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Dr. Web Team 13. Mai 2005

Was ist… Lexikon: JavaScript

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JavaScript ist eine eigen­stän­di­ge von HTML unab­hän­gi­ge Sprache, die von der Firma Netscape mit Blick auf HTML-Dokumente ent­wi­ckelt wur­de. Es ist eine Skriptsprache. Mit ihr kön­nen in HTML Programmen dyna­mi­sche Elemente ein­ge­bun­den wer­den.

Üblicherweise wird der JavaScript-Code im Kopfbereich einer HTML-Datei ein­ge­bun­den. Zwischen und . Java Scripts kön­nen auch als .js Dateien Verwendung aus­ge­la­gert wer­den. Für die Sprache JavaScript wird kein Compiler benö­tigt. Es ist kei­ne ech­te objekt­ori­en­tier­te Sprache. Klassen kön­nen nicht bestimmt wer­den und auch Vererbung ist nicht mög­lich. Jedoch gibt es vor­de­fi­nier­te Objekte (vom jewei­li­gen Browser vor­ge­ge­ben) und auch das Definieren von eige­nen Objekten ist mög­lich.

Im Gegensatz zu einer ser­ver­sei­ti­gen Skriptsprache, wie sie zum Beispiel Perl oder PHP sind, kann JavaScript cli­ent­sei­tig ein­ge­setzt wer­den. Der Client ist in die­sem Fall der Browser und nicht das Betriebssystem und die­ser Client inter­pre­tiert JavaScript. Dadurch ist es auch mög­lich, das äuße­re Erscheinungsbild von Webseiten zu ver­än­dern. Zum Beispiel lässt es sich ein­rich­ten, dass sich die Farbe eines Links ver­än­dert, sobald man mit der Maus dar­über fährt. Ein wei­te­rer Vorteil von JavaScript ist es, dass es auch unsicht­bar arbei­ten kann und bei­spiels­wei­se die Eingabe eines Benutzers auf ihre Richtigkeit hin über­prü­fen oder sta­tis­ti­sche Daten erhe­ben kann.

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