Interview: So gewann SEO-Profi Simon Schmid die Nischenseiten- und die Xovilichter-Challenge

Simon Schmid nach Xovilichter-Sieg

Dr. Web.: Du hast bei der Nischenseitenchallenge von Peer Wandiger (kurz NSC) mit Abstand die meisten Einnahmen erzielt und bei der Xovilichter-SEO-Challenge gewonnen. Bist du derzeit der beste SEO im deutschsprachigen Raum?

Simon Schmid: Das würde ich so nicht sagen. Ich verstehe SEO relativ gut und ich weiß, was ich machen muss, damit man in Google rankt. Es gibt sicher noch andere Leute, die es noch besser können. Die halten sich einfach mehr im Hintergrund. Aber ich glaube, ich bin schon ziemlich gut. Es kommt halt einfach auf die richtige Maßnahmen an, die man setzt. Zur Zeit kann diese jeder nachbauen. Man muss für SEO kein Genie sein – es ist keine „Rocket Science“.

Du nennst deine Link-Methode „Privates Blog Netzwerk“. Bitte erkläre sie kurz in den Grundzügen:

Die Methode ist eigentlich ganz einfach. Du suchst dir Webseiten, die gute Links haben. Diese versuchst du dann zu kaufen, sodass sie in deinem Besitz sind. Wenn sie dir gehören, kannst du deinen eigenen Content draufstellen und von dieser guten Seite auf deine Money-Website verlinken. Dadurch zeigst du Google, dass deine Money-Site gut ist, weil sie viele Links hat. Die Methode heißt „Privates Blog Netzwerk“, weil es ein Seitennetzwerk ist, das dir selbst gehört. Von einem solchen Netzwerk kannst du überall dahin verlinken, wo du Lust hast. Das heißt: Wenn du viele gute Seiten hast, kannst du auch viele Money-Sites ranken. Das ist das Grundprinzip.

Würdest du es als „saubere“ (also White-Hat) Methode einordnen, sie zu klassischen Black-Hat-Methoden dazuzählen oder ist sie irgendwo im Graubereich?

Schlussendlich verstößt ja jeder Linkaufbau gegen die Google-Webmaster-Richtlinien. White-Hat ist es sicher nicht, aber Black-Hat ist es auch nicht. Black-Hat ist für mich „ganz böse“. Ich würde sagen, meine Methode liegt irgendwo dazwischen. Du veröffentlichst damit Content und setzt dann Links. Das machen andere ja auch nicht anders. Die kaufen halt Artikelplätze auf anderen Seiten und verlinken von dort aus. Ein so großer Unterschied besteht darin ja nicht.

In den Kommentaren im Zuge der NSC2014 hattest du nicht nur Bewunderung geerntet, sondern musstest auch viel Kritik einstecken. Der Vorwurf: Deine Methode sei allzu Black-Hat-lastig und könne nur von kurzfristigem Erfolg gekrönt sein. Wie sind deine persönlichen Erfahrungen? Sind diese Erfolge dauerhaft oder sind sie – wie Kritiker meinten – tatsächlich nur kurzfristig und die Seiten fliegen wieder aus dem Index?

Das hält eigentlich genauso lange an wie andere Linkaufbaumethoden. Man muss einfach Acht geben, welche Ankertexte man verwendet. Und du musst darauf aufpassen, dass Google dein Netzwerk nicht erkennt. Das heißt, dass du die Who-Is-Daten versteckst, dass du verschiedene Hoster nimmst – und lauter solche Sachen. Google darf nicht merken, dass es deine Seiten sind. Dann ist es eigentlich nichts Anderes als wenn du Links kaufst und tauscht. Das Wichtigste ist dabei der bereits erwähnte Ankertext. Du darfst nicht versuchen, zu stark deine Money-Keywords einzusetzen und zu schnell zu viele Links aufzubauen. Worauf du auch achten musst, weil Google es immer mehr auffällt, sind Spintexte. Es kann sein, dass der Google-Bot herausfindet, dass die ganzen Links, die in den gespinnten Texten enthalten sind, zusammen gehören. Dann wird dein Privates Blognetzwerk deindexiert und du fliegst mit deiner Zielseite aus dem Ranking hinaus. Das kann dir auch passieren, wenn jemand mit Negativer-SEO deine Seite zuspamt. So ist es mir zum Beispiel bei der Girokonto-Seite passiert (Anm.: Mit der Girokonto-Seite hat Simon an der NSC teilgenommen).

