Spaces. Smartes Cloud Hosting für anspruchsvolle Webprojekte. Loslegen und Spaces testen. Von Mittwald.
Dieter Petereit 2. Juli 2010

Read It Later – Zwischenspeicher für Lesenswertes

Früher riss ich die­je­ni­gen Artikel aus den Fachzeitschriften her­aus, die mich zwar inter­es­sier­ten, für deren Lektüre mir jedoch im Moment die Zeit fehl­te. Ich loch­te sie und hef­te­te sie in Ordner. Zum Späterlesen. Einige Monate spä­ter schmiss ich die Inhalte der Ordner jeweils unge­le­sen weg. Denn die Annahme, ich hät­te spä­ter mehr Zeit, erwies sich stets als falsch. Heutzutage mache ich mir die­se Arbeit nicht mehr, denn ich habe einen gan­zen Reigen vir­tu­el­ler Ordnungshelfer zur Verfügung. Natürlich schmei­ße ich auch heu­te noch den Löwenanteil unge­le­sen weg. Warum soll­te sich dar­an etwas ändern?

Stoßen Sie im Web auf inter­es­san­te Beiträge oder stol­pern Sie beim Feed-Scannen regel­recht dar­über, gelan­gen Sie über kurz oder lang in die Problematik, nicht alles sofort kon­su­mie­ren zu kön­nen. Vielfach sind die gefun­de­nen Beiträge auch zu Referenzzwecken auf­be­wah­rens­wert. Wie archi­vie­ren Sie sol­ches Material?

Die Möglichkeiten sind man­nig­fal­tig. Und auch die Zahl der ver­füg­ba­ren Lösungen beein­druckt. Unterschiede gibt es vor allem beim Komfort. Ich habe mir eini­ge Lösungen für Sie ange­se­hen.

Browserbasierte Bookmarklösungen

Wer es sich ein­fach machen will und nur an einem ein­zi­gen Computer arbei­tet, ver­wen­det mög­li­cher­wei­se die Bookmark-Funktionalität des Browsers sei­nes Vertrauens. Er rich­tet sich viel­leicht einen Ordner inner­halb sei­ner Lesezeichenverwaltung ein, den er “Später lesen” oder ähn­lich nennt und book­markt in die­sen Ordner hin­ein.

Kommt irgend­wann doch ein zwei­ter Rechner ins Spiel, instal­liert man sich Xmarks, das inzwi­schen für IE, Chrome, Firefox und Safari ver­füg­bar ist und die Lesezeichen über ver­schie­de­ne Installationen syn­chro­ni­siert. Unter Chrome kön­nen User mit Googlekonto auch eine nati­ve Synchronisationsfunktion nut­zen. Die Lesezeichen wer­den dann über den Account zwi­schen den Computern syn­chro­ni­siert und in Google Docs gesi­chert.

Ist man ein eher visu­ell ori­en­tier­ter Mensch könn­te man sich auch die Firefox-Extension Taboo instal­lie­ren. Taboo fügt der Symbolleiste zwei Icons hin­zu, mit deren Hilfe man offe­ne Tabs spei­chern und wie­der auf­ru­fen kann. Der Zugriff erfolgt über Suchbegriffe oder visu­ell via Screenshots der abge­leg­ten Website. Zudem kann man sich die in Taboo gespei­cher­ten Websiteadressen auch über eine Kalenderansicht zugäng­lich machen. Über 400.000 User zählt Taboo angeb­lich. Meiner Arbeitsweise ent­spricht die Extension jedoch in kei­ner Weise. Vielleicht ist es etwas für Sie?

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Nachteil aller bis­her genann­ten Lösungen ist, dass Sie stets eigen­hän­dig die ein­mal ange­leg­ten Bookmarks oder Taboos wie­der ent­fer­nen müs­sen, wenn Sie sie tat­säch­lich nur zum ein­ma­li­gen Lesen abge­spei­chert hat­ten.

