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Dr. Web Team 11. Oktober 2007

Web 2.0 Dienste: Stixy und oSkope

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Stixy: Praktische Online-Pinnwand
Kooperations-Plattformen gibt es im Internet viele – das schwarze Brett Stixy richtet sich besonders an Freunde des Drag&Drop: Aus der Symbolleiste am unteren Fensterrand ziehen Sie Platzhalter für…

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  • Notizen
  • Photos
  • Dokumente und
  • ToDo-Listen / Termine

… auf die Arbeitsfläche, geben die gewünschten Daten ein und laden per Mausklick auf die Schaltflächen „Add Photos / Documents“ blitzschnell Dokumente hoch. Die einzelnen Elemente lassen sich jederzeit an eine beliebige Stelle des „Stixyboards“ verschieben und editieren. Wenn Sie das Abspeichern vergessen, ist das kein Beinbruch: Alle 30 Sekunden sorgt das System für eine automatische Zwischenspeicherung.

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Anschließend ermöglichen Sie Kollegen, Freunden oder Familienangehörigen per E-Mail den Zugriff auf Ihre Informationssammlung. Sie können die vielseitig verwendbaren Projekte aber auch uneingeschränkt öffentlich machen. In jedem Fall haben Sie aber die Wahl, ob Ihre Besucher die Inhalte Ihrer Pinnwand nur lesen oder die „Widgets“ auch eigenhändig ändern und neue hinzufügen dürfen.

Die Zahl der persönlichen „Stixyboards“ ist nicht begrenzt. Die Zugriffsrechte sind aber grundsätzlich auf einzelne Projekte beschränkt. Angaben über Speicherplatzbegrenzung macht der Anbieter ebenfalls nicht. Da sich der Service noch im Betastadium befindet, fordert er seine Anwender aber zu „sensibler“ Nutzung der kostenlosen Plattform auf. (ls)

Heute schon oskoped?
„Googlen“ gilt als das Synonym für die Informationssuche im Internet. Wie wäre es heute mal zur Abwechslung mit „oskopen“? Die Suche erstreckt sich zwar nicht über das WWW, sondern ist auf die Webservices Flickr, eBay, Youtube und Amazon limitiert. Doch wer aber ein immer gieriger Bücherwurm ist sollte einmal mit oSkope visual search auf die Jagd nach dem nächsten Roman gehen.

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Suchergebnisse sind über eine mehrstufige Auswahl eingrenzbar. Schön anzuschauen, wie Oskope nach und nach zum Beispiel die Cover aus der Belletristik-Abteilung auf den Schirm lädt. Die Größe der Thumbails lässt sich verändern, beim Mouseover erscheinen Zusatzinformationen. Darüberhinaus sind verschiedene Sichten auf den virtuellen Büchertisch einstellbar, darunter auch eine, welche die Bücher in einem Diagramm nach Preis und Verkaufsrang anordnet. Als alternativer Informationszugang für die genannten Webservices macht oSkope durchaus Laune. Zum Ausprobieren geht es hier entlang. (md)

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