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  • CMS
Dieter Petereit 23. September 2010

PulseCMS – Inhaltsverwaltung für kleine Websites

Die meisten Websites im kleinunternehmerischen Bereich haben extrem lange Halbwertzeiten. Ich betreue Kunden, deren Websites sind optisch seit sieben bis zehn Jahren nicht mehr verändert worden und die Kunden verspüren auch nicht die geringste Neigung, dies in absehbarer Zeit zu tun. Das größere Problem mit diesen Websites liegt im Grunde bei mir, denn natürlich gibt es immer wieder Änderungsbedarf im inhaltlichen Bereich. Da all diese Seiten statisch sind, kann ich die Kunden nicht selbst an den Code lassen, ohne Gefahr zu laufen, hinterher das gesamte Layout neu ordnen zu müssen. Das recht neue PulseCMS verspricht, genau bei dieser Bedürfnislage das Mittel der Wahl zu sein. Ein Praxistest.

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Zielgruppe und Funktionsweise

PulseCMS richtet sich an Entwickler, die bereits bestehende statische Websites dynamisieren wollen. Klassisch ist dabei der Wunsch des Kunden, irgendwann kleine Inhaltsteile seiner Website selbst pflegen zu wollen, sei es die Liste der Ansprechpartner oder andere, vielleicht nur kurzzeitig aktuelle Informationen. Bei einem solchen, recht simplen Wunsch direkt auf ein ausgewachsenes Content-Management-System (CMS) umzustellen, wird der Kunde nicht bezahlen wollen und unnötig wäre es auch. Bislang werden Sie den Kunden dann um Bekanntgabe der Infos gebeten und diese eigenhändig in die HTML-Seiten eingepflegt haben – aus Sorge ums Layout.

Textschnipselverwaltung für den Endkunden

Mit PulseCMS gehören solche Bedenken der Vergangenheit an, denn PulseCMS ist so etwas wie eine Textschnipselverwaltung für den Endkunden. In Pulse werden kleine Textelemente erstellt, vergleichbar in etwa mit der Library-Funktion in Dreamweaver. Diese Textelemente werden dann per PHP-Include an den Stellen im Layout eingefügt, an denen sie angezeigt werden sollen. So ist das System auch ideal für die Bestückung wiederkehrender Footer oder Header oder sonstige redundante Informationen geeignet. Da die Schnipsel natürlich nichts anderes als normaler Quellcode sind, können darin auch Scripts, Bilder oder Medien eingebettet werden.

Systemvoraussetzungen und Installation

Das hier vorgestellte PulseCMS Basic hat komprimiert handliche 730 kb, das sich auf 2,2 MB und 210 Dateiobjekte entpackt. Auf Serverseite ist ein Linux– oder Macserver gefordert, Windows wird dezidiert nicht unterstützt. PulseCMS ist verwendbar ab PHP 5.x und läuft komplett ohne Datenbankanbindung. Alle Inhalte werden als HTML-Dateien im Verzeichnis blocks abgelegt.

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PulseCMS bedarf keiner Installation. Man lädt es lediglich per FTP auf den entsprechenden Webspace hoch. Im Standard passiert das in das Verzeichnis Pulse. Den Pfad kann man jedoch, genau wie das Passwort, das per default auf demo steht, in der config.php, die sich im Unterverzeichnis Includes befindet, anpassen. Zuletzt ist darauf zu achten, dass das Verzeichnis blocks, in dem die zu erstellenden Inhaltsblöcke abgelegt werden, mit Schreibrechten (mindestens 755) versehen wird.

Funktionen der Pro-Version

Zusätzlich zur kostenlos nutzbaren Basic-Version, die immerhin einen Rich-Editor (CKEditor), eine Imagegallery-Verwaltung (allerdings nur für eine einzige Galerie) sowie eine (manuelle) Backup-Funktion bietet, gibt es eine als „Pro“ bezeichnete Version, die auf einem neueren Entwicklungsstand ist und zusätzliche Features, wie:

  • Verwaltung mehrerer Galerien
  • Blog-Engine
  • Ordnerverwaltung für die Inhaltsblöcke
  • PDF-Upload.

