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Dr. Web Team 13. September 2007

Suchbegriff-Optimierung: eBook und Tools

Kein Beitragsbild

Der schweizer Werbetexter und Suchmaschinen-Optimierer Aurel Gergey („mehrklicks.ch“) hat einen 50-seitigen „Keyword-Ratgeber“ für Website-Betreiber veröffentlicht: Das – seinerseits erkennbar suchmaschinen-optimierte – E-Book „Erfolgreiche Suchbegriffe: Wonach Kunden im Web suchen“ (PDF, 695 KB) fasst die Grundlagen der Suchbegriff-Optimierung in leicht lesbarer Form zusammen.

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Ausgehend von der nicht mehr ganz taufrischen Doubleclick-Untersuchung „Search Before the Purchase“ (PDF, 64 KB) unterscheidet Gergey zunächst zwischen „generischen“ und „spezifischen“ Keywords. Seine Credo: „Lukrativ sind Suchbegriffe erst dann, wenn sie hochspezifisch sind – da bei der Suche nach generischen Suchbegriffen oft noch gar kein Kaufinteresse vorhanden ist.“

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Screenshot

Im ersten Teil widmet sich der Autor den klassischen Klippen der Suchbegriff-Eingrenzung, insbesondere…

  • den Ein- oder Mehrwort-Recherchen,
  • den unterschiedlichen Schreibweisen, insbesondere der Getrennt- und Zusammenschreibung,
  • synonymen und sinnverwandtem Begriffen sowie der
  • Sonderstellung von Firmen-, Produkte- und Marken-Namen.

Außerdem beschäftigt er sich mit dem Unterscheidung zwischen direkten und indirekten Suchbegriffen. Im zweiten Teil stellt Gergey unterschiedliche Suchbegriff-„Quellen“ vor, angefangen bei der eigenen Website und denen der Konkurrenz, über interne Suchmaschinen und Suchbegriff-Datenbanken bis hin zu testweise geschalteten Suchmaschinen-Inseraten.

SEO-Spezialisten, denen das E-Book inhaltlich wenig Neues zu bieten hat, können es auch unter dem Aspekt der Selbstvermarktung mit Gewinn lesen: Die schmale Broschüre zeigt nämlich einmal mehr, wie sich fachliches Know-how mit überschaubarem Aufwand attraktiv verpacken lässt, um so die eigene Expertise unter Beweis zu stellen und ebenso unaufdringlich wie nachhaltig auf Produkte und Dienstleistungen hinzuweisen. (ls)

Vergessene Titel
Wer Google den Begriff „untitled document“ zu fressen gibt, wird schnell fündig. Und das ungefähr 3.680.00 Mal. Wie ist das möglich? Ganz einfach: Viele Editoren definieren eben diese Worte als Standard Titel, bis ein richtige Titel eingesetzt wird. Der wird zum Beispiel bei Verwendung von Frames gar nicht angezeigt, viele Webmaster ändern ihn auf den Unterseiten nicht oder vergessen ihn schlicht. Da die Seiten aber trotzdem in Suchmaschinen auftauchen, könnte man sich dies zu nutze machen. Die einfachste Lösung ist, am Ende des Auftrags oder der Seitenpflege mit dem Punkt „Dateiübergreifendes Ersetzen“ des Editors (funktioniert zum Beispiel mit HomeSite, UltraEdit und Dreamweaver) allen Dokumenten einen einheitlichen Titel zu geben. Besser ist es, allen oder zumindest den wichtigsten Dokumenten eigene Title-Tags und Keywords zu spendieren. Wussten Sie sicherlich auch schon. Fragt sich nur, woher die 3.6 Mio. Dokumente stammen… Vor Jahren waren übrigens schon mal mehr.

Vier SEO-Tools unter einem Dach
SEO-Tools gibt es viele. Verstreut im Internet. Bei sitening sind vier SEO-Tools unter einem Dach versammelt, eine Toolschaltzentrale, noch dazu in einem ansprechenden Layout gehalten. Nicht neu, aber nützlich. Die Tools im einzelnen:

SEO-Analyzer: Schaut einer Website aus Suchmaschinenoptimierungssicht unter die Haube, von Einhaltung einer semantischen Codestruktur bis Wortanzahl, und gewichtet diese in einer Bewertung.

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SERP-Tracker: Wie rankt die Konkurenz im Vergleich zu meiner Site bei bestimmten Keywords in den führenden Suchmaschinen? Der SERP-Tracker sorgt für Überblick. Auf Wunsch erhält man tägliche, wöchentliche oder monatliche Berichte.

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Der Backlink-Analyzer nimmt eine Domain ins Visier und evaluiert sie unter SEO-Gesichtspunkten wie Alter der Domain oder Indexierungstiefe bei Google.

Mit dem PageRank-Checker kann ich wie der Name schon suggeriert den PageRank einer Site ermitteln, optional unter Einbeziehung sämtlicher Data-Center, was besonders spannenend sein kann zu der Zeit, in der Google wieder einmal ein Indexupdate durchführt. (md)

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