Twitter-Tools für den Profi

Der Mikroblogging-Dienst Twitter mausert sich langsam vom gehypten Trend zum ernstzunehmenden Service, der auch für Unternehmen interessant ist. Die Kurzmitteilungen sind schnell geschrieben und anders als beim Corporate Blogging mit eher längeren Artikeln, kann man hier weniger falsch machen.

Um die Arbeit mit dem Kommunikationsinstrument zu erleichtern, unterstützen uns Tools unter anderem bei der Analyse, dem Filtern nach Hash-Tags und Keywords, der Integration von Medien wie Fotos oder Videos sowie bei der Einbindung in die Website oder das Weblog.

Statistiken

TweetStats
Informationen zu den Tweets pro Monat, der Tweetverteilung pro Uhrzeit im Vergleich zum Wochentag, die Anzahl der Tweets pro Woche oder Tag sowie eine Übersicht der ReTweets und des verwendeten Interface zur Eingabe der Tweets liefern die TweetStats. Diese Statistiken werden nach der Eingabe eines beliebigen Twitternamens erstellt. Man kann also auch sehr erfolgreiche Accounts analysieren. Die Generierung der Daten nimmt etwas Zeit in Anspruch.

Twitterless
Mit twitterless werden die Follower erfasst. So erhält man eine Information, wann und wer den Account nicht mehr verfolgt und eine Übersicht der Follower über die Monate als Grafik. Die Follower können auch nach Keywords gefiltert oder dank Google Maps auf einer Weltkarte abgebildet werden. Daneben bietet twitterless die Option an, über die Adressleiste des Browsers neue Tweets zu generieren oder den Erfolg des Profils mit einem „auto-follow” oder “auto-block users” zu erleichtern.

Twitter Grader
Twitter Grader
erstellt aus den Daten der Followers, Following und den Updates einen Wert, der mit anderen Accounts verglichen werden kann. Zusätzlich werden die meistgenutzten Begriffe gelistet und Tipps gegeben, um seinen „Rank“ zu steigern. Der Menüpunkt „Twitterelite“ zeigt noch auf, welche Anwender den höchsten „Twitter Grade“ erreicht haben.

Qwitter
Nach der Eingabe des Twitternamens und einer E-Mail-Adresse bei Qwitter wird man zukünftig darüber informiert, wann und wer die gesendeten Tweets nicht mehr verfolgt, was die Antwort auf ein „Warum“ näher bringt. Die Updates erfolgen im unterschiedlichen Rhythmus, je nach Anzahl der Follower und der Ereignisse.

Twitalyzer
Der Twitalyzer ist zunächst etwas kryptisch. Nach Eingabe des Twitternamens erhält man Werte zur Influence, Signal, Generosity, Velocity und Clout. Erst der Klick auf „Learn more…“ gibt weitere Informationen preis. So stellt etwa der Wert „Influence“ den Einfluss des Accounts im Twitter-Universum dar. Dieser Wert wird unter Anderem durch die Follower und ReTweets generiert. Das Signal entsteht dagegen aus dem Ansprechen mit @, Links und Hashtags, um zwei Beispiele zu nennen.

twittercounter
Der Twittercounter stellt die eigenen Follower, Freunde und Updates als Graph dar. Dieser Kurvenverlauf kann mit zwei weiteren Accounts verglichen werden. Auch lässt sich die Anzeige von einer Woche auf einen oder drei Monate verändern. Daneben werden numerisch Details zum (möglichen) Wachstum des Twitter-Accounts geboten.

Filter

Twitter Search
Die hauseigene Suchmaschine Twitter Search ist die erste Anlaufstelle, um den Twitter-Output nach Keywords zu filtern. Die erweiterte Suchfunktion bietet eine Eingrenzung nach Wörtern, Personen, Städten und Datum an. Niedlich ist die Eingrenzung auf einen positiven oder negativen Smiley. Gute Alternativen wären TweetGrid oder Tweet Scan.

Wefollow
Mit WeFollow wird ein Verzeichnis mit Suchfunktion geboten. Hier kann man seinen Account in eine passende Kategorie eintragen und in diesen interessante Twitterer entdecken. Eine Übersicht der Top Twitter-User aus den Hauptkategorien sorgt für ein stimmiges und gut gestaltetes Angebot. Just tweet it ermöglicht es ebenso, thematisch ähnliche User zu suchen.

