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Andreas Hecht 12. April 2015

Mehr Besucher: 17 kreative Wege zur Traffic-Steigerung

Kein Beitragsbild

Einen Mangel an Traffic auf dem eige­nen Blog zu behe­ben, ist eine der größ­ten Herausforderungen, denen man sich stel­len kann. Immer wie­der hört man, dass “Content King ist” und mit guten Inhalten der Erfolg schon von selbst kommt. Doch lei­der ist dem nicht so. Denn was nutzt der bes­te Inhalt, wenn er nicht gele­sen wird? Daher beschäf­ti­gen wir uns in die­sem Beitrag ein­mal näher mit krea­ti­ven Methoden, mehr Besucherverkehr zu gene­rie­ren und zu hal­ten. Wir stel­len Ihnen eine gan­ze Batterie an Lösungsansätzen zur Verfügung, die alle­samt rela­tiv leicht umsetz­bar sind. Während eini­ge die­ser Strategien nicht die schnel­le Lösung dar­stel­len, wer­den ande­re Tipps schnel­le­re Ergebnisse brin­gen. Wir kön­nen Ihnen mit allen Tipps nicht den hei­li­gen Gral ver­spre­chen, doch wenn Sie sich gewis­sen­haft an die Arbeit machen, wird sich der Erfolg frü­her oder spä­ter ein­stel­len. Sie wis­sen ja, “Content ist King” ;-)

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1. Promoten Sie Ihre Artikel auf mehr Plattformen

Viele Blogger pro­mo­ten Ihre Artikel nur auf den all­seits bekann­ten Sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Google Plus. Doch es gibt noch wesent­lich mehr inter­es­san­te Social Media-Plattformen, die man drin­gend aus­pro­bie­ren soll­te. Bedenken Sie eines: Mit jedem zusätz­li­chen Sozialen Medium stei­gen Ihre Erfolgschancen. Das muss nicht so sein, doch sta­tis­tisch gese­hen ist es sehr wahr­schein­lich, dass Sie auf die­se Art mehr Traffic bekom­men. Neben den oben erwähn­ten Plattformen gibt es zum Beispiel noch die­se inter­es­san­ten Netzwerke: LinkedIn, Pinterest und Instagram.

2. Starten Sie einen E-Mail-Newsletter

E-Mail-Newsletter mit MailChimp starten

E-Mail-Marketing ist inter­es­sant und auf lan­ge Sicht nutz­brin­gend. Jede Website, die etwas auf sich hält, hat mitt­ler­wei­le einen Newsletter. Einige Blogs in Deutschland leben bereits von die­ser Art des Marketing. Wir kön­nen Ihnen den Start eines E-Mail-Newsletters nur emp­feh­len. In die­sem Beitrag lesen Sie alles Wissenswerte über E-Mail-Marketing.

3. Arbeiten Sie an Ihren Überschriften

Überschriften sind das Salz in der Suppe eines Artikels. Ihre Besucher ent­schei­den bereits beim Lesen der Überschrift, ob der Beitrag für sie von Interesse ist. Auch im Such-Index von Google funk­tio­niert das so. Ein her­vor­ra­gen­der Inhalt nutzt bei einer schlech­ten Überschrift lei­der gar nichts. Deshalb soll­te die Überschrift stets so for­mu­liert wer­den, dass sie das Interesse – den Hunger – nach dem eigent­li­chen Inhalt des Artikels weckt. Dann lesen die Besucher Ihres Blogs mehr Artikel und die Suchenden von Google kom­men öfter auf Ihre Website.

4. Schreiben Sie Gastartikel

Bieten Sie bekann­te­ren Blogs an, Gastartikel für sie zu ver­fas­sen. Viele Blogger oder hoch­be­kann­te Newssites wie die Huffington Post Deutschland lie­ben Gastartikel von ande­ren Bloggern. Denn Sie haben rela­tiv wenig Arbeit mit einem Gastartikel. Er muss nur lek­to­riert und kor­ri­giert wer­den. Das geht bedeu­tend schnel­ler als einen Beitrag selbst ver­fas­sen zu müs­sen. Von einem ver­öf­fent­lich­ten Gastbeitrag kann mit­un­ter sehr viel Besucherverkehr auf den eige­nen Blog kom­men. Je öfter Sie einen Gastbeitrag ver­öf­fent­li­chen, des­to bes­ser für Ihren Bekanntheitsgrad.

