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Oliver Jensen 3. Dezember 2009

Übersetzungen im Internet? Eine Übersicht über die Web-Anbieter

Eine Übersetzung gefäl­lig? Dank der Übersetzungsdienste im Internet ist die­ser Wunsch schnell erfüllt. Doch, wel­che Übersetzer bie­ten ein ordent­li­ches Preis-Leistungs-Verhältnis? Und wem kann man ver­trau­en? Wir haben uns umge­schaut und die Angebote geprüft.

Das Internet hat die Geschäftswelt glo­ba­li­siert. Vorbei sind die Zeiten, in denen ledig­lich Kunden aus der eige­nen Umgebung ange­spro­chen wur­den. Stattdessen kön­nen die Kunden nun in der gesam­ten Welt ver­streut sein. Daraus ergibt sich einer­seits ein höhe­res Gewinnpotenzial, ande­rer­seits aber auch ein höhe­rer Anspruch. Wer inter­na­tio­nal auf sich auf­merk­sam machen möch­te, muss schließ­lich die Bedürfnisse der aus­län­di­schen Interessenten berück­sich­ti­gen. Kaum ein poten­zi­el­ler Kunde macht sich die Mühe, einen Text müh­sam zu über­set­zen. Stattdessen erwar­tet er Erläuterungstexte in sei­ner Muttersprache. Eine mehr­spra­chi­ge Internetseite ist somit die ers­te Voraussetzung für ein inter­na­tio­nal flo­rie­ren­des Unternehmen.

Translate Trade

Bei Translate Trade steht Qualität im Vordergrund. Nicht nur, dass die Übersetzungen aus­nahms­los von Muttersprachlern mit abge­schlos­se­nem Sprachenstudium und Zusatzqualifikationen in den unter­schied­li­chen Fachbereichen durch­ge­führt wer­den, kommt bei Translate Trade auch das 6-Augen-Prinzip inklu­si­ve der eigens ent­wi­ckel­ten Simultanlektur zum Einsatz. Hierbei wer­den die Ausgangstexte in eine Audiodatei umge­wan­delt und der Lektor hört die Texte simul­tan ab, wäh­rend er die Übersetzung am Bildschirm prüft.

Für eine Deutsch-Englisch-Übersetzung wird ein Normzeilenpreis (eine Normzeile ent­spricht 55 Anschlägen inkl. Leerzeichen) von 1,00 bis 1,09 Euro exkl. MwSt. berech­net. Der Normzeilenpreis ist hier vom Schwierigkeitsgrad des Textes abhän­gig und gilt auch für bei­na­he alle ande­ren euro­päi­schen Sprachen.

Auch was die Lieferzeit angeht ist Translate Trade abso­lut kon­kur­renz­fä­hig: Der ange­frag­te Text könn­te in einem Arbeitstag ab Auftragserteilung fer­tig­ge­stellt wer­den. Zum Normaltarif inkl. aller Qualitätsmerkmale, ver­steht sich. Etwa die dop­pel­te Menge wäre zu den glei­chen Konditionen an einem Tag mög­lich, wur­de uns bei Translate Trade erklärt.

Sprachen: 54 Grundsprachen (inkl. aller euro­päi­schen Amtssprachen und einer Vielzahl asia­ti­scher und afri­ka­ni­scher Sprachen), wei­te­re auf Anfrage. Kosten für die Computertext-Übersetzung: 150,00 Euro zzgl. Mehrwertsteuer.


Der Online Kalkulator der Firma Tolingo

Programmiertechnisch mag das nicht wei­ter pro­ble­ma­tisch sein, dafür aber gestal­tet sich das Übersetzen schwie­rig. Durchschnittliche Fremdsprachenkenntnisse rei­chen nicht aus, um einen wer­be­wirk­sa­men Text zu erstel­len. Und noch viel weni­ger sind die Übersetzungsprogramme geeig­net, bei denen die Texte auto­ma­tisch Wort für Wort über­setzt wer­den, wodurch teil­wei­se ein Kauderwelsch ent­steht. Wer einen ver­kaufs­för­dern­den fremd­spra­chi­gen Text sein Eigen nen­nen möch­te, kommt um einen pro­fes­sio­nel­len Übersetzungsdienst nicht her­um. Wir haben uns umge­schaut und sechs Übersetzungsdienste unter die Lupe genom­men.

