Warum Facebook Webdesigner hasst

Ich hasse Facebook nicht. Ich halte es für eine Gefahr. Facebook ist zu groß, ist ein Moloch. Facebook schneidet Einhörnern die Köpfe ab. Facebook ist der Sonnenkönig des Internets. L’Internet, c’est moi! Welche Bedeutung hat das für Webdesigner und -entwickler?

fich dich facebook

Nachdem Dr. Web in der letzten Woche so freundlich war, meinen Artikel Facebook frisst das Internet und uns gleich mit zu verlinken, bat man mich auch hier etwas zum Thema schreiben. Das tue ich nun.

Facebook ist eine Gefahr für das freie Internet und für alle, die darin aktiv sind, egal ob privat oder beruflich. Das Thema ist umfangreich. Facebook beeinflusst vieles und steckt überall drin. Ich möchte hier nur auf berufliche Aspekte um das Webdesign herum eingehen.

Facebook arbeitet mit Methode. Sie sagen, wenn du willst, dass dein Content sichtbar wird, dann sorge für Interaktionen. OK, und wie kriegt man die am besten? Indem man seinen Content etwas – sagen wir mal – volkstümlicher hält, ihn einfacher, weniger fachlich, unterhaltsamer macht. Lustige Videos und Sprüche sind besser als CSS-Tricks. Werde massentauglicher für mehr Erfolg. Selbst wenn das alles funktioniert, der Erfolg für die eigenen Seiten fällt doch meist nur spärlich aus. Wozu das Publikum innerhalb Facebook bespaßen und mit Inhalten versorgen? Glaubt jemand wirklich, die eigene Marke würde so bekannt und beliebt? Wie lange muss man dafür aktiv sein und in welchem Ausmaß?

Die Blogrebellen bringen das Problem so auf den Punkt:

  • Auf YouTube werden die User dafür bezahlt, wenn Ihre Inhalte gut geklickt/geguckt werden.
  • Auf Facebook müssen User dafür bezahlen, dass Ihre Inhalte gut geklickt/gesehen werden.

Im nächsten Schritt sagt Facebook, wir haben uns was überlegt und zählen jetzt auch die Aufenthaltsdauer zu unseren Kriterien dazu. Sorge dafür, dass die Leute länger bleiben, indem du größere Stücke deines Contents einstellst. Facebook wird gierig. Und eines Tages werden sie sagen, warum gibst du uns nicht alles, wir beteiligen dich im Gegenzug an unseren Werbeeinnahmen. Die ja gigantisch sind, wie wir wissen.

Klingt doch verlockend, schließlich hat Facebook nicht nur das Publikum in der Tasche, da klimpert auch das Geld. Die eigene Website kann man dann einstellen oder als Museum weiterkreisen lassen. In Zukunft ist man anerkannter Facebookseitenbefüller.

Deshalb ist Facebook gefährlich, es zieht alles in sich hinein. Um es dann auszubeuten und zu kontrollieren. Facebook ist kein gemeinnütziger Verein. Auch wenn sich dessen Besitzer Wohltätigkeit im amerikanischen Stil leisten können.

Möglichst jeder soll bei ihnen Nutzer werden, denn je mehr Daten man hat, desto mehr davon kann man nutzen oder verkaufen. Facebook wird also alles daran setzen, um möglichst viele Menschen in sein Netz zu ziehen. Und dann will es die Inhalte, alle, nehme ich an.

Was bringt Facebook für Dr. Web?

Michael war so freundlich mich in die Statistiken blicken zu lassen. 2 % seines Traffics bezieht Dr. Web von Facebook. Nö, mehr ist es nicht. Obwohl beide Projekte schon länger bestehen und Facebook von Dr. Web aktiv bespielt wird.

Immerhin sprechen wir hier von der größten Website der Welt. Niemand sonst bringt es auf 1.500 Millionen Nutzer + X. OK, schränken wir das ein. In Deutschland sind es ’nur‘ 28 Millionen. Wenn man dazu noch bedenkt, wie viele Menschen nicht lesen können (Kinder), keine Maus mehr gerade halten können (Alte) oder vom Internet noch nichts gehört haben (Politiker) wird klar, wie groß der Anteil der Facebook-Nutzer tatsächlich ist. Es macht so ziemlich jeder mit.

Für seine 2 % hat Dr. Web arbeiten müssen und gelegentliche Leistungsgebühren nach Menlo Park überwiesen – zum Beispiel für die Newsletter Promotion – das steckt alles in den 2% drin. Inwieweit diese Aktivitäten überhaupt zu Besuchen geführt haben, darüber gibt Facebook keine Auskunft. Messen kann man es nicht. Man darf aber davon ausgehen, dass ein Teil dieses Traffics auf das Konto freundlicher Leser geht, die selbst aktiv teilen.

