Oliver Jensen 31. Mai 2010

Per Selbststudium zum Webdesigner

arbeitet als freiberuflicher Texter und Journalist und ist für Zeitschriften, Redaktionen und...

Der Weg zum erfolgreichen Webdesigner führt nicht einzig und allein über ein Studium. Dank des Internets hat das auto-didaktische Lernen an Bedeutung gewonnen. Wir liefern nun einige interessante Links, damit das Selbststudium direkt beginnen kann.

Gerade für selbstständige Webdesigner gilt, dass man niemals ausgelernt hat. Um die steigenden Anforderungen der Kunden erfüllen zu können, ist ein gewisses Know-How erforderlich. Dass es genügend Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt, haben wir bereits in den vergangenen Artikeln (siehe Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten) erläutert. Doch nicht jeder hat genügend Zeit, um regelmäßig an einem Präsenzunterricht teilzunehmen. Hinzu kommt die finanzielle Belastung. Mehrwöchige Seminare verschlingen meist vierstellige Beträge. Selbst ein Wochenendseminar kostet mehrere hundert Euro. Glücklicherweise jedoch ist niemand dazu gezwungen, solche kostspieligen Weiterbildungsmöglichkeiten wahrzunehmen. Das Internet bietet viele Tutorials und Blogs, wodurch das Auto-didaktische Lernen ebenso sinnvoll sein kann wie der Präsenzunterricht. Hier nun einige interessante und vor allem kostenlose Lern-Webseiten:

Little Boxes – Webseiten gestalten mit HTML und CSS
Mit den Little-Boxes-Büchern hat Peter M. Müller, der bei der PROCON GmbH als Dozent mit dem Themenschwerpunkten Web Publishing angestellt ist, der nachrückenden Webdesign-Generation einen einfachen Einstieg ermöglicht. Die drei Bücher sind unterhaltsam geschrieben, teilweise sogar ein bisschen humorvoll, und vermitteln das erforderliche Basiswissen. Außerdem begeht Peter Müller nicht den Fehler vieler Autoren, mit Fachwörtern um sich zu werfen und die Einsteiger zu überfordern. Im Gegenteil: Auf fast jede Erklärung folgt ein Beispiel, wodurch die Inhalte besser nachvollziehbar sind.
Eines dieser Werke, Teil 1 – Webseiten gestalten mit HTML und CSS, ist auf der Internetseite von Peter Müller komplett online gestellt. Die Kapitel lauten: HTML Grundlagen – Kästchen gestalten, CSS Grundlagen – Kästchen gestalten, CSS Positionierung – Kästchen verschieben, CSS mehrspaltige Layouts, Nützliche Werkzeuge.
Eine Alternative zum Buch bzw. dem Online-Kurs ist das Videotraining auf DVD für 39,95 Euro. Wer das erlangte Wissen vertiefen möchte, darf sich im Little Box – Teil 2 per Buch oder Videotraining mit den weitergehenden CSS Techniken vertraut machen. Link

Dank der teilweise bebilderten Beispielen finde sich Einsteiger mit Little Boxes schnell zurecht

Einführung in XHTML, CSS und Webdesign
Michael Jendryschik, Webentwicklungs-Bereichsleiter bei der Itemis AG in Lünen, hat sein Buch “Einführung in XHTML, CSS und Webdesign” komplett online gestellt. Auch dieses Werk richtet sich vorwiegend an Einsteiger. Trotzdem muss zwischen diesem Einführungsbuch und “Little Boxes” unterschieden werden. Michael Jendryschik schreibt einerseits etwas fundierter, andererseits aber auch weniger unterhaltsam. Außerdem setzt er, auch wenn in der Beschreibung das Gegenteil behauptet wird, ein gewisses Basiswissen voraus.
Das Werk beginnt mit einer Einführung, erklärt die Grundlagen des Internets und die Hilfsmittel, bietet eine HTML sowie eine CSS Einführung und behandelt die Eigenschaften und Werte. Besonders hilfreich ist das letzte Kapitel: Die Beispielwebseite! Schritt für Schritt erklärt Michael Jendryschik anhand einer fiktiven Restaurant-Webseite, wie solch ein Projekt geplant und umgesetzt wird. Es beginnt mit dem XHTML Grundgerüst, umfasst sämtliche Arbeitsschritte wie die Hauptnavigation und dem Styling des Kopfbereichs und endet mit den Browsertests sowie Bugfixes. Link

