Einfach loslegen: So verkaufen Sie Downloadprodukte mit wpShopGermany, dem Shop-Plugin für WordPress

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Redaktion Dr. Web

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Mal eben einen eigenen Online-Shop auf die Beine zu stellen, ist kein leichtes Unterfangen. Sollten Sie jedoch bereits eine WordPress-Website haben, ist es relativ leicht, die bestehende Website um einen Shop zu erweitern. Es existieren mittlerweile einige Plugins am Markt, die einen schnell eingerichteten Online-Shop versprechen. Dabei muss man gerade in Deutschland sehr vorsichtig sein. Denn wenn rechtlich vorgeschriebene Elemente fehlen oder nicht korrekt implementiert sind, kann es sehr schnell zu teuren Abmahnungen kommen. Daher ist es wichtig, den Shop so rechtssicher wie möglich zu gestalten. Genau hier kommt das für den deutschen Markt entwickelte Plugin wpShopGermany ins Spiel, mit dem sich auch ganz vorzüglich Downloads verkaufen lassen.

Einfach loslegen: So verkaufen Sie Downloadprodukte mit wpShopGermany

Download-Produkte mit wpShopGermany verkaufen

Auch wenn wpShopGermany natürlich weitaus mehr kann: im heutigen Beitrag geht es um den Verkauf von Download-Produkten. Gemeint sind alle digitalen Produkte, die man herunterladen kann. Das könnten eBooks, Musik, Videos, Software oder eben auch WordPress-Themes sein. Am Beispiel eines WordPress-Themes wollen wir im heutigen Beitrag zeigen, wie man einen Online-Shop für Downloadprodukte mit dem wpShopGermany-Plugin aufsetzt.

wpShopGermany ist ein kostenpflichtiges Plugin mit einer moderaten Preisgestaltung. Die günstigste Lizenz kostet nur einmalig 25 € und bietet sich für unser Beispiel an, denn schon damit ist der Verkauf von Downloadprodukten möglich. Kleiner Haken der günstigsten Lizenz: als einzige Zahlungsmethode wird PayPal angeboten.

14-tägiger Testzeitraum

Voran wichtig zu wissen ist, dass man das Plugin 14 Tage lang ohne jede Einschränkung kostenlos testen kann. Auf diese Weise kann sich jedermann ein Bild davon machen, was an Funktionen wirklich benötigt wird. Dementsprechend erfolgt im Anschluss mit Leichtigkeit und fundiert die Auswahl der richtigen Lizenz.

wpShopGermany Lizenzen

Beginnen wir also mit dem Aufbau unseres Beispielshops.

Installation und erste Schritte

Zuerst einmal muss das wpShopGermany-Plugin heruntergeladen und auf der heimischen Festplatte, beispielsweise auf dem Desktop platziert werden. Dann öffnen Sie das Backend Ihrer WordPress-Seite und wechseln dort zu Plugins => Installieren => Plugin hochladen. Von hier aus laden Sie das zuvor heruntergeladene Plugin auf Ihren Webspace, indem Sie es im sich dann öffnenden Dateiauswahl-Dialog anwählen. Upload und Installation beginnen, nachfolgend aktivieren Sie das Plugin.

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Nach erfolgreicher Installation und Aktivierung bekommen Sie eine Nachricht, dass die Angaben zum Shop noch nicht hinterlegt sind. Klicken Sie in der Nachricht auf den Link (hier), oder navigieren Sie im WordPress-Menü zu wpShopGermany => Konfiguration, um zu der Seite mit den Angaben zum Shop zu gelangen. Auf der rechten Seite des Formulars zu den Shop-Angaben finden Sie ein Navigations-Menü. Ich empfehle Ihnen, hier Punkt für Punkt gewissenhaft abzuarbeiten.

wpShopGermany Angaben ausfüllen

Wenn Sie sich nicht sicher sind, was alles ausgefüllt werden muss, wpShopGermany stellt dazu eine gute Anleitung bereit.

Modul Aktivierung

Sollten Sie die Testversion des Plugins verwenden, müssen Sie die Download-Produkte erst freischalten. Dies geschieht auf der Seite Module (obere Navigationsleiste). Dort angekommen, klicken Sie rechts “Download-Produkte” an. Im Anschluss aktivieren Sie das Modul “Produktbilder“, damit können Sie dann Bilder zu Ihren Produkten hinzufügen.

Module bearbeiten

Als nächstes aktivieren Sie bitte das Modul “Versandkostenfrei“. Es ergibt nachvollziehbarerweise relativ wenig Sinn, ein Download-Produkt mit einem der inzwischen unzählbaren Postdienstleister versenden zu wollen. Nachdem Sie das getan haben, klicken Sie bitte das Modul “Versandarten” an und deaktivieren es. Da nur Download-Artikel angeboten werden sollen, benötigen wir das Modul nicht.

Versandkostenfrei aktivieren

Bei den Zahlungsarten verfahren Sie ebenso. PayPal muss aktiviert und konfiguriert werden. Danach deaktivieren Sie das Modul Vorkasse. PayPal freischalten

Video: wpShopGermany 3.0 Installation

Rechtssicherheit herstellen

WpShopGermany stellt lediglich die erforderlichen Mittel zur Herstellung der Rechtssicherheit zur Verfügung. Das bedeutet, dass sämtliche benötigten WordPress-Seiten (AGB, Versandkosten, Widerruf) automatisiert erstellt werden, der Inhalt jedoch selbst eingepflegt werden muss.

Hierfür gibt es passende WordPress-Plugins. Mit einem entsprechenden kostenpflichtigen Abonnement zu Protected Shops können hier mittels des Plugins wpShopGermany-Protected Shops automatisch die entsprechenden Texte geladen und (bei Rechtstextänderungen) aktualisiert werden. Das hat den gewaltigen Vorteil für Sie, dass Ihr Shop immer auf dem neuesten rechtlichen Stand ist und Sie sich in dieser Hinsicht um nichts mehr kümmern müssen.

Um den Service von Protected Shops nutzen zu können, muss das entsprechende Modul in der wpShopGermany Verwaltung aktiviert werden. Module => Rechtstexte.

Rechtstexte aktivieren

Protected Shops zur Rechtssicherheit nutzen

Teil 1: Abonnement bei Protected Shops abschliessen

Der erste Schritt ist ein kostenpflichtiges Abo bei Protected Shops. Für eine Domain zahlen Sie 14,90 € monatlich, zuzüglich 19% USt.

Protected