Worauf ich hinaus will, ist Folgendes: Die größte Website der Welt, auf der mehr oder weniger alle aktiv sind, ist geizig, überaus geizig, wenn es um das Verteilen von Traffic geht. Natürlich gibt es Seiten, die von Facebook profitieren, die dortige Aufmerksamkeitsmechanismen perfekt ausnutzen. Wir kennen sie unter Namen wie Heftig, Buzzfeed oder Viralnova, und wer sonst noch das Klickvieh bespaßen mag.

facebook leiste
Selbst Kommerzzeitschriften ist die Sozialleiste wichtiger als die Navigation.

Lohnt es sich für 1 % mehr Traffic täglich auf Facebook aktiv zu sein, dort zu posten, Kommentare zu beantworten, Inhalte einzustellen, Seiten zu pflegen und gelegentlich dafür zu bezahlen? Ich behaupte, man kann mit diesen Ressourcen Sinnvolleres anstellen und mehr bewirken, indem man sich untereinander hilft, sich verlinkt und fördert. Diese Kultur droht in Vergessenheit zu geraten. Wegen Google kursieren bei manchem Seitenbetreiber und Blogger die Angst vor dem Linksetzen. Als wäre das etwas Kriminelles.

Lieber spachtelt man seine Seiten mit Sozialleisten zu und hofft auf den nächsten viralen Coup, der doch nie kommen wird, anstatt sich mit anderen Seitenbetreibern abzusprechen, die in derselben Lage feststecken.

Die anderen betrachtet man ganz im alten Denken verhaftet als Konkurrenz, Facebook hingegen gilt als neutrale Plattform, die man nur verstehen und knacken muss. Aber das ist so nicht richtig: Facebook ist weit mehr als ein Konkurrent. Facebook will alles.

Den letzten Traffic schickt man dann noch freiwillig in den Tempel des blauen Monsters. Social Media Buttons werden aggressiver platziert als Werbung. Und genauso häufig. Sie tauchen mitunter mehrfach in verschiedener Gestalt auf einer Seite auf. Sie verlangsamen Seiten durch Junkcode und scheren sich nicht um deutsches Recht (jedenfalls die meisten nicht). Ob das alles mit guten Design vereinbar ist oder vielleicht stören könnte, wen interessiert es? Hauptsache keine Social Chance verschenkt.

Am krassesten finde ich die Firmen, die Facebook in ihrer eigenen Werbung zeigen, Name, Logo, Button, Likedaumen. Gratiswerbung für Facebook überall. So omnipräsent hat das nicht einmal Apple hinbekommen.

Ja klar, Dr. Web ist nicht sozial, das ist ein Unternehmen, das Geld verdienen muss, um die Sache am Rollen zu halten. Das eine oder andere Werbebanner beweist es. Facebook hingegen ist ein Netzwerk, das alle Welt sozial nennt, und das den Aussagen seines Chefs zufolge die Welt besser machen soll. Die Mehrheit glaubt es. Noch.

Das leider gerade KMUs in Facebook eine Art Heilsbringer erkennen, man muss sich nur genug anstrengen, den Dreh rauskriegen, dann öffnet der Sozialgigant eines Tages seine Pforten und das Geld verdient sich von allein. Unglücklicherweise begibt man sich auf den Weg dahin in eine totale Abhängigkeit. Zeit und Mühe könnte man auch woanders investieren. Die Leute denken, Facebook wäre toll, weil das jeder sagt. Es hat sich in unseren Köpfen so festgesetzt, und liegt da wie Beton. Als KMU brauche ich eine Social Media Strategie, Facebook gehört in mein Marketing-Mix. Mit Facebook ist man ganz weit vorn in jedem Bullshit Bingo.

Stop Facebook

Warum finden (Web)designer Facebook gut?

Bei Facebook sieht alles gleich aus. Design reduziert sich auf ein Logo/Avatar und ein manchmal gelungenes, oft aber stümperhaft zusammengestoppeltes Headerbild. Bei Facebook kann man nicht einmal einfachste Dinge verändern, alles ist festgelegt und in seiner puren Eintönigkeit schreiend häßlich. Es mag zweckmäßig sein, aber es ist nicht schön; wir mögen uns dran gewöhnt haben, aber es ist nicht spannend. Facebook ist designerische Monokultur. Und was sind Monokulturen? Sie sind schlecht.