Außerdem erhalten Kunden der Pro-Version technischen Support, sowie die Möglichkeit, die Software mit ihrem eigenen Branding zu versehen, was ja bei Software, die der Endkunde nutzt, immer gern gesehen wird. Die Proversion schlägt mit vergleichsweise vernünftigen 15 $ für die Einzellizenz (pro Domain) zu Buche, ein Fünferpack ist für noch günstigere 50 $ erhältlich. Die Lizenzen werden vollmundig als Lifetime-Lizenzen bezeichnet. Updates sollen also für alle Zeiten frei nutzbar sein.

blocks-verwaltung-w500.png

Da Pulse eine ziemlich unaufdringliche Optik an den Tag legt und meine Kunden die erweiterten Features nicht brauchen, entscheide ich mich für die kostenlose Variante.

Einfache und schnelle Migration

Das erste Projekt, eine Website verschiedenener psychologischer Beratungsstellen, ist innerhalb einer Stunde komplett migriert. Durch die blockweise Anordnung des gesamten Content kommt die Site dem Pulse-System allerdings auch sehr entgegen. So konnte ich aus dem Quelltext der Site jeweils eine komplette Tabelle mit den Inhalten kopieren und in Pulse in einen neu erstellten Inhaltsblock einfügen.

Unterhalb des Editorfensters zeigt Pulse sodann den Include-Befehl an, den es wiederum zurück in die statische Seite an die Stelle des bisherigen Codes zu pasten gilt. Ist das erledigt, lädt man die statische Seite hoch und siehe da, es hat sich nichts geändert. Nur, dass der Inhalt jetzt aus dem von Pulse verwalteteten Inhaltsblock kommt und von dort aus jederzeit geändert werden kann.

block-startseite-w500.png

Eine rudimentäre Bildverwaltung bietet Pulse ebenso. Wenn Sie über den CKEditor Bilder hochladen, können Sie über den Button Bild einfügen und Server durchsuchen jederzeit wieder auf die hochgeladenen Bilder zugreifen. Das ist für große Bildsammlungen natürlich mangels Verwaltungsfunktionen nicht ausreichend, bei kleinen Websites mit nur einem oder zwei Dutzend Bildern aber völlig in Ordnung. Schwachpunkt: Leider ist aus dem Editor heraus kein Zugriff auf die Bilder in der eigens als solchen bezeichneten Galerie möglich.

Statische Seiten erhalten .php-Endung

Anders als bei anderen CMS stellt sich die Frage nach der Komplexität der Vorlagenverwaltung nicht. Pulse stellt lediglich Inhalte in das bereits vorhandene Layout. Damit ist es ausnahmslos für alle bestehenden CMS-freien Websites geeignet. Achten muss man natürlich darauf, dass alle vormals statischen Seiten nunmehr die Endung .php erhalten, da ansonsten PHP-Includes nicht funktionieren. Alternativ zur Umbenennung der Dateien können Sie auch Ihren Server veranlassen, HTML-Dateien als PHP-Dateien zu parsen. Hierzu schreiben Sie in die .htaccess: AddType application/x-httpd-php .html Aber: Diese Anweisung gilt für den gesamten Server, nicht nur für einzelne Websites! Das Umbenennen der Dateiendungen ist eindeutig die vorzuziehende, da saubere Methode.

Das Einspielen einer neuen Pulse-Version gestaltet sich unkompliziert. Wichtig ist nur, dass Sie den Ordner blocks, der die Inhaltsblöcke beherbergt, sichern. Danach löschen Sie den gesamten Pulse-Ordner, laden den neuen hoch und platzieren Ihr blocks-Verzeichnis wieder an der alten Position.

Übergabe an den Kunden

Damit wir uns da richtig verstehen. Pulse ist kein CMS, mit dem man Websites expandieren kann, wie es klassischerweise der Fall ist. Pulse kann keine neuen Seiten anlegen. Lediglich die Verwaltung vorhandener Inhalte ist möglich. So besteht die einzige Möglichkeit für den Kunden, seine Site inhaltlich zu erweitern, darin, mehr Text in einen frei gegebenen Block zu schreiben als zuvor darin stand. Will Ihr Kunde eine weitere Seite, muss er auf Sie zurück kommen. Sie legen diese dann an und binden einen oder mehrere Pulse Inhaltsblocks ein. Diese können hernach vom Kunden bestückt werden.

