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Dieter Petereit 16. Juni 2015

Moo: Die Kultdruckerei (nicht nur) für Kreative

Was war das für ein Hype vor ein paar Jahren. Moo, ein neuer Print-Dienstleister aus dem Vereinigten Königreich, eroberte die Kreativbranche im Sturm. Hohe Qualität, sowohl in Sachen Material, wie auch in Puncto Verarbeitung, gepaart mit großer Formatunterstützung und klaren Informationen zu erforderlichen Konventionen, gefielen den Designschaffenden weltweit so gut, dass sich Moo innerhalb kürzester Zeit von einem Geheimtipp zu einer Trendmarke mausern konnte. Man sprach bisweilen gar vom Apple der Druckindustrie.

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Moo: mittlerweile etabliert, immer noch überzeugend

Mittlerweile ist Moo nicht nur in den Kreativbranchen etabliert. Vielfältige, hochwertige Designvorlagen machen es auch Nichtdesignern leicht, einen beeindruckenden Entwurf zu erstellen und zum fertigen Produkt zu bringen. Menschen mit einem hohen ästhetischen Anspruch werden Moo spontan ins Herz schließen.

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Denn Moo geht es bei der Nutzung modernster Drucktechnologien nicht darum, das Drucken billiger, im Sinne von kosteneffizienter, zu machen. Vielmehr will man moderne Technologien vor allem dafür nutzen, das Drucken besser, im Sinne von ergebniseffizienter, schöner, hochwertiger zu machen. Das Moo-Versprechen, so die Bezeichnung der hauseigenen Zufriedenheitsgarantie, wird von Kunden weltweit bestätigt. Der Weiterempfehlungsfaktor ist beachtlich hoch. Mit dem Slogan „Design wirkt Wunder“ ist mit drei Worten gesagt, was Sie als Kunde von Moo zu erwarten haben.

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Hier bei Dr. Web haben wir Ihnen Moo schon vor ein paar Jahren vorgestellt. Seither hat sich einiges getan. Dabei erweiterte man bei Moo allerdings nicht maßlos das Sortiment, sondern konzentrierte sich darauf, das Portfolio schrittweise zu entwickeln und dabei stets den Fokus auf Qualität zu belassen.

Moo – die Besonderheiten

Bei Moo gibt es nicht alles. Dafür gibt es von allem nur das Beste. Letztlich beschränkt sich die Papierwahl bei Moo auf drei verschiedene Optionen. Sie wählen zwischen dem „Classic Paper“, der Öko-Variante „Grün“ und dem besonders attraktiven Luxe-Papier, jeweils in unterschiedlichen Stärken.

Mir persönlich hat es besonders die Luxe-Linie angetan. Dabei handelt es sich um ein Papier, das speziell für Moo hergestellt wird und so woanders nicht erhältlich ist. Die Luxe-Varianten für Visiten- und andere Karten bringen stattliche 600 Gramm pro Quadratmeter auf die Waage. Sie bestehen aus vier verleimten Papierbögen, darunter mittig einem farbigen, der dafür sorgt, dass ein Farbstreifen am Rand entsteht. Die Farbe dieses Streifens wählen Sie aus acht Varianten.

Luxe ist sowohl optisch, wie vor allem auch haptisch etwas, was direkt als Gesprächsöffner wirken wird. Ihre potentiellen Kunden werden nicht weniger begeistert sein als Sie. Dabei können Sie Ihr komplettes Set an Geschäftsunterlagen mit Luxe erstellen lassen. Sie erhalten Briefpapier, Vistienkarten, aber auch Post- und Mini-Karten aus dem gleichen Material. Beidseitiger Vollfarbdruck ist ohne Aufpreis möglich. Dadurch ergeben sich für Briefbögen ganz neue kreative Ansätze.

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Ein mir bis dato unbekanntes Produkt namens Printfinity erlaubt es, jedes Element eines Päckchens mit einem eigenen Foto oder Design zu versehen. So könnten Sie theoretisch 100 Visitenkarten mit unterschiedlichen Gestaltungen drucken lassen. Das habe ich so auch noch nirgends gesehen. Die Zahl der Varianten ist bei Wahl einer fertigen Vorlage durch die Zahl der vorgefertigten Varianten beschränkt.

