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Callum Chapman 29. Juni 2010

Webdesign-Trends auf Sport-Websites

Egal ob Sie nun Webdesigner oder Webentwickler sind, ob Sie einen Blog oder eine E-Commerce-Website betrei­ben. Mit ziem­li­cher Sicherheit sehen Sie tag­ein, tag­aus sehr viel mehr oder weni­ger gutes Webdesign und schau­en, wie’s die ande­ren machen. Haben Sie auf der Suche nach Inspirationen schon mal Fußball- oder Tennis-Websites ange­schaut? Nicht?!? Dann holen wir das jetzt nach – denn sport­be­zo­ge­ne Seiten haben in punk­to Navigation, Interaktion und Benutzerfreundlichkeit viel zu bie­ten.

Das, was sport­be­zo­ge­ne Websites so inter­es­sant macht, ist ihr typi­scher­wei­se gro­ßes Informationsangebot: Spielpläne, Ergebnisse, Berichte von Spielen, Neuigkeiten über die Spieler oder das Team, Videos, Blogs, Fan-Foren, Shops für Fanartikel, Meinungsumfragen und vie­les mehr. Ein Internetauftritt mit so vie­len ver­schie­de­nen Informationen und inter­ak­ti­ven Elementen muss ein­fach zu navi­gie­ren sein, was das Design und die Entwicklung umso schwie­ri­ger macht.

Das ist sozu­sa­gen “Real-Life Webdesign”. Leider fin­det man Listen sol­cher Designs nicht all­zu häu­fig im Netz, daher bie­tet die­ser Beitrag eine Sammlung von sport­be­zo­ge­nen Websites – dar­un­ter Fußball, Radsport, Eishockey, Tennis, Rugby und Golf. Die Beispiele sind danach aus­ge­wählt, ob Menüs, Content und Image Slider oder Response-Elemente schön und anwen­der­freund­lich gestal­tet sind.

Fußball-Websites

Nike Football

Nike’s Fußball-Website prä­sen­tiert sich mit anspre­chen­dem Design. Die Startseite ist dank der gro­ßen Schriften und der beherr­schen­den Fotografien eher wie ein Poster gestal­tet. Die moder­ne Typografie und das groß­zü­gi­ge Layout set­zen sich auch auf den Unterseiten fort.

Der Auftritt ver­bin­det moder­ne Webprogrammierung mit eini­gen schö­nen Flash-Elementen, die eine sehr kom­for­ta­ble und schi­cke Navigation erlau­ben.

Animationseffekte run­den das Design ab. Wenn Sie mit der Maus über bestimm­te Elemente fah­ren, wer­den mehr Details zum jewei­li­gen Foto und zusätz­li­che Informationen ange­zeigt. Das macht es für den Anwender inter­es­sant, sich inten­si­ver mit der Seite zu beschäf­ti­gen und nach mehr Effekten zu suchen.

Goool

Goool.tv ist eine sym­pa­thi­sche Fußball-Seite mit einem ein­fa­chen mini­ma­lis­ti­schem Design, das sehr gut rüber­kommt. Das Dreispalten-Layout erin­nert an ein gedruck­tes Magazin und sorgt für eine gute und schnel­le Orientierung,

Die Website bie­tet außer­dem ein klei­nes, aber fei­nes Umfrage-Element, mit dem die Anwender ihren Tipp abge­ben kön­nen, wer 2010 Weltmeister wird.

Fifa World Cup

Die offi­zi­el­le Fifa-Website für die Fußballweltmeisterschaft 2010 muss sich natür­lich etwas oppu­len­ter prä­sen­tie­ren – und das tut sie auch, bis an den Rand gefüllt mit den moderns­ten Webelementen.

Ein her­aus­ra­gen­des inter­ak­ti­ves Element ist der Spiel-Selektor, eine Art Content Slider mit dem Sie sich durch die ver­schie­de­nen bevor­ste­hen­den Spiele bewe­gen kön­nen, ohne die Seite zu ver­las­sen.

Budweiser Football

Als Großsponsor der aktu­el­len Weltmeisterschaft hat Budweiser natür­lich eben­falls eine Fußball-Website. Ein inter­es­san­tes Feature auf die­ser Seite ist die Überprüfung des Alters. Muss man sich auf ande­ren Websites in der Regel durch drei ver­schie­de­ne Dropdown-Listen kli­cken, kann man hier sein Geburtsjahr über einen pfif­fi­gen Slider aus­wäh­len.