SELFHTML
SELFHTML hat in der Webdesigner-Szene längst Kultstatus erlangt. Das Webprojekt von Autor Stefan Münz, der das 1232-seitige Buch “Webseiten professionell gestalten” geschrieben hat, war für eine ganze Generation von Webdesignern die Informationsquelle Nummer 1. Noch immer sind auf dieser Seite zahlreiche Tutorials zu finden. Die wesentlichen Webtechnologien -HTML/XHTML
CSS, XML/DTDs, JavaScript/DOM, Dynamisches HTML, Perl und PHP- werden umfangreich abgehandelt. Trotzdem sind die Tutorials mittlerweile mit Vorsicht zu genießen. Der Grund ist, dass die Inhalte nicht regelmäßig aktualisiert wurden und teilweise veraltet sind. Fortgeschrittene finden hier zwar weiterhin interessante Tipps, doch für Einsteiger ist diese Seite komplett ungeeignet. Ein Anfänger wird schließlich nicht erkennen, ob das aktuell Erlernte überhaupt noch zeitgemäß ist. Die Gefahr, sich überholtes Wissen anzueignen, ist also nicht zu unterschätzen. Link

Sitepoint-Reference
Sitepoint Reference wird gerne als das englische SELFHTML bezeichnet. Dahinter steckt der australische Sitepoint Verlag, der im Jahre 1997 gegründet wurde und sich durch Werbung, Sponsoring, Bücher, Softwares und Video-Streaming-Angebote finanziert. Auf Sitepoint Reference werden viele Erklärungen und Tutorials im Bereich HTML, CSS und JavaScript geboten. Positiv ist, dass die Seite regelmäßig aktualisiert wird und die Erläuterungen dadurch immer auf der Höhe der Zeit sind. Für Einsteiger sind die Inhalte jedoch nicht unbedingt geeignet. Die Empfehlung lautet daher, erst “Little Boxes” und “Einführung in XHTML, CSS und Webdesign” durchzuarbeiten und das erlangte Wissen später mit der Sitepoint Reference zu vertiefen. Link

Webkrauts
Bei den Webkrauts handelt es sich um einen Zusammenschluss von rund 100 deutschsprachigen Webworkern. Dazu zählen unter anderem die Buchautoren Peter M. Müller, Michael Jendryschik und Nils Pooker (“Der erfolgreiche Webdesigner“ aus dem Galileo Press Verlag). Gemeinsam setzen sie sich für Webstandards ein, fungieren als Ansprechpartner und führen Projekte durch. Auf der Internetseite befinden sich zahlreiche Artikel über unterschiedliche Themen, wie zum Beispiel HTML5 Einführungen. Darüber hinaus erscheint jedes Jahr ein sogenannter Adventskalender mit 24 interessanten Artikel, gefüllt mit Praxistipps und vielen Beispielen. Alle bisherigen Adventskalender, insgesamt fünf sind bereits erschienen, können noch immer durchgeschaut werden. Für Einsteiger ist die Webseite weniger interessant, weil es keine umfassenden Einführungskurse gibt. Fortgeschrittene hingegen werden sich über die vielen interessanten Artikel freuen. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass die Seite noch etwas unübersichtlich ist. Laut Auskunft von Lars Pooker soll aber bis Ende des Jahres 2010 eine Überarbeitung erfolgen. Link

Yaml
Yaml (Yet Another Multicolumn Layout) ist ein CSS-Framework sowie -Tutorial und bietet auf der Webseite eine komplette Dokumentation. Es beginnt mit der Einführung, die Grundlagen werden erklärt, es folgen die CSS Bausteine und die Anwendungen. Besonders interessant ist das Kapitel 3.4: Anpassungen für den IE! Hier wird genau erläutert, welche Probleme mit dem Internet-Exlorer entstehen können und wie man diese umgeht. Link

