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Andreas Hecht 18. Februar 2015

Der umfassende E-Mail-Marketing Guide: Tipps, Tricks und Ressourcen

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Noch vor eini­gen Jahren gab es Befürchtungen, dass die Bedeutung von E-Mail-Marketing nach­las­sen könn­te. Man fürch­te­te, dass der rasche Aufstieg der Sozialen Medien und der mobi­len Geräte letzt­lich das Aus des E-Mail-Marketings bedeu­ten wür­de, denn E-Mails wür­den immer sel­te­ner zur Kommunikation genutzt. Doch letzt­lich wur­den die­se düs­te­ren Prognosen nicht wahr und heu­te ist die E-Mail immer noch eines der wich­tigs­ten und popu­lärs­ten Marketing-Instrumente. Zudem ist die E-Mail trotz der Messenger wie “WhatsApp” auch immer noch eines der meist­ge­nutz­ten Kommunikations-Instrumente.

E-Mail Marketing: Die besten Tipps, Tricks und Ressourcen

Moderne Marketing E-Mails sind heu­te kein schlich­ter und lang­wei­li­ger Text mehr, wie noch vor ein paar Jahren. Heute sehen pro­fes­sio­nel­le E-Mails eher wie eine Webseite aus, sind lie­be­voll und span­nend gemacht und das macht ihre Attraktivität aus. Allerdings gibt es eini­ge beach­tens­wer­te Punkte, die Ihre E-Mail ein­zig­ar­tig machen kön­nen.

Die E-Mail Basis Typen

Es gibt ver­schie­de­ne Typen von E-Mails zu ver­schie­de­nen Zwecken. Die Wahl der rich­ti­gen Art für das anvi­sier­te Publikum und für die Inhalte, die Sie mit ihm tei­len möch­ten, ist extrem wich­tig für eine per­fek­te Marketing-Kampagne. Wählen Sie den E-Mail-Typ, der am bes­ten zu Ihren Absichten passt und gestal­ten sie die Mail in einer Weise, die Ihre Nachricht anspre­chend her­vor­hebt. Zu den bekann­ten E-Mail-Typen gehö­ren:

Benachrichtigungen

Die häu­figs­te Form der E-Mail, die Sie in Ihrem Posteingang fin­den kön­nen. Wenn Sie ein Facebook oder Twitter-Konto haben, bekom­men Sie in der Regel sol­che Benachrichtigungen. Wenn Ihnen jemand folgt oder Sie in einem Foto taggt, dann erhal­ten Sie eine sol­che E-Mail. Benachrichtigungs-E-Mails kön­nen in die Rolle der Ankündigungen für klei­ne Unternehmen schlüp­fen. In den meis­ten Fällen wird eine sol­che E-Mail gesen­det, wenn der Besucher sich für den Newsletter regis­triert hat oder ein Kundenkonto auf einer Online-Shop-Website  anlegt. Diese Mitteilungs-E-Mail kann eben­falls dazu genutzt wer­den, den Kunden zu wei­ter­füh­ren­den Aktionen zu ver­lei­ten. Zum Beispiel sei­ne E-Mail-Adresse zu bestä­ti­gen, oder sein Profil aus­zu­fül­len und so wei­ter…

TrackDuck Launch

Beispiel

Benachrichtigung E-Mails sind in der Regel recht kurz und sol­len den Empfänger zu einer Aktion oder bestimm­ten Handlung ver­lei­ten (Call-to-Action).

Newsletter

Eine wei­te­rer sehr häu­fi­ger E-Mail-Typ, der in der Regel mit ver­schie­de­nen Arten von Inhalt ein­schließ­lich neu­er Artikel, neu­en Produktpräsentationen, Links für Website-Inhalte und CTAs (Call-to-Action) gefüllt ist.

