Lukas Schlömer 16. September 2010

Steuern steuern: Gewinnkosmetik für kleine Leute

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Im Unterschied zum Angestelltengehalt ist der steuerpflichtige Gewinn von Selbstständigen keine feste Größe. Mit ein paar ebenso einfachen wie legalen buchhalterischen Tricks nehmen Sie gezielt Einfluss auf Ihren Jahresüberschuss. Wir zeigen, wie einfach die „Gewinnkosmetik für kleine Leute“ funktioniert. Dieser Beitrag wurde komplett überarbeitet und aktualisiert.

Wer sagt eigentlich, dass nur Großkonzerne ihre Bilanzen „frisieren“ dürfen? Zugegeben: Als Freiberufler oder Kleinunternehmer brauchen Sie keine Bilanz zu erstellen – doch auch im Rahmen der vereinfachten Buchführung („Einnahmeüberschussrechnung“ = EÜR) können Sie aktiv auf die Höhe Ihres zu versteuernden Jahresüberschusses Einfluss nehmen. Das ist sogar nachträglich im Rahmen des Jahresabschlusses in Form legaler „Luftbuchungen“ möglich.

Um Ihren Gewinn auf das gewünschte Maß zu stutzen, können Sie vor allem an den folgenden Schrauben drehen:

  • Vorziehen oder Verschieben von Anschaffungen,
  • Verzögern von Rechnungsstellung und Überweisungen,
  • Übernahme von Privateigentum ins Betriebsvermögen,
  • Vor- und Rücktrag von Verlusten sowie
  • Bildung und Auflösung von Rücklagen in Form sogenannter Investitionsabzugsbeträge.

Ziehen Sie die Progressionsbremse!

Um Missverständnissen vorzubeugen: Gänzlich umgehen können Sie das Versteuern von Gewinnen auf diese Weise nicht. Die Überweisungen ans Finanzamt sind unter Umständen aber erst wesentlich später fällig. Außerdem lassen sich die schmerzhaften Wirkungen der Steuerprogression spürbar lindern: Angenommen ein lediger Steuerpflichtiger erzielt im Jahr 2009 ein zu versteuerndes Einkommen von 10.000 Euro und 2010 eines von 90.000 Euro, dann zahlt er für zusammen 100.000 Euro in den beiden Jahren insgesamt rund 36.000 Euro Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag. Verdient er hingegen in beiden Jahren jeweils 50.000 Euro liegt die Steuerbelastung bei „nur“ 27.200 Euro: Das führt bei identischem Gesamtgewinn zu einer absoluten Steuerersparnis von satten 8.800 Euro oder anders ausgedrückt: zu einer um fast 25 Prozent niedrigeren Steuerbelastung!

Besonders attraktiv ist die legale Gewinngestaltung immer dann, wenn Steuersenkungen ins Haus stehen. Als vor ein paar Jahren der Spitzensteuersatz binnen kurzer Zeit von 53 Prozent auf 42 Prozent gesenkt wurde, ließen sich durch Gewinnverlagerungen im Handumdrehen unverhoffte Steuerersparnisse von zusätzlich über 20 Prozent erwirtschaften!

Nun ist in absehbarer Zeit zwar kaum mit weiteren Senkungen des Einkommensteuertarifs zu rechnen – und schon gar nicht in diesen Dimensionen. Das Prinzip funktioniert aber notfalls auch umgekehrt. Stehen Steuererhöhungen ins Haus, kann es im Einzelfall sinnvoll sein, Investitionen vorzuziehen.

Doch zurück zur Gewinnverlagerung in die Zukunft: Verzögerte Steuerzahlungen bringen obendrein beträchtliche Zinsvorteile. Entweder Sie haben den Betrag flüssig, dann erwirtschaften Sie Habenzinsen (Kleinvieh macht auch Mist) – oder aber Sie senken Ihren Zinsaufwand, weil ein erforderliches Darlehen kleiner ausfällt, ganz überflüssig wird oder aber früher getilgt werden kann.

Andere geldwerte Vorteile

Gewinnflexibilität ist aber nicht nur unter Steuergesichtspunkten interessant. Angenommen, Sie sind freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dann werden Ihre Sozialversicherungsbeiträge des Folgejahres auf Grundlage des letzten Steuerbescheids berechnet. Ein Gewinnausreißer nach oben sorgt dann nicht nur für höhere Steuern, sondern auch noch für steigende Sozialversicherungsbeiträge. Sind die Versicherungsbeiträge ausgerechnet in einer Flautephase extrem hoch, geraten viele Freelancer an den Rand der Zahlungsunfähigkeit. Ein Gewinneinbruch im laufenden Jahr macht sich dann frühestens 12 Monate später bemerkbar.

