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Advertorial 16. Juni 2015

Re-Commerce: Gebrauchtwaren auf dem Vormarsch

Immer häufiger werden auch über das Internet nicht neue Gebrauchsgegenstände, Kleidung oder Bücher gekauft, sondern Gebrauchtwaren. Der Kauf gebrauchter Sachen bekommt ein neues Image und ist längst kein Zeichen von Armut mehr. Der An- und Verkauf gebrauchter Waren wird seit ein paar Jahren nicht mehr ausschließlich auf dem Flohmarkt oder über die klassische Kleinanzeige vorgenommen. Auch das Internet ist auf diesem Sektor mit vielen guten Adressen präsent.

Wer kauft welche gebrauchten Artikel und warum? Ist es ein Zeichen von Geldknappheit, Sparsamkeit oder welche Gründe stecken hinter der zunehmenden Nachfrage? Immer häufiger werden auch die Schonung von Ressourcen und die Vermeidung von sogenanntem Wohlstandsmüll als Gründe genannt.

Die Entwicklung in den letzten Jahren

Schon seit Jahren steigt die Nachfrage nach gebrauchten Gütern, der sogenannte Re-commerce Markt gewinnt zunehmend an Bedeutung. Es begann mit den Kleinanzeigen, später hat sich das Onlineportal Ebay als virtueller Marktplatz angesiedelt. Es folgten Amazon und eine Vielzahl von anderen Händlern, die entweder nur ein bestimmtes Warensortiment – wie zum Beispiel Bücher – ankaufen, oder sich als Vermittler zur Verfügung stellen.

Die stetig wachsende Affinität zum Internet ist hierbei sehr vorteilhaft, kein Wunder, dass die Kunden immer jünger und der Markt immer größer wird. Der Re-commerce-Handel umfasst alles außer Kleidung und wird heute häufig für den An- und Verkauf von Multimediatechnik, Smartphones oder Computerspielen genutzt.

Schon seit Jahren ist nach dem „Entrümpeln“ der Schränke nicht mehr das Wegwerfen, sondern das Verkaufen ein großes Thema. Ausmisten und aufräumen ist meistens der Grund, warum Gebrauchtwaren angeboten werden, dicht gefolgt von der Tatsache, dafür noch etwas Geld zu bekommen.

Der Re-commerce-Markt wird auch zukünftig sehr erfolgreich sein. Schon heute geben sieben von zehn Verbrauchern an, künftig gebrauchte Waren zu kaufen. Weit mehr als die Hälfte der Befragten plant außerdem, auch weiterhin ihre gebrauchten Sachen eher zu verkaufen, als in den Müll zu werfen. Doch wo verkaufen die Menschen die nicht mehr benötigten Dinge und wer kauft eigentlich was?

  • Momox.de kauft ebenso Spiele wie DVDs, CDs, Bücher, Technik und Markenkleidung. Das Unternehmen war einer der ersten in Deutschland und zählt mittlerweile zu den Erfolgreichsten.
  • ReBuy.de. kauft gebrauchte Spiele, Smartphones, Tablets & Co und nimmt auch Bücher in den Ankauf. Auf dem gleichen Portal kann auch gekauft werden.
  • Bei wirkaufens.de können vorwiegend Elektronikartikel verkauft werden. Dieses Portal ist ebenfalls ein direkter Ankäufer und verspricht, innerhalb von einer Woche den Ankaufpreis ausgezahlt zu haben.
  • Auch auf Amazon können Privatkunden ihre gebrauchten Artikel anbieten, und zwar bei Amazon Trade-In. Der Verkaufserlös wird allerdings auf dem Kundenkonto gutgeschrieben oder als Gutschein ausgezahlt.
  • Zahlreiche weitere Portale, wie zum Beispiel Zoxs.de nehmen als Ankäufer gebrauchte Waren entgegen, ab einer bestimmten Summe kann ein kostenloser Paketschein ausgedruckt werden.

Was sollte man wissen, wenn man den Re-commerce nutzt?

Wer einmal auf dem Portal von Ebay etwas verkauft hat, weiß, dass er sich um seine Angebote kümmern muss, bevor tatsächlich Geld auf dem Konto ankommt. Für diese Arbeit wird von den Ankaufportalen keine Gebühr berechnet, entsprechend niedriger fällt jedoch der vereinbarte Kaufpreis aus. Wer eine Art Onlinebörse für seinen Waren in Anspruch nimmt, zahlt eine Verkaufsprovision und wie bei Ebay auch eine Einstellgebühr.


Homepage des Re-commerce-Anbieters Momox.de

Wer also schnell und ohne Arbeit seine Gebrauchtwaren zu Geld machen möchte, rechnet am besten nicht mit hohen Erlösen. Gerecht sind die Preise trotzdem, denn auch für gute und noch moderne Technik, Bücher oder sonstiges kann man einen guten Preis erzielen. Wird ein bestimmter Betrag erreicht, kann die Ware über einen kostenlosen Paketaufkleber eingeschickt werden.

Auch die Art der Auszahlung des Verkaufspreises ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Es ist möglich, den Erlös als Guthaben auf dem Kundenkonto zu sammeln und ihn später für einen Kauf einzulösen. Da Momox auf seiner Seite nur ankauft, bei der Tochterseite Medimops jedoch verkauft, können die Erlöse hier nur aufs Girokonto überwiesen werden. Auch andere Ankauf- oder Verkaufsseiten arbeiten nach diesem Prinzip, wobei sich die Abwicklung recht unterschiedlich gestalten kann.

(dpe)

Advertorial

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Advertorial. Das bedeutet, der Beitrag unterliegt nicht der redaktionellen Prüfung durch das Dr. Web-Team. Der Werbetreibende hat für die Veröffentlichung bezahlt. Auf diese Weise refinanziert Dr. Web zumindest einen Teil seiner Betriebskosten.

2 Kommentare

  1. Ich habe bisher nur gebrauchte Bücher über Booklooker verkauft. Das hat auch immer problemlos geklappt. Höherwertige Sachen würde ich nicht unbedingt über’s Internet verkaufen. Da hätte ich Bedenken, ob alles heil beim Käufer ankommt oder ob der mich über den Tisch ziehen will.. ich hab da schon Sachen gehört, puh!

  2. Da es schon recht unübersichtlich auf dem Markt geworden ist, lohnt es sich auch Vergleichsportale für Gebrauchtwaren zu verwenden. So erziehlt man meist noch einen besseren Preis für Gebrauchtes. Ich verwende meist werzahltmehr.de dafür.

    Gruß
    Dieter

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