Wer braucht Dreamweaver CS4?

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Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren...

Natürlich jeder! Wird zumindest Adobe auf Nachfrage behaupten. Aber was steckt wirklich hinter dem vollmundigen Marketingsprech? Wir haben uns die aktuelle Version CS4, die ab Dezember auch in deutscher Sprache erhältlich sein wird, einmal näher angeschaut.

Eines muss ich diesem Beitrag vorausschicken. Ich liebe Dreamweaver. Seit 1999 baue ich kleine und große Projekte unter dem nahezu ausschließlichen Einsatz der Funktionalitäten von DW und den vielen verfügbaren Extensions. Lediglich einen Codeeditor wie Textmate oder HomeSite zog ich bisweilen bei überschaubaren Änderungsbedarfen vor.

Fast zehn Jahre verbinden mich nun also mit diesem Produkt und da will ich durchaus eine gewisse Parteilichkeit einräumen. Andererseits ist es nicht so, dass ich nicht zwischenzeitlich immer wieder auch andere Produkte evaluiert hätte. Letztendlich bin ich aber stets bei DW geblieben. Es gab einfach keine bessere Alternative.

Nun hat Adobe im Rahmen ihres “Brilliant Event” vor einigen Tagen die neue Produktpalette aus Creative Suite 4 recht ausführlich vorgestellt, darunter auch Dreamweaver CS4. Abgesehen davon, dass das Event insgesamt der Bezeichnung “Brilliant” eher nicht gerecht geworden ist und von daher die Präsentation von DW jedenfalls im Vergleich zu den anderen Produkten nicht wesentlich schlechter ausfiel, war ich doch einigermaßen enttäuscht und zugleich begeistert.

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Ich fange mal mit den begeisternden Elementen an und gehe dabei davon aus, dass der geneigte Leser dieses Beitrages über die bisherigen Möglichkeiten des Dreamweaver grob im Bilde ist.

Live-Ansicht, Code-Navigator und zugehörige Dateien

Auf der Basis der Webkit-Engine zeigt Dreamweaver während der Bearbeitung auf Wunsch live an, wie sich die Seite dem Besucher darstellen würde. Natürlich nur insoweit zuverlässig, als dies lediglich für die Annahme gilt, dass der Besucher ebenfalls einen auf Webkit basierenden Browser, wie zum Beispiel “Safari”, benutzt. Trotz dieser stets im Kopf zu behaltenden Einschränkung kann so bei stark designlastigen Seiten ein nennenswerter Produktivitätsgewinn erreicht werden, der sich aus gesparter Zeit speist. Zusammen mit dem Code-Navigator, einer Art Firebug im Dreamweaver, gewinnt die Funktion noch einmal erheblich. Und an dieser Stelle kommt auch die Funktion “zugehörige Dateien” ins Spiel.

Habe ich im DW CS4 die Live-Ansicht einer Seite auf dem Schirm, werden mir auch die zugehörigen Dateien, wie externe Javascripts und CSS eingetabbt. Ich kann also per einfachen Klick auf den entsprechenden Karteireiter zu jeder der zur Hauptseite gehörenden Dateien wechseln. Das ist bequem, aber noch nicht der Knaller. Wirklich innovativ ist, dass ich in DW CS4 durch das Markieren eines Elementes in der Live-Ansicht auf Wunsch automatisch zu den Codestellen springen kann, die das Design dieses Elementes bestimmen. Ganz ähnlich Firebug also. Und ebenfalls wie in Firebug werden Änderungen an den Elementdefinitionen direkt wieder in der Live-Ansicht angezeigt. Diese Funktionalität wird sicherlich sofort nahtlos in den Arbeitsablauf eines jeden DW-Nutzers eingebaut werden – in meinen jedenfalls. Und für mich persönlich rechtfertigt sich allein dadurch der Updatepreis von gewohnt heftigen 300 Euro.

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Code-Hinweise, verbessertes CSS-Editing, AJAX

Da DW CS4 den Fokus sehr stark in Richtung AJAX schiebt, kann es nur als konsequent bezeichnet werden, dass künftig ein weit verbessertes Codehinting für Javascript angeboten wird. Natürlich ist der DW-User schon seit Jahren gewohnt, dass DW beim Coden versucht, sinnvolle Vorschläge für die weiteren Bearbeitungsschritte zu machen.