Indem Sie den Jahresgewinn während eines guten Jahres durch ein paar vorgezogene Anschaffungen oder einige leicht verzögerte Projekt-Abrechnungen in den „grünen Bereich“ drücken, sorgen Sie völlig legal für Entspannung. Darüber hinaus gibt es im Einzelfall noch viele andere gute Gründe, aus denen kurzfristig ein niedrigeres Einkommen von Vorteil ist, denken Sie nur an Anspruchsberechtigungen für staatliche Zuschüsse, sonstige einkommensabhängige Vergünstigungen oder auch Unterhaltszahlungen).

Zeitpunkt der Zahlung entscheidet!

Die schlichteste Art der Gewinnkosmetik resultiert aus dem Zuflussprinzip bei der vereinfachten Buchführung: Anders als bei bilanzierenden Unternehmen, bei denen der Zeitpunkt der Leistung bzw. die Rechnungsstellung ausschlaggebend ist, gehen Geschäftsvorgänge bei der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) erst dann in die Gewinnermittlung ein, wenn tatsächlich Geld geflossen ist. Eine Ausnahme machen nur die wiederkehrenden Einnahmen und Ausgaben (wie zum Beispiel Versicherungsprämien oder Mietzahlungen), die bis 10 Tage nach Ende oder 10 Tage vor Beginn des zugehörigen Wirtschaftsjahres fließen. Die müssen „verursachungsgerecht“ zugeordnet werden. All das ist im Paragraf 11 des Einkommensteuergesetzes festgelegt.

Es kommt im Normalfall also nicht darauf an, wann die Leistung erbracht oder die Rechnung geschrieben ist. Ausschlaggebend ist, wann es in der Kasse klingelt oder das Konto belastet wird. Geht eine Kundenüberweisung am 31. Dezember 2010 ein, erhöht sich der Gewinn des Jahres 2010. Taucht die Gutschrift dagegen erst am 2. Januar auf dem Kontoauszug auf, wirkt sich die Einnahme auf den Gewinn des Folgejahres aus. Bei Ausgaben verhält es sich ganz genauso – nur halt mit entgegengesetztem Vorzeichen.

Tipp: „Ist“-Prinzip bei der Umsatzsteuer

Auch bei der Umsatzsteuer ist laut Paragraf 20 Umsatzsteuergesetz der Zahlungszeitpunkt entscheidend. Sofern die Besteuerung „nach vereinnahmten“ (statt „nach vereinbarten“) Entgelten nicht von vornherein gewährt wird, kann sie formlos beim Finanzamt beantragt werden. Die Obergrenze für die Inanspruchnahme der Ist-Besteuerung ist bei der Umsatzsteuer übrigens kürzlich verdoppelt worden: Sie liegt zurzeit bundesweit einheitlich bei 500.000 Euro Umsatz pro Jahr. Freiberufler kommen unabhängig von der Umsatzhöhe in den Genuss dieser Sonderregelung.

Nachträgliche Gestaltungsmöglichkeiten

Wenn Sie Ihre Steuererklärung für das Jahr 2009 noch nicht abgegeben haben und feststellen, dass der Vorjahresüberschuss ungewollt hoch liegt, ist das Kind noch längst nicht in den Brunnen gefallen: Sie können auch noch nachträglich auf Ihren Gewinn Einfluss nehmen.

Fangen wir mit den normalen Abschreibungen an. Haben Sie wirklich die komplette Ausstattung und sämtliche technischen Einrichtungen Ihres Büros neu beschafft und als betrieblichen Aufwand geltend gemacht? Oder nutzen Sie – wie viele andere Selbstständige auch – Computer, Werkzeuge, Peripheriegeräte, Telefone, Büromöbel, Teppiche und so weiter, die Sie sich ursprünglich einmal als Privatperson gekauft haben?

Dann ermitteln Sie den aktuellen „Zeitwert“ der betrieblich genutzten Privatgegenstände (beispielsweise über Verkaufsangebote in Anzeigenblättern oder Ergebnisse von Ebay-Versteigerungen) und übernehmen die Wirtschaftsgüter ins Betriebsvermögen. Die Abschreibungen darauf dürfen Sie dann als betrieblichen Aufwand geltend machen. Bei älteren Wirtschaftsgütern ist vielfach eine Komplettabschreibung möglich. Anderenfalls verteilen Sie den verbliebenen Wert auf die restliche Nutzungsdauer. Die Übernahme eines ursprünglich privat angeschafften Wirtschaftsgutes in das Betriebsvermögen ist sogar dann erlaubt, wenn Sie es in den Vorjahren als Angestellter schon einmal als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt haben!

