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Ralf Herrmann 30. September 2010

Webfonts “mieten” – Auswahl aktueller Webfont-Dienste

Webfonts müs­sen auf Webseiten funk­tio­nie­ren, sprich, wenn der Betrachter des Webdokumentes gera­de online ist. Der Gedanke liegt des­halb gar nicht so fern, dass man die Fonts gar nicht unbe­dingt auf dem eige­nen Server zur Verfügung stel­len muss, son­dern sie als Webdienst von einem exter­nen Anbieter ein­bin­den kann. Dazu genügt es in der Regel, einen simp­len CSS-Import-Befehl in die eige­ne Webseite auf­zu­neh­men.

Schriften durch eine fort­wäh­ren­de Bezahlung zu mie­ten, ohne die Fontdateien selbst zu erhal­ten, mag auf man­chen Anwender zunächst befremd­lich wir­ken, doch es bringt auch eini­ge Vorteile mit sich. Wer kom­mer­zi­el­le Druckschriften lizen­ziert, muss buch­stäb­lich die Katze im Sack kau­fen. Die Schriften kön­nen nicht im Voraus getes­tet wer­den und selbst wenn die Schriften spä­ter gar nicht zum Einsatz kom­men – zum Beispiel, weil der Kunde sie ablehnt – kann man sie nicht zurück­ge­ben. Mit Webfont-Diensten hat man die­se Sorgen nicht. Man kann die Fonts pro­blem­los im eige­nen Layout tes­ten und prä­sen­tie­ren. Zudem bezah­len Sie bezie­hungs­wei­se Ihr Kunde für die ver­wen­de­ten Schriften nur für den tat­säch­li­chen Zeitraum der Nutzung.

Verfügbarkeit ist kein Problem

Die am meis­ten geäu­ßer­te Befürchtung gegen­über Webfont-Diensten bezieht sich übri­gens auf die Verfügbarkeit. Was pas­siert, wenn die Server des Webfont-Dienstes ein­mal ver­sa­gen? Doch dar­über muss man sich kei­ne Gedanken machen. Alle Anbieter set­zen auf ein Content Distribution Network, das die Daten über­all auf der Welt schnell und ver­läss­lich aus­lie­fert.

Fallback auf Systemschriften definieren

Und natür­lich soll­te man auch zukünf­tig die übli­chen Fallback-System-Fonts im CSS defi­nie­ren, denn Anwender oder Systemadministratoren kön­nen die Anzeige der Webfonts ja auch deak­ti­vie­ren und so man­cher alter Browser oder mobi­le Client, der kei­ne Webfonts unter­stützt, wird noch eini­ge Jahre ein­ge­setzt wer­den.

Die Anbieter

Zahlreiche Webfont-Dienste sind seit dem letz­ten Jahr gestar­tet und es kom­men sicher noch eini­ge hin­zu. Nachfolgend eine Auflistung der der­zeit akti­ven:

Google Font Directory

Der Schriftkatalog von Google wirkt zunächst wenig spek­ta­ku­lär, da er sich auf eine klei­ne Auswahl von Open-Source-Fonts beschränkt. Der Dienst besticht aber vor allem durch sei­ne Einfachheit. Es genügt eine Zeile Code, um die Webfonts in die eige­nen Seite ein­zu­bin­den. Es ist nicht ein­mal eine Registrierung not­wen­dig. Beispiel:

<link href='http://fonts.googleapis.com/css?family=Vollkorn:regular,italic' rel='stylesheet' type='text/css'>

Typekit

Dieser Dienst des kali­for­ni­schen Unternehmens Small Batch Inc kann sicher­lich als der Branchenprimus unter den Diensten für kom­mer­zi­el­le Webfonts ange­se­hen wer­den. Typekit kann nach nur einem Jahr bereits auf einen beacht­li­chen Schriftkatalog von meh­re­ren tau­send Fonts und eine gro­ße Nutzerzahl zurück­bli­cken. Zudem arbei­tet das Unternehmen fort­wäh­rend an der Optimierung der Font-Auslieferung und setzt hier der­zeit die tech­ni­schen Maßstäbe, an der sich alle ande­ren Dienste mes­sen las­sen müs­sen.