Ihr sitzt vor euren durchgestalteten Macs, auf die ihr euch kräftig was einbildet, redet klug über Design und benutzt dabei Facebook. Das einheitsblaue Standardprodukt vom Kombinat aus Kalifornien. Plaste und Elaste aus Menlo Park. Wie geht das zusammen? Die DDR wäre stolz auf Facebook gewesen. Eine Seite für alle. Bei Facebook ist jeder gleich – abgesehen von großen Werbekunden natürlich. Dank Facebook hat man die gesamte Kommunikation der Menschen im Sack. Wer Facebook hat, braucht keine Stasi mehr. Noch so ein unschönes Thema.

20 Jahre Entwicklung im WWW sind im Grunde für den Arsch. Denn Dank Facebook kann man heute kaum mehr machen als damals. Man kann nicht einmal die Linkfarbe ändern auf Facebook-Seiten, da war man schon mal weiter. Wer Design will, braucht eigene Webseiten und Blogs. Wer frei sein will, begibt sich nicht in die klebrigen Fänge eines Molochs nur für ein paar Versprechungen und in Aussicht gestellte Klicks.

Dabei könnte es einfach sein. Indem wir einen Bogen um Facebook machen. Der darf ruhig etwas größer ausfallen. Folgen Sie diesen Menschen nicht. Entzieht man dem Netzwerk die Aufmerksamkeit, fällt es eines Tages wie eine leere Plastiktüte in sich zusammen.

Aber wenn wir nicht aufpassen, kassiert Facebook uns alle ein. Texte wie diesen gäbe es dann nicht. Na schön, der Verlust hielte sich in Grenzen. Aber die Website, auf der er erscheint, die gäbe es ebenso wenig. Und auch von Rest wird nicht viel bleiben. Die Online-Welt wird wüst und leer sein. Oder nach einer vermeintlichen indianischen Weisheit:

Erst wenn die letzte Website abgeschaltet, der letzte Webdesigner entlassen, der letzte Link gelöscht ist, werdet Ihr merken, dass man Facebook nicht trauen kann.

Links zum Thema Facebook

Als Gründer habe ich Magazine für Webdesigner und -Entwickler aufgebaut. Das Smashing Magazine, das zu den 10 bekanntesten und trafficstärksten Blogs der Welt gehörte. Oder das Dr. Web Magazin, das nicht nur als Blog in Deutschland ganz vorn dabei war. Ich helfe dir, im Internet mit Blogs und Webseiten Erfolg zu haben.

Sortiert nach:   neueste | älteste | beste Bewertung
Matthias
Gast
1 Jahr 1 Monat her
Guter Artikel! Ich finde es wirklich erschreckend, wie viele Menschen sich nur auf Facebook konzentrieren und ihr ganzes Business daran ausrichten. Und das schlimme ist, dass kaum jemand merkt, wie sehr er sich da ausliefert. Beispiel: Ich bin Hobbyfotograf und folge sehr sehr vielen Fotografen auf Facebook – viele, die sich damit selbstständig gemacht haben und damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Das schlimme daran ist, dass man nicht einmal mehr versucht eine Website zu erstellen – statt dessen werden ständig Meilensteine von den nächsten 500 „Fans“ gepostet und man fühlt sich auch noch gut dabei. Stellt Facebook aus einer Lust heraus… Read more »
trackback
1 Jahr 1 Monat her

[…] 2 des Facebook-Rants von Sven Lennartz von neulich: Warum Facebook Webdesigner hasst. Ich könnte schon wieder jeden zweiten Satz zitieren. Lesen und […]

tina
Gast
tina
1 Jahr 1 Monat her

hi, unterschreibe ich. wenn du es erlaubst nehme ich gerne ein Bild von dir und verweis auf deine Seite. melde einfach und ich sag dir auf welchen seiten. am besten auf allen, sauhaufer der..
gruß tina

Peter N.
Gast
Peter N.
1 Jahr 1 Monat her

Werbebanner auf Dr. Web? Interessant. Wo denn?

Michael Dobler
Dr. Web Crew
1 Jahr 1 Monat her

Oh Gott! Leiden Sie etwa an akuter Adblockeritis? Sie Armer! Als Erste-Hilfe-Maßnahme könnte das hier wirken: http://www.drweb.de/magazin/newsletter/

Thr
Gast
Thr
1 Jahr 1 Monat her

Was hat Facebook denn jetzt genau falsch gemacht? Erfolgreicher als alle anderen? ;)
Als wenn sich auch nur ein 08/15 FB-User gedanken um das layout machen würde! Dr.web, bitte…. mit solchen Beiträgen zieht ihr nur die „ich bin gegen alles“ leser an, die im Prinzip nichts weiter als kritisieren wollen.