Einheitspreise gibt es nur bei den wenigs­ten Anbietern. Die Kosten bemes­sen sich nicht nur nach der Wortlänge und der Sprache son­dern oft­mals auch nach der Fachrichtung. Um den­noch einen Preisvergleich zu ermög­li­chen, haben wir als Beispieltext einen deut­schen Computertext mit 1.000 Wörtern genom­men und dar­auf­hin den Preis für eine Englischübersetzung erfragt.

Tolingo Translations
Tolingo Translations gefällt durch die Kostentransparenz. Während die Preisgestaltung vie­ler ande­rer Anbieter schwer zu ver­ste­hen ist und die Kosten meist nur auf Nachfrage ver­ra­ten wer­den, bie­tet das Hamburger Unternehmen einen Preiskalkulator. Hier wird der Text hin­ein­ko­piert, die Sprache sowie die Textkategorie wird ange­ge­ben und schon erscheint der Kostenvoranschlag.

Der Kunde darf ent­schei­den, ob er eine Standardübersetzung oder eine Expressübersetzung in Auftrag gibt. Letztere ist inner­halb weni­ger Stunden erle­digt. Bei der Standardübersetzung ist wie­der­um mit einer Wartezeit von bis zu zwei Tagen zu rech­nen. Der Preisunterschied beträgt rund 30 Prozent. Jedoch wird die Expressübersetzung nicht bei allen Sprachen ange­bo­ten. Im Falle eines chi­ne­si­schen oder latei­ni­schen Textes besteht die­se Option bei­spiels­wei­se nicht.

Sprachen: 31
Kosten für die Computertext-Übersetzung: 123,33 Euro zzgl. Mehrwertsteuer

Schnellübersetzer
Die Schnellübersetzer wer­den ihrem Namen gerecht. Ohne Zuschlag für einen Expressdienst wird eine Übersetzung oft­mals noch am Tage der Bestellung fer­tig gestellt. Grundsätzlich gilt, dass ein Übersetzer bis zu 2.000 Wörter am Tag schafft. Bei einem noch höhe­rem Bedarf wer­den meh­re­re Übersetzer mit dem Projekt beauf­tragt, sodass die Dauer von einem Tag trotz­dem nicht über­schrit­ten wird.

Die Fachrichtung des Textes hat kei­ne Auswirkung auf den Preis, denn es gel­ten Einheitspreise. Übersetzungen vom Deutschen in das Englische kos­ten je Wort 0,16 Cent/Netto. Auf den ers­ten Blick ein ver­hält­nis­mä­ßig hoher Preis, dafür aber besteht die Aussicht auf Rabatte. Ab einem Auftragsvolumen von 3.000 Wörtern sind Rabatte von rund 5 Prozent mög­lich. Bei einem beson­ders hohen Bedarf sind sogar bis zu 25 Prozent wahr­schein­lich. Zudem wer­den wei­te­re Rabatte bei häu­fi­gen Wortwiederholungen gebo­ten, jedoch fällt die­ser Preisnachlass weit­aus weni­ger ins Gewicht.