Smashing Magazine
Das englischsprachige Smashing Magazine, das wie auch Dr. Web von der Smashing Media GmbH stammt, wurde im September 2006 gegründet und genießt seitdem hohes Ansehen in der Webdesign-Szene. Kompetente Autoren informieren über die neuesten Trends sowie Techniken und liefern vielerlei Tutorials. Die Themen sind dabei breit gefächert und reichen von CSS und HTML bis hin zu grafischen Inspirationen. Link

Wir freuen uns auf Eure Tipps!
Das Internet bietet eine Vielzahl an Auto-didaktischen Lernangeboten, so dass wir lediglich eine kleine Auswahl präsentieren konnten. Gerne aber möchten wir das Thema weiterführen. Sicherlich habt auch Ihr bereits Erfahrungen mit Tutorials und Blogs gemacht. In den Kommentaren könnt Ihr nun davon berichten. Schreibt uns, auf welchen Webseiten ein effektives Selbststudium möglich ist.

(mm),

Oliver Jensen

arbeitet als freiberuflicher Texter und Journalist und ist für Zeitschriften, Redaktionen und verschiedene Firmen tätig. Bevor er diesen Werdegang einschlug, konzentrierte er sich auf die dramaturgischen Aufgaben, wobei er ein Theaterstück und Drehbücher für Kurzfilme und Showreels schrieb.

25 Kommentare

  1. Also ich finde auch, dass man sich Vieles selber beibringen kann.
    Allerdings ist eine gute Schule immer noch Gold wert.
    Mir z.B. geht dabei aber dann doch mal die zeit aus, um mich auf eine Sache oder gar auf alle Themen zu spezialisieren/konzentrieren. schließlich möchte man ja mit so einem Projekt auch mal fertig werden (wenn man allein ist) 😉

    Nein, was ich eigentlich schreiben wollte war, dass ich früher öfters neben selfhtml auf http://www.drweb.de war 😉

    Komischerweise habe ich sehr gerne die Artikel „ganz“ durchgelesen.
    Da ich nun ja auch schon ca. 10 Jahre in dieser Branche tätig bin, komme ich nun doch etwas seltener hier vorbei aber freue mich über jede positive Änderung.

    Der Grund für die Existenz des oben geschriebenen Artikels schreibe ich allerdings eher Werbung der verlinkten Seiten zu und eben mal wieder ein Thema zum Webdesigner und Folgeartikel der an dem Thema “ Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten“ anknüpft, zu. Den Inhalt finde ich jetzt nun nicht wirklich prickelnd.

    greetings… Xfan

  2. Hallo erstmal…
    Ich bin heute zufällig auf diese Website hier gestossen und ich fand die Themen sehr interessant und übersichtlich. Ich habe früher nur ein Selbststudium gemacht und mit SELFHTML hat es bei mir angefangen, dann ging es mit SELFPHP und schließlich mit Flash weiter. Und heute bin ich ein Web Developer in einem etwas kleineren, aber sehr erfolgreichem Unternehmen. Und genau das war mein Ziel, mein Hobby zum Beruf zu machen 😉

  3. Super – die Zusammenstellung ist klasse!!! Selfhtml hat mir früher sehr geholfen.
    Sucht man im Netz, findet man echt gute Links zum Thema Webdesign.
    Aber diese Linkliste hier ist echt gut recherchiert.

  4. Die Links (insbesondere Webkrauts) sind sehr gut zusammengestellt. Und die Kernaussage des Artikels sollte lauten: man lernt nie aus. Egal in welchem Beruf, egal in welchem Alter. Und das Web ist immer noch so schnelllebig wie eh und je. Da kann man kaum stets auf dem Laufenden sein und alles wissen. Man muss nur wissen wo es steht 😉

    Und zu einigen anderen Kommentaren: ob nun Webprogrammierer, Webdesigner, Webentwickler. Egal wie man sich selber schimpft, für alle gilt: erfolgreiche Webseiten orientieren sich am User und damit steht im Vordergrund: Benutzerfreundlichkeit bzw. Usability. Und daraus ergibt sich dann gutes, klares Design wie bei Google, oder ähnlichen Seiten.