Allerdings galt das bislang nur für die Standard-Sprachfunktionen. DW CS4 erweitert dieses Codehinting in Richtung auf Javascript-Frameworks, wie etwa Spry, das seit der letzten Version CS3 in DW Einzug fand, aber auch in Richtung selbstgeschriebener externer Scripte. Auch hier steckt ein erhebliches Potenzial zur Produktivitätssteigerung, sofern man häufig mit Frameworks arbeitet, die nicht Spry heißen oder in großem Maße eigene Scripte erstellt und verwendet.

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Damit habe ich die begeisterungswürdigen Neuerungen abschließend aufgezählt. Ansonsten gibt es lediglich kleinere Änderungen, die im Grunde nicht der Rede wert sind. Da Adobe aber auch die nicht bemerkenswerten Änderungen als innovativ beschreibt, will ich diese der Vollständigkeit halber kurz bewerten:

  • CS4 erweitert die Einbindung des auch separat frei erhältlichen AJAX-Frameworks Spry, synchronisiert damit aber im Grunde lediglich DW mit dem aktuellen Entwicklungsstand von Spry. Echte Vorteile ergeben sich daraus nur für solche DW-Nutzer, die nicht in der Lage sind, das Spry-Framework außerhalb grafischer Einstelldialoge zum Einsatz zu bringen.
  • CS4 trennt im Eigenschaftendialog endlich konsequent zwischen CSS und HTML. Eine Maßnahme, die mindestens seit drei Versionen überfällig ist.
  • Auch der CSS-Eigenschaftenbereich ist künftig präsenter und leichter erreichbar, wenngleich ich niemanden kenne, der ihn wirklich benutzt. Letztlich führt im Webdesign kein Weg an der Durchdringung der formalen, wie auch der Definitionsstruktur einer Stylesheet-Datei vorbei. Der DW-Eigenschaftenbereich für das Zusammenklicken von CSS ist da eher kontraproduktiv und wiegt den Anwender in trügerischer Sicherheit.
  • Smart-Objects nennt Adobe die Verknüpfung zwischen Photoshop-Datei und DW. In DW können Grafiken resized und in sonstiger Weise vielfältig bearbeitet werden, ohne dass destruktive Änderungen an der Originaldatei vollzogen werden. Nicht schlecht, aber auch kein Knüller und schon gar kein adäquater Ersatz für das seit der vorletzten Version geschasste Imageready.
  • Eine unscheinbare Spry-Funktion wird zur Knüllerfunktion “HTML-Datensätze” aufgeblasen. Tatsächlich kann DW CS4 nun Inhalte von XML- und HTML-Tabellen auslesen und als Datenquelle für ein dynamisches Layout verwenden. Der Vorgänger konnte meiner Erinnerung nach nur XML und schon diese Funktion hat keiner gebraucht.
  • Die neue Benutzeroberfläche sieht nicht nur düster aus, sie macht es auch durch fehlende optische Abgrenzung der Anwendungen untereinander nicht eben leichter, mit mehreren Adobe-Anwendungen zuverlässig gleichzeitig auf einem Monitor zu arbeiten. Ich jedenfalls fand mich schon mehrfach im falschen Programm wieder.

Alles in allem lässt sich resümieren, dass die kommende Version von DW für den Designer einen Produktivitätsgewinn bedeuten wird. Der Coder, der Datenbankanbindungen und andere Funktionalitäten zu programmieren hat, erhält mit der neuen Version keine weitergehenden Hilfen als er bis dato schon hatte. Dies gilt insbesondere für diejenigen Programmierer, die Seiten auf der Grundlage von ASP.NET zu erschaffen haben. Einst ein Pionier auf dem Sektor der ASP-Unterstützung, ist DW auf dem Level von 2000 stehen geblieben. Über ASP 1.1 hinaus bietet DW nach wie vor keine Unterstützung. Gerüchten zufolge soll in der kommenden Version sogar diese Unterstützung rausfliegen, womit DW ernsthaft nur noch PHP unterstützen würde, dies allerdings auch lediglich auf dem Stand bisheriger Versionen.

Der treue DW-Jünger wird insbesondere dann das Update kaufen, wenn er CS3 übersprungen hat. Im Grunde wirken die neuen Funktionen auch nur aus dieser Sicht innovativ. Und Produktivitätssteigerungen sind im enger werdenden Geschäft der Design-Agenturen selbst dann ein Kaufargument, wenn sie bloß einen relativ mäßigen Zeitgewinn prognostizieren lassen würden. Insofern wird der ernsthafte kommerzielle Designer, sofern er bisher mit DW gearbeitet hat, schon aus Wettbewerbsgründen updaten. Müssen müsste er nicht. ™

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design. Man findet ihn auch auf Twitter und Google+.