Warby Parker

Beispiel

E-Mail-Newsletter ori­en­tie­ren sich sehr stark am Design der Webseite und es kann eine gro­ße Herausforderung für den Designer sein, dass Website-Design in die Mail zu trans­por­tie­ren. Gute Resultate erreicht man mit einem per­fek­ten Sinn für Hierarchie, einem Hauptinhalt und eini­gen Nebeninhalten.

Transaktions-E-Mails

Sie sind den Benachrichtigungs-E-Mails recht ähn­lich, ver­fü­gen jedoch noch über einen Call-to-Action-Bereich für eine Auftragsbestätigung oder ähn­li­ches. Meistens wer­den Sie eine sol­che E-Mail zu Gesicht bekom­men, wenn Sie in einem Online-Shop ein­ge­kauft, jedoch die Transaktion nicht abge­schlos­sen haben. Auch bekom­men Sie sol­che E-Mails, wenn Sie irgend­wo einen Test-Account ange­legt haben und es an der Zeit ist, sich für einen Premium-Account zu ent­schei­den. Auch eine simp­le E-Mail-Bestätigung wür­de unter die­sen Bereich fal­len.

Pinterest

Beispiel

Marketing-E-Mails

Ein Vertreter des Typus ist z.B. ein Geschäftsvorschlag für einen Kunden (oder jeman­den, der es noch wer­den soll) mit einer muti­gen Call-to-Action, die zum Kauf anre­gen soll. In einer sol­chen E-Mail kann es um Sonderangebote, Preisnachlässe oder viel­leicht auch sai­so­na­le Angebote gehen.

Beispiel

Diese E-Mails sind in der Regel kurz und kom­men direkt auf den Punkt.

E-Mail-Marketing: Schlüsselfunktionen und Tipps

Wie alle Web-Inhalte heu­te, soll­te auch eine HTML-E-Mail respon­siv sein. Denn immer mehr Menschen rufen Ihre E-Mails nicht auf dem hei­mi­schen Rechner ab, son­dern mobil mit Smartphones oder Tablets. Diesem Umstand soll­ten Sie unbe­dingt Rechnung tra­gen und die Mails in Bezug auf Bildschirmauflösung und Typographie anpas­sen.

Karma

Beispiel

Hier noch eini­ge Tipps, wie man eine gute, anspre­chen­de E-Mail ohne Probleme und Ärger erstellt:

  • Maximal 600 Pixel Breite sind für eine gute Darstellung auf Desktop und Mobil aus­rei­chend, ohne dass es Probleme in der Darstellung des Inhalts gibt.
  • Bilder soll­ten eben­falls respon­siv sein, da ansons­ten auf Smartphones und Tablets das Design zer­stört wird.
  • Nutzen Sie eine aus­rei­chend gro­ße Typographie und tes­ten Sie sie auch auf klei­nen Bildschirmen, damit sie auf mobi­len Geräten sehr gut les­bar ist. Typographie muss eben­falls respon­siv sein, damit sie sich den Auflösungen anpasst.
  • Ihre Call-to-Action-Buttons und Links soll­ten aus­rei­chend groß bemes­sen sein, damit sie auf klei­nen Bildschirmen mit nur einem Versuch gut ange­klickt wer­den kön­nen.
  • Nutzen Sie dis­play: none; um alle in der mobi­len Ansicht unnö­ti­gen Details aus­zu­blen­den und die E-Mail nicht zu über­frach­ten. Gute Lesbarkeit und die Reduzierung auf das Wesentliche ist das wich­tigs­te Detail in der mobi­len Ansicht. Lassen Sie Ihre Mail nicht plump auf mobi­len Geräten aus­se­hen.