TweetMeme
TweetMeme
sammelt die populärsten Twitter-Links und stellt diese in Kategorien, Unterkategorien sowie Channels dar. Eine weitere Filterung ist mit der Einschränkung auf News, Fotos und Videos möglich. Ebenso auf die aktuellen News, oder aber die Meldungen der letzten 24 Stunden oder sieben Tage. Eine Suchfunktion rundet das Angebot ab.

Weitere Filter-Optionen
Der Service doesfollow.com beantwortet die Frage, ob Anwender A die Tweets von Anwender B verfolgt. MicroPlaza filtert Informationen der Anwender, denen man folgt, oder aktuelle Themen der Twitter-Community. Um Gruppen anzulegen, könnte man etwa den Service Tweetizen nutzen. Dabei gibt es zwei Arten der Gruppierung. Gruppen, die alle Tweets nach den eigenen Interessen filtern oder aber eine Filterung der Tweets von Freunden und der Familie.

Twerp Scan möchte vor Spammern schützen. Mit den Werten Follower und Following aller Kontakte wird ein Rank bestimmt, nach dem die Kontakte gelistet werden. Man kann nun leicht pro Kontakt die Werte „follow“, „unfollow“ und „block“ setzen. TwitSeeker erlaubt noch die Filterung nach Twitter-Anwendern und Tweets, auch in Kombination.

Hashtags/Keywords

Hashtags.org
Eine spezielle Filterung ist nach den so genannten Hashtags möglich. Hashtags sind Schlagwörter, die mit einer Raute wie etwa #hashtag gekennzeichnet und in den Text integriert werden. Sucht man nun bei hashtags.org nach einem Wort, werden zunächst dazu passende Hashtags gelistet. Man klickt einen Tag an und erhält die aktuellen Tweets dazu. Auch die Trends des Tages, der Woche oder des Monats sind verfügbar, sowie aktuelle Top-Tags.

tweetcloud
Nach der Eingabe eines Keywords oder eines Usernamens stellt tweetcloud verwandte Schlagwörter in einer Tagcloud dar. Einerseits kann man so weitere Themen entdecken, die zum Thema passen, aber auch herausfinden, über was ein Anwender hauptsächlich berichtet. Und die hiermit erzeugte tweetcloud kann noch als Widget in eine Website eingebunden werden.

Twitterbeep
Wer darüber informiert werden möchte, wenn ein bestimmtes Keyword auftaucht, der sollte sich den Service Tweetbeep ansehen. Das ist besonders für Unternehmen interessant, wenn diese ihren Firmennamen aus der Tweetflut herausfiltern möchten. Im Zusammenspiel mit Google Alerts sicher interessant.

Weitere Keyword-Dienste
TweeterTags
präsentiert die meistgenutzten Keywords und aktuelle Hashtags, lässt aber zusätzlich auch die Suche nach selbstgewählten Tags zu. SiteVolume vergleicht die Anzahl von bis zu fünf verschiedenen Keywords und deren Verwendung bei Twitter, aber auch bei Digg, MySpace, Flickr und YouTube. Ganz ähnlich arbeitet auch TweetVolume, allerdings mit der Einschränkung auf Twitter.

Website/Weblog

WordPress
Twitt-Twoo
ist ein Ajax-gestütztes Widget, das die letzten Meldungen anzeigt und dabei auch den eigenen Twitter-Avatar präsentiert, was sich zum Glück auch abschalten lässt. Eine Editierfunktion und ein Icon zum ReTweeten runden dieses Widget gut ab. Um den Besuchern die Option zu geben, einen Beitrag schnell als Tweet zu veröffentlichen, bietet sich Tweet this an. Für den eigenen Account könnte man Twitpress oder Twitter for WordPress einsetzen. So werden Blogpost auch gleich bei Twitter beworben.

Twitter Tools wäre eine weitere Option, wobei die Erweiterung weitaus mehr leistet. So werden Tweets archiviert, es kann ein Blogpost aus jedem Tweet generiert und aus der Sidebar Tweets gesendet werden, diese zusätzlich auch aus dem Backend-Bereich von WordPress.