So ist es aufgrund der reduzierten Funktionalität naheliegend, dass Pulse für den Kunden leicht erlernbar ist. Im Grunde reduziert sich das erforderliche Wissen auf Kundenseite darauf, dass klar sein muss, welcher Inhaltsblock auf welcher Seite erscheint. Diesem Erfordernis kann der Webentwickler durch eine sinnvolle Benennung der einzelnen Blöcke verhältnismäßig leicht gerecht werden. Ist der Inhalt gut strukturiert, kann das System vom Kunden ohne Einarbeitungszeiten und Lernkurven verwendet werden.

Pulse verfügt nicht über eine Benutzerverwaltung. Das Login besteht daher lediglich aus einer Passwortabfrage. Wer das Passwort kennt, kommt an die Site. Allerdings reduziert sich der Zugriff ohnehin auf die Inhaltsblöcke sowie die Bildergalerie. Ans Eingemachte, den eigentlichen Quellcode der Site kommt man aus Pulse nicht heran. Von daher ist die mangelnde Benutzerverwaltung kein Manko. Hat sich der Kunde nun eingeloggt, wird er direkt mit der Liste der definierten Inhaltsblöcke konfrontiert. Sucherei entfällt somit. Mein Testkunde hat keine fünf Minuten benötigt, um sich völlig virtuos im Pulse-Backend bewegen zu können. Hier hat die Reduktion auf das Wesentliche größte Vorteile.

Legt Ihr Kunde neue Inhaltsblöcke an, ist das zunächst unkritisch, weil diese erst dann auf der Website sichtbar werden, wenn sie irgendwo im Quelltext der Site eingebunden sind. Dieser Umstand ist allerdings etwas, das mein durchschnittlich technikversierter Testkunde erst nach einigen ausführlicheren Erläuterungen verstanden hat. Heute ist er mit dem etwas komplizierten Prozedere zufrieden, weil es ihn von der Befürchtung befreit, durch eine Fahrlässigkeit Teile seiner Webpräsenz zu zerschießen.

Fazit

Ich werde PulseCMS schrittweise für all meine beharrlichen Altkunden einsetzen. Dadurch, dass diese dann die Möglichkeit haben, ihre veränderlichen Inhalte zu jeder Zeit selbst zu ändern, kann ich mir den ohnehin nur spärlich, zumeist gar nicht vergüteteten Pflegeaufwand sparen. Gleichzeitig biete ich den Kunden einen Mehrwert ohne Mehrkosten, den diese sicherlich zu schätzen wissen werden. Durch die guten Möglichkeiten, die änderbaren Inhalte möglichst stark einzuschränken, besteht bei ordentlicher Planung nicht die Gefahr, dass der Kunde das Layout zerschießt. Allerdings kann man ihn nicht daran hindern, fürchterliche Schriftgrößen oder sonstige Geschmacklosigkeiten zu verwenden. Ein wachsames Auge kann daher auch nach der Umstellung nicht schaden.

Noch einmal: Pulse CMS ist nichts für dynamische Websites. Websites wachsenden Umfangs bauen Sie nach wie vor besser mit anderen Lösungen. Pulse CMS ist lediglich ein Ersatz für grundsätzlich statisch ausgerichtete Sites mit geringerem Seitenumfang. Müssen mehr als vier/fünf Dutzend Inhaltsblöcke verwaltet werden, ist die Website also nicht mehr als klein zu bezeichnen, sollten Sie Pulse ebenfalls eher nicht einsetzen. Bei zu vielen Inhaltsblöcken leidet die Übersichtlichkeit der nicht weiter zu strukturierenden Block-Ansicht kolossal.

Nutzen Sie für den Durchschnittswebvisitenkartler die kostenlose Version. Die Verwendung der Proversion sollte aufgrund des dort verwendeten Blogsystems mit Kommentarmodul und den daraus resultierenden Sicherheitsrisiken  nicht in Frage kommen. Schließlich wollen Sie sich die Arbeit vereinfachen und nicht, wie etwa bei WordPress, in eine endlose Updatespirale geraten.