Bezahlt wir jähr­lich und die drei Preisstufen (24,99 $/49,99 $/99,99 $) rich­tet sich in ers­ter Linie nach der Anzahl der Fontabrufe. Dafür muss man sich bei Typekit übri­gens nicht auf bestimm­te Fonts fest­le­gen, son­dern erhält Zugriff auf die gesam­te Bibliothek.

Typotheque

Der nie­der­län­di­sche Schriftanbieter Typotheque war das ers­te Schriftenhaus, das selbst einen Webfont-Dienst star­te­te. Bestehende Kunden, die Fonts bereits als Druckschriften lizen­ziert haben, kön­nen die Webfonts kos­ten­los nut­zen, solan­ge der monat­li­che Traffic 500 MB nicht über­schrei­tet. Ansonsten kön­nen die Schriften für 20 Prozent des Druckschriften-Preises auch ein­zeln für den Einsatz auf Webseiten lizen­ziert wer­den.

Fonts.com web fonts

Hinter die­sem Dienst steckt der ame­ri­ka­ni­sche Schriftanbieter Monotype, der mit ca. 7000 Schriften der­zeit den größ­ten Bestand an Webfonts lie­fert, dar­un­ter vie­le Schrift-Klassiker der 20. Jahrhundert wie zum Beispiel Helvetica, Frutiger und Univers. Der Dienst hat gera­de die Beta-Phase ver­las­sen und steht nun allen Anwendern offen. Die Preise rich­ten sich nach den monat­li­chen Seitenabrufen und begin­nen bei 10 US-Dollar für 250.000 Abrufe.

FontsLive

Dieser Dienst wird von dem Microsoft-nahen Schriftunternehmen Ascender ange­bo­ten. Dementsprechend fin­den sich hier auch ins­be­son­de­re die typi­schen Systemschriften von Microsoft und Monotype zur Lizenzierung als Webfonts.

Die Preise begin­nen bei 10 US-Dollar pro Jahr und Font und rich­ten sich nach dem monat­li­chen Traffic-Aufkommen.

Fontdeck

Fontdeck ist wie Typekit ein unab­hän­gi­ger Webfont-Anbieter, der der­zeit ca. 100 Fonts von 13 Schriftanbietern zur Verfügung stellt. Die Abrechnung erfolgt pro Jahr und Font, sind jedoch von Schrift zu Schrift unter­schied­lich, da sie von den betei­lig­ten Schriftanbietern selbst bestimmt wer­den kön­nen.

WebINK

Hinter die­sem Angebot steht der Software-Entwickler Extensis, der für sei­ne Schriftverwaltungsprogramme bekannt ist. Zum ange­bo­te­nen Schriftkatalog zäh­len der­zeit 13 mit­tel­gro­ße Schriftanbieter. Die Preise sind auch hier vom monat­li­chen Datendurchsatz abhän­gig und lie­gen zwi­schen 0,99 $ für 1 GB bis zu 19,99 $ für 80 GB pro Monat.

Webtype

Über Webtype kann man bild­schirm- und grö­ßen­op­ti­mier­te Webfonts des Schriftanbieters Font Bureau und ande­rer Anbieter bezie­hen. Die Preise lie­gen abhän­gig von Zahl der monat­li­chen Abrufe zwi­schen 10 $ (30.000 Abrufe) und 100 $ (600.000 Abrufe) pro Jahr.

Just Another Foundry

Bei die­sem Schriftanbieter kann man die der­zeit 5 erhält­li­chen Schriftfamilien jeweils kom­plett für 19 Euro pro Jahr mie­ten. Der Datendurchsatz ist dabei auf 2 Gigabyte pro Monat beschränkt.

