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Adrian Bechtold 11. Oktober 2010

Nichts für Freibeuter: Urheberrecht im Internet

Kein Beitragsbild

Auch wenn vie­le Internetanwender das World Wide Web als rech­te­frei­en Raum anse­hen, in dem es alles gra­tis gibt – dem ist nicht so. Für Inhalte im Internet gilt das glei­che Urheberrecht wie auch für Artikel, Fotos und sons­ti­ge Werke in Zeitungen bezie­hungs­wei­se im Hörfunk oder Fernsehen. Einfach kopie­ren und auf die eige­ne Seite stel­len ist nicht erlaubt. Eine Einführung für Netzbürger.

Ob im per­sön­li­chen Blog oder auf pro­fes­sio­nel­len Webseiten – vie­le Menschen stel­len Inhalte in das Internet. Die ver­meint­lich neu geschaf­fe­nen Texte und Bilder sind nicht sel­ten Mittelpunkt eines Konflikts. Wer darf wann was mit frem­den Werken machen und wie kön­nen Sie Ihre eige­nen Rechte wahr­neh­men? Es kommt dar­auf an – wie immer in juris­ti­schen Dingen. Sorgfältige Beschäftigung mit dem Thema ist daher ange­bracht.

Was alles geschützt ist

Das Urheberrecht bil­det die Grundlage jeder krea­ti­ven Arbeit. Ohne umständ­li­che und läs­ti­ge Eintragungen oder dass Sie als Urheber aktiv etwas dafür tun müss­ten, wer­den Ihnen als Verfasser oder Schöpfer umfas­sen­de Rechte an den erstel­len Werken ein­ge­räumt.

Wer ist Urheber und was ist ein Werk?

Machen wir es ein­fach: Wer ein Werk schafft, ist des­sen Urheber. Dies kön­nen jedoch nur natür­li­che Personen wie der Autor die­ses Textes wer­den. Körperschaften wie Vereine, Kapitalgesellschaften oder Stiftungen kön­nen grund­sätz­lich nie Urheber wer­den. Die Definition des Werkes ist dabei wesent­lich schwie­ri­ger. Ein Werk muss per­sön­lich gemacht, mit geis­ti­gem Gehalt gestal­tet sein, eine wahr­nehm­ba­re Form besit­zen und Individualität zum Ausdruck brin­gen. Eine schwie­ri­ge Definition, die in der Realität jedoch nur ein wirk­li­ches Problem kennt: die Individualität.

Nur etwas, was sich wirk­lich in den haupt­säch­li­chen Punkten von Allgemeinem unter­schei­det, kann ein eige­nes Werk dar­stel­len. Das ist ein­fach zu ver­ste­hen: Wenn ich „Bin im Supermarkt Eier kau­fen“ auf twit­ter ver­öf­fent­li­che, kann das kaum ein eige­nes Werk sein. Es fehlt an Unterscheidungskraft und über­haupt an einem Prozess der geis­ti­gen Schöpfung – kurz gesagt, an der Schöpfungshöhe.

Sind Dinge ohne nötige Schöpfungshöhe frei?

Banale und ein­fa­che Texte, wie die meis­ten Veröffentlichungen, vom kur­zen Kommentar bis zum Twitter-Posting,  erfül­len die Schöpfungshöhe nicht und unter­lie­gen daher nicht dem Urheberrechtsschutz. Anderes gilt für Bilder in Videos. Wohl die meis­ten ver­öf­fent­lich­ten Fotos und eini­ge Videos besit­zen nicht die not­wen­di­ge Schöpfungshöhe für die Geltung als Werk. Dennoch ist jedes ein­zel­ne Foto – sei es noch so banal- grund­sätz­lich als Lichtbildwerk geschützt.

Wann gilt das Urheberrecht?

Einmal ist alles ganz ein­fach. Das Recht am eige­nen Werk beginnt mit des­sen Schaffung. Das Ende des Urheberrechts ist regel­mä­ßig 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.