Sortiert nach:   neueste | älteste | beste Bewertung
wario
Gast

Bietet für mich keinen Anreiz auf CS4 umzusteigen. Die Neuerungen sind so minimal das es einfach zu teuer ist aufzurüsten ..

Harry Schmieder
Gast
Hallo, ich bin ebenfalls ein Dreamweaver-Fan, wenn man so will. Seit etwa 8 Jahren arbeite ich schon mit DW. Den DW CS3 habe ich mir erst Ende letzten Jahres gekauft – Vollversion ! Den habe ich gerade so richtig im Griff mit allen Möglichkeiten und ich kann ihn mittlerweile blind bedienen. Warum soll ich jetzt schon für satte 300,- Euro updaten, wenn die Vorteile von CS 4 doch nicht so schwerwiegend sind ? Ich glaube, ich werde noch ein bis zwei Jährchen warten, je nachdem, was nachkommt. Meinen Dank an Herrn Dieter Petereit. Sein Bericht ist sehr aufschlussreich und auch… Read more »
Fette Kette
Gast

Ich hatte das “Vergnügen” in einer Agentur mehrere Jahre mit DW ab V3 arbeiten zu können, habe es aber nicht gemacht und lieber mit Homesite gearbeitet.
Über Eclipse bin ich dann letztendlich bei Aptana-Studio gelandet. Ich brauche jedenfalls keinen DW CS4 und das Geld dafür ist sicher woanders besser angelegt.

Jens
Gast

Hat DW denn überhaupt noch eine Daseinsberechtigung? OK, als Tabellenlayouts noch gang und gebe waren, hatten DW und GoLive ihre Berechtigung, habe GoLive bis 2003 ja auch genutzt. Aber seit XHTML und CSS angesagt sind, sehe ich keinen Vorteil gegenüber handgeschriebenem Markup.

Mit dem richtigen Editor geht auch das äußerst komfortabel, ich nutze seit Jahren WeBuilder, da bleiben keine Wünsche offen und bin mit ca. 50 Euro sehr preiswert dabei. Projektverwaltung, FTP, CSS-Editor, Code-Vervollständigung, Snippetverwaltung u.v.m. inklusive.

Wolfgang
Gast

Vermutlich arbeitest du mit Aptana unter Windows. Am Mac ist jedenfalls sehr zäh in der Bedienung, wie alle Java-Anwendungen.

Fette Kette
Gast

@Wolfgang: Ja ich nutze Aptana unter Windows, da dauert der erste Programmstart zwar auch immer ganz schön lange (vermutlich weil die JavaVM erstmal initialisiert wird?) aber sonst läuft es wirklich fix + flüssig, im Gegensatz zu den typischen Java-Apps (mit den grässlichen GUIs)

Dieter Petereit
Gast

@Jens: Verschachtelte CSS-Layouts sind doch nur unwesentlich anders zu beurteilen als verschachtelte Tabellenlayouts. Ich sehe daher eigentlich nicht wirklich einen Unterschied.

Der Einsatz von DW rechtfertigt sich meiner Meinung nach hauptsächlich durch den Geschwindigkeitsgewinn bei der Erstellung von Webprojekten. Und den kann man beim besten Willen DW nicht absprechen.

Jens
Gast

@Dieter: ok, kann schon sein. Kommt eben auch auf den Wissensstand rund um CSS an, oder?

Was mich interessieren würde beim Dreamweaver: Wenn man aufwendige Layouts (valides XHTML strict + CSS) erstellt, mit allem drum und dran. Wie sieht es mit der Abwärtskompatibilität aus? Vor allem zum IE6? Nutzt Dreamweaver JavaScripte wie dieses IE7.js von Dean Edwards oder Conditional Comments? Oder wie löst das Programm die bekannten Fallstricke?