Flash at its best: Ein super Beispiel für den gut gelun­ge­nen Einsatz von Flash-Elementen bie­tet die Hauptseite, die es dem Anwender sehr ein­fach macht, sich durch die Inhalte zu bewe­gen.

Conti Soccer World

Continental setzt dage­gen auf bild­schirm­fül­len­de Fotografien für den Hintergrund und trans­pa­ren­te Design-Elemente, um die Aufmerksamkeit der Benutzer direkt zu den Inhalten zie­hen. Auch hier ist Flash gut ein­ge­setzt – dies­mal als Banner, der für Stadion-Atmosphäre sorgt.

Einen Anklang ans iPhone oder Geldspielautomaten bie­tet die­ses schi­cke Flash-Element zum Auswählen bestimm­ter Teams, die zudem als Favorit defi­niert wer­den kön­nen.

Soccernet ESPN World Cup

Besonderer Hingucker und schö­ne Inpiration für gelun­ge­ne Hintergrund-Illustrationen ist der Riesenkürbis, den ESPN im Grunge-Stil prä­sen­tiert. Die sanf­ten Farben des Hintergrunds las­sen die gut struk­tu­rier­ten, wei­ßen Vordergrund beson­ders gut zur Geltung kom­men. Außerdem gut gemacht: der Live-Countdown bis zum nächs­ten Spiel. Kein beson­ders auf­wän­di­ges Feature, aber in die­sem Zusammenhang sorgt es für die nöti­ge Spannung.

Ein wirk­lich coo­les Element ist die Möglichkeit, über das lau­fen­de und bevor­ste­hen­de Spiele zu hovern. So las­sen sich platz­spa­rend Vorberichte und – zur pas­sen­den Zeit – eine Animation (GameCast) des lau­fen­den Spiels anzei­gen.

EA Sports: World Cup

EA Sports: World Cup ist das offi­zi­el­le Fußballweltmeisterschaftsspiel. Die fol­gen­de Abbildung zeigt die offi­zi­el­le Website die­ses Spiels. Besonders anspre­chend sind die kräf­ti­gen Farben und die Kombination aus Fotos und Illustrionen.

Content Slider gewähr­leis­ten eine schnel­le Navigation durch die Kern-Funktionen und Top Stories des Spiels und der Weltmeisterschaft.

Coca-Cola Football

Ein klas­si­sches Beispiel für das Motto “Einfach, aber gut”, bie­tet die WM-Website von Coca-Cola. Besondere Merkmale sind der mit kla­ren Vektorgrafiken illus­trier­te Header und Footer.

Für das schö­ne Gesamtbild sorgt vor allem die Navigation, die mit drei Farben für alle Menü-Zustände aus­kommt:

  • weiß für die akti­ve Seite, auf der Sie sich gera­de befin­den
  • rot für die nicht akti­ven Seiten
  • pink für den Hover-Effekt

Twitter World Cup

Twitter ist ohne­hin für gutes Design bekannt. Die WM-Website von Twitter bekräf­tigt die­sen Ruf ver­dien­ter­ma­ßen. Diese farb­lich sehr ruhig gehal­te­ne Seite, auf der sämt­li­che span­nen­den Tweets zur Fußballweltmeisterschaft zusam­men­ge­fasst sind, beein­druckt durch einen simp­len Rasenstreifen als Header mit inte­gre­tier­tem jQuery-Contenslider.

Auch schön: Der Image Slider für die Nationalflaggen, mit dem Anwender ihr Team aus­wäh­len kön­nen. Der Hover-Effekt erin­nert ein wenig an das popu­lä­re Dock von Mac OS X.

Hyundai World Cup

Die WM-Website von Huyndai kommt mit einem unglaub­lich mini­ma­lis­ti­schen Design aus: Eine rie­sen Rasenfläche als Hintergrund und eine sehr schlan­ke, ele­gan­te Benutzeroberfläche mit eini­gen fei­nen und indi­vi­du­ell gelös­ten Elementen – etwa für die Auswahl der Sprache.

Das Flash-basier­te Design ist vol­ler inter­ak­ti­ver Elemente und Animationseffekte, inklu­si­ve eines klei­nen Maskottchens, das Ihrem Mauszeiger auf Schritt und Tritt folgt – zumin­dest beim ers­ten Besuch der Seite …

Schön gelöst: Dank trans­pa­ren­tem Hintergrund des Spielauswahl-Features kommt der Rasen pri­ma zur Geltung.