Kernest

Dieser Dienst bie­tet vor allem kos­ten­lo­se Webfonts zur ein­fa­chen Einbettung in Webseiten an. Wie bei Google reicht ein ein­fa­cher CSS-Aufruf, der ohne Registrierung zugäng­lich ist. Wer sich regis­triert kann die Schriften auch als Cross-Browser-kom­pa­ti­ble Webfont-Pakete zum Hosting auf einem eige­nen Server her­un­ter­la­den. Darüber hin­aus gibt es auch eini­ge kom­mer­zi­el­le Schriften im Angebot, die aller­dings momen­tan nicht mit der Qualität der oben genann­ten Webfont-Dienste mit­hal­ten kön­nen.

Fazit

Klare Empfehlungen zu den bestehen­den Webfont-Diensten kön­nen momen­tan noch nicht gege­ben wer­den. Es han­delt sich hier um einen völ­lig neu­en Markt und es ist noch nicht abzu­se­hen, wel­che Anbieter sich beson­ders gut eta­blie­ren kön­nen und wel­che even­tu­ell auf der Strecke blei­ben. So muss die Entscheidung über den zu benut­zen­den Webfont-Dienst bis­lang in ers­ter Linie pro­jekt­ab­hän­gig über die Schriftwahl selbst fal­len. Denn es sieht eher nicht danach aus, dass die kom­mer­zi­el­len Schriftanbieter ihre Fonts in vie­len ver­schie­de­nen Webdiensten anbie­ten wer­den. Entweder besit­zen die Schriftanbieter selbst einen Webfont-Dienst oder sie arbei­ten mit einem unab­hän­gi­gen Dienst ihres Vertrauens zusam­men.

So müs­sen die Webdesigner wohl pro­jekt­be­zo­gen mit ver­schie­de­nen Diensten arbei­ten. Eine gro­ße Einarbeitungszeit ist dafür aller­dings kaum von­nö­ten. Alle Dienste arbei­ten nach dem glei­chem Schema: Nach der obli­ga­to­ri­schen Registrierung legt man ein neu­es Projekt an und defi­niert die zuge­hö­ri­gen Domains. Im Anschluss kön­nen die­sem Projekt bestimm­te Fonts des Anbieters zuge­wie­sen wer­den. Man erhält dar­auf­hin einen klei­nen Code-Schnippsel, den man in die eige­ne Seite ein­bin­det. Dies ist ent­we­der ein Link auf eine exter­ne CSS-Datei oder aber ein kur­zer JavaScript-Code, der den ent­spre­chen­den CSS-Aufruf beim Laden der Seite gene­riert. Mehr ist bei Webfont-Diensten nicht von­nö­ten, um die gewünsch­ten Schriften zuver­läs­sig und brow­ser­über­grei­fend aus­zu­lie­fern.

(mm),

Ralf Herrmann

Ralf Herrmann hat sich in der Typografie-Szene vor allem als Betreiber der beliebten typografischen Internet-Community Typografie.info einen Namen gemacht. Er ist außerdem Autor typografischer Fachbücher und Herausgeber des Typografie-Magazins TypoJournal. Die neuen Entwicklungen rund um Webfonts dokumentiert er auf der Seite webfonts.info

10 Kommentare

  1. @Daniel
    Dieser Artikel der Serie dreht sich um Webfont-Dienste – also die exter­ne Einbindung von Fonts. Fontsquirrel ist kein(!) Webfont-Dienst, son­dern eine Sammlung von frei­en bzw. OpenSource-Fonts zur Einbindung auf dem eige­nen Server.
    Fontsquirrel hat also in die­sem Artikel schlicht nichts ver­lo­ren. Die Seite wird aller­dings nicht unter­schla­gen und wird in der Folge die­ser Artikelserie noch sei­ne Erwähnung fin­den.