Die Einnahmen von mehr als 3000 Euro während der 13-wöchigen NSC hast du mit der Seite girovip.net erzielt. Nun ist sie unter girovip.com erreichbar. Warum musstest du die Domain wechseln?

girokonto-seite

Das hat zwei Gründe: Einerseits wurde die Domain mit schlechten Links zugespamt und ich dachte, ich mache einfach mit der neuen Domain weiter. Oft funktioniert es, auf diese Art und Weise Ranking-Verschlechterungen durch das Pinguin-Update auszugleichen. Aber in diesem Fall hat es leider nicht ganz gereicht, weil die ganzen Links weitergeleitet wurden (Anm.: Simons Seite steht derzeit unter „bestes girokonto“ aber noch immer auf Platz 2, Stand 14.08.2014). Wenn man sich die referring Domains ansieht, hat die Seite 544 Linkgeber. 20 Prozent haben im Ankertext Girokonto, aber dann gibt es auch solche wie Viagra und sonstige „netten“ Sachen. Da hat sich wohl jemand einen Spaß erlaubt.

Der zweite Grund liegt darin, dass ich selbst Links im PBN verändert habe. Das ist auch ganz schlecht, eigentlich sogar doof. So sieht Google, dass hier jemand bewusst Links setzt. Wenn ein Link natürlich entsteht, dann bleibt er nämlich meistens so wie er gesetzt wurde erhalten. Und ich habe einfach, weil ich mehrere Keywords und Unterseiten noch ranken lassen wollte, Links verändert. Seit dem Panda-4-Update sollte man aber die Finger davon lassen.

Du erklärst, dass Google PBNs nicht erkennen kann. Wieso bist du dir da so sicher?

Hier stellt sich die Frage: Welche Möglichkeiten hat Google ein PBN zu aufzudecken? Sie können auch nur Daten wie die Who-Is-Angaben etc. einsehen. Da muss man einfach aufpassen, dass man keine Footprints hinterlässt. Wenn du im PBN 10 Seiten hast und die alle die gleichen Who-Is-Daten besitzen, ist das auffällig. Genauso ist es, wenn all deine Seiten auf den gleichen IPs sitzen, oder wenn deine 10 Seiten alle nur auf deine Site verlinken und sonst nirgends hin. Da gibt es eine ganze Liste, die man vermeiden und beachten muss. Wenn man das macht, wird es schwierig für Google, weil Google sieht ja schließlich nur das Html-File und der Bot muss ja irgendetwas daraus machen.

In deinen How-to-Videos beschreibst du, wie du Expired-Domains kaufst und ihre Linkpower im PBN für deine Zielseiten nutzt. In deinem Schaubeispiel kommt die Linkpower von einer absolut themenfremden Website. Heißt das, die viel gepriesene Themenrelevanz ist nur Humbug oder gilt es dabei schon etwas zu beachten?

Du musst auf der PBN-Seite einen themenrelevanten Artikel einbauen. Zu deiner Money-Site ist dann Themenrelevanz gegeben. Die Ebene darüber – also woher die PBN-Site ihre Links hat – wird bei Google derzeit noch nicht berücksichtigt. Natürlich machst du dein PBN noch sicherer, wenn du dir Seiten kaufst, deren Content immer in der gleichen Sprache wie der deiner Money-Site war und es um das gleiche Thema ging. Das macht es für Google noch schwieriger PBNs zu entdecken.

Verwendest du deine PBN-Strategie auch für Kunden, die dich als SEO beauftragen?

Ja, diese Methode eignet sich für alle möglichen SEO-Aufträge. Also ich mache im SEO eigentlich nichts Anderes als PBNs aufsetzen. Immer mit einem Text, der schön variiert. Das ist eigentlich das Wichtigste. Solange man es so macht, dass Google das PBN nicht als solches identifiziert, gibt es kein Problem. Ich betreibe diese Strategie jetzt seit ca. einem Jahr und sie funktioniert heute genauso gut wie vor einem Jahr.

Auf deiner Seite bietest du nun Online-Kurse an, um deine PBN-Methode zu erlernen. Wie lange braucht man deiner Einschätzung nach, bis man sie beherrscht?

Das Wichtigste ist, zu lernen, wie man eine solche PBN-Seite beurteilt. Dann kann man die richtige Seite kaufen und nicht eine, die nichts bringt. Wie lange man dafür braucht, um die gesamte Methode zu beherrschen, ist schwierig zu sagen. So wie überall sonst auch, lernt man ständig dazu. Aber die Grundzüge hat man sicher schnell verstanden. Vielleicht nach einem Monat oder sogar schon früher. Man kann ja alles gleich ausprobieren. Das ist beim SEO auch das Wichtigste – einfach ausprobieren und selber testen.

Braucht man Online-Marketing-Vorkenntnisse für deinen Kurs oder können die Methode auch absolute Neulinge leicht erlernen?