(mm), ™

Dieter Petereit

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design.

34 Kommentare

  1. Erstmal danke für die tolle Vorstellung von PulseCMS. Dieses CMS ist fast genau das, was ich suche. Hierbei gibt es jedoch eine kleine Sache, die ich gerne anders hätte. Ich würde gerne die Schriften selbst im CSS für die Bereiche definieren, so dass die Kunden nicht aberwitzige Schriftgrößen aussuchen, die das Layout zerstören. Der Kunde soll also nur den wirklichen Inhalt ändern können. Kennt dafür jemand ein gutes CMS?

  2. bin auf der suche nach einem open source „cms“ wo einfach der content in eine bestehende page eingebaut werden kann, der dann via login zu bearbeiten ist. grüße

  3. Schade :( Hast du eine gute Alternative zu Pulse CMS ?

  4. Genau danach habe ich gesucht, aber jetzt mal ne blöde Frage gibt es Pulse CMS noch als Freeware oder ist es nur noch in der PRO Version erhältlich?

  5. Absolut Hammer das Ding, habs getestet. Genau sowas habe ich schon lange gesucht. Danke für den Link!!

  6. Danke für den Tipp! Ist super!

    Als etwas umfangreicheres aber trotzdem noch sehr kleines CMS kann ich FROG empfehlen. Vor allem das Layout-Erstellen macht Freude, man setzt einfach den Content-Platzhalter an die Stelle, wo später der Content erscheinen soll, ohne irgendwelche Loops/… beachten zu müssen usw….-> sehr unkompliziert.

  7. Echt guter Artikel! Das mini-CMS muss ich unbedingt mal ausprobieren! Dank der ausführlichen Beschreibung sollte das ja jetzt kein Problem mehr darstellen!

    Danke

    D.Werner

  8. Wirklich ein tolles Ding für den beschriebenen Zweck !
    Oft reicht es ja schon, einem Kunden – das Gefühl – zu geben, an seiner Website mitgewirkt zu haben ! Mit Pulse kann man dieses Gefühl hervorragend bedienen.

    Verbesserungsfähig: Quellcode, den man in Pulse als einzubindenden Block anlegt, wird durch den integrierten Editor ordentlich aufgemischt und dadurch nicht gerade übersichtlicher; die in eine Webseite zu integrierenden Bausteine sollten also nicht zu komplex sein …

    Verbesserungsfähig: Wird ein neuer Block so benannt wie ein bereits bestehender Block, wird mit einem Klick auf den Button „Create“ der bestehende Block ohne Warnung überschrieben.

  9. ich finde es ist alles andere als simpl. wenn die möglichkeiten schon so eingeschränkt sind, dann will ich meinen kunden diese verwirrung nicht antun

  10. Habe PulseCMS ausprobiert. Leider funktioniert bei mir der BilderUpload im CKEditor nicht. Der BilderUpload in die Galerie klappt. Die Datei includes/config.php habe ich angepasst. Muss man für den BilderUpload irgendwo noch andere Einstellungen vornehen?

    • Erledigt. Klappt jetzt. Es war ein Rechteproblem.

    • Ich dacht des geht nicht mit der freien CKEditor-Version.
      Verrat mir mal den Trick ! Bitte!!!

    • Hallo Oli,

      ich würde Dir den Trick gerne verraten, aber ich habe keinen Trick angewendet. In meiner lokalen Entwicklungsumgebung hat der Upload sofort geklappt. Ich wollte dann die Bilder auf meinen Webspace in einen anderen Ordner, als den im PulseCMS vorgesehen Ordner übertragen, hatte aber dort keine Schreibrechte. Habe dann einfach alles so belassen wie von PulseCMS vorgesehen, also nur die includes/config.php angepasst und es hat funktioniert. Die hochgeladen Bilder befinden sich dann im Ordner pulse/blocks/img/uploads. Vielleicht einfach nochmal probieren.

      Manfred

  11. @Frank: ich hab die Files selber nach de übersetzt/geändert .
    Ausnahme: die Files unter „pulse\plugins\ckeditor\filemanager“ und archive.php

    Gruß Manfred

  12. super, vielen Dank! Werde ich gleich mal ausprobieren!