Veröffentlichen, ohne Urheber zu sein

Niemand darf ein geschütz­tes Werk ein­fach so kopie­ren und ver­öf­fent­li­chen. Dennoch gibt das Recht eini­ge Instrumente, die die Beziehungen zwi­schen Urheber und dem Rest der Welt ver­ein­fa­chen.

Wie können Nutzungsrechte vergeben werden?

Dem Urheber steht es natür­lich frei, ande­ren Menschen die Veröffentlichung des eige­nen Werkes zu erlau­ben. Dazu kann er Nutzungsrechte ver­ge­ben. Dies sind begrenz­te Rechte am erstel­len Werk. Dagegen kann das Urheberrecht als Ganzes nie über­tra­gen wer­den, es bleibt immer beim ursprüng­li­chen Urheber.

Die ein­fachs­te Variante ist zugleich das ein­fa­che Nutzungsrecht. Damit gibt der Urheber einem Dritten die Erlaubnis, das Werk zu einem bestimm­ten Zweck zu ver­öf­fent­li­chen. Der Autor eines Artikels könn­te so einem Online-Magazin die Veröffentlichung auf deren Webseite erlau­ben. Veröffentlicht das Magazin den Artikel jedoch auf ande­ren Webseiten, ist dies ohne Einschränkungen ein Verstoß gegen das Urheberrecht.

Umfängliche Rechte wer­den mit einem aus­schließ­li­chen Nutzungsrecht ein­ge­räumt. Wird dies ver­ein­bart, pro­fi­tiert der Dritte von zwei Vorteilen: Das Werk kann er auf belie­big vie­len Orten ver­wen­den und kein ande­rer darf das Werk benut­zen. Damit ist der Urheber jedoch nicht ohne Rechte, es bleibt immer noch sein Werk. Wollte nun unser Online-Magazin mit einem aus­schließ­li­chen Nutzungsrecht den Artikel auf einer ras­sis­ti­schen Seite ver­öf­fent­li­chen, kann der Autor dies unter­bin­den. Das Online-Magazin muss sogar bei jeder wei­te­ren Veröffentlichung den Urheber um Erlaubnis fra­gen.

Sind Zitate erlaubt?

Natürlich darf aus geschütz­ten Werken zitiert wer­den – aber nie unbe­schränkt. Das Zitat ist der Mittelweg zwi­schen dem Schutz des Werkes und dem öffent­li­chen Interesse. So gibt es star­re Grenzen für die Zulässigkeit eines Zitates. Komplettes Kopieren als Zitat ist grund­sätz­lich nicht erlaubt. Unter bestimm­ten Voraussetzungen dür­fen kom­plet­te Werke im Rahmen wis­sen­schaft­li­cher Arbeiten wie­der­ge­ge­ben wer­den. Im Internet ist das nicht erlaubt.

Textauszüge

Auszüge aus einem Text kön­nen grund­sätz­lich pro­blem­los zitiert wer­den. Solange ein eige­nes Werk mit kur­zen und vor allem dem Zweck ange­mes­se­nen Zitaten unter­mau­ert wird, gibt es kei­ne Probleme. Wenn ein Satz als Erklärung des neu­en Textes genügt, sind zusätz­li­che Passagen unter Umständen eine uner­laub­te Verwendung. Auch allein­ste­hen­de Zitate ohne eige­nen Bezug fal­len meist nicht unter das Zitatrecht. Blogposts von ande­ren Seiten dür­fen Sie also weder in belie­bi­ger Länge noch ohne jed­we­de eige­ne Erläuterung in Ihrem Blog ver­wen­den.

Bildzitate

Nun bege­ben wir uns auf recht­lich kom­pli­zier­tes Terrain. Bilder durf­ten bis­lang nicht als Zitat ver­wen­det wer­den – selbst ein Ausschnitt aus einem Bild war nicht erlaubt. Inzwischen hat sich die Rechtsprechung geän­dert. Wird ein Bild in ein eige­nes Werk erklä­rend mit Quellenangabe und unver­än­dert ein­ge­bun­den, spre­chen Gerichte von einem wirk­sa­men Bildzitat. Jedoch kann schon das Beschneiden des Bildes oder eine Farbkorrektur dazu füh­ren, dass ein Zitatrecht nicht aner­kannt wird.