Näher an mei­nen Bedürfnissen ist da schon Scrapbook Plus. Scrapbook Plus ist aller­dings im Grunde kein Readlater-Helfer, son­dern eher ein voll­wer­ti­ges Recherchetool. Technisch han­delt es sich eben­falls um eine Firefox-Extension. Scrapbook Plus bringt einen eige­nen Menüpunkt mit oder blen­det sich auf Wunsch links vom Websiteinhalt ein und erlaubt die kom­plet­te loka­le Speicherung der ange­zeig­ten URL. Das funk­tio­niert schnell und unkom­pli­ziert, hat aber den Nachteil, dass sich durch die Ablage in der loka­len Dateistruktur die Ursprungs-URL nicht leicht wie­der­fin­den lässt. Für mich unbrauch­bar, da ich Readlater-Dienste zu Recherchezwecken für mei­ne Online-Artikel nut­ze und des­halb natür­lich jeder­zeit ohne Klimmzüge an die URLs kom­men muss, um sie in die Beiträge ein­bau­en zu kön­nen.

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Ebenfalls ohne Onlinespeicherplatz arbei­tet die Chrome-Extension “Local Read Later”. Sie kommt von der Funktionalität her am ehes­ten an die spä­ter noch zu bespre­chen­den Platzhirsche Read It Later und Instapaper her­an. Einmal instal­liert, prä­sen­tiert sie sich als Icon neben der Adresszeile. Wollen Sie eine ange­zeig­te Seite zu Local Read Later (LRL) hin­zu­fü­gen, drü­cken Sie STRG + ALT +R.

LRL lässt sein Icon kurz blin­ken und zeigt dann in Form eines Counters die Anzahl der bereits abge­leg­ten Seiten an. In der Standardeinstellung ver­schwin­den die Links wie­der aus LRL, wenn Sie die­se ein­mal ange­klickt haben. Auf die­se Weise kön­nen Sie Ihre Späterleseliste schnell abar­bei­ten. Wollen Sie die­ses Standardverhalten nicht, kön­nen Sie es in den Extension-Options ein­fach abschal­ten. Weitere Möglichkeiten gibt es nicht, die Kernkompetenz eines Readlater ist damit aber auch abge­deckt.

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Klassische Online-Bookmarkverwalter

Auch wenn ihre gro­ße Zeit vor­bei ist, Web2.0-Lösungen für die Lesezeichenverwaltung im Web erfreu­en sich immer noch einer gewis­sen Popularität. Und selbst­ver­ständ­lich las­sen sich Dienste wie Delicious oder Mister Wong genau wie eine Offline-Lesezeichenverwaltung auch für die Verwaltung einer Späterleseliste nut­zen.

Hier legt man der guten Ordnung hal­ber einen Tag an, der zum Beispiel ToRead oder Späterlesen genannt wird, und spei­chert sei­ne Späterleseliste unter dem gewähl­ten Tag ab. Nachteilig ist auch hier, dass man die so getagg­ten Artikel manu­ell wie­der löschen muss, nach­dem man sie gele­sen hat. Alternativ löscht man ein­fach den Tag an der gele­se­nen Seite und hält so sei­ne Späterleseliste aktu­ell.

Extensions für Bookmark-Dienste

Sowohl Delicious wie auch Mister Wong ver­fü­gen über gute Extensions für die gän­gi­gen Browser. Mein Favorit ist die Delicious-Extension für Firefox, weil sie alle Funktionalitäten einer voll­wer­ti­gen Lesezeichenverwaltung in eine Sidebar holt und dabei außer­or­dent­lich schnell und zuver­läs­sig arbei­tet. Für mei­ne Späterleseliste ver­wen­de ich Delicious jedoch auf­grund des genann­ten Nachteils nicht.

Für Delicious gibt es übri­gens gute Mobilapps, sowohl für das iPhone, wie auch für Android. Mister Wong ist auf die­sen Plattformen nicht ein­mal mit einer opti­mier­ten Website ver­füg­bar.