  13. Oh, hab gerade gesehen, Cushy wurde schon erwähnt. Sorry!

  14. Gerade gestern bin ich auf etwas ähnliches gestoßen. Wer das CMS nicht selber hosten und pflegen möchte, der kann sich ja mal CushyCMS anschauen.

    http://www.cushycms.com/

    Dies ist auf Deutsch, nicht ganz so schick wie Pulse und erfüllt doch seinen Zweck hervorragend.

    Gruß

    Tommi

  15. Hallo

    Ich nutze Pulse basic auch schon eine Weile. Wirklich sehr gut und simpel.
    Ich hab alles in deutsch übersetzt.
    Um, wie angesprochen, zu verhindern, dass der Kunde alles „wild“ durcheinander formatiert (Schrift, Farben usw.), kann man den CKEditor sehr gut konfigurieren.
    Dort ist es möglich, Templates, Dropdown-Menüs mit Textbausteinen usw zu erstellen.

    Gruß Manfred

  16. Ich war grad auf der Suche nach nem Tool, wo der Eigentümer einer von mir erstellten Website selbst was am Inhalt, und nur dort, ändern kann. Dein Artikel kommt da gerade recht. Danke.

  17. Bei den beiden Alternativen – Dateiendung umbenennen oder HTML als PHP zu behandeln – möchte ich auf eine dritte, bessere Möglichkeit hinweisen:
    Per mod-rewrite die betreffenden Dateien behandeln, d.h. ein Aufruf an start.html führt intern zu start.php, aber dafür verlieren alte Links und Surchergebnisse nicht ihre Gültigkeit.

    • Wenn ich das richtig verstehe, ist Dein Vorschlag eher was für zusätzlich, nicht etwas als Alternative. Man müsste also erst alle Dateien nach .php umbenennen und dann per mod-rewrite die Aufrufe der alten .htm auf die neuen .php lenken. So hast Du das doch gemeint, oder? Denn per mod-rewrite PHP-Code in HTML ausführen zu lassen, dürfte noch keinem gelungen sein…

  18. Interessanter Ansatz… werde ich mir mal verlesezeichen. ;-)

  19. Super, danke für den Artikel.
    Werd ich mir auch gleich mal anschaun

  20. Vielen Dank, werde ich mir mal ansehen.

    Bis jetzt habe ich für solche Dinge (z.B. editierbare Speisekarte) im statischen Webauftritt http://www.cushycms.com/ genutzt. Das benötigt allerdings einen FTP Zugang auf den Webserver – heikel. Ich habe dies so gelöst, dass ich editierbare Seiten in einen Unterordner gepackt habe und nur für diesen einen FTP angelegt habe.

    Die Pulse CMS Lösung scheint ein wenig aufwändiger aber wenigstens ist man unabhängig – danke dafür.

  21. Pulse Pro blog comments can be disabled in config if you are concerned about security.

  22. oh danke fuer diese info :) scheint genau das richtige fuer meine kleine-seiten-kunden— juhu…

  23. Interessanter Ansatz. Wobei wir die Erfahrung gemacht haben: Wenn man dem Kunden einmal den kleinen Finger reicht – also irgendetwas bearbeitbar macht – dann wollen sie auch alles andere selbst bearbeiten können. Solche Zwischenlösungen sind dann immer schwer vermittelbar.

    Und da das jetzt ganze fünf Mal falsch im Text vorkommt:
    Zwei l in »the gallery«, aber ein l in »die Galerie«.

    • Oh là, là – sehr peinlich, danke für den Hinweis Ralf. Zum ständigen Englischlesen und -schreiben kommt bei Dieter und mir erschwerend der „Ruhrpott/Westfalen-Hintergrund“ dazu … Ein Duden-Korrektur-Plugin brächte wohl manchmal bessere Ergebnisse als menschliches Korrektorat ;-).

  24. Für so kleine Seiten könnte auch MojoMotor (http://mojomotor.com/) interessant sein. Sieht sehr intuitiv aus.

  25. Super, danke für den Artikel.
    Sowas suche ich auch schon eine Weile.

  26. wow – ein CMS nach dem ich schon lange suche. Danke für den Artikel. Werde ich mir mal anschauen.

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