Radsport & Mountain Biking

La Fuga

La Fuga besticht durch mini­ma­lis­ti­sches Design mit einem farb­lich sehr ruhig gehal­te­nen Vordergrund und einer her­vor­ra­gen­den Balance zwi­schen Schwarzweiß- und Farbfotos vor einer farb­lich eher gewag­ten Hintergrundgrafik.

Die Anwender kön­nen den Renn-Teams über Google Maps rund um die Welt fol­gen und die ein­zel­nen Etappen der jewei­li­gen Rennen auf der Landkarte mit Nadeln mar­kie­ren.

British Cycling

British Cycling ist ein gutes Beispiel, wie man eine Website trotz enorm umfang­rei­cher Inhalte und ver­schie­dens­ter Content-Elemente – vom Text über Video und Newsticker –  über­sicht­lich struk­tu­rie­ren kann.

Die Hauptnachrichten und Aktualisierungen wer­den direkt unter­halb des Headers in einem gro­ßen Contentslider prä­sen­tiert, der in lang­sa­men Tempo die sechs Top Stories anreisst.

Die glei­chen Beiträge wer­den unter­halb des Sliders noch ein­mal ver­öf­fent­licht, wobei die zwei jüngs­ten jeweils dop­pelt so viel Raum ein­neh­men wie die vier fol­gen­den.

Bike Radar

Bike Radar hat ein gut struk­tu­rier­tes 4-Spalten-Layout, wirkt vom Design jedoch etwas über­la­den. Dafür ist jedoch die Navigation mit hori­zon­ta­lem Ausklapp-Menü sehr gut gelun­gen, eben­so der Slider, der Benutzer über die neu­es­ten Nachrichtena auf dem Laufenden hält.

Man kann’s mögen oder nicht – aber die Art und Weise, wie die Werbung mit dem Hintergrund ver­schmilzt, ist sehr pro­fes­sio­nell gemacht.

MB Wales

Mountain Biking Wales kommt gegen das vori­ge Beispiel sehr viel mini­ma­lis­ti­scher daher, dafür bie­tet die Website ein paar gute inter­ak­ti­ve Elemente, die dem Benutzer hel­fen, das Gesuchte schnell zu fin­den. Eines davon ist die inter­ak­ti­ve Landkarte von Wales, über die man bestimm­te Orte aus­wäh­len kann.

Außerdem gut gelöst: Die Schnellauswahl für die idea­le Mountain-Bike-Route.

Lance Armstrong

Für Flash-Fans bie­tet die per­sön­li­che Website von Lance Armstrong her­vor­ra­gen­de Effekte – zum Beispiel die Slideshow auf der Startseite. Klicken Sie auf einen der Links gerät das Bild völ­lig uner­war­tet aus dem Fokus. Probieren Sie auch mal die Links ober­halb der Slideshow aus.

Über Infoboxen im Footer geht es zu den ver­schie­de­nen Unterseiten der Site – natür­lich nicht ohne ein paar abge­fah­re­ne Roll-Over-Effekte, bei denen die Thumbnails her­um­wir­beln und ver­grö­ßert wer­den.

Mission Bicycle

Mission Bicycle gleicht eher einem Design-Portfolio. Die Website ist farb­lich und typo­gra­fisch schön gestal­tet. Gut gemacht sind die sil­hou­et­ten­haf­ten Mini-Icons und die Content Slider.

Aufmerksamkeit ver­die­nen die mehr­far­gi­ben Roll-Over-Effekte der Hauptnavigation und die schön gemach­ten Icons.

Gewinnbringend ein­ge­setzt, ist zudem eine Query-Lightbox, über die Anwender Fotos der Fahrrader ver­grö­ßern kön­nen.

Urban Outfitters

Die Website von Urban Outfitters gleicht in ihrer grund­sätz­li­chen Aufmachung der von Mission Bycicle. Silhouttenartige Icons schei­nen bei Radsport-Seiten voll im Trend zu lie­gen.

Ein her­aus­ra­gen­des inter­ak­ti­ves Element besteht hier jedoch in der Möglichkeit, sein eige­nes Fahrrad zusam­men zu bau­en. Rahmengröße und Farbe der ein­zel­nen Bestandteile kön­nen per Mausklick über ein leicht bedien­ba­res Menü an die eige­nen Wünsche ange­passt wer­den.