Beliebte Speziallösungen

Bühne frei für die bei­den Platzhirsche unter den Späterleselisten, Read It Later (RIL) und Instapaper (IP). Es ist fast schon erstaun­lich, dass RIL und IP eine der­art gro­ße Fangemeinde besit­zen, wo es doch – wie dar­ge­stellt – durch­aus ein­fa­che­re Optionen für die Verwaltung sei­nes per­sön­li­chen Informationoverflow gibt. Der gro­ße Erfolg die­ser Dienste ist sicher­lich dem hohen Komfortniveau geschul­det. Späterlesen Deluxe könn­te man sagen.

Inhaltlich sind sich bei­de Dienste sehr ähn­lich, optisch ist RIL tren­di­ger, wäh­rend sich IP ganz am klas­si­schen Zeitungslayout ori­en­tiert. Für bei­de Services ste­hen Extensions für alle gän­gi­gen Browser bereit, das Bookmarken in nicht unter­stütz­ten Browsern erfolgt per Javascript-Snippet in Form eines Bookmarklet. Natürlich bie­ten die Extensions deut­lich mehr Komfort als das blo­ße Bookmarken, so kann RILs Firefox-Extension die Späterleseliste sogar off­line ver­füg­bar machen. Für Instapaper wer­den Addons/Extensions nicht vom Hersteller ange­bo­ten, dafür gibt es eine Reihe guter Fremderweiterungen, wie bei­spiels­wei­se AddThis, das man auch für Read It Later und der­zeit 304 wei­te­re Dienste ver­wen­den kann..

Nutzen Sie Google Reader, kön­nen Sie bei­de Dienste unter dem “Senden an”-Menü am Fuß eines jeden Feedartikels anspre­chen.

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Darüberhinaus erfreu­en sich RIL und IP ins­be­son­de­re gro­ßer Unterstützung aus dem Lager der App-Entwickler für iPhone/iPad. Kaum eine App, die mit Nachrichten oder Social Networking zu tun hat, die nicht ent­we­der RIL oder IP oder bei­de unter­stützt. Auch das von mir für das mobi­le Feedreading ver­wen­de­te MobileRSS (iTunes-Link) für das iPhone bie­tet bei­de Services an. Darüberhinaus gibt es sowohl für IP als auch RIL eine eigen­stän­di­ge iPhone-App, von denen ich jeweils die Pro-Version ver­wen­de. Auf dem iPhone kann die Späterleseliste off­line abge­ar­bei­tet wer­den, vor­aus­ge­setzt man hat sie zuvor online syn­chro­ni­siert, was bei vie­len Einträgen schon ein­mal ein paar Stunden dau­ern kann. Androiduser wer­den sich für Paperdroid, einen RIL-Client inter­es­sie­ren, Instapaper ist der­zeit unter Android nicht ver­tre­ten.

In jün­ge­rer Zeit erkennt man bei RIL eine stark erhöh­te Entwicklungsfrequenz. RIL will offen­bar auf allen Plattformen prä­sent sein und sich mit mög­lichst vie­len Diensten aus dem Social Networking ver­zah­nen. Fraglich ist, inwie­weit das noch der Kernkompetenz eines sol­chen Service ent­spricht. Instapaper ist da zurück­hal­ten­der.

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Schaut man sich die Dienste im direk­ten Vergleich an, fällt über­dies auf, dass Instapaper den grö­ße­ren Leistungsumfang vor­hält. So ist es bei Instapaper etwa mög­lich, Beiträge ein­fa­cher in Ordner zu kate­go­ri­sie­ren als bei RIL und auch die­se Beiträge spä­ter wie­der im Ordnerkontext auf­zu­ru­fen. RILs Ordnerfunktionalität basiert schlicht auf Tags. In Instapaper kann man Artikel nicht nur als gele­sen kenn­zeich­nen und damit aus der Liste ver­lie­ren. Stattdessen führt Instapaper ein Archiv, in dem alle Beiträge gehal­ten wer­den, es sei denn, man hät­te manu­ell auf “Delete” geklickt. Aus die­sem Archiv kön­nen Beiträge auch wie­der zurück in die Späterleseliste gescho­ben wer­den. Weiterhin las­sen sich in Instapaper Beiträge mar­kie­ren und als sol­che in einer sepa­ra­ten Liste auf­ru­fen. Sowohl RIL als auch IP bie­ten einen Text-Only-View der Beiträge an. Dabei wird das Layout ent­fernt, so dass sich eine Tageszeitungsähnliche Leseoptik ergibt.