    Und daher hier noch ein Link: http://www.useit.com/
    Manchmal sehr extreme Ansichten, aber im Grundtenor absolut korrekt, und wenn man das versucht umzusetzen, dann werden Seiten nutzbarer für den Benutzer.

  5. @Klawischnigg: Alle von Dir genannten Seiten (nehmen wir Craig’s list aus, dessen Design sich ja schon durch das Nichtvorhandensein dessen definiert) verfügen über ein ziemlich genaues und zielführendes Design. Deine Aussage liest sich wie „mach wie Du willst, Hauptsache Du hast Inhalte“. Doch schaut man sich Deine Beispiele an wird klar, dass es klare Richtlinen gibt für erfolgreiches Design, was praktikables Usability ermöglicht. Design ist doch nicht nur Pixelschubsen für überladene Hintergrundgrafiken? Was ist mit wohl überlegter Textformatierung, Link-Hervorhebung, Benutzerführung, Hierarchie, Logik usw.

    Was ich tatsächlich auch bei solchen Zusammenstellungen immer vermisse, ist der ganze Bereich abseits der technischen Voraussetzungen. Wer betriebswirtschaftlich in der Lage ist einen Geschäft zu eröffnen, hat noch lange nicht den Riecher fürs Geschäft. Links zu irgendwelchen Frameworks helfen doch im Kern nicht weiter, wenn der Designer keinen Schimmer hat, was triggert, und was nicht, was für die entsprechende Zielgruppe die Website erfolgreich macht, und was nicht, was Typographie kann und bewirkt, und was nicht, was Farbenlehre ist. CSS zu beherrschen ist toll, aber wer sagt, dass man dann auch grüne Schrift auf rotem Grund besser unterlassen sollte? Gerade ebay ist voll von wohl überlegter Geometrie.

    Keinesfalls „mach wie Du willst“.

  6. @Peter

    Design ist komplett unwichtig. Die erfolgreichsten Seiten im Internet kommen quasi komplett ohne Design aus. Welches Design hast Du denn bei Google, eBay, Facebook, Craig’s list etc…?
    Dem Besucher ist das, was Du Design nennst, komplett egal, der kommt des Inhalts wegen. Das Design dient nur der Eitelkeit des Auftraggebers…

    1. Das trifft nicht auf jedes Angebot zu. Es gib z.B. Seiten welche etwas verkaufen wollen. Was verkauft denn Google, eBay, Facebook, Crag’s list etc? Also. Ausserdem so ganz ohne Design sind diese Seiten auch nicht..

  7. Bei den (beiden) Einleitungssätzen kräuseln sich ja die Zehennägel …

    >Dank des Internets hat das auto-didaktische Lernen an Bedeutung gewonnen.

    Wir schreiben inzwischen das Jahr 2010. Und nicht mehr 1995. Aus welcher alten Textvorlage stammt denn der Satz?

    > Wir liefern nun einige interessante Links, damit das Selbststudium direkt beginnen kann.

    Wer die Links wirklich braucht, weil er (oder sie) vorher noch nicht mit dem Selbststudium anfangen konnte, sollte es besser lassen, weil ihm (oder ihr) das Mindestmaß an Selbstständigkeit fehlt, die man dafür braucht.

    1. Was sollen denn diese nichtszutzigen Kommentare? Für mich ist dieser Artikel sehr hilfreich – und ich habe diesen selbständig entdeckt. Adreas, deine Probleme gehören nicht hier her..

  8. Internet, 1998:
    > Interessante Javascript Effekte

    Irgendwie versetzt mich die ganze Diskussion mindestens 10 Jahre zurück, was wohl schon dem Trigger „Webdesign“ geschuldet ist. Scheinbar nicht viel passiert in der Zwischenzeit.