    @Norbert
    »… völ­lig unnö­ti­ge Sache …«
    Für wen? Die Webfont-Diente schie­ßen wie Pilze aus dem Boden, weil es eine star­ke Nachfrage danach gibt. Also bit­te nicht von Dir auf ande­re schlie­ßen.

    »soll­te man bes­ser die Schriften selbst auf einem eige­nen Server hos­ten «
    Services wie Typekit behan­deln jeden Request indi­vi­du­ell, das heißt, jeder Browser und jede Browserversion bekom­men IHR Fontformat und ver­schie­de­nen Browser-Bugs (z.B. bezüg­lich der Anzahl der Fonts einer Schriftfamilie) wer­den on-the-fly umschifft. Wer ein­fach nur die Fontdateien auf dem eige­nen Server ablegt, kann dies nur mit viel Aufwand und detail­lier­tem Fachwissen nach­stel­len. Webfont-Dienste bie­ten hier also einen ech­ten Mehrwert und die Nutzer die­ser Dienste wis­sen dies auch zu schät­zen.

    »… lizen­zie­ren …«
    Der ein­zi­ge sinn­vol­le Punkt in dei­nem Kommentar. Diese Formulierung war etwas umgangs­sprach­lich. Korrekt müss­te es hei­ßen »sich einen Font lizen­zie­ren zu las­sen«.

  2. @ Norbert

    Zitat: Mann die leu­te soll­te sol­che Tatkraft lie­ber auf HTML5 und CSS3 ver­wen­den.

    Die Einbindung der Webfonts basiert auf einer Technik von CSS3 (@font-face). Streng genom­men konn­te man aber bereits Webfonts im Internet Explorer ein­bin­den, noch bevor CSS3 zur Debatte stand.

    @ Manuela
    Nein, natür­lich muss eine sol­che Liste nicht voll­stän­dig sein. Aber auf­merk­sa­me Leser erwar­ten es ein­fach, wenn man schon ein sol­ches Roundup auf­stellt. Der Vergleich hinkt viel­leicht etwas, aber wenn ich einen Blogartikel zum Thema “Auswahl aktu­el­ler Suchmaschinen” schrei­be, dann erwar­ten Leser ja auch das Google dort auf­taucht.

  3. Tja, wer so ger­ne sta­ti­sche Daten mie­tet dem kann nicht gehol­fen wer­den. Also für eine neue und ab einer gewis­sen Anzahl von Schriften völ­lig unnö­ti­ge Sache Geld aus­zu­ge­ben – nix ande­res ist das – soll­te man bes­ser die Schriften selbst auf einem eige­nen Server hos­ten (not­falls auch einem Vhost) wenn mann so scharf dar­auf ist.
    Dann kann die jewei­li­ge Website die eige­nen Schriften gleich mit­lie­fern. Ergo weni­ger Traffic im Netz und schnel­ler kön­nen die Schriften wohl auch nicht von die­sen Anbietern aus­ge­lie­fert wer­den kön­nen.
    Auch das Problem mei­nes Vorschreibers hat sich dann erle­digt.

    Fazit:
    Schrift zusam­men mit einer Website aus­lie­fern = gute aber auch sehr alte Idee. Aber des­we­gen einer neu­en Geschäftsidee das Geld nach­wer­fen? Diese Anbieter sind eine Totgeburt.
    Auch die Realisierung pffff…
    HTML5 Planung schon seit 5–6-7–8(?) Jahren, CSS3 seit x-Jahren, die­se ‘geist­rei­che’ Idee 1–4-8–12-15 Jahre?
    Mann die leu­te soll­te sol­che Tatkraft lie­ber auf HTML5 und CSS3 ver­wen­den.