TweetBacks veröffentlicht Diskussionen, die zu einem Artikel im Blog bei Twitter geführt werden, als Kommentare im Blog zum Artikel. TweetSuite bringt diese Funktion ebenso mit, bietet daneben aber auch eine ReTweet-Option an, einen Digg ähnlichen „Tweet This“-Button, das automatische Veröffentlichen von Tweets bei neuen Blogpost und einige Widgets, welche etwa die Favoriten, die letzten Tweets oder die meistgenannten Artikel bei Twitter auflisten. Dank Twitter Avatars in Comments ist es leicht, neben den Gravatar-Bildern auch die Avatare von Twitter einzubinden. Twit it up ermöglicht eine „Tweet This“-Option auf Ajax-Basis.

Allgemein
Um Twitter-Nachrichten in eine Webseite zu integrieren, bietet sich das hauseigene Widget von Twitter an. Der Username wird eingegeben, die Farben und Größe angepasst und schon kann der Code kopiert und in eine Seite eingefügt werden. Die Tweets werden wie in einem Ticker nach und nach geladen. Um weitere Follower zu gewinnen, könnten entsprechende Aufforderungen per Button interessant sein, wie man sie etwa mit twitterButtons oder dem Twitter Follow Badge erzeugen kann.

Medien

Fotos
Der bekannteste Service für Bilder ist sicher Twitpic. Über ein Handy, die API oder direkt auf der Website kann man Fotos speichern, die als Link in einen Tweet integriert werden können. Auch Twitxr bietet diese Option an, wenn auch etwas eingeschränkt auf mobile Geräte. SnapTweet verbindet Flickr mit Twitter. Dazu sendet man einfach nach der Anmeldung eine Direct Message an den Twitter-Account des Anbieters, wenn ein neues Foto eingestellt wurde.

Audio
Mit twitsay kann über das Telefon eine Sprachnachricht bei Twitter veröffentlicht werden. Twitterfone bietet einen sehr ähnlichen Service an. Wer anderen mitteilen möchte, was er gerade hört, der setzt TwittyTunes ein. Hiermit kann der aktuelle Song von FoxyTunes (einem Browser-Plugin zur Steuerung von Media Playern) bei Twitter angezeigt werden.

Weitere Formate
Videos werden bei twiddeo abgeladen. Das kann über das Internet mit einem schon bestehenden Video, einem Handy oder einer Webcam geschehen. TweetCube erlaubt das generelle Verteilen von Dateien. Ein Alleskönner ist Mobypicture. Fotos, Text, Audio- und Video-Dateien kann man hiermit auch bei Twitter vorstellen.

Marketing

Mr.Tweet
Mr.Tweet
schaut sich nach der Anmeldung die Follower und Followings an, sowie die Tweets. Daraus ergibt sich eine bestimmte Zielgruppe, der man folgen könnte. Generell ist das Folgen anderer Twitter-Nutzer ein passiver Weg des Marketings, da die „Verfolgten“ auf den eigenen Account aufmerksam gemacht werden.

Tweet Adder
Mit Tweet Adder kann man eine Software erwerben, welche diese Verfolgung von Anwendern erleichtert. Die Software ist für Windows und Mac OS X erhältlich und kostet für ein Profil 55,00 Dollar. Bis zu 1000 Twitterer kann man pro Tag automatisiert folgen, die nach Keywords aussortiert werden. Diese Grenze sollte man auch nicht überschreiten, da Twitter ansonsten den Account wegen Spam-Verdacht sperrt. Zur weiteren Bewerbung sind automatisierte Direct Messages sowie eine zeitliche Planung von Tweets möglich.

Flashtweet
Auch der Tweet Adder ähnliche und ebenfalls kostenpflichtige Online-Service FlashTweet ermöglicht die Massenverfolgung. So könnte man jeden Anwender automatisiert verfolgen, der den Usernamen oder ein anderes Keyword wie etwa den Firmennamen erwähnt. Die Follower anderer Accounts können als Following umgesetzt, aber auch alle Following auf Unfollow gesetzt werden, die dem eigenen Angebot nicht folgen. Daneben ist eine Automation von Überschriften eines RSS-Feeds als Tweets möglich.

EasyTweets
EasyTweets
ist ein Allrounder für die Erfassung aller Twitter-Aktivitäten sowie für Marketingmaßnahmen. Wird ein festgelegtes Keyword erwähnt, erhält man auf Wunsch eine E-Mail oder eine SMS, Beiträge können für die Zukunft geplant und RSS-Feeds automatisch als Tweet veröffentlicht werden. Es können nach einem Keyword Massen verfolgt und diese Anwender übersichtlich in einer „Deck“ genannten Übersicht dargestellt werden. Auch kann man den RSS-Traffic in Google Analytics oder in den eigenen Statistiken des Anbieters verfolgen.