    SCNR

  9. @peter

    Und nochmal für Dich, HML/CSS sind keine Programmier- sondern deskriptive Sprachen. Man beschreibt den Aufbau/Inhalt einer Seite und programmiert nicht, also wäre Web-programmierer auch nicht richtig!
    😉

    Und bei „Webdesignern“ gibt es immer entweder den Schwerpunkt auf Design oder eben den technischen Aspekt, ich kenne niemanden der beides perfekt beherrscht.

  10. SELFHTML ist eine gute Möglichkeit die Basics zu lernen. Interessante Javascript Effekte muss man sich dann allerdings von anderen Seiten herraussuchen.
    Gruss

  11. @Peter: /sign.

    Ich bin auch der Meinung, dass der Titel nicht passt. Ansonsten ist der Artikel in Ordnung. Ich selbst muss nur sagen dass ich keinen einzigen (gut, die sind alle jung) Webdesigner und/oder Programmierer kenne, der sein Wissen aus Büchern hat – mich eingeschlossen. Bücher können einfach nicht, erst recht nicht bei WebDESIGN, mit mit Demos und Links ergänzten Tutorials und Onlinesammlungen mithalten, und letztlich ist es auch eine Geldfrage, zumindest beim Nachwuchs.
    Spontan fallen mir zum Thema Design http://www.learningjquery.com/ http://jqueryfordesigners.com/ oder auch kleine Gehhilfen wie diese hier ein: http://www.webmasterpro.de/portal/article/was-man-nicht-nachmachen-sollte.html

  12. @peter: da geb ich dir absolut recht!

    Zu einer guten website gehören viele detailkenntnisse, die nur selten von einer person vereint werden. der designer hat oft zu wenig ahnung, wie das design am besten umgesetzt wird (nur ein stichwort: browserkompatibilität!), der programmierer ist zu sehr von der technik beeinflusst, um auf das design zu achten, und wenn das ganze dann noch in einem cms wie joomla umgesetzt werden soll, dann muss davon auch noch einer was verstehen.
    Im optimalfall arbeiten 2-3 spezialisten hand in hand, damit habe ich nur die besten erfahrung. ist aber natürlich auch eine budget-frage…

    schöne grüße

  13. @Walter:

    Keine Sorge, zum Webdesigner gehört neben dem Technischen auch – oder sollte man vielleich sogar sagen: vor allem – Design. Und das kann mit diesen Links hier nicht lernen.

    Was ist den Besuchern wichtiger: valides HTML oder gute Gestaltung? Ich für mich glaube: letzteres.

    Also sollte man vielleicht den Artikel umbenennen: Per Selbststudium zum Web-Programmierer. Denn ich kann nirgends einen Link finden, der Design auch nur streifen würde. Oder versteht man im Web unter Design nicht mehr gutes Aussehen, Individualität, Corporate Identity, elegante Benutzerführung – sprich: die erfolgreiche Kommunikation mit dem Besucher – sondern blankes HTML? Ich hoffe nicht. HTML/CSS ist ein Werkzeug, eine nötige, aber keinesfalls hinreichende Bedingung für gutes Webdesign.

    Am besten funktioniert immer noch die Zusammenarbeit: Das Design macht der Designer und das Zusammenbauen der Webprogrammierer. Der sich selbst eben nicht als Web-Designer versteht, sondern als Web-Programmierer.

  14. selfhtml ist zwar zur Zeit nicht auf dem aktuellem Stand, jedoch will ich anmerken, das es zur Zeit überarbeitet wird. und zwar auf http://wiki.selfhtml.org/ da ist zwar zur Zeit (noch) nicht viel passiert, aber ich gehe davon aus, das selfhtml (hoffentlich) bald überarbeitet und aktualisiert vorliegen wird. 🙂

  15. Es wäre sehr schön, wenn der Link zu Michael Jendryschik Site auch funktionieren würde. Was nutzen Tipps zu Webdesign wenn man noch nicht enmal die banalsten Regeln beherzigt. Ansonsten ist das hier eine schöne Auflistung – ich darf nur hoffen, dass sich jetzt nicht jeder zum Webdesigner berufen fühlt.

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