Früher seid ihr viel professioneller gewesen, da wurden auch mal „Tutorials“ geschrieben die man sonst nirgends im web (deutschsprachig) fand.
Also bitte, verschwendet nicht weiter meine Zeit!

Alexander B.
Gast
Alexander B.
1 Jahr 1 Monat her
Welche Individuen lassen sich auf so etwas wie f*c*book ein? Sind es Individuen, die alles glauben, wenn man es nur oft genug wiederholt (z.B. dass f*c*book ein Ort ist, wo sich Anbieter und Zielgruppe treffen)? Sind es Individuen, die glauben, dass ein f*c*book-Account wirklich kunden- und marktorientierte Produkte/Dienstleistungen ersetzen kann? Was für Individuen müssen das sein, die einen großen Teil ihrer frei verfügbaren Zeit auf einer in blau gehaltenen Website verbringen? Wie viele Individuen haben durch f*c*book ihren Lebenstraum verwirklicht und in welcher Relation stehen diese zu den gescheiterten? Wie viele sind nach dem Lesen dieser Fragen bereit, diese für… Read more »
trackback

[…] Hier gibt es einen höchst interessanten Artikel, den jeder der mit einer Unternehmens-Facebook-Seite liebäugelt durchlesen sollte. […]

Thomas
Gast
1 Jahr 1 Monat her
Lieber Sven, danke für den kritischen Beitrag! Ich finde es auch sehr befremdlich, wie diese riesigen Datenkraken, von denen Facebook nur eine ist, das Userverhalten und damit auch die gesamte Entwicklung des WWW beeinflussen. Wobei ich Apple oder Facebook noch für das kleinere Übel halte – man muss es ja nicht nutzen. Viel bedrohlicher und auch ärgerlicher finde ich Google, das mit seiner Allmacht bestimmt, wie Webseiten gebaut werden sollen, welchen Inhalt sie haben sollen, welche Technik verwendet werden soll etc. etc.. Und sicher nicht weniger, sondern eher noch mehr Daten sammelt als Facebook. Und bestimmt, was DU als User… Read more »
HiasvoSchliers
Gast
HiasvoSchliers
1 Jahr 1 Monat her

Hallo Sven,
vielen Dank für diesen Artikel! Endlich mal einer der sagt was Sache ist! Hatten wir nicht schon einmal vor der digitalen Zeit ein ähnliches Problem mit einem „Unternehmen“ das auch ein einprägsames „Logo“ hatte und dem alle Leute folgten?

Auch nicht schlecht ist die Marketingstrategie von Grafik Zloebl hier in deinem Kommentar. Verlinken mal kurz auf ihre Webseite und wenn man dann auf den interessant angekündigten Artikel klickt, landet man wieder hier. Was sich die Leute alles trauen…

Grüße Matthias

ingo
Gast
1 Jahr 1 Monat her

Hallo Sven,

besser kann man das nicht auf den Punkt bringen.
Aber, wer hört schon gerne auf „die Stimme der Vernunft.“
Ein Rebell der das tut – zumindest in der heutigen Zeit.

Axel
Gast
1 Jahr 1 Monat her

„Das einheitsblaue Standardprodukt vom Kombinat aus Kalifornien.“

Erinnert sich noch einer an MySpace, wo jeder im Design rummachen dürfte? Wie sah das aus?

tina
Gast
tina
1 Jahr 1 Monat her
Hi, also wenn ich auf Facebook mal so geschaut habe, weiß ich am anderen Tag nicht, war ich bei Firma x oder bei Firma y. Auch kann ich in meinem Netzwerk, eine „alle sind gleich“ Seite nicht empfehlen, ich brauch da schon mehr Infos. Ich habe Kunden die bekommen sehr regelmäßig über die eigene Internetseite neue Kunden, von den tausenden likes (bei meinen Leuten) jedenfalls keine neuen Kunden. Mir ist das alles zu oberflächlich, zt sowas von flach, Hauptsache da steht ständig was. Qualität und nicht Quantität wissen inzwischen aber auch viele und damit verdiene ich dann meine Brötchen, denn… Read more »
trackback

[…] Man muss sich das in der gebotenen Ruhe vorstellen. Man produziert Kurzinhalte und stellt dafür einen Social-Media-Manager ein – wenn der Laden groß genug ist. Der befüllt Facebook und andere Netzwerke. Facebook bekommt also kostenlos Inhalte, während die Firma den Mitarbeiter, der sie einstellt auch noch bezahlt. Facebook bezahlt nie etwas. Es nimmt den Content gratis entgegen und präsentiert ihn auf einer seiner drögen Einheitsseiten. Das klappt, weil Facebook das Publikum hat. Die Leute sind nun mal dort, was soll man machen. […]

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