Trek Bikes

Eher wie die Seite einer Jazz-Band kommt Trek Bikes daher. Blickfang sind die mono­chro­men Fotos – farb­lich auf den sehr dunk­len Hintergrund und die blau­en Schriftzüge abge­stimmt. Dazu kon­tra­s­ta­tiert das sil­ber­graue Hauptmenü ganz her­vor­ra­gend. Das Design besticht zudem durch sorg­fäl­ti­ge Typografie mit aus­ge­wähl­ten Schriftfonts.

Die ein­ge­bet­te­ten Videos sind in einem Lightbox-arti­gen Element unter­ge­bracht. Sobald Sie auf den Pfeil kli­cken, wird das Fenster mit dem Video groß ein- und die übri­ge Website aus­ge­blen­det, so dass Sie sich voll aufs Video kon­zen­trie­ren kön­nen, ohne von den ande­ren Informationen abge­lenkt zu wer­den.

Ice Hockey

NHL

Der Trend zu dunk­len Hintergrundfarben setzt sich bei den Eishockey-Sites ganz klar fort. Die offi­zi­el­le NHL-Website ist inner­halb die­ser Sammlung, womög­lich die Seite mit den meis­ten Informationen. Eine gute Navigation ist daher uner­läss­lich. NHL löst das über ein rela­tiv ein­fa­ches Dropdown-Menü für die Hautnavigation und einen Content-Slider für die Auswahl der diver­sen Videos.

Neben dem Drop-down zur Auswahl der Teams gibt es auch ein gra­fi­sches Menü mit den aus­ge­grau­ten Logos der Mannschaften. Beim Hovern wer­den die Grafiken far­big ange­zeigt. Ein  Klick aufs wohl­be­kann­te Logo führt Fans ver­mut­lich schnel­ler zur Seite ihres Dream-Teams als der Weg über das sehr umfang­rei­che Ausklapp-Menü.

ESPN NHL

ESPN NHL setzt mit eini­gen sty­lishen Effekten wie trans­pa­ren­ten Ebenen und Farbverläufen ein ganz ähn­li­ches Grundlayout doch ein wenig anders in Szene. Besonders wir­kungs­voll ist der zwei­far­bi­ge Farbverlauf des Hintergrunds, der zudem mit einem opa­ken Effekt ver­se­hen und Ton-in-Ton mit dem Hauptmenü gestal­tet ist.

Liebe zum Detail beweist das Dropdown-Menü mit ver­schie­de­nen Farben für die Zustände “Aktiv”, “Inaktiv” und “Hovern” nebst Auswahlliste mit abge­run­de­ten Ecken sowie einem nach unten dunk­ler wer­den­den Farbverlauf. Dank die­ser Gestaltung heben sich die grau­en Dropdownlisten gut vom eben­falls grau­en Content-Bereich ab.

Anze’s Eleven

Flash und Sport  ist eine gern gewähl­te Kombination.  Das Webdesign von Anze’s Eleven ist kom­plett mit Flash rea­li­siert. Blickfang für Typografie-Liebhaber: Der ani­mier­te Schriftzug auf der Startseite.

Auch beim Dropdown-Menü machen sich die Flash-Animationen sehr schön. Fahren Sie mal mit dem Mauszeiger über die Menüpunkte.

Tennis

Adidas Tennis

Sobald Sie die­sen Link auf­ru­fen, wer­den Sie von einem net­ten Tennisball begrüßt, der Ihnen den Ladestatus ver­mit­telt. Das lässt auf eine ange­neh­me User Experience hof­fen.

Die Hauptnavigation ist ein ein­fa­ches Dropdown-Menü. Überall dort, wo das an den Tennisball erin­nern­de gel­be Symbol mit einem Pfeil prä­sent ist, gibt es wei­te­re Navigationselemente, die zu Unterseiten mit Produktfotos und wei­ter­ge­hen­den Informationen füh­ren …

… aller­dings bedarf dies eines zwei­ten Klicks auf die per Roll-Over ein­ge­blen­de­te gel­be Schaltfläche.

Wimbledon

Der ers­te Eindruck der Wimbledon-Website ist recht sim­pel – und fast ein wenig unat­trak­tiv, was das Farbschema betrifft.