Überlegungen zum Inhalt der E-Mail

Im Gegensatz zu Webseiten, die ganz bewusst besucht wer­den, kom­men E-Mails meis­tens recht uner­war­tet – aus­ser man hat ein Abonnement oder ähn­li­ches abge­schlos­sen. Die wich­tigs­te Herausforderung ist also, dass die Menschen Ihre E-Mail über­haupt öff­nen und nicht gleich in den Spam-Ordner oder den Papierkorb ver­frach­ten. Also muss die Aufmerksamkeit einer Person ein­ge­fan­gen wer­den, bevor die­se die nächs­te Nachricht im Posteingang anschaut. Der bes­te Weg Aufmerksamkeit zu errei­chen ist, die E-Mail per­sön­lich und nütz­lich wir­ken zu las­sen. Bereits der Betreff soll­te wir­ken, als ob die­se E-Mail nur für die­sen einen Kunden geschrie­ben wor­den wäre. Auch soll­te der Inhalt so kurz und aus­sa­ge­kräf­tig wie nur mög­lich sein und schnell auf den Punkt kom­men. Bedenken Sie, Sie haben kei­ne Website zu Verfügung, um etwa Ihren Leser mit­tels vie­ler Grafiken und eini­gem Inhalt zum Kauf ver­füh­ren zu kön­nen. Eine E-Mail soll­te kur­zen, über­schau­ba­ren Inhalt und einen ein­deu­ti­gen Call-to-Action anbie­ten, durch den der even­tu­el­le Kunde auf Ihre Webseite gelei­tet wird und dort etwas kau­fen oder machen kann. Der Inhalt der E-Mail soll hier­bei so kurz wie nur mög­lich sein und dient ledig­lich dazu, Aufmerksamkeit zu erre­gen.

Ein ein­deu­tig plat­zier­ter und sicht­ba­rer Call-to-Action Button führt den Leser der Mail dann direkt auf Ihre Landingpage – die Seite mit Ihrem Angebot.

Lapka

Lapka

Das Hinzufügen von Share-Buttons für die wich­tigs­ten Sozialen Netzwerke ist immer eine gute Idee. Diese soll­ten an pro­mi­nen­ter Stelle plat­ziert wer­den, aller­dings soll­ten Sie nicht vom Call-to-Action-Bereich ablen­ken, denn dann erreicht die E-Mail nicht mehr Ihren Zweck.

Easter Socks Eggstravaganza!

Beispiel

Die E-Mail-Clients der meis­ten Nutzer ver­hin­dern das Anzeigen von Bildern. Also soll­te die E-Mail so auf­ge­baut sein, dass der wich­ti­ge Inhalt auch ohne Bilder sofort zu erfas­sen ist. Achten Sie daher auf eine anspre­chen­de und gute Typographie – gera­de auch bei den so wich­ti­gen Überschriften – damit der Leser auch ohne Bilder durch die Nachricht gelei­tet wer­den kann. Ist die Typographie anspre­chend genug und der Inhalt auf den Punkt gebracht, wird der Leser ent­we­der die Bilder nach­la­den und sich die E-Mail noch ein­mal genau­er betrach­ten, oder er lässt sich durch den Call-to-Action-Bereich bereits zur gewünsch­ten Handlung ver­lei­ten.

Call-to-Action-E-Mail-Praktiken

Aufrufe zum Handeln (Call-to-Action) sind das wich­tigs­te Element in einer E-Mail. Ziemlich egal, wel­che Art einer E-Mail Sie an Ihre Leser ver­sen­den, irgend­ein Aufruf zum Handeln wird vor­han­den sein. Daher soll­ten die­se Call-to-Action-Bereiche sich ein­deu­tig abhe­ben, klar gestal­tet sein und auch farb­lich auf­fäl­lig sein. Es gibt zwei Haupttypen von einem “Aufruf zum Handeln”: ein­fa­che Links oder Buttons. Hier fin­den Sie eine detail­lier­te Anleitung für Call-to-Action-Bereiche und wann was ange­wen­det wer­den soll­te.