Dieter Petereit
Gast
@Jens: DW ist kein Tool, mit dem der Laie nach zehn Minuten eine Website schrauben kann. DW richtet sich schon an den Profi. Aber auch der Profi verschmäht in der Regel Arbeitserleichterungen nicht, speziell wenn er unter Zeitdruck nicht auskömmlich kalkulierte Projekte zu realisieren hat. DW zwingt Dich ja nicht, die grafischen Tools zu benutzen. Das Arbeiten in der Codeansicht ist gleichberechtigt möglich. Insofern ersetzt DW mangelnde Fachkenntnis nicht, sondern beschleunigt den Workflow von Fachleuten. Natürlich gibt es mit Berechtigung auch die anderen Coder, die reine Texteditoren vorziehen. Das ist eben eine andere Herangehensweise. Für die bekannten Fallstricke hat Adobe… Read more »
Jens
Gast

@Dieter: Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Ich bleibe bei meiner Arbeitsweise. :-)

Streifzug
Gast

Ich habe Dreamweaver lange genutzt und war sehr zufrieden. Dann kam der Punkt, an dem ich die Updatepreise nicht mehr nachvollziehen konnte. Natürlich ist es ein Problem für Softwarehersteller dass Software nicht wie Hardware kaputt geht. Aber die verlangten Preise für ein einfaches Update sind wesentlich zu hoch. Meiner Meinung nach wäre ein Updatepreis von ~ 97 Euro gerechtfertigt. Durch die dann wesentlich höheren Verkaufszahlen würde sogar mehr Geld in die Kasse kommen.

helen
Gast
Ja, das stimmt. Adobe berechnet den Breakeven für DW falsch. In der Einzelvollversion kostet DW 10mal soviel wie WeBuilder. Deswegen bin ich immer noch bei Version 8. Obwohl ich die CS Standard Suite habe, soll ich 500 Euro für DW zahlen, dabei ist DW für Designer nur ein Schreib- und Organisationsprogramm. Die CSS-Dateien könnte ich auch in Word schreiben. Man muß sogar aufpassen, dass DW kein CSS anlegt. Einer der größten Schwächen an DW ist neben dem FTP die Tatsache, dass es Volltext in der Quellcodeansicht chaotisch umbricht. Ich halte die ganze Suite-Idee für schlecht (für programmieren, die auch Flash… Read more »
F.
Gast

Jeder Programmier, der “richtig” entwickeln will, braucht mehr als Dreamweaver bietet: Subversion, CodeTemplates per Shortcuts, CodeCompletion auf Klassen- und Methodenbasis.

Jeder ernsthafte bzw. professionelle Webentwickler bzw. -designer braucht das integrierte WYSIWYG- und CSS-Gehampel nicht – die schreiben XHTML und CSS aus dem Kopf ohne langsame Zusammenklickfunktion. Serverseitige Funktionalität bzw.

Dreamweaver hat ein Funktionsprofil, dass den modernen Anforderungen in dem sich schnell ändernden Bereich der Webentwicklung in keinem Bereich mehr konsequent gerecht wird. Dazu ist der Editor sehr teuer.

Zu gross, zu zäh, zu unbeweglich. Mal sehen wie es mit Adobe weitergeht. Schade, dass es sich in eine solche Richtung entwickelt…

Julian D.
Gast

Also ich bleibe dann wohl eher bei meinem CS3 Dreamweaver. Danke für die Aufschlussreiche Zusammenfassung!

Kolumnistenschwein
Gast

Das ist mir zu trocken, zu technisch. Ich will den alten Petereit wieder!

Dieter Petereit
Gast

@F.: Auch andere Fakultäten offerieren visuell unterstützende Editoren. Allen voran Visual Studio. Klar, kann man prinzipiell auch mit Notepad coden. Aber warum sollte man das tun?

@Julian: Mit dem CS3 und diversen Extensions bist Du weiterhin super ausgerüstet.

@Kolumnistenschwein: Wen?

trackback

[…] CS4 Oktober 2, 2008 14:53 by LWD Ansichten zu DW CS4 auf Dr. Web Kategorie: Tools | Webdesign Tags: dreamweaver, cs4 Beitrag empfehlen | nach oben […]

Stefan G.
Gast
hm.. schon alles ganz schick, ich hab DW seit version 8. Schon recht schick was mit CS3 sich getan hatte, das mit webkit find ich eher nachteilig! firefoxengine oder besseres einbetten der installierten webbrowser wär besser gewesen, auch wenn das schwierig geworden wäre evtl. kenn mich mit c++ nich aus *g* Allerdings muss ich doch mal bemängeln, das man hier sagt, DW richte sich an den Profi! Wenn man Profi ist, arbeitet man mit einem Texteditor, Hardcoreprofis mit notepad oder in einem “dos”/konsolen programm, ohne jegliche hilfe und bekommt trotzdem in der gleichen zeit, das selbe gute ergebnis wenn nicht… Read more »
Johnny Schmeitel
Gast

