Michael Dobler 9. Juli 2015

Keine Liebeserklärung an Facebook

Da muss sich eine Menge Frust angestaut haben. Sven Lennartz, der dieses Magazin hier 1997 erfand, hat einen langen Artikel über Facebook verfasst. Vorsichtig ausgedrückt: eine Liebeserklärung ist das nicht. Von Iconseuchen und Designkommunismus ist da unter anderem die Rede. Fakt ist: Facebook polarisiert. Und Sven Lennartz wünscht sich nichts anderes als: Abschalten.

Lesen wert: Facebook frisst das Internet auf

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Michael Dobler

Michael Dobler

Ich bin der Herausgeber von Dr. Web. Um praxisfit zu bleiben, unterstütze ich darüber hinaus Kunden bei der digitalen Kundengewinnung und Kundenbindung. Erste eigene Gehversuche im Internet unternahm ich 1999 mit einem Kinomagazin. Nach 15 Jahren in Lohn und Brot, u.a. als Projektmanager für digitale Medien, machte ich mich schließlich Ende 2005 selbständig. Das war die beste berufliche Entscheidung meines Lebens.
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6 Kommentare

  1. Sorry, ich bezog mich auf den zweiten Michael, den mit D. ;-)

  2. Du denkst zu kurz, Michael. Wenn nämlich erstmal „alle“ da sind, muss man auch da hin. Oder den Einsiedel machen. Das gilt auch für online Magazine. Wenn die Leser erst alle dort sind, muss man hinterher … FB saugt alles ein.

  3. Facebook abschalten?

    Ein Traum wäre das.

  4. Danke für die Erwähnung hier!

    Ich möchte noch anfügen, dass es nichts persönliches ist, weil meinee Werbung dort nicht funktioniert oder sowas. Aus meiner Sicht ist Facebook eine Gefahr, unter anderem weil es zu groß ist und immer noch größer wird. Wer würde denn wollen, dass drweb im nächsten Jahr nur noch auf Facebook erscheint?

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