5. Posten Sie Ihre Artikel auf Social-News Websites

Auch wenn Sie gehört haben soll­ten, dass Social-News-Sites auf dem abstei­gen­den Ast sind, tot sind sie mit Sicherheit noch längst nicht. Eine gute Platzierung auf den für Deutschland in Frage kom­men­den Seiten soll­te eini­ges an Traffic auf den Blog brin­gen. Auf jeden Fall kann es nicht scha­den, die­se Möglichkeit ein­fach aus­zu­pro­bie­ren. Je mehr Möglichkeiten aus­pro­biert wer­den, des­to mehr Chancen hat man.

6. Tweeten Sie Ihre Artikel nicht nur einmal

Artikel nicht nur einmal twittern

Ein Tweet hat nur eine Lebensdauer von eini­gen Minuten, es macht daher kei­nen Sinn, einen Artikel nur ein ein­zi­ges Mal zu twee­ten. Besser ist es, wenn Ihre Beiträge abwech­selnd immer wie­der get­wit­tert wer­den. Sollten Sie WordPress als Ihre Blogsoftware nut­zen, dann gibt es ein gutes Plugin für die­sen Zweck: Revive Old Post. Einmal rich­tig ein­ge­stellt, müs­sen sie sich um nichts mehr küm­mern, Ihre Artikel wer­den dann auto­ma­tisch nach Ihren Vorgaben get­wee­tet. Aber auch Dienste wie Buffer, Hootsuite oder das rela­tiv neue Edgar kön­nen in die­sem Bereich Wunder wir­ken.

7. Interviewen Sie die “dicken Fische”

Suchen Sie sich die bekann­tes­ten Blogger aus Ihrem Bereich oder Ihrer Nische her­aus und bit­ten Sie die­se um ein Interview. Viele Blogger wer­den sich auf ein Interview ein­las­sen, denn es stei­gert letzt­end­lich ja auch deren Popularität. Wichtig ist nur eine gute Vorbereitung mit wirk­lich guten Fragen. Versuchen Sie Dinge in Erfahrung zu brin­gen, die in ande­ren Interviews noch nicht abge­fragt wor­den sind. Googeln Sie viel­leicht bereits erfolg­te Interviews mit der Person Ihrer Wahl, damit Sie nicht die­sel­ben Fragen stel­len, wie Ihr Vorgänger. Sollte ein Interview erfolgt sein, so ste­hen die Chancen gut, dass auch der Interviewte einen Backlink zu Ihrem ver­öf­fent­lich­ten Interview mit ihm setzt.

8. Schreiben Sie einen Wochenrückblick

Verfassen sie jedes Wochenende ein Rückblick auf die wich­tigs­ten Neuigkeiten oder Artikel von ande­ren Blogs. Erstens ist die­ses ein guter Service für Ihre Leser und zwei­tens bekom­men Sie einen Trackback (wenn Sie WordPress ver­wen­den). Auch die­ser Tipp kann Ihnen mit der Zeit sehr viel Besucherstrom brin­gen, denn Ihre Leser wer­den zu ihren liebs­ten Themen voll­stän­di­ger infor­miert und haben stets einen Grund, Ihren Blog zu besu­chen. Durch die gesetz­ten Trackbacks auf den von Ihnen ver­link­ten Artikeln ande­rer Blogs kann wie­der­um mehr Traffic auf Ihren Blog kom­men.