CoTweet
CoTweet
beeindruckt schon zum Anfang mit einer Logo-Parade bekannter Unternehmen auf der Startseite, welche diesen Service einsetzen. Und auch die Features überzeugen. Es können mehrfache Accounts und Anwender verwaltet, Keywords und Trends erfasst sowie Konversationen leichter verfolgt werden. Beiträge kann man gleichzeitig auf mehreren Accounts veröffentlichen, und auch die Planung von Tweets ist hiermit kein Problem.

Mailing

Twittermail
Nach der Anmeldung bei Twittermail erhält man eine E-Mail-Adresse in der Form deinname@twittermail.com. E-Mails, die nun an diese Adresse gesendet werden, landen direkt als Meldung bei Twitter. Diese Adresse sollte man möglichst geheim halten, um nicht aller Welt die Nutzung des eigenen Accounts zu ermöglichen (wobei das natürlich auch ein erwünschtes Feature sein könnte).

Sogar Fotos können übermittelt werden, wobei der Service dazu auf Twitpic zurückgreift. Die weiteren Features sind ebenfalls sehr durchdacht. So erhält man Antworten, die @twitterusername gesendet werden, auch als E-Mail, eine Mail mit dem Wort Friends oder nur der Buchstabe f stellt eine Nachricht mit den 20 letzten Tweets aller Freunde zusammen, die Begrenzung auf 140 Zeichen wird aufgehoben und der Beitrag um ein „Weiterlesen“ ergänzt und auch zeitgesteuerte Tweets sind möglich, die in Zukunft veröffentlicht werden.

Topify
Ähnlich dem Service „Twittermail“ arbeitet auch Topify. Hiermit wird es möglich, per E-Mail über alle Vorgänge bei Twitter zum eigenen Account informiert zu werden. Erhält man etwa eine Nachricht, das ein Twitterer ein neuer Follower ist, so kann man mit dem Beantworten der Mail diesem Anwender ebenfalls folgen. Direct Messages kann man direkt aus dem Mailprogramm heraus beantworten und auch „Unfollow“ oder „Block“ sind möglich.

Twimailer
Twimailer
schnappt sich die gesendeten E-Mails von Twitter, die darüber berichten, wenn ein Anwender nun auch ein Follower des eigenen Accounts ist und hübscht diese etwas auf. Zusätzlich zum schöneren Design werden weitere Informationen geboten, wie etwa die Follower und Following des Anwenders, ein „Follow Back“-Link sowie die letzten zehn Tweets, um die Entscheidung zu erleichtern.

Countdown zum Twitter-Profi

10. twitRand
Wer ein Gewinnspiel plant und dabei Twitter einsetzen möchte, für den ist twitRand(); die richtige Adresse. Man gibt seinen Usernamen ein und drückt den Button Followers oder Friends und schon wird zufällig eine Person ausgewählt. Oder es wird eine Phrase oder eine URL eingegeben und ein ReTweet entdeckt.

09. Twitpay
Etwas spezieller, aber sehr interessant ist Twitpay. Hier wurde eine Verbindung von PayPal und Twitter geschaffen. Man bezahlt über einen Tweet. Der Betrag wird festgelegt, der Empfänger bestimmt und im Tweet der Grund für die Zahlung angegeben. Ein PayPal-Account ist eine Voraussetzung.

08. MyCleenr
Um alle inaktiven oder uninteressanten Accounts aus der Following-Liste zu entfernen, bietet sich MyCleenr an. Das Aufräumen fällt leicht, da MyCleenr die „Friends“ nach deren Aktivität auflistet.

07. Twuffer
Twuffer
ist ein Buffer für Twitter. Hiermit kann man Tweets zwischenlagern. Natürlich auch gleich so, dass sie zu einem bestimmten Zeitpunkt veröffentlicht werden. Daneben kann man Milestones festlegen.

06. TweetSum
Ein Manager für Friends ist TweetSum. Per Drag&Drop kann ein Follower in das Feld „Followed“ befördert werden und schon verfolgt man diesen Account ebenso. Spammer landen im „Meh“ genannten Bereich.

05. Twittertise
Um endlich Geld mit Twitter zu verdienen, könnte man Twittertise einsetzen. Die Werbung wird veröffentlicht und der Link mit Twittertise verfolgt. So kann man Kampagnen und deren Erfolg messen.