Sprachen: 37
Kosten für die Computertext-Übersetzung: 160,00 Euro zzgl. Mehrwertsteuer

Context
Context bie­tet ein sehr brei­tes Leistungsangebot. Die Palette reicht vom Dolmetschen, Sprachaufnahmen und fremd­spra­chi­ger Namensfindung bis hin zu der Textübersetzung. Die Honorargestaltung ist nicht sehr trans­pa­rent, denn der Preis wird bei jedem Text indi­vi­du­ell errech­net. Bei einer Deutsch-Englisch Übersetzung wird je Zeile (50 Zeichen) ein Honorar von min­des­tens 1 Euro zzgl. Mehrwertsteuer berech­net. Dieser Preis gilt ledig­lich für beson­ders ein­fa­che Texte mit gerin­gem Anspruch. Bei Fachtexten oder aber druck­rei­fen und wer­ben­den Texten beträgt das Honorar bis zu 1,20 Euro. Druckreif heißt, dass der Text einem sehr genau­en Lektorat durch­läuft. Und von einem wer­ben­den Text darf wie­der­um gespro­chen wer­den, weil der Text von einem fremd­spra­chi­gen Werbetexter erstellt wird.

Im Vergleich zu den übri­gen Anbietern ist die Bearbeitungsdauer recht lang. Laut der tele­fo­ni­schen Beratung müs­sen wir bei einem Text mit 1.000 Wörtern damit rech­nen, dass die Bearbeitung zwei bis drei Werktage in Anspruch nimmt.

Sprachen: 35
Kosten für die Computertext-Übersetzung: 174 Euro zzgl. Mehrwertsteuer

Dialogticket
Dialogticket gefällt ins­be­son­de­re wegen dem nied­ri­gen Preis. Bei Übersetzungen inner­halb der Grundsprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch) beträgt der Wortpreis ledig­lich 8,5 Cent. Einzige Voraussetzung ist, dass der Text eine Länge von min­des­tens 1.751 Zeichen hat. Bei kür­ze­ren Texten wür­de der Preis etwas höher lie­gen.
Bei sons­ti­gen euro­päi­schen Sprachen liegt der Wortpreis bei 10,5 Cent.

Die Fachrichtung des Textes hat im Regelfall kei­nen Einfluss auf den Preis. Nur bei beson­ders schwie­ri­gen Texten, zum Beispiel aus dem Gebiet der Rechtswissenschaft, wäre ein Preisanstieg mög­lich. Das Honorar wür­de dann eine Preisgruppe hin­auf­stei­gen. Das heißt, eine Übersetzung inner­halb der Grundsprachen kos­tet nicht mehr 8,5 son­dern 10,5 Cent je Wort. Bei gewöhn­li­chen Webseitentexten mit wer­ben­dem Charakter ist solch ein Preisanstieg aber nicht zu erwar­ten.

Die Bearbeitungsdauer beträgt bei einem Text mit 1.000 Wörtern zwi­schen einem und drei Werktagen.

Sprachen: 25 Grundsprachen; wei­te­re auf Anfrage
Kosten für die Computertext-Übersetzung: 85 Euro zzgl. Mehrwertsteuer

Easytrans24
Easytrans24, ein Unternehmen aus Hamburg, wur­de im Jahre 2001 gegrün­det und durf­te bereits für Großunternehmen wie Coca Cola tätig sein. Aufgrund des gerin­gen Preises sind aber auch Kleinunternehmer herz­lich will­kom­men. Bei einer Übersetzung aus dem Deutschen in das Englische zahlt man für eine Normzeile (50 Zeichen) zwi­schen 52 und 65 Cent inklu­si­ve Lektorat. Der genaue Preis bemisst sich einer­seits nach der Fachrichtung und dem Anspruch, ande­rer­seits aber auch nach den Kapazitäten von Easytrans24. Die Bearbeitungsdauer soll je Din4 Seite nur einen Arbeitstag betra­gen.

Je Auftrag wird ein Pauschalrabatt gebo­ten, der jedoch immer ver­schie­den hoch aus­fal­len kann und von dem Anbieter indi­vi­du­ell fest­ge­legt wird. Sicher ist dafür aber, dass bei einer Zahlung per Lastschrift grund­sätz­lich 2 Prozent Skonto gewährt wird.
Der Treuebonus, der auf der Webseite erwähnt wird, ist hin­ge­gen nicht der Rede wert. Je Auftrag gibt es nur einen Treuepunkt mit einem Wert von lächer­li­chen 10 Cent.