Stefan G. arbeitet offensichtlich nicht unter dem Druck von Deadlines und Pauschalhonoraren. So wird für ihn der Satz Live long and prosper bestenfalls hinsichtlich der ersten beiden Wörter wahr werden…

trackback

[…] Einige der wichtigsten neuen Funktionen im Überblick: http://www.drweb.de/magazin/wer-braucht-dreamweaver-cs4/ […]

Robbi
Gast
Hallo Danke erstmal für die ganzen Diskussionsbeiträge. Wollte nur kurz schildern, wie ich nun zu meinem CS 4 komme (werde heute noch bestellen, da bis 1.12. bei Adobe versandkostenfrei). Ich brauche dringend InDesign! Adobe lässt mich von CS3 Webstandart auf CS4 Design Standart für 712 € uprgraden. Mein Vorteil dabei: ich löse meinen alten Photoshop endlich auf und bekomme noch einen Illustrator dazu. Okay, das alles ist mir das Geld wert… nun wollte ich gerade die Bestellung abschicken und bekomme das Angebot für rund 890 € CS4 Design Premium zu nehmen, das bedeutet für 178 € Aufpreis alles Neue, incl.… Read more »
chris
Gast
Also was ich an Adobe (und auch an aderen Software-Herstellern) bemängel ist die Preis-Philosophie im Bezug auf Firmen/Normale Personen und Studenten/Schüler. Als Student/Schüler bekomme ich DW CS4 für ca. 100,- EURO als Vollversion!!! Klar natürlich: “Nicht für komerzielle Nutzung” *zwinka* *zwinka* Eine “normale” Vollversion von DW CS4 bekomme ich auf keinen Fall unter 550,- EURO. Und wenn ich dann in gewissen Foren Stellenausschreibungen lese, wo dann Wesites angefragt werden – gerne auch von Schüler und Studenten (!!!) – weiß ich Bescheid wie der hase läuft. Daher werde ich mit nichten Adobe (und andere Software-Hersteller) ständig Update-Preise zahlen und somit diesen… Read more »
Stephan
Gast
Ich bin gerade dabei Coda aus dem Hause panic (panic.com) zu probieren. Sieht sehr vielversprechend aus (Code-Schnipsel, Auto-Vervollständigen, „Live“-Vorschau, FTP/Shell, etc.) und ist nicht ansatzweise so teuer wie Dreamweaver. Klar, ich mag DW auch, weil er das Code schreiben erleichtert. Ich würde aber mindestens die Hälfte der Möglichkeiten von DW nie nutzen, einfach, weil sie das Arbeiten nicht wirklich erleichtern (und weil ich es auch bei Zeitmangel nicht übers Herz bringe, schlechten Code von einem Programm schreiben zu lassen). Für mich steht also die Frage im Raum, warum ich viel Geld ausgeben soll, wenn ich die Hälfte gar nicht nutze.… Read more »
Achim
Gast

Ärger über die Update-Politik von Adobe!!!

Ich habe einst die Einzelversionen Dreamweaver, Fireworks, Flash und Freehand gekauft. Später das Update auf die Studio-Version und dann das Update auf die Studio-MX-Version.

Kein Update mehr möglich!!
Ein Update auf CS4 ist für mich nicht möglich, weil ich keine Studio-MX-2004-Version besitze. Ich soll also die Vollversion kaufen. Die Mitarbeiter von Adobe teilen mir am Telefon mit: “Ja, so ist das halt…”

Ich ärgere mich wirklich, dass ich in diese Produkte für meine Verhältnisse) so viel Geld investiert habe.

Tino
Gast

Hallo, was haltet Ihr von Freeware-Alternativen zu DW ? Ich habe beide, DW CS4 und NVU. Natürlich ist nvu ein Stück dahinter, aber das Preis-Leistungsverhältnis von NVU ist doch unschlagbar, oder ?

Referendar
Gast

Selten einen größeren Bockmist gelesen, als auf diesen Seiten hier. Der Mann hat ja überhaupt keine Ahnung, was Sache ist. Gottogott – schnell wieder weg von hier…

Enemy
Gast

Dreamweaver CS4 ist spitze. Wem es jemandem wirklich gefällt sollte er sich das Programm kaufen. Ich empfehle es euch!

Otto
Gast

Ich arbeite jetzt auch schon eine Weile mit Dreamweaver in meiner Firma. Dreamweaver ist spitze, aber privat könnte ich es mir nie kaufen, es ist einfach viel zu teuer. Was rechtfertigt denn diesen Preis ? Da gibt es wirklich preiswertere Alternativen.

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