    PS. was soll der Satz “Wer kom­mer­zi­el­le Druckschriften lizen­ziert, muss buch­stäb­lich die Katze im Sack kau­fen.” bedeu­ten? Der Lizenzgeber (der der eine Schrift lizen­ziert) ist der Anbieter- Der Käufer ist der Lizenznehmer – ergo kann der Verkäufer nicht die Katze im Sack kau­fen.

    • Warum wirft man einer neu­en Geschäftsidee Geld hin­ter­her, wenn man Schriften mie­tet, die man ohne die­sen Dienst ent­we­der gar nicht ver­wen­den könn­te oder dafür – so man eine Lizenz erwirbt – wesent­lich mehr zah­len müss­te?

      Mich erstaunt etwas die­ser nega­ti­ve, nör­ge­li­ge und ent­wick­lungs­pes­si­mis­ti­sche Ton des Kommentars. Was haben die Anbieter von Webfont-Diensten mit dem W3C-Konsortium bezie­hungs­wei­se den Browser-Herstellern zu tun?

      Ich den­ke nicht, dass die flä­chen­de­cken­de Browser-Unterstützung von HTML5 und CSS3 schnel­ler rea­li­siert wird, wenn es die Webfont-Dienste nicht gäbe.

      Und zum PS: Eine Katze im Sack ist es inso­fern, als der Kunde und Lizenznehmer zwar weiß, dass er eine Katze für sei­nen Kunden gekauft hat. Wie die­se Katze dann farb­lich im Endeffekt zum Sofa des Kunden passt, ob sie das Sofa ganz lässt oder doch eher ver­un­stal­tet und ob die zwei sich auf Dauer ver­tra­gen wer­den, kann er vor­her nicht wis­sen. Einen Mietvertrag könn­te er im Falle des Nichtgefallens nach kur­zer Zeit und gerin­gen Kosten aus­lau­fen las­sen. Das Geld für eine teu­re Kaufkatze wäre weg. Alles klar?!?

  4. Warum lis­tet ihr Google mit dem kos­ten­lo­sen Dienst auf, ver­gesst aber den umfang­rei­chen @font-face-Bereich von Font Squirrel? http://www.fontsquirrel.com/fontface

    Nicht bös gemeint, aber wenn ihr schon einen sol­chen Überblick erstellt soll­te man zumin­dest die bekann­ten Services kom­plett auf­lis­ten – und Font Squirrel ist da weit vorn.

    Danke für den Tipp Kernest. Den kann­te ich bis­her nicht. Ich sehe bis­her kei­nen Vorteil, einen kos­ten­pflich­ti­gen Dienst zu wäh­len, wenn es Google, Kernest und Font Squirrel gibt.

    • Hallo Daniel,

      es hieß nicht “voll­stän­di­ge Übersicht aller Webfont-Dienste” son­der schlicht und ergrei­fend “Übersicht”. Als sol­che muss sie nicht voll­stän­dig sein. Die Überschrift habe ich nun in das unver­fäng­li­che “Auflistung aktu­el­ler Webfont-Dienste” geän­dert. Feel free to add some more ;-).

  5. Das Problem bei die­ser Art der Schrifteinbindung ist weni­ger, dass ein Server aus­fällt als viel­mehr, dass ein Anbieter kom­plett aus­fällt. Sprich, dass er ein­fach die Geschäfte ein­stellt. Bei so vie­len Anbietern wer­den m. E. nicht alle die nächs­ten zwei/drei Jahre über­le­ben. Wer auf den fal­schen setzt, hat dann wohl Pech gehabt – er muss dann lei­der nicht nur einen neu­en Anbieter suchen, son­dern wahr­schein­lich auch die Schriften gegen eine ande­re tau­schen.

  6. Ist es Absicht, dass die ein­zel­nen Dienste, die oben vor­ge­stellt wur­den, nicht direkt ver­linkt sind? Muss ich tat­säch­lich die URL aus dem Text oder gar aus dem Screenshot able­sen – oder habe ich den Link ein­fach nicht gefun­den?

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