Das ein­zi­ge offen­sicht­li­che Defizit ist bei die­sem Anbieter der Telefonservice, denn trotz oft­ma­li­gem Versuchens hör­ten wir immer nur den Anrufbeantworter.

Sprachen: 24 Grundsprachen; wei­te­re auf Anfrage
Kosten für die Computertext-Übersetzung: 93,85 Euro zzgl. Mehrwertsteuer

Lingo24
Lingo 24 wur­de von zwei Oxfordabsolventen gegrün­det und ist für welt­weit bekann­te Unternehmen wie BP, Nissan, Honda und MTV tätig. Die Preise bewe­gen sich im mitt­le­ren Bereich. Für eine Übersetzung von das Deutsche in das Englische zahlt man 145 Euro. Wer auf das Lektorat ver­zich­tet, muss nur 120 Euro bezah­len. Zu emp­feh­len ist das nicht, denn schließ­lich wer­fen Rechtschreibfehler immer ein schlech­tes Licht auf das Unternehmen.

Mengenrabatte wer­den ab einer Bestellmenge von 5.000 Wörtern gebo­ten. Die Bearbeitungsdauer ist ver­hält­nis­mä­ßig schnell, denn je Tag kön­nen bis zu 2.000 Wörter über­setzt wer­den. In einem beson­ders eili­gen Fall ist auch eine grö­ße­re Textmenge schnell bear­bei­tet. Der Anbieter bit­tet in sol­chen Fällen um einen Anruf, damit er die Kapazitäten schnellst­mög­lich frei­stel­len kann.

Sprachen: 14 Grundsprachen; wei­te­re auf Anfrage
Kosten für die Computertext-Übersetzung: 145 Euro zzgl. Mehrwertsteuer

Fazit: Eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Übersetzung ist kost­spie­lig. Sparsamkeit wäre aber ohne­hin nicht ange­bracht. Gerade, wenn es um die Außendarstellung (in die­sem Fall den Internetauftritt) und die Werbewirksamkeit geht, ist jeder Euro gut inves­tiert. Über MyHammer oder IT-Foren, wie Abakus und Ayom, wür­de man sicher­lich güns­ti­ge­re Anbieter fin­den, doch ste­cken dahin­ter oft­mals kei­ne Profis. Es ist schwie­rig, in sol­che Dienstleister Vertrauen zu ste­cken.

Letztendlich aber ist eine gro­ße Portion Vertrauen wich­tig. Denn, wer kein Muttersprachler ist (und auch nicht einen sol­chen kennt), wird die Qualität des Textes nur schwer über­prü­fen kön­nen. Man muss also blind dar­auf Vertrauen, dass gute Arbeit geleis­tet wird und die Übersetzung aus­län­di­sche Kunden anspricht. Und das soll­te Grund genug sein, ein paar Euro mehr zu inves­tie­ren. Grundsätzlich gilt näm­lich, dass ein guter Werbetext mehr Geld ein­bringt als er gekos­tet hat.

(tm), (sl)

Oliver Jensen

arbeitet als freiberuflicher Texter und Journalist und ist für Zeitschriften, Redaktionen und verschiedene Firmen tätig. Bevor er diesen Werdegang einschlug, konzentrierte er sich auf die dramaturgischen Aufgaben, wobei er ein Theaterstück und Drehbücher für Kurzfilme und Showreels schrieb.