Noch eini­ge spe­zi­fi­sche Empfehlungen zur Gestaltung von Call-to-Action-Bereiche:

  • Versuchen Sie nicht, Ihre Links noch irgend­wo hin­ein zu quet­schen. Machen Sie lie­ber die Überschriften anklick­bar. Damit schla­gen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: ers­tens machen Sie Ihre Überschriften pro­mi­nen­ter und zwei­tens lei­ten Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Leser auf die essen­ti­el­le Information der Mail.
  • Buttons sind dazu da, um ange­klickt zu wer­den. Das soll­te auch auf klei­nen Bildschirmen wun­der­bar klap­pen, dazu müs­sen sie groß genug sein und weit genug ent­fernt von ande­ren Inhalts-Elementen.
  • Der Call-to-Action-Bereich soll­te nicht zu weit unten in der E-Mail plat­ziert wer­den, son­dern an pro­mi­nen­ter Stelle. Dieser Bereich soll die gan­ze Aufmerksamkeit eines Lesers errin­gen. Das wird er jedoch nicht tun, wenn der Leser bei der Lektüre der Mail erst scrol­len muss. Holen Sie sich daher die Aufmerksamkeit des Lesers so früh wie nur mög­lich ab.

Picjumbo

Beispiel

Weitere Tipps

Gestalten Sie Ihre E-Mail so mini­ma­lis­tisch wie nur mög­lich. Das macht Ihre Mail auch mobil-freund­li­cher und erhöht die Chancen, gele­sen zu wer­den.

Warby Parker – Thanks for Your Order

Beispiel

Vergessen Sie nicht, Ihre E-Mail zu tes­ten und alle Bugs und Fehler aus­zu­mer­zen. Testen Sie daher auf so vie­len Geräten wie nur mög­lich, um sicher zu gehen, dass Ihre E-Mail auch auf mobi­len Geräten gut aus­sieht. Darüber hin­aus gibt Ihnen ein aus­gie­bi­ger Test die Chancen, die bes­ten Frameworks oder Vorlagen für Ihre Mails zu fin­den.

Frameworks zum Gestalten von E-Mails

Es exis­tie­ren eine Menge kos­ten­lo­ser- oder Low-Budget-Frameworks zum Gestalten von pro­fes­sio­nel­len, anspre­chen­den E-Mails. Sie müs­sen nur eines aus­wäh­len, dass Ihren Bedürfnissen und Anforderungen am bes­ten ent­spricht. Selbstverständlich kön­nen Sie auch eine HTML-Vorlage selbst ent­wi­ckeln, jedoch sor­gen Frameworks und Boilerplates dafür, dass Sie eine Menge Zeit ein­spa­ren und trotz­dem bes­te Ergebnisse errei­chen.

Ink

Das Ink-Framework zum Gestalten von E-Mails

Das Ink-Framework der Zurb-Foundation ermög­licht Ihnen die Erstellung von respon­si­ven E-Mails, die auf jedem Ausgabemedium funk­tio­nie­ren. Es gibt eini­ge Vorlagen zum Beispiel mit einem groß­flä­chi­gen “Hero”-Bild und eine Vorlage mit Seitenleiste. Ink ist ein­fach zu star­ten und zu bedie­nen.

Cerberus

Cerberus E-Mail-Framework

Cerberus ist ein wei­te­res, sehr belieb­tes Framework, das Ihnen etli­che Vorlagen bie­tet, die nur noch mit Ihrem Inhalt gefüllt wer­den müs­sen. Im Anschluss erhal­ten Sie dann E-Mails, die auf jedem Ausgabemedium funk­tio­nie­ren – auch mit Outlook, Android und dem mobi­len Gmail.

Template Builder

Template Builder E-Mail-Framework

Der kos­ten­freie Template Builder ermög­licht es Ihnen in Verbindung mit sei­nem her­vor­ra­gen­den WYSIWYG (What you see is what you get)-Editor den Entwurf von wirk­lich guten E-Mails von Anfang an. Ergänzen sie das Template mit Bildern und Artikeln von Ihrem Computer, pas­sen Sie den Namen des Empfängers an und fügen Sie Links und Soziale Share-Buttons hin­zu. Sie kön­nen sich auch bei CampaignMonitor regis­trie­ren und deren E-Mail-Dienste für 9.- USD im Monat nut­zen oder aber die erstell­te Mail auf Ihren Computer laden, um sie mit Ihrem E-Mail-Client zu ver­sen­den. Vielleicht möch­ten Sie auch die vor­ge­fer­tig­ten Vorlagen durch­stö­bern, um eine der Vorlagen mit eini­gen klei­nen Änderungen zu nut­zen.