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Häufig berich­tet wird auch eine höhe­re Performance der Instapaper-iPhone-App, die ich aller­dings noch nicht fest­stel­len konn­te. Obschon im Ergebnis Instapaper hin­sicht­lich der Funktionen die Nase vorn hat, ver­wen­de ich bei­de Dienste, da ich auf die­se Weise die pri­va­te und die beruf­li­che Späterleseliste strikt von­ein­an­der getrennt hal­ten kann. Für die wich­ti­ge­re beruf­li­che Liste nut­ze ich Instapaper, vor allem weil mir die ein­fa­che­re Ordnerfunktionalität beson­ders wich­tig ist.

Weniger beliebte Speziallösungen

Neben den Platzhirschen gibt es eine Reihe weni­ger bekann­ter Dienste, die im Wesentlichen das Gleiche leis­ten. Der Unterschied liegt im Komfort und in der Unterstützung von Seiten exter­ner Anbieter. Wir schau­en uns ein paar der Wettbewerber an.

ReadBag

ReadBag ist ein Dienst des Programmierers Thomas Marban, der beson­ders Android-Nutzern durch DEN Twitterclient Twidroid bekannt sein wird. ReadBag ist schick und schnell. Vom Funktionsumfang ist es näher an Instapaper als an RIL. Hemmschuh ist, dass Marban für die Nutzung des Service Geld ver­langt. Dabei han­delt es zwar nur um 10 $ pro Jahr (wohl vor­nehm­lich für die Nutzung der Google App Engine). Da es jedoch etli­che kos­ten­freie Alternativen gibt, wird sich der Erfolg in Grenzen hal­ten. Per Smartphone ist ReadBag über zwei ver­schie­de­ne mobilop­ti­mier­te Webseiten zu errei­chen. Einen Offlinemodus gibt es nicht.

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LaterLoop

LaterLoop (LL) basiert eben­falls auf der Google App Engine, ist aber ein kos­ten­lo­ser Vertreter sei­ner Art. Für LL gibt es eine Firefox-Extension, sowie eine sol­che für den Internet Explorer. Auch LL liegt funk­tio­nal über den Möglichkeiten von RIL, spe­zi­el­le Mobilapps gibt es nicht, die Website ist aber für die Darstellung auf Smartphones opti­miert. Der ange­prie­se­ne Offlinemodus besteht ledig­lich in der Möglichkeit, sich eine anzu­ge­ben­de Zahl von Artikeln als Zip-File her­un­ter­la­den zu kön­nen. Für die han­dels­üb­li­che Späterleseliste ohne mobi­le Ansprüche reicht LaterLoop alle­mal.

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LaterThis

Ein optisch eher hemds­är­me­li­ger Vertreter sei­ner Art ist LaterThis aus dem küh­len Schweden. Solide in den Grundfunktionen bie­tet LaterThis kei­nen Zusatzkomfort in Form von Extensions whatsoever. Gespeichert wird via Bookmarklet, gele­sen wird im Web. Das Webend aller­dings liegt funk­tio­nal ober­halb von RIL. LaterThis ist einen Blick wert, wird es aber im Vergleich auf­grund des gerin­ge­ren Komforts schwer haben. Interessant für Social Networking Junkies könn­te es sein, sei­ne Späterleseliste mit ande­ren tei­len zu kön­nen, auch Kommentare sind mög­lich.

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PaperSpan

PaperSpan bie­tet die Grundfunktionalität via Bookmarklet, Komfortfunktionen feh­len weit­ge­hend. Die Optik erin­nert an einen dunk­len Herbstabend im Londoner East End.

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ReadLater.net

Auch das über­aus raum­grei­fen­de und dabei sehr kon­ser­va­ti­ve Design des Dienstes ReadLater.net führt nicht zu spon­ta­nen Fangesängen. Darstellungsfehler und eine nicht unbe­dingt ein­gän­gi­ge Bedienerführung sor­gen eben­falls für wenig Begeisterung. Sicherlich, ReadLater.net bie­tet die Grundfunktionalität, dies aber nur unter Inkaufnahme einer mie­sen Userexperience.