9. Nutzen Sie ergänzende Medien in Ihren Blogposts

Ergänzende Medien in Blogposts nutzen

Nur Text allein geht heu­te nicht mehr. Eine rei­ne Textwüste mag sich nie­mand anse­hen, geschwei­ge denn, sich dort durch­kämp­fen. Nutzen Sie daher mög­lichst viel ergän­zen­de Medien wie Fotos, Grafiken und Videos. Fotos und gera­de auch Videos lockern einen Blogpost unge­mein auf. Die Menschen schau­en auch lie­ber ein Video, als län­ge­re Texte zu lesen. Wenn die­se jedoch zumin­dest mit guten Bildern auf­ge­lo­ckert sind, ist es auch schon okay. Hier fin­den Sie eine Liste von frei und kos­ten­los zu nut­zen­den Bildquellen. Warum es so wich­tig ist, visu­el­len Content in Ihre Artikel zu brin­gen, kön­nen Sie hier noch mal genau nach­le­sen.

10. Nutzen Sie LinkedIn Gruppen

Falls Sie noch kein LinkedIn-Profil besit­zen, legen Sie sich eines an. Suchen Sie sich alle Gruppen her­aus, die the­ma­tisch zu Ihrem Blogthema pas­sen und wer­den Sie Mitglied. Nun haben Sie mit­un­ter Zugang zu Tausenden von Mitgliedern, wel­che sich alle für Ihr Thema inter­es­sie­ren. Seien Sie aktiv in die­sen Gruppen und pos­ten Sie regel­mä­ßig Ihre Beiträge dar­in. Das ver­spricht mit­tel- und lang­fris­tig eini­ges an Besucherstrom auf Ihren Blog zu len­ken. Probieren Sie es ruhig aus, ver­lie­ren kön­nen Sie dabei nicht.

11. Erstellen Sie SlideShare Präsentationen von Ihren Blogposts

SlideShare ist eine Plattform für Präsentationen ähn­lich einer Powerpoint-Präsentation. Diese Möglichkeit zur Generierung von Traffic zu nut­zen, ist – vor­sich­tig aus­ge­drückt – unge­wöhn­lich. Doch gera­de das könn­te zum Erfolg füh­ren. Denn, wenn Sie etwas ande­res als die Masse der Blogger tun, haben Sie auch die Chance dar­auf, mehr zurück zu bekom­men als die Masse. Ein Versuch ist es alle­mal wert, denn die Seite hat Potential. Im letz­ten Quartal 2013 hat­te SlideShare 60 Millionen Besucher pro Monat und gehört damit zu den 120 meist­be­such­ten Websites der Welt.

Erstellen Sie also eine Präsentation Ihres Blogartikels (das kön­nen Sie online auf SlideShare machen) und fügen Sie auch einen Backlink zu Ihrer Webseite ein. Binden Sie die erstell­te Präsentation am Ende Ihres Blogposts ein, set­zen Sie einen Link zum SlideShare-Account und zu der Präsentation. Eine Präsentation der Marketing-Spezialistin Pam Moore zeigt die Wechselwirkungen zwi­schen Ihrem Blog und SlideShare auf.

12. Gestalten Sie Ihren Blog und die Artikel SEO-freundlich

Suchmaschinenoptimierung wird immer wich­ti­ger. Eine schnel­le und gute Optimierung ist das Hinzufügen von Schema.org Markup. Als nächs­tes soll­ten Ihre Artikel SEO-freund­lich gestal­tet sein. Wählen Sie hier­zu eine gute Überschrift, die bereits wich­ti­ge Schlüsselwörter ent­hält, unter denen der Beitrag gefun­den wer­den soll. Diese Keywords soll­ten sich auch im Inhalt des Artikels wie­der­fin­den – aller­dings nicht zu oft. Denn das könn­te Google als Spam inter­pre­tie­ren. Setzen Sie auch Zwischen-Überschriften mit einem Keyword.

Eine Überschrift soll­te übri­gens im Quellcode Ihres Blogs mit <h1> aus­ge­zeich­net sein, danach folgt eine Zwischen-Überschrift mit <h2>, nach Relevanz. Wichtig ist auch eine Verlinkung Ihrer rele­van­ten Quellen für einen Beitrag. Hier auf Dr. Web kön­nen Sie am Ende eines jeden Artikels die “Links zum Beitrag” als unse­re Quellen – oder als wei­te­re, ergän­zen­de Ressourcen sehen.