They’ve made use of exten­ding menus, allo­wing them to save space, and an easy navi­ga­ti­on expe­ri­ence for the view­er.

Dafür ist die Navigation sehr schön gelöst mit Sprechblasen-arti­gen Flyouts für die Menüpunkte der zwei­ten Ebene.

Australian Open

Etwas Effekt-haschen­der prä­sen­tiert sich die offi­zi­el­le Seite der Australian Open. Die sprit­zen­den Wassertropfen in der Header-Grafik und der 3D-Schriftzug mit Metall-Stil geben der Seite einen fri­schen Anstrich.

Die in die Sidebar ein­ge­bet­te­ten YouTube-Videos bie­ten ein mul­ti­me­dia­les Anwendererlebnis, ohne dass der Benutzer die Website ver­las­sen muss.

Roland Garros

Die per­sön­li­che Website von Roland Garros ist ein wenig über­la­den, hat aber ein paar tol­le Effekte und Elemente.

Eins der bes­ten Elemente ist der Mehrzweck-Slider, über den die Benutzer sowohl die jüngs­ten Nachrichten, Videos und Fotos anschau­en und wei­te­re Informationen über Links im unte­ren Bereich des Bildes auf­ru­fen kön­nen.

Rugby

Wasps

Trotz der vie­len Informationen sieht die Website des London Wasps Rugby Teams nicht unor­dent­lich oder über­la­den aus.

Wie bei vie­len ande­ren Websites in die­ser Design-Umschau ist ein Content Slider im Header-Bereich das Mittel der Wahl, um neue Berichte dar­zu­stel­len. Die ein­zel­nen Beiträge wer­den beim Anzeigen und beim Überfahren mit dem Mauszeiger gelb her­vor­ge­ho­ben, so dass man leich­ter erfas­sen, kann, wor­um es geht, bevor man den Artikel tat­säch­lich auf­ruft.

Gloucester Rugby

Dank eines kon­trast­rei­chen Farbschemas ist die Website on Goucester Ruby sehr gut les­bar.

Dem  Trend zur Personalisierung und damit stär­ke­ren Identifizierung der Anwender mit die­ser Website trägt das Design durch ver­schie­de­ne Header-Bilder Rechnung, die über Schaltflächen per Mausklick bequem ein­ge­bun­den wer­den kön­nen.

RFU

Trotz eines umfang­rei­chen Content-Angebots kommt die offi­zi­el­le RFU-Website ohne Drop-down-Menü aus.

Sie ver­wen­det sepa­ra­te Navigationen für Haupt- und Untermenüs. Zudem kommt ein Slider zum Einsatz, mit des­sen Hilfe Anwender sehr kom­for­ta­bel die aktu­el­len Nachrichten und ande­re Inhalte auf­ru­fen kön­nen.

RBS 6 Nations

Farbverläufe für den Hintergrund lie­gen ein­deu­tig ein­deu­tig im Trend – so auch bei RBS 6 Nations, was dank des blau-grau­en Farbschemas ein wenig kühl, aber durch­aus modern wirkt.

Einfach aber über­sicht­lich: Die drei­far­bi­ge Hauptnavigation

Golf

Evershed Golf

Der so genann­te Out-of-the-box-Effekt kommt bei der Header-Grafik von die­ser Golf-Website sehr schön zur Geltung. Das Design besticht durch die­sen Effekt und ein sorg­fäl­tig abge­stimm­tes Farbschema, das dem Anwender sofort ver­mit­telt, wel­che Schalftflächen einen Klick loh­nen.

Auch das Login beher­zigt die Regeln benut­zer­freund­li­cher Gestaltung: Dank jQuery wird der Hintergrund abge­dun­kelt, so dass die unge­teil­te Aufmerksamkeit der Anwender auf der hübsch beschrif­te­ten Login-Box ruht. Wie Sie eine sol­che 3D-Banderole mit CSS 3 rea­li­sie­ren, erfah­ren Sie in die­sem Beitrag.

Greywolf Golf

Die Website von Greywolf Golf  hat einen beson­ders gut gestal­te­te­ten Hintergrund, der das Bild der Titelgrafik naht­los fort­setzt. Auch hier darf der Farbverlauf nicht feh­len – er liegt halb­trans­pa­rent über dem Hintergrundbild und greift des­sen Farben auf.