Filmzitate

Lange Zeit noch schwie­ri­ger, ist ein Filmzitat. Dank Oliver Kalkofes sati­ri­scher Fernsehsendung „Kalkofes Mattscheibe“ ist auch das nun kein Problem mehr. Wer einen ange­mes­sen lan­gen Ausschnitt aus einem Film ver­wen­det, um damit ein eige­nes künst­le­ri­sches Werk zu schaf­fen, darf ein Filmzitat ver­wen­den. Dabei muss jedoch das Zitat zen­tra­ler Bestandteil des neu­en Werkes sein. So wird Oliver Kalkofe auch in Zukunft ohne recht­li­che Probleme so man­che komi­sche Shoppingsender-Moderatorin beim Verkauf von vibrie­ren­den Massagematten ver­ul­ken dür­fen.

Fazit

So undurch­dring­lich wie Laien oft fürch­ten, ist das deut­sche Urheberrecht letzt­end­lich nicht. Es kann sogar ganz unter­halt­sam und span­nend sein. Wichtiger aber ist: Wenn Sie sich vor unlieb­sa­men Folgen schüt­zen möch­ten, soll­ten Sie auf jeden Fall wis­sen, ob und wie Sie frem­den Content ver­wen­den dür­fen oder nicht.

Im nächs­ten Teil wird erklärt, wel­che Mittel bei einer uner­laub­ten Veröffentlichung zur Verfügung ste­hen.

(tm), (mm),

Adrian Bechtold

arbeitet als Kommunikationsberater für IT-Unternehmen und bloggt gerne über Webtechnologien.

17 Kommentare

  1. Nützlicher Artikel. Durch das Internet ist das Copyright noch viel kom­pli­zier­ter gewor­den. Es ist
    gut hier­über auf dem Laufenden zu blei­ben da wir alle damit zu tun haben. Bevor man es weiß
    hat man pla­gi­iert.

  2. Dass Tweets und Kommentare nicht unters Urheberrecht fal­len, hal­te ich für ein Gerücht. Mit der Argumentation wären auch Slogans nicht geschützt, die auch sel­ten unter 140 Zeichen lag sind. Mit der Abgabe eines Kommentars erklä­re ich mich still­schwei­gend damit ein­ver­stan­den, dass sel­bier mit mei­nen ein­ge­ge­be­nen Daten zeit­lich unbe­fris­tet ver­öf­fent­lich wird.

  3. Ein exzel­len­ter Artikel, dem ich spon­tan einen Orden bzw. Prädikat »wert­voll« anhef­ten – wenn nicht sogar zitie­ren möch­te (Konflikt!).
    Auf das einem Jedem ein­ge­bläut sei: »Wer hats gemacht« und wer repro­du­ziert ein­fach nur.
    Mir ist es als Schöpfer auch ner­vig unter Alles und Jedes Meines sicht­barst mei­ne Urheberschaft set­zen zu müs­sen. bzw. um Angabe jeni­ger zu bit­ten aber offen­sicht­lich unab­läs­sig.
    So genann­te Social-Network-Dienste wer­den genutzt und gefei­ert – blei­ben die wirk­sa­me Verfolgung etwai­ger Verstöße jedoch oft schul­dig. Was ein Fazit nahe­legt: mys­pace, jap­py, kwick, gimy, bei-uns etc. sind die Pest des web2.0
    In einer Zeit, die von Kurzlebigkeit und Verflachung geprägt ist, soll man nun mit die­ser »Freiheit« leben.

    @ Manuela Müller: copy. Unrechtsbewusstsein bzw. man­geln­des Rechtsverständnis ist aller­or­ten. Was nie­man­den zu stö­ren scheint, der nicht Zeit, Geld und Schöpfungskraft inves­tie­ren will. Derlei Mentalität macht ein gan­zes Gewerbe erst mög­lich. (schafft ja auch wie­der Arbeitsplätze?!)