13. Optimieren Sie Ihre Blogbeiträge nicht nur auf ein Keyword

Die Zeiten der Optimierung auf ein ein­zi­ges Keyword sind vor­bei. Google durch­sucht schon län­ger Artikel nach wei­te­ren, für den Inhalt rele­van­ten Schlüsselwörtern. Beiträge soll­ten heut­zu­ta­ge also nach der soge­nann­ten LSO (Latent Semantic Optimization) opti­miert wor­den. Hierbei geht es um nicht ande­res als ver­wand­te Schlüsselwörter. Wenn Ihr Haupt-Keyword zum Beispiel Rezept lau­tet, dann wären ver­wand­te Keywords Schüssel, Pfanne, Messer, Zutaten und Mixer. Versuchen Sie also stets zu Ihrem Hauptkeyword auch ver­wand­te Begriffe zu fin­den und inter­es­sant im Beitrag zu ver­pa­cken. Zwei unter­stüt­zen­de Artikel zum Thema:

How to Find LSI (Long-Tail) Keywords Once You’ve Identified Your Primary Keywords

The Definitive Guide to Using Google’s Keyword Planner Tool for Keyword Research

14. Fügen Sie unter jedem Beitrag noch einige verwandte Artikel ein

Eine wirk­lich ein­fa­che Methode, um die Leser eines Artikel auf wei­te­re Beiträge auf­merk­sam zu machen. Sie wer­den nicht jeden Besucher dazu bekom­men, wei­te­re Artikel von Ihnen zu lesen. Einige Leser jedoch wer­den die­sen Service dan­kend anneh­men und dem­entspre­chend auch ger­ne wie­der­keh­ren. Probieren Sie es ruhig aus, mit Hilfe eines Analysewerkzeugs, wie zum Beispiel Google Analytics kön­nen Sie den Erfolg schnell mes­sen. Richtig opti­mal umge­setzt sehen ver­wand­te Artikel so aus:

verwandte-beitraege

Wenn Sie WordPress nut­zen, gibt es sehr vie­le Plugins zur Realisierung von ver­wand­ten Beiträgen. Die hier oben im Screenshot wur­den vom Jetpack Plugin erstellt.

15. Eine höhere Post-Frequenz wählen

Eine Studie von Neil Patel von QuickSprout hat erge­ben, dass eine Postfrequenz von min­des­tens 5 Artikeln wöchent­lich (bes­ser 6) den Besucherstrom um bis zu 18,6% erhö­hen kann. Finden Sie Ihre opti­ma­le Post-Frequenz und hal­ten Sie die­se anschlie­ßend durch. Bedenken Sie, dass Besucherzahlen durch­aus in vie­len Fällen ska­lier­bar sind. Logisch ist es zudem: Je öfter sie einen Beitrag ver­öf­fent­li­chen, des­to öfter schaut auch der Google-Bot bei Ihnen vor­bei und inde­xiert den neu­en Inhalt. Lesen sie hier­zu bit­te auch den fol­gen­den Artikel:

How to Grow Your Blog to 100,000 Visits a Month Within 1.5 Years

16. Erstellen Sie Infografiken

Gute Infografiken kön­nen durch­aus zu einem Traffic-Magneten wer­den. Alle rele­van­ten Informationen zu einem Thema fin­den sich auf einer ein­zi­gen Infografik visu­ell gut auf­be­rei­tet wie­der. Wenn die erstell­te Grafik zudem noch so ange­bo­ten wird, dass jeder­mann sie mit­tels eines klei­nen Code-Schnipsels in die eige­ne Webseite ein­bet­ten kann, dann bekom­men Sie noch eine Menge kos­ten­lo­ser Backlinks. Diese Methode ist recht erfolg­ver­spre­chend, wenn die ange­fer­tig­ten Infografiken visu­ell wirk­lich gut auf­be­rei­tet sind. Es exis­tie­ren eini­ge kos­ten­lo­se Tools zur Erstellung von Infografiken im Netz.