04. Twistory
Die Twistory bildet die eigene Twitter-Vergangenheit im Zusammenspiel mit einem Kalender wie etwa „iCal“ oder „Google Calender“ ab. So ensteht eine Übersicht aller Tweets im Laufe der Zeit.

03. GroupTweet
Mit GroupTweet können die Kurzmitteilungen an bestimmte Gruppen gesendet werden. Dazu wird ist ein weiterer Account nötig, der bei GroupTweet angemeldet wird. Alle Mitglieder folgen diesem Account und dieser verfolgt die Mitglieder zurück. Nun können alle Mitglieder per Direct Message an den Gruppenaccount kommunizieren.

02. SocialOomph
Tweetlater heißt nun SocialOomph und ist der Klassiker für die Planung von zukünftigen Tweets. Nun ist auch die Erfassung von Keywords und eine automatische Direct Message an neue Follower möglich. Automatisiert ist auch das automatische Folgen von Followern sowie das automatische Unfollow von Mitgliedern, die einem leider nicht mehr folgen möchten. Der URL-Kürzer Bit.ly wurde integriert und die Anzeige von @Ansprachen und ReTweets bei SocialOomph erleichtern die Übersicht.

01. twitterfeed
Im Namen wird schon verraten, um was es sich handelt: die Verbindung von Feeds mit dem Twitter-Account. Es werden Feeds angegeben und damit Twitter gefüttert. Statistiken runden das Angebot von twitterfeed ab. ™

Dirk Metzmacher ist der Herausgegeber des Photoshop-Weblogs, sowie Fachjournalist und Photoshop-Profi, dessen Tutorials seit über 12 Jahren Leser von Fachpublikationen wie Galileo Press, DigitalPhoto, Dr.Web, Print24, PSD-Tutorials oder Noupe von den Grundlagen zum Thema Photoshop bis hin zu professionellen Arbeitsweisen begleitet haben. Sein Twitter-Account und seine Facebookseite.

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Uwe
Gast
7 Jahre 16 Tage her

Für RSS nach Twitter zu senden verwende ich FriendFeed (http://friendfeed.com).

Inzwischen von Gesichtsbuch aufgekauft habe ich bisher nur beste Erfahrungen mit FriendFeed gemacht; schnell und immer verfügbar.

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Bernhard
Gast
7 Jahre 15 Tage her

Nebenbei Gibt es ein Werkzeug, das die geblockten Nutzer direkt anzeigt?

Martin Seibert
Gast
7 Jahre 15 Tage her

Sehr interessanter Artikel. Vielen Dank für die Arbeit.

Rainer Brettner
Gast
7 Jahre 15 Tage her

Ziemlich umfangreiche Liste. Vielen Dank, werde das eine oder andere ausprobieren.
361 Grüße
Rainer

Rainer Brettner
Gast
7 Jahre 15 Tage her

Übrigens ein Tool welches sehr gut geeignet ist um heraus zu bekommen welche User einem selber nicht zurückfolgen ist
http://friendorfollow.com/

Das zur Ergänzung. ;-)

Paul
Gast
7 Jahre 15 Tage her

Ich bin seit drei Wochen am twittern und nutze es vor allem als Informationsquelle und zusätzliche Vernetzung mit bekannten.

Für mich es es eine Plattform auf die ich gut verzichten kann. Die Informationen bekomme ich meistens auch als Feeds rein.

Mark Zimmermann
Gast
7 Jahre 15 Tage her

Wow – eine wirklich gute Zusammenfassung!

Auch von mir ein: Vielen Dank für die umfassende Arbeit!

@Martin Seibert

Vielen Dank für den Tipp!

Mit freundlichen Grüßen,
Mark Zimmermann
Bayern-online

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Michael
Gast
7 Jahre 15 Tage her

Das Twitter-Universum scheint sich unaufhaltsam zu erweitern. Diese riesige Twitter-Tool Liste (!!!!) untermauert das sehr anschaulich und gibt mir die Möglichkeit, dieses auch anderen zu vermitteln. Das Medium Twitter ist nicht mehr zu ignorieren.