2 Kommentare

  1. Die in dem Beitrag genann­ten Büros sind alle gut. Die Frage ist nicht, wel­ches der Büros bes­ser ist, denn sie grei­fen ja alle auf die glei­chen Übersetzer zurück (kein Büro hat 3.500 Übersetzer!, wenn also ein Büro damit wirbt, meint es damit nur, über die Kontaktdaten die­ser Freiberufler zu ver­fü­gen). Entscheidend viel­mehr ist, wie kom­me ich mit dem jewei­li­gen Projektmanager zurecht? Geht er auf mei­ne Kritik ein? Ist eine sach­li­che Diskussion bei einer Beschwerde mög­lich? Diese Kriterien ent­schei­den dar­über, ob man einem Büro treu bleibt, oder sich ein ande­res Büro (der Markt ist der­zeit über­flu­tet mit Übersetzungsbüros) aus­sucht…

  2. Ich hole das hier noch­mal hoch, um mei­ne Meinung kund zu tun. Wir ste­hen davor ein sehr gro­ßes Übersetzungsprojekt zu ver­ge­ben und in dem Rahmen haben wir ent­schie­den, wirk­lich sämt­li­che Informationen zu den in Frage kom­men­den Anbietern gegen­ein­an­der abzu­wä­gen.

    Auch die bei­den “grü­nen” Anbieter (damit ist easytrans24 und tolin­go gemeint) haben wir dabei näher betrach­tet. Ich den­ke qua­li­ta­tiv neh­men sich die gro­ßen Anbieter nicht viel, aber man muss wirk­lich schau­en, was man will. Wir haben uns dabei mal die Bilanzen der Anbieter ange­schaut. Easytrans24 ist kei­ne Kapitalgesellschaft (was ich mein Chef für gut bewer­tet, ich sel­ber weiß nicht genau, ob das posi­tiv oder nega­tiv ist), so dass öffent­lich kei­ne Bilanz ein­zu­se­hen ist.

    Was aber bei tolin­go auf­fällt: Riesige Fehlbeträge! Tolingo hat sich 2010 eine Verlust von ca. 760.000€ geleis­tet (http://goo.gl/3rjBl). 2011 wur­de der Verlust mit 1,4 Mio € mal eben ver­dop­pelt (http://goo.gl/08g2Y). Das ist schon eine Hausnummer will ich mei­nen. Toptranslation hat 2011 einen Fehlbetrag von 460.000€ “erwirt­schaf­tet” (http://goo.gl/uQkGp).

    Wie kommt das? Das fra­gen wir uns hier. Sowohl tolin­go, als auch top­trans­la­ti­on haben Investoren hin­ter sich, ansons­ten wären sie wahr­schein­lich schon längst in der Insolvenz gelan­det (schaut euch mal das ver­füg­ba­re Eigenkapital an). Und da haben wir also ganz gro­ße Bauchschmerzen. Wie gut ist ein Anbieter, der sei­ne eige­nen Geschäfte nicht in den Griff bekommt? Was ist, wenn sich Probleme erge­ben, der­je­ni­ge Anbieter, der die Gewährleistung trägt, mor­gen aber plei­te ist? Wie kann es zu so gro­ßen Verlusten kom­men – die Details ken­nen wir nicht. Wohl gemerkt spre­chen wir hier über Übersetzungsbüros, nicht über Banken oder Automobilhersteller. Das sind also kei­ne Peanuts-Zahlen.

    Wir haben mit allen drei Agenturen (und ande­ren) bereits zusam­men­ge­ar­bei­tet. Easytrans24 ist ganz offen­sicht­lich wesent­lich kom­pak­ter auf­ge­stellt und wir kön­nen immer wie­der auf unse­re Stammübersetzer zugrei­fen. Tolingo und top­trans­la­ti­on hin­ge­gen schei­nen was Personal und Auftritt angeht, über­pro­por­tio­niert zu sein. Wir kön­nen nicht ent­schei­den, wel­cher Übersetzer zum Einsatz kommt. Es wird immer gesagt “alle unse­re Übersetzer sind gut”. Auch wenn man daten­bank­ge­stütz­te Übersetzungen (Translation Memories) ein­setzt: Den per­sön­li­chen Stil eines ein­zel­nen Übersetzers kann man sicher­lich nicht ein­fach in einer Datenbank “spei­chern”

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