Infografiken: Why Content Marketing is the New SEO

Infografiken: Infografiken selbst erstel­len: 10 Tools, die dabei hel­fen

17. Erwähnen Sie wichtige Blogger in Ihren Tweets

Sollten Sie wirk­lich wich­ti­ge Blogger in Ihrer Themennische ein­mal in einem Ihrer Artikel zitie­ren oder erwäh­nen, sor­gen Sie stets dafür, dass die­se auch in Ihrem Promotion-Tweet erwähnt wer­den (@mention). Damit stei­gen die Chancen, dass die­se Person Ihren Tweet ret­wee­tet und viel­leicht auch Ihren Artikel liest und einen Kommentar hin­ter­lässt. Weniger Mühe kann eine viel­ver­spre­chen­de Werbeform schon gar nicht mehr machen.

Fazit

Siebzehn Punkte und sieb­zehn Quellen haben wir für Sie auf­ge­lis­tet. Es soll­te schon mit dem Teufel zuge­hen, wenn sich dar­aus nicht mehr Traffic für Ihren Blog gene­rie­ren lie­ße. Ich emp­feh­le Ihnen, sämt­li­che Punkte ste­tig abzu­ar­bei­ten und vor allem auch kon­se­quent bei­zu­be­hal­ten. Lassen Sie sich nicht ent­mu­ti­gen, wenn etwas nicht sofort pas­siert, blog­gen ist immer eine eher lang­fris­ti­ge Angelegenheit. Das abso­lut wich­tigs­te ist dem­nach: Bleiben Sie ste­tig am Ball, dann stellt sich der Erfolg auch ein.

Links zum Beitrag

(dpe)

Andreas Hecht

Andreas Hecht

entwickelt WordPress-Websites und bietet dir einen Website Sicherheit Service und einen Performance Service für deine Website. Außerdem ist er Spezialist für Onpage SEO und bringt Deine Website in die Top-Suchergebnisse von Google. Auf seinem Blog schreibt er über WordPress, SEO und Content SEO.

5 Kommentare

  1. Hallo Andreas,

    wirk­lich tol­ler und infor­ma­ti­ver Artikel.

    Eine Hand von nütz­li­chen Methoden dabei. Einige ver­wen­de ich bereits auf mei­nem Blog, ande­re noch nicht. Aber man ist ja stehts bemüht bes­ser zu wer­den :)

    Dennoch glau­be ich, dass sich hoch­wer­ti­ge Inhalte immer durch­set­zen wer­den. In Nischen muss man teil­wei­se auch nicht viel machen, um bei Google gut zu ran­ken. Nur etwas Geduld mit brin­gen und stets hart und kon­ti­nu­ier­lich am Blog arbei­ten.

    LG
    Ronny

  2. Ich fin­de Artikelmarketing sehr inter­es­sant. Man schreibt meh­re­re Artikel und ver­teilt sie auf ver­schie­de­nen Artikelverzeichnissen. Dabei ver­linkt man die Artikel unter­ein­an­der bzw. auf den Blog. So hat man gute Backlinks als auch Traffic auf der Seite, der von den jewei­li­gen Artikel kommt…

  3. Gute Feature-Fotos sind heut­zu­ta­ge je nach Nische meist ein Muss, wenn man Erfolg haben will. Gerade auch, wenn man über Social Media Marketing ver­sucht, sich eine Leserschaft auf­zu­bau­en – ein gutes Vorschaubild auf Facebook kann die Klicks ver­dop­peln!

    Dabei muss man auf­pas­sen, dass man selbst gekauf­te Stockfotos oft nicht auf Social Media nut­zen kann, da man somit die Rechte abgibt (es gibt natür­lich Ausnahmen und auch kos­ten­lo­se Bilder, die man auch auf Social Media Plattformen nut­zen kann: http://allcodesarebeautiful.com/bildrechte-kostenlose-lizenzfreie-fotos-fuer-website/).

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