    @Marlies: Scheint doch ganz ein­fach: an Gestohlenem erlangt man kein Eigentum bzw. Urheberrecht. Durch eben jenes unsäg­li­che (fort­ge­setz­te) copy&paste ging der Urheber ver­lo­ren -was nach mei­nem Rechtsverständnis aber nicht von der Quellangabe des jeweils letz­ten Urhebers ent­hebt. Nur so wird eine Recherche zum Ursprung mög­lich.

  4. Hallo
    vie­len Dank für den Artikel. Interessant geschrie­ben und hilf­reich.
    Herzlichen Gruß

  5. In sol­chen Fällen müs­sen sämt­li­che Websiten gut auf­pas­sen. Vor allem Sites mit vie­len Klicks. Wie zum Beispiel Promiseiten. Die müs­sen höl­lisch auf­pas­sen woher sie ihren Informationen und Bilder neh­men. Da kann es sonst schnell zu Abmahnungen kom­men, weil fla­sche Informationen ver­brei­tet wer­den oder urhe­ber­rech­te an Bildern von Promis ver­letzt wur­den. Wie kürz­lich, als Chatter ver­klagt wur­de, da ein Bild von Heidi Klums Kind abge­druckt war, wor­auf das Gesicht des Kindes nicht ver­pi­xelt war. Solche klei­nen feh­ler kön­nen sehr schnell sehr teu­er wer­den.

  6. Interessanter Artikel. Die Antwort auf Marlies’ Frage wür­de ich auch ger­ne wis­sen. Ich hät­te mir gewünscht, dass auch detail­lier­ter auf Bildlizenzen ein­ge­gan­gen wird. Frage: Wenn Person X ein Bild für nicht­kom­mer­zi­el­le Zwecke zur Verfügung stellt – was fällt dar­un­ter?

    Ist eine kos­ten­lo­se Service-Webseite mit Google Ads bereits kom­mer­zi­ell? Oder das kos­ten­lo­se Weblog eines pro­fes­sio­nel­len Webdesigners, auf dem hin und wie­der über eige­ne Arbeit berich­tet wird?

    Leider haben offi­zi­el­le es ver­passt, detail­liert über sol­che Sachen Auskunft zu geben. Und genau damit machen Abmahnanwälte ihr Geld.

    • Bei die­sem Beitrag han­delt es sich wie in der Einleitung erwähnt um eine ers­te Einführung. Weitere ver­tie­fen­de Artikel zu Bildzitaten oder der Abgrenzung von kom­mer­zi­el­len und nicht-kom­mer­zi­el­len Angeboten im Internet dann dem­nächst hier auf drweb­de.

  7. Ein sehr guter Artikel.

    Aber eine Frage hät­te ich noch:
    Wie sieht das Rechtlich bei Listen von News&Blog Artikeln aus.
    Ist eine sol­che Liste ein eigen­stän­di­ges Werk oder ein­fach nur kopiert?

    • Es kommt dar­auf an, wie eine sol­che Liste gemacht ist. Handelt es sich etwa um eine Sammlung von X WordPress-Templates ver­schie­de­ner Anbieter, und ent­hält die­se Sammlung jeweils einen selbst erstell­ten Screenshot von der Demoseite des Templates sowie eine selbst­ver­fass­te Beschreibung des Templates nebst Links zu Demo- und Downloadseite, han­delt es sich um ein eige­nes Werk.

      Das gilt auch für nach die­sem Prinzip erstell­te Listen vor­han­de­ner Photoshop- oder CSS-Tutorials.

      Nicht zuläs­sig, wäre die kom­plet­te Wiedergabe sol­cher Tutorials im eige­nen Blog, selbst wenn dem jewei­li­gen Tutorial ein selbst­ver­fass­ter ein­lei­ten­der Satz vor­aus­geht.

      Wir wer­den die­sem Beitrag in Kürze einen ver­tie­fen­den Artikel über zuläs­si­ge Text- und Bildzitate fol­gen las­sen – also: bit­te am Ball blei­ben ;-).