Gewisse Grundkenntnisse sollte man schon haben. Vielleicht mache ich in Zukunft auch einmal einen Kurs für absolute Neueinsteiger, aber dieser ist nicht für Anfänger konzipiert. Wie man eine WordPress-Seite aufsetzt und erste SEO-Kenntnisse (z. B.: Was ist ein Backlink?) sollte man schon mitbringen. Denn in dem Kurs lernt man einfach nur, wie man ein PBN aufbaut.

Du hast ein kostenloses E-Book mit dem reißerischen Titel „Garantierte Top 10 Rankings“ veröffentlicht. Bei der NSC hast du dir eine Nische im Finanzsektor ausgesucht. Normalerweise läuft es Online-Marketern dabei wegen der starken Konkurrenzsituation kalt den Rücken hinunter. Du bist mit rund 600 Euro Budget bei relevanten Suchbegriffen auf Platz 1 gelandet. Sind mit diesem kleinen Budget tatsächlich Top 10 Rankings bei allen Suchbegriffen möglich oder gibt es auch Nischen, vor denen du zurückschreckst?

Der Preis hängt ganz stark von der Nische ab. Mit 600 Euro wäre eine top Position für die Keyword-Phrase „kredit“ oder „kredit vergleich“ nicht möglich gewesen. Ich musste für die Challenge das Keyword schon sehr genau auswählen. Wenn man natürlich mehr Geld hat, kann man auch andere Nischen anvisieren. Aber bei der Challenge ging es ja darum, zu zeigen, dass es auch mit weniger Budget möglich ist. Zudem kann man ja klein anfangen und ein bisschen warten, bis die Seite Geld abwirft. Mit diesem Geld kann man dann wieder neue Seiten für sein PBN kaufen und schwierigere Keywords anvisieren. Eine PBN-Seite kann man ja mehrmals verwenden.

Facts über Simon Schmid und seinen SEO-Kurs

Simon Schmid betreibt das RankBoost-Blog (Link im Anhang) und erregte in der deutschen SEO-Szene bei der Nischenseitenchallenge 2014 von Peer Wandiger und bei der SEO-Challenge namens Xovilichter mit seinen Erfolgen große Aufmerksamkeit. Bei der NSC nahm er in 13 Wochen mehr als 3000 Euro und war damit mit Abstand der erfolgreichste Teilnehmer. Bei der Xovilichter-Challenge erlangte seine Seite die beste Platzierung unter dem vorgegebenen Keyword.

Seit der erfolgreichen NSC-Teilnahme bietet Simon sein SEO-Wissen in Form eines Kurses (27 bzw. 47 Euro pro Monat) an. Darin enthalten: 1. Ein SEO-Forum (zum Austausch mit anderen Teilnehmern), 2. Webinare (Erklärungen und Fragen zur PBN-Methode), 3. QA-Webinare (einzelne Stunden sind nur den Fragen der Teilnehmer gewidmet). Das Seminar richtet sich nicht an absolute Internet-Neulinge, sondern an Website-Betreiber, die im Thema SEO und PBN-Netzwerke dazulernen wollen.

Nützliche Links zum Beitrag:

RankBoost.de – Der SEO-Blog von Simon Schmid

Artikel: So baust du dir dein eigenes privates Blog Netzwerk

Simons Wochenreports zur Nischenseitenchallenge 2014

Manuel Diwosch ist seit 2000 im Medienbereich tätig. 2008 schrieb er erstmals für Dr. Web und startete eigene, professionelle Webprojekte. Er verbindet technisches Know-How mit dem Fachwissen der journalistischen Kommunikation. Als Dienstleister entwirft er Online-Marketing-Strategien für Unternehmen und setzt diese um.

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Uwe
Gast
2 Jahre 12 Tage her

Die Antworten in kursiv sind auf „Retina like“ Displays sicher gut zu lesen; für meinen Windows-PC würde ich mir wünschen, die Antworten wären nicht kursiv, sondern normaler Text.

Andreas
Gast
Andreas
2 Jahre 12 Tage her

Ich hatte beim lesen das Gefühl ich mache eine Zeitreise nach 2010. Krass, dass der damit noch durchkommt. An alle Anfänger was SEO angbelangt: Lasst bitte die Finger von diesen Methoden. Was diese Woche noch funktioniert, kann Euch nächste Woche schon um die Ohren fliegen.

Lars
Gast
Lars
2 Jahre 12 Tage her

Yepp Andreas, das sehe ich auch so. Also solch eine Methode für Kundeseiten anzuwenden ist schon krass. Ich könnte Nachts nicht mehr schlafen wenn wir so was machen würden. Aber jeder muss das mit seinem eigenen Gewissen vereinbaren. Und mal schauen welches Google-Tier diese Methode eines Tages ins straucheln bringt.