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[…] Twitter der Kommunikation an und für sich dienen soll, gibt es eine Vielzahl von Twitter-Tools, um das eigene (oder das) Kommunikationsverhalten (der Anderen) statistisch auszuwerten. Hier […]

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Maik
Gast
7 Jahre 14 Tage her

Also ich habe Twitter bislang nicht so ernst genommen und für eine Modeerscheinung gehalten, die auch wieder vergeht. Und ehrlich gesagt, ich glaube das auch immer noch. Es gab doch mal Zahlen das sich zwar sehr viele Leute da erstmal anmelden und dann aber auch nur ein paar Mal was schreiben, und dann war es das auch schon wieder. Ich glaube der Sache fehlt einfach auf Dauer die Würze das einen wirklich immer wieder dorthin führt…

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7 Jahre 14 Tage her

Twitter und Unternehmen – zehn Q&A’s…

Aller Anfang ist Schwierig, das gilt aus eigener Erfahrung ganz besonders für Twitter. Im Folgenden gibt es zehn Q&A’s, die (nicht nur) Unternehmen den Einstieg bei Twitter erleichtern sollen. Die Fragen lauten:
1. Was ist Twitter?
2. Ist Tw…

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7 Jahre 13 Tage her

Einführung zu Twitter…

In der Trendschau haben wir eine kleines How-To bzw. 10 Q&As zu Twitter verfasst, die auch die mögliche Unternehmens-Perspektive mit einbeziehen. Mit 170.000 deutschen Usern im August wächst Twitter langsam zu einer relevanten Größe an und hat…

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Christoph
Gast
7 Jahre 5 Tage her

Für mich hat sich Twitter zu einem wichtigen Informationswerkzeug entwickelt, das ich täglich nutze. Die meisten der verfügbaren „Tools“ halte ich jedoch für wenig sinnvoll. Trotzdem immer wieder erstaunlich was sich für eine Masse an Diensten mit Thema Twitter angesammelt hat.

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Dr. Reinhard Goy
Gast
7 Jahre 1 Tag her

Moin!
Hallo Dirk!
Super Auflistung! Meine eigenen Favoriten sind alle dabei und noch ein oder zwei, die ich gar nicht kannte. Vor allem endlich eine Liste mit deutscher Kurzerklärung. Schlimm genug, dass fast alle Programme englisch sind. Na, wenn die Twitter-Gemeinde in old germany wächst, wird es sicherlich auch mehr deutsche tools geben.
Viel Spaß beim Twittern
DocGoy

Kristof
Gast
6 Jahre 11 Monate her

Bin heute auf ein neues Twitter-Mashup aufmerksam geworden: tweetmind.me – eine Art Erinnerungsdienst, welcher zur vorgegebenen Uhrzeit eine Direktnachricht („d“) an den eigenen Twitter-Account sendet.

Direkt zum Mashup: http://tweetmind.me
Kurze Beschreibung des Mashups: http://bit.ly/aMlmf

Michael Schönbein
Gast
6 Jahre 11 Monate her

Leider kann ich kein Deutsches Tool entdecken. Klingt für einen Twitter Neuling echt kompliziert. Na kommt Zeit kommt Rat. Trotzdem Danke

Benno Schmid-Wilhelm
Gast
6 Jahre 11 Monate her

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Erstellung einer Liste mit Twittertools eine Sisyphusarbeit ist und nie abgeschlossen sein kann; das Twitterwachstum ist atemberaubend (Bis Mitte Oktober 2009 wurden bereits über 5 Milliarden Tweets versandt!).

In meiner eigenenen Liste von knapp 100 Twitterprogrammen

http://www.squidoo.com/twitterprogramme

fehlen einige der obigen, andere kommen naheliegenderweise vor.

In jedem Fall ist die obige Übersicht eine gelungene Arbeit!

Life Ra
Gast
6 Jahre 10 Monate her

Super Aufstellung im Reich der Twitter Tools -Listen!

Desperant
Gast
Desperant
6 Jahre 10 Monate her

Gibt es da ein Windows-Tool, mit dem ich meine Nachrichten gleichzeitig an sämtliche soz. Netzwerke wie Twitter, Facebook usw. senden kann. Ich kenne nur das Tool „Blogo“ – ist aber für Mac OS
Habt Ihr da ein Tipp für mich?
Danke

Sascha Bauer
Gast
6 Jahre 9 Monate her

Sehr schöne Zusammenstellung! Das ist mit Abstand die umfangreichste Sammlung von sinnvollen Tools die ich bisher entdeckt habe.

@Desperant: ich kann Dir TweetDeck empfehlen.

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