Antwort

antwort

“Antwort” ist ein wei­te­res Framework zur Erstellung von HTML-E-Mails. Es funk­tio­niert mit jedem Client wie Outlook und Google Mail und bie­tet voll-respon­si­ve Vorlagen, damit Ihre E-Mail auf jeder Bildschirmauflösung per­fekt ange­zeigt wird.

Graphic Mail Newsletter Templates

Free Newsletter Templates von Graphic Mail

Graphic Mail bie­tet Ihnen jede Menge anspre­chen­de E-Mail-Vorlagen, die Sie ent­spre­chend Ihren spe­zi­el­len Anforderungen anpas­sen. Melden Sie sich für einen kos­ten­frei­en Test-Account an oder ent­schei­den Sie sich für einen der Tarife, die ab 9,95 USD monat­lich star­ten.

Kostenfreie E-Mail-Tools und Plugins

Diese E-Mail-Tools hel­fen beim Erstellen von Buttons und Call-to-Action Bereichen. Ebenfalls bie­ten Sie Möglichkeiten zum Testen und Ausmerzen von Fehlern.

Da Button Factory

da-button-factory

Das ein­fach zu bedie­nen­de Tool dient zum Erstellen von CSS-Buttons. Da nicht alle E-Mail-Clients auch Bilder in einer E-Mail dar­stel­len, gibt es even­tu­ell auch Probleme mit der Darstellung der Call-to-Action-Bereiche. Nutzen Sie die­ses Tool, um das Problem zu umge­hen, denn CSS-Buttons wer­den garan­tiert ange­zeigt.

Bulletproof E-Mail-Buttons

bulletproof

Bulletproof ist ein wei­te­rer Service, der Ihnen die Erstellung von VML- oder CSS-Buttons mit Hilfe eines visu­el­len oder CSS-Editors erlaubt. Wählen Sie zwi­schen drei Buttons, ändern Sie Hintergrundfarbe und Text und fügen sie einen Link hin­zu. Schon sind Sie fer­tig!

Email on Acid

email-on-acid

Dieser Service ist ein groß­ar­ti­ges Test-Tool, das Ihnen die Überprüfung des Designs Ihrer Mail auf ver­schie­de­nen Ausgabemedien ermög­licht. Auch wird die Mail auf defek­te Links und Fehler getes­tet. Ein kos­ten­frei­er, 7-tägi­ger Testzeitraum ist mög­lich, so kön­nen Sie leicht sehen, ob der Dienst Ihren Anforderungen gerecht wird. Nach dem Testzeitraum kön­nen Sie sich für eine Lizenz ent­schei­den. Diese star­ten ab 45.- USD im Monat.

Litmus

Litmus E-Mail Test Tool

Auch mit Litmus kön­nen Sie Ihre E-Mails auf Herz und Nieren tes­ten. Es bie­tet die­sel­ben Funktionen wie “Email on Acid”, zusätz­lich ist es noch mög­lich zu tes­ten, ob Ihre E-Mail in die Spam-Ordner der Empfänger ein­sor­tiert wird oder nicht. Auch Litmus bie­tet einen kos­ten­frei­en, 7-tägi­gen Testzeitraum an. Nach dem Testzeitraum wird eine Lizenz fäl­lig, die bei 79.- USD monat­lich star­tet.

HTML to Text Email Converter

html-to-email-text-converter

Dieses kos­ten­freie Tool von MailChimp erlaubt Ihnen, eine rei­ne Textversion Ihrer E-Mail zu bekom­men. Einfach das HTML in die Box kopie­ren und “Convert” kli­cken.