Luxuriöse „Luftnummer“

So sinnvoll es oft ist, betrieblich genutztes Privateigentum in den Betrieb zu übernehmen und abzuschreiben: Die Größenordnungen sind doch arg begrenzt und schnell ausgeschöpft. Zum Glück lässt sich der Gewinn aber auch wesentlich eleganter und großzügiger optimieren. Laut § 7g Einkommensteuergesetz (EStG) dürfen Steuerpflichtige für die „künftige Anschaffung oder Herstellung eines abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens bis zu 40 Prozent der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten gewinnmindernd abziehen (Investitionsabzugsbetrag)“.

Ob Sie diese Investition später tatsächlich vornehmen werden oder nicht, ist zum Zeitpunkt der Rücklagenbildung nicht von Bedeutung. Es besteht keine Beweispflicht. Noch nicht einmal einer Plausibilitätsprüfung muss die Entscheidung standhalten!

Die Voraussetzungen im Überblick

Die wichtigsten Voraussetzungen im Überblick:

  • Anspruchsberechtigt sind „kleine und mittlere Betriebe“: Wer seinen Gewinn per Einnahmenüberschussrechnung ermittelt, erfüllt diese Voraussetzung, solange der jährliche Gewinn (vor Abzug des Investitionsabzugsbetrags) 200.000 Euro nicht überschreitet (ab 2011 wieder 100.000 Euro). Bei bilanzierenden Unternehmen kommt es auf das Betriebsvermögen an: Ein Investitionsabzugsbetrag darf bis zu einem Betriebsvermögen von 335.000 Euro gebildet werden (ab 2011 wieder 235.000 Euro).
  • Sind die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt, dürfen die Steuerpflichtigen bis zu 40 Prozent der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens als Betriebsausgabe geltend machen.
  • Die maximale Summe sämtlicher Investitionsabzugsbeträge für alle geplanten Anschaffungen eines Betriebes zusammen liegt bei 200.000 Euro.
  • Ein Investitionsabzugsbetrag darf selbst dann gebildet werden, wenn dadurch ein Verlust entsteht.
  • Wie Sie die Rücklage bis zum Zeitpunkt der Investition verwenden, bleibt Ihnen überlassen: Sie brauchen das Geld also nicht etwa als auf einem separaten Konto zu sparen!
  • Spätestens am Ende des dritten Jahres nach dem Wirtschaftsjahr, in dem die Rücklage gebildet worden ist, muss sie wieder aufgelöst worden sein.
  • Anschaffungen, für die ein Investitionsabzugsbetrag in Anspruch genommen wurde, dürfen „ausschließlich oder fast ausschließlich“ betrieblich genutzt werden: Ein möglicher privater Nutzungsanteil darf demnach nicht größer als 10 Prozent sein.
  • Die Anschaffungen müssen außerdem mindestens ein Jahr lang im Betrieb bleiben.

Wichtig: Wenn Sie sich für die Rücklage entscheiden, genügt die Angabe der geplanten Funktion des anzuschaffenden Wirtschaftsguts sowie der voraussichtlichen Anschaffungskosten. Kostenvoranschläge oder konkrete Lieferantenangebote brauchen Sie nicht vorzulegen. Auch Angaben über den genauen Zeitpunkt der Anschaffung oder gar den Gerätetyp sind nicht erforderlich.

Folgen eines Investitionsverzichts

Sollten Sie im Laufe der Zeit Ihre Meinung ändern und letztlich doch auf eine Anschaffung verzichten, ändert das Finanzamt nachträglich den Steuerbescheid für das Jahr, in dem Sie den Investitionsabzugsbetrag in Anspruch genommen haben. Auf diese Weise erhöht sich nachträglich Ihr Gewinn und Sie müssen für das betreffende Jahr Steuern nachzahlen. Simple Gewinnverlagerungen in ein Jahr mit absehbar geringeren Einkünften und einer daher entsprechend niedrigeren individuellen Steuerbelastung sind auf diesem Weg also nicht möglich.

Außerdem verlangt das Finanzamt im Fall eines Investitionsverzichts pro Jahr Strafzinsen von 6 Prozent. Dabei beginnt die Verzinsung allerdings frühestens 15 Monate nach Ende des Jahres, in dem die Rücklage gebildet worden ist.

Praxistipp: Worauf Sie achten sollten, wenn Sie …

  • einen Investitionsabzugsbetrag geltend machen,
  • an welcher Stelle der Steuererklärung er eingetragen wird und
  • wie die spätere Auflösung der Rücklage funktioniert,

.. können Sie im Beitrag „Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibungen: So steuern Sie Ihre Steuerbelastung“ nachlesen.

Verlustabzug: Gewinnen durch rote Zahlen

Gewinn-Verlagerung, gut und schön – nur: Während der Gründungsphase und angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage haben viele Selbstständige und Kleinunternehmer selten mit (zu) hohen Gewinnen zu kämpfen als vielmehr mit Verlusten. Auch hier ergeben sich zum Glück gewisse Gestaltungsspielräume.

Der Fiskus beteiligt sich nämlich an Ihren roten Zahlen. Angenommen, Sie haben im Vorjahr als Angestellter noch gut verdient und entsprechend hohe Steuern bezahlt. Aufgrund von Anfangsinvestitionen und Anlaufschwierigkeiten fahren Sie im Gründungsjahr nun aber einen Verlust ein. Dann werden Ihre „negativen Einkünfte“ gemäß Paragraf 10d Einkommensteuergesetz bis zu einem Betrag von 511.500 Euro (bei Ehepaaren sogar das Doppelte) mit Ihren Einkünften des Vorjahrs verrechnet. Bereits gezahlte Steuern bekommen Sie ganz oder teilweise erstattet!

Ein Verlustrücktrag und die damit verbundene Steuererstattung ist leider nur ins unmittelbar vorangegangene Jahr möglich. Wenn Ihre Anfangsverluste nun aber nicht ausreichen, um sich alle gezahlten Steuern des Vorjahres zurückzuholen (von Gewinnen ganz zu schweigen), dann empfiehlt sich eine Kombination aus Investitionsabzugsbetrag und Verlustrücktrag. In Paragraf 7g heißt es dazu ausdrücklich: „Abzugsbeträge können auch dann in Anspruch genommen werden, wenn dadurch ein Verlust entsteht oder sich erhöht.“ Einfacher lassen sich gezahlte Steuern nicht zurückholen!

Verschiebebahnhof

Sofern Sie Ihre roten Zahlen durch die Gewinne des Vorjahrs nicht ganz ausgleichen konnten, dürfen Sie den verbliebenen Rest des Verlustes vor sich herschieben. Ein Abzug ist dabei bis zu einem Betrag von einer Million Euro unbeschränkt möglich. Soweit die Verluste die Millionengrenze überschreiten, dürfen 60 Prozent des darüber liegenden Betrags von künftigen Gewinnen abgezogen werden. Eine zeitliche Befristung für den Verlustvortrag gibt es nicht. Sofern Sie in der Zukunft mit einer höheren Steuerbelastung als im Vorjahr rechnen, dürfen Sie auf den anfänglichen Rücktrag auch ganz verzichten. Dafür müssen Sie allerdings einen Antrag an Ihr Finanzamt stellen.

Fazit

Bei der eigenhändigen Ermittlung des Einnahmeüberschusses gibt es Gestaltungsspielräume, von denen Angestellte mit ihren weitgehend feststehenden Gehältern nur träumen können. Bei einem Wechsel ins Selbstständigenlager sollten sich also unbedingt mit den Wirkungen der Steuerprogression und den Möglichkeiten der Gewinnverlagerung beschäftigen. Durch Zahlungsverlagerungen, Investitionsabzugsbeträge und Verlustabzüge lassen sich hohe Steuererstattungen und -nachlässe erzielen – und das völlig legal. Bei anspruchsvolleren Steuersparmodellen sollten Sie sich aber unbedingt von einem Steuerexperten unterstützen lassen.

(tm), (mm)

Links zum Beitrag:

  • „Einnahmen“ und „Ausgaben“ im Sinne des Einkommensteuergesetzes: Paragraf 11 EStG
  • Berechnung der Umsatzsteuer nach vereinnahmten Entgelten („Ist“-Besteuerung): Paragraf 20 UStG
  • Investitionsabzugsbetrag: Paragraf 7g EStG
  • Sonderabschreibung für kleine und mittlere Betriebe: Paragraf 7g Abs. 1 EStG
  • BMF-Schreiben „Zweifelsfragen zum Investitionsabzugsbetrag“ (PDF, 122 KB)
  • Verlust-Abzug – vorwärts und rückwärts: Paragraf 10d EStG
  • Basisinformationen zu den wichtigsten Steuerarten aus Sicht von Selbstständigen finden Sie in den Einzelbeiträgen zur Einkommensteuer, Umsatzsteuer und Gewerbesteuer.
Erstveröffentlichung: 24.04.2006
Update: 10. September 2010

Lukas Schlömer

ist ein bekannter Fachautor, der für Dr. Web unter Pseudonym schreibt.
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3 Kommentare

  1. Sehr interessanter Artikel, gerne möchte ich interessierte Unternehmen und Unternehmer auf mein ehrenamtliches Steuersparmodell-Projekt: http://www.clever-steuern-sparen.com aufmerksam machen. Hier erstellen seit 10 Jahren mein Team aus ehrenamtlichen Finanzexperten kostenlose Steuersparmodelle und helfen auch bei der Umsetzung.

  2. Guter Artikel, der einfach mal wieder einiges in Erinnerung ruft, was mit dem Steuerberater zu besprechen ist. Für Neulinge eine unverzichtbare Vorbereitung auf die Möglichkeiten, Steuern legal zu sparen.

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