Leo
Gast
2 Jahre 12 Tage her

Super Artikel! Denke ich sollte so langsam echt mal Praxis beispiele Online stellen. Das Problem mit die Erstellung der PBN-Methode nach die Letzten reihe von Updates liegt meine Meinung nach in die verschiedene „sandboxes“ die Google aufgezogen hat.

Werde auf mich auf alle Fälle mal bei Ihm anmelden ;)

Liebe grüße aus Baden bei Wien
Leo

Florian
Gast
Florian
2 Jahre 12 Tage her

Wenn seine gesamte SEO-Strategie nur auf PBNs basiert, wie in seiner Antwort auf Frage 8 angedeutet, dann kann ich seine ersten Aussage, „dass er nicht sagen würde das er der beste SEO ist“ nur unterstreichen.

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[…] als Simon (siehe Interview bei Dr. Web) nenne ich das Black-Hat: die aktive und zielgerichtete Verschleierung der Identität. In anderen […]

Florian
Gast
2 Jahre 11 Tage her
Ich glaube keiner kann sich mit dem Titel bester SEO etwas kaufen, zumal die SEO Branche die kleinste Nische im Online Marketing Bereich ist (siehe DMEXCO – kaum SEO Agenturen, SEO-Tool-Anbieter etc.). Was Simon tatsächlich bei den letzten 2 SEO Contests in diesem Sommer bewiesen hat: Backlinks sind immer noch der wichtigste Rankingfaktor, auch wenn es die meisten nicht glauben wollen. Selbst Wochen nach der Xovilichter-Challenge steht er immer noch ganz oben, so viel zum Thema „Qualität der Backlinks“. Trotzdem ist davon abzuraten Projekte in dieser Form zu optimieren, schon gar nicht Kundenseiten. Aber für Affiliateprojekte am besten mit Lifetimeprovisionen… Read more »
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[…] Das macht man dann mit einer hohen zweistelligen Anzahl an Domains  – und rankt prächtig! Simon hat sich auf Dr. Web dazu geäußert, wie er es geschafft […]

Domus
Gast
2 Jahre 6 Tage her

Gutes Interview, wobei ich auf jeden Fall sagen muss, dass diese Methode eigentlich seit Jahren schon ausgestorben ist. Zwar scheint es jetzt wieder zu funktionieren, aber die Erfolge sind nicht von dauer. Wenn einem etwas an seiner Internetseite bzw. an seinem Internetunternehmen liegt, dann sollte man die Finger von dieser Methode lassen. Die Quittung kommt zwar nicht sofort dafür aber umso heftiger.

Tobi2
Gast
2 Jahre 6 Tage her

Natürlich funktionieren solche Blackhat/Greyhat-Methoden nur für eine bestimmte Zeitspanne. Aber wenn man in dieser Zeitspanne seinen Umsatz macht und durch Lifetime-Provisionen sogar noch über eine längere Zeit am Leben halten kann, dann hat man als SEO alles richtig gemacht. Für Kundenprojekte ist das natürlich nichts.

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[…] […]

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[…] Blognetzwerke von Google abgestraft wurde. Da der Gewinner des RaketenSEO Wettbewerbs in einem Interview bei Dr.Web offen zugab, private Blognetzwerke, die man nicht zu ihm zurückverfolgen könne, als Mittel zur […]

Johannes
Gast
1 Jahr 11 Monate her

Gutes Interview. Ein schöner Blick hinter die „Kulissen“ eines SEO-„Profis“. Naja was soll man dazu sagen. In 10 Jahren sind backlinks komplett irrelevant!

ingo
Gast
1 Jahr 9 Monate her

Das Backlinks irgendwann irrelevant werden sollen, ist eine interessante Aussage. Wahrscheinlich hast Du damit sogar Recht. Wenn man die Entwicklung der Aktualisierungen des PR sowie der Backlinks beobachtet hat, muss man das sogar vermuten.

PBN Melanie
Gast
9 Monate 18 Tage her

Ich finds recht amüsant, wie hier immer auf die geringe Halbwertszeit eines PBNs gesprochen wird. Ich denke der Simon hat in den 2 Jahren jetzt so viel Cash gemacht, dass es ihm herzlich egal sein kann, wenn seine Projekte in paar Monaten oder Jahren geslappt werden :D

In den amerikanischen SERPs werden 90% aller Seiten in kompetitiven Nischen seit Jahr und Tag mit PBNs hochgezogen, und hier gibt es solch einen Eiertanz darum.

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