Transparenz ist der rote Faden die­ses Designs: Auch das Content-Fenster hat einen trans­pa­ren­ten Hintergrund, so dass das Hintergrundbild des Body-Elements auch dort zu sehen ist. Dazu passt sehr schön die senk­rech­te und ein­fach zu bedie­nen­de Tab-Leiste auf der Startseite.

PGA

The PGA (Professional Golfers’ Association) site also uses a pho­to­gra­phic back­ground and a low-opa­ci­ty­/­trans­pa­rent con­tent win­dow.

It fea­tures an easy to use navi­ga­ti­on menu, allo­wing you to expand cer­tain cate­go­ries to view all of the links under­ne­ath; gre­at if the user only wants to view cer­tain site con­tent.

PGA Tour

The offi­ci­al PGA Tour web­site makes use of con­tent sli­der and embed­ded vide­os, as well as a clean light-effect hea­der.

Matching the hea­der back­ground, the navi­ga­ti­on bar links glow when hove­r­ed over, a nice litt­le effect to add some visu­al inte­rest.

Golf Turkey

Dieser Internetauftritt bün­delt meh­re­re aktu­el­le Webdesign-Trends und Techniken wie fei­ne Linien, Schlagschatten, Farbverläufe und abge­run­de­te Ecken, um die ein­zel­nen Elemente von­ein­an­der abzu­he­ben und dem Betrachter, die Inhalte ins Blickfeld zu rücken.

Die Auswahlliste der Hauptnavigation prä­sen­tiert sich mit sehr schön und indi­vi­du­ell gestal­te­ten Icons zusätz­lich zum Text.

Masters

Das Design von Masters kommt dank der bild­schirm­fül­len­den Hintergrundbilder mit einem sehr ein­fa­chen Layout und weni­gen Elementen aus.

Die wesent­li­chen Inhalte wer­den mit­tels jQuery über Slider und Drop-down-Menüs ein­ge­blen­det.

Fazit

Benutzerfreundlichkeit ist bei den Informationsüberladenen Sport-Websites ein abso­lu­tes Muss. Dank CSS3, HTML 5 oder je nach Vorliebe  auch Flash, las­sen sich kom­ple­xe Navigationen gut gestal­ten und die ein­zel­nen Inhaltsbereiche sowie moda­le Fenster für Meldungen, Login-Boxen oder Videos sehr schön vom übri­gen Inhalt abhe­ben. Ohne die­se moder­nen Techniken wür­den die Seiten schlicht über­la­den wir­ken und die Anwendererfahrung beträcht­lich schmä­lern.

Wenn Sie wei­te­re inter­es­san­te Beispiele für gut gemach­te Sport-Websites haben, freu­en wir uns über Links in den Kommentaren.

(mm), (tm)

Callum Chapman

Callum ist ein freiberuflicher Grafikdesigner und Illustrator aus Cambridge in Großbritannien. Er ist der Kopf hinter dem Circleboxblog, ein design-orientiertes Weblog das Artikel, Inspiration, Tutorials und Texturen zum Download anbietet.

2 Kommentare

  1. Hallo, Sie haben unse­re Homepage http://www.golfturkey.com sehr posi­tiv bewer­tet, was uns natür­lich sehr gefreut hat. Wir haben noch eine wei­te­re Seite für Aktivitätsurlaub in der Türkei, sie­he obi­gen Link. Diese ist noch nicht sehr lan­ge online und natür­lich vor allem in Deutschland noch völ­lig unbe­kannt. Der Webdesigner ist der­sel­be und die Seite eben­so schön. Vielleicht schau­en Sie ja mal rein. Sollte Sie eine Bewertung vor­neh­men, wäre ich über eine Nachricht dank­bar, da ich sie sonst bestimmt über­se­he.
    Mit freund­li­chen Grüßen
    Katharina Koch

  2. Hallo, habe gera­de gese­hen, dass ein Interessent auf­grund Ihrer posi­ti­ven Bewertung unse­rer Webseite (ich betreue die Kunden unse­rer deut­schen Seite http://www.golfturkei.de) per Link unse­re Seite besucht hat und aus­führ­lich stu­diert. Wir freu­en uns sehr über Ihre posi­ti­ve Bewertung.Ich wer­de sie an mei­nen tür­ki­schen Partner, Hakan Söyler, der die Webseite erstellt hat und der Ihren Kommentar nicht lesen kann, da er nur Englisch spricht, wei­ter­lei­ten. Nur wei­ter so. Danke
    MfG Katharina Koch

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