  8. Wunderbarer Artikel (: habe immer wie­der vie­le Fragen zu die­sem Thema gehabt und eini­ge Antworten hier gefun­den!

  9. Mich wür­de inter­es­sie­ren, wie es zum Beispiel mit dem Kopieren von Rezepten gere­gelt ist. Die Fotos dazu haben ja schon zu Gerichtsverfahren geführt. Aber Rezepte wer­den ja von Generation zu Generation wei­ter­ge­ge­ben und letzt­end­lich weiß kei­ner mehr, wo eigent­lich der Erfinder einer Speise war. Ist es nun erlaubt, Rezepte zu kopie­ren und ins Forum ein­zu­stel­len oder müß­te es schon mit eige­nen Erfahrungsberichten abge­än­dert wer­den?

  10. Der Artikel weist etli­che Mängel auf. So wird auf die Unterscheidung bei Fotos zwi­schen Lichtbildern und Lichtbildwerken nicht ein­ge­gan­gen. Ebenso wird unter­schla­gen, dass bei Musik das Urheberrecht 50 Jahre nach Erstveröffentlichung erlischt.

  11. Von Rechtsfreiheit kann hier kei­ne Rede sein, schließ­lich gibt es ja Gesetze, die die­ses Vorgehen ver­bie­ten. Ich den­ke aber auch, dass dies von eini­gen Nutzern des Webs nicht son­der­lich beach­tet wird. Solange dies ein­zig für pri­vat und nicht-kom­mer­zi­ell geschieht sehe ich für mich (und mei­ne Werke) kein Problem, solan­ge sich an gewis­se Standards gehal­ten wird (Quellenangabe!).

    Abgesehen davon, wie geht man denn eigent­lich am Besten vor, wenn man mit­be­kommt, dass eine Webseite oder ein Blog Bilder oder Inhalte ohne Quellenangabe kopiert? Ich schrei­be die ent­spre­chen­den Personen gewöhn­lich per Mail an und wei­se sie dar­auf hin, dass dort etwas schief lief. Klappte bis­her immer gut – jedoch habe ich jetzt einen Fall, wo es so aus­sieht, als ob dar­auf nicht reagiert wird.

  12. Auch wenn vie­le Internetanwender das World Wide Web als rech­te­frei­en Raum anse­hen”
    So ein Quatsch! Die ein­zi­gen, die vom rechts­frei­en Raum schwa­feln, sind Law-and-order-Politiker, die das Netz am liebs­ten abschaf­fen wür­den. Nicht-Internetausdrucker wer­den wohl kaum glau­ben, online sei alles erlaubt.

    • Die Erfahrung lehrt lei­der das Gegenteil: Angefangen vom uner­laub­ten Kopieren ein­zel­ner Artikel, dem Verwenden von Grafiken ohne Hinweis auf die Quelle bis hin zum Abkupfern des kom­plet­ten Internetauftritts ein­schließ­lich Logo haben wir bei drweb und Smashing Magazine schon alles erlebt.

      Vor allem freie Journalisten und Fotografen lei­den unter die­sem Unrechtsbewusstsein von Bloggern und sogar Mitarbeitern aus Firmen, die mei­nen, Cartoons, Fotos und Texte aus dem Internet oder gescannt aus Zeitungen belie­big für ihren Internetauftritt ver­wen­den zu dür­fen.

      • Liebe Manuela,

        das Urheberrecht ent­behrt jeder mensch­li­chen Fortentwicklungsgrundlage. Schon immer wur­den Dinge und Wissen kopiert, ver­teilt und neu­erfun­den – ohne den gan­zen über­trie­be­nen Quatsch. Nur so hat sich die Menscheit wei­ter­ent­wi­ckelt!
        Euer den­ken ist viel zu kom­pli­ziert. Es ist doch wirk­lich egal. Wenn etwas im Internet steht ist es bereits ver­öf­fent­licht – also für alle zu sehen. Es ist gemein­frei!

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