Moo: Online-Editor macht die Bestellung einfach

Sehr angenehm finde ich den neuen Online-Editor des Anbieters. Zwar kommen Sie nur aus den einzelnen Angeboten heraus an ihn heran. Sind Sie aber einmal darin, können Sie von hier nicht nur das Design, sondern sämtliche Eigeschaften auch des Endproduktes, also Papier, Kantungen, Oberflächen etc. frei wählen. Entscheiden Sie sich quasi unterwegs dafür, dass Ihre Karte doch nicht auf Classic, sondern auf Luxe gedruckt werden soll, müssen Sie nicht von vorn beginnen, sondern passen einfach die Papierwahl an. Die Preise werden dann entsprechend mitgeändert.

Kreativschaffende laden ihre eigenen Designentwürfe hoch, während weniger kreative Menschen sich an den Hunderten von Designvorlagen gütlich tun können, die Moo inzwischen im Angebot hat. Wählen Sie einfach aus dem breit gefächerten, dabei thematisch sauber sortierten Vorlagenpool eine Sie ansprechende Vorlage aus und passen selbige online an.

Erforderlichenfalls laden Sie Bilder direkt aus dem Online-Editor hoch oder verknüpfen Dienste, wie Instagram, Facebook, Flickr oder Etsy. Auch die Beigabe (nebst Erstellung von QR-Codes) ist möglich. Ebenso lassen sich an dieser Stelle erneut völlig eigene Entwürfe in den Dateiformaten PDF, GIF, PNG oder JPEG hochladen. Im Editor sehen Sie stets das gewählte Produkt in gewählter Stückzahl mit den entsprechenden Kosten. Alle Parameter sind von hier aus frei anpassbar.

Haben Sie mittendrin Zweifel an der gewählten Vorlage? Kein Problem, auch diese Änderungen sind jederzeit möglich. Bevor Sie den Entwurf letztlich beauftragen, sollten Sie von der Möglichkeit Gebrauch machen, sich einen Proof als PDF anzeigen zu lassen, um sicher zu gehen, dass alle Elemente am rechten Fleck sitzen.

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Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zum Druckermeister Meier von umme Ecke ist die Präsentation des fertigen Produktes. Sie erhalten Ihre Bestellung nicht in einem labbrigen Karton, den Meier von der letzten Papierlieferung noch übrig hatte, sondern in einer eigens dafür hergestellten Verpackung, die sich auch als Aufbewahrungsort und zu Präsentationszwecken auf Ihrem Schreibtisch hervorragend macht.

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Gibt Ihnen Ihre bisherige Druckerei auch verlässliche Informationen zur Druckgestaltung, etwa hinsichtlich des erforderlichen Anschnitts oder geht es Ihnen wie mir? Meine hält uralte Adobe-Jobsettings zum Download und Import in InDesign bereit, bei denen ich mit jeder neuen InDesign-Version hoffe, dass sie sie mir nicht zerschießen. Moo hingegen bietet entsprechende Vorlagen in den Formaten Photoshop, Illustrator und InDesign, nebst JPEG an.

Moo: Wissen, Inspiration und Unterhaltsames

Neben der Tatsache, dass Sie bei Moo professionell drucken lassen, können Sie sich auch inspirieren, unterhalten oder weiterbilden lassen. Für die Unterhaltung sorgt ein ordentlich gepflegter Blog, der sich auch ausgefallenen Designtrends annimmt und immer einen Besuch wert ist.

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Inspiration erhalten Sie in der eigens so benannten Galerie für Inspirationen. Hunderte von echten Kundenprojekten warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Man glaubt ja gern, so leicht könne einen nichts mehr beeindrucken. Ich wurde in dieser Galerie mehr als einmal eines besseren belehrt.

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Ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist der Bereich „Rat von den Experten„. Darunter finden sich Einsteigerthemen, wie „Wie Sie Ihren ersten Kunden finden„, aber auch spezielle Topics, wie „Tipps zur Produktfotografie„. Letzteres finden Sie recht frisch aber auch in Ihrem Lieblings-Onlinemagazin. Lesen Sie einfach beides ;-)

Wie sind Ihre Erfahrungen mit Moo? Stimmen Sie in mein Loblieb ein?

Dieter Petereit

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design.

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