Die besten freien E-Mail Services

Diese Tools und Services hel­fen Ihnen bei der Erstellung von E-Mails, der Verwaltung der Mail-Listen bis hin zur Auslieferung der Mails an Ihre Kunden.

MailChimp

mailchimp

MailChimp ist sicher­lich der bekann­tes­te und belieb­tes­te Mail-Service. MailChimp bie­tet einen kos­ten­frei­en Account an, der Sie bis zu 12.000 E-Mails monat­lich an bis zu 2.000 Abonnenten ver­sen­den lässt. Ebenfalls gibt Ihnen MailChimp tol­le Funktionen zum Gestalten Ihrer E-Mails an die Hand. Nach der Versendung kön­nen Sie die Mails ana­ly­sie­ren, um zu erfah­ren, wie erfolg­reich Ihre E-Mail-Kampagne war. Denn Dienst gibt es nur eng­lisch­spra­chig. Die kos­ten­pflich­ti­gen Accounts star­ten ab 10.- USD im Monat.

MailKitchen

mailkitchen

MailKitchen wird auch deutsch­spra­chig ange­bo­ten. Der kos­ten­freie Account beinhal­tet das Versenden von bis zu 15.000 E-Mails an bis zu 5.000 Abonnenten. Es kön­nen ent­we­der eige­ne oder aber in MailKitchen erstell­te Vorlagen ver­wen­det wer­den. Der Dienst bie­tet Ihnen eben­falls eine Analytics-Funktion an. Die kos­ten­pflich­ti­gen Accounts star­ten zur Zeit ab 1.- € monat­lich.

ReachMail

reachmail

ReachMail ist der MailKitchen ziem­lich ähn­lich, auch hier kön­nen bis zu 15.000 E-Mails an bis zu 5.000 Kontakte gesen­det wer­den. Die Premium-Accounts star­ten bei 10.- USD monat­lich.

Amazon SES

amazon-ses

Amazon SES ist eine gute Option für klei­ne Unternehmen, die bereits Amazon EC2 Kunde sind. Für Amazon EC2 Kunden ist der E-Mail-Dienst kom­plett frei und erlaubt Ihnen pro Monat das Versenden von bis zu 62.000 E-Mails. Kommen Sie über die­se Grenze hin­weg, zah­len Sie nur 10 US Cent pro wei­te­rer tau­send Mails. Sind Sie jedoch kein Amazon EC2 Kunde, so kön­nen Sie auf die­ser Seite die Preise dafür sehen.

Fazit

Die E-Mail ist defi­ni­tiv nicht tot. Ganz im Gegenteil, es ist ein nicht weg­zu­den­ken­des und hoch­wirk­sa­mes Marketing-Instrument, wel­ches Ihrem Unternehmen bei rich­ti­ger Anwendung sehr vie­le neue Kunden ver­schaf­fen kann. Auch sorgt gutes E-Mail-Marketing für eine hohe Konversionsrate, indem poten­ti­el­le Interessenten in Kunden umge­wan­delt wer­den. Viele Unternehmen, aber auch Blogs leben vom E-Mail-Marketing. Warum nicht auch Sie?

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(dpe)

Andreas Hecht

Andreas Hecht

entwickelt WordPress-Websites und bietet dir einen Website Sicherheit Service und einen Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google. Auf seinem Blog schreibt er über WordPress, SEO und Content SEO.

6 Kommentare

  1. Super! Ich benut­ze seit ein paar Jahren Getresponse und bin sehr zufrie­den. Merkt Ihr auch den Trend in Richtung retar­ge­ting Listen als Alternative zur Email-Liste?

    Gruss
    Pat

  2. Heidanei! Das ist ja mal wirk­lich ein umfas­sen­der Guide! Da ste­cken sicher meh­re­re Tage Arbeit drin. Die gan­ze Recherche-Arbeit zu den Anbietern und wie es ande­re Newsletter-Versender inhalt­lich machen, das fin­de ich sehr schön zusam­men­ge­stellt und gut als Beispiel nutz­bar.

    Five thumbs up!

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