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ToRead.CC

Zu guter Letzt sei noch der Exot ToRead.CC erwähnt, der einen ganz eige­nen Weg der Späterleseverwaltung geht. ToRead.CC bringt die Späterleseliste näm­lich in Ihr E-Mail-Postfach. Das funk­tio­niert recht ein­fach.

Zunächst regis­trie­ren Sie sich bei ToRead.CC mit Ihrer E-Mailadresse. An die­se E-Mailadresse wer­den spä­ter alle URLs gemailt, die Sie als “to read” gekenn­zeich­net haben. Für Ihren Lieblingsbrowser erhal­ten Sie dann ein Bookmarklet, wel­ches stets dann geklickt wird, wenn ein Beitrag zur Liste hin­zu­ge­fügt wird. Nach dem Klick sen­det ToRead.CC Ihnen eine E-Mail mit dem Link.

Wenn Sie jetzt in Ihrem E-Maildienst oder -pro­gramm noch einen Filter ein­ge­stellt haben, der Ihnen alle Mails von ToRead.CC in einen sepa­ra­ten Ordner namens bei­spiels­wei­se ToRead sor­tiert, ver­fü­gen Sie über eine zumin­dest außer­ge­wöhn­li­che Lösung, die außer Ihrer E-Mailadresse kei­ne Informationen online ablegt.

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(mm),

Dieter Petereit

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design.

6 Kommentare

  1. Nachtrag: Die Funktion “Digest” (kos­ten­pflich­tig) von Read It Later ist ziem­lich cool. Die gespei­cher­ten Seiten wer­den damit auto­ma­tisch in Kategorien ein­sor­tiert und wie eine Zeitung dar­ge­stellt. Hier gibt es davon Screenshots: http://readitlaterlist.com/blog/2010/06/lets-see-those-digests/

  2. Der aktu­el­le Chrome-Browser kann, falls ein Google-Konto zur Hand, auch die Bookmarks auf ande­re Computer mit instal­lier­tem Chrome syn­chro­ni­sie­ren.

    Das funk­tio­niert im Hintergrund und erstaun­lich gut. Demnächst soll das auch mit den Erweiterungen funk­tio­nie­ren.

  3. Was ist denn mit Firefox sync?

    https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/10868/

    das ist doch wohl eine der belieb­tes­ten Lösungen um alle sei­ne Lesezeichen auf meh­re­ren PC’s zur ver­fü­gung zu haben. Afaik soll das ja sogar kom­plett in fire­fox inte­griert wer­den.

  4. Super Artikel.

    Read It Later wer­de ich mir defi­nitv mal genau­er anse­hen. Scheint genau das Tool zu sein das ich brau­che :)

    Danke für die aus­führ­li­chen Infos :)

    @jo jma­tic:
    Sieht ja sehr inter­es­sant aus, werd ich auf alle Fälle tes­ten, dan­ke :)

  5. Guter Artikel. Vielen Dank.

    Im Zusammenhang mit Delicious und Mr.Wong könn­te man sich auch mal Diigo anschau­en:

    http://www.diigo.com/

    Für mich als Chrome-Nutzer bie­tet er eine schi­cke Extension mit gutem Funktionsumfang: Markierungen auf Seiten, Sharing, Sticky Notes, etc.

    Ein Blick dar­auf lohnt. Ich hab’ ihn schnell in mei­nem Arbeitsablauf inte­griert. Möchte Diigo nicht mehr mis­sen.

  6. Danke für die aus­führ­li­che Vorstellung der Dienste! Ich habe eini­ge davon aus­pro­biert und bin dann schließ­lich bei Read It Later gelan­det – ins­be­son­de­re auf­grund der her­vor­ra­gen­den iPhone-App, bzw. (für mich noch wich­ti­ger) der sehr guten iPad-App. Tagsüber “im vor­bei­sur­fen” Artikel book­mar­ken und Abends in Ruhe auf dem iPad lesen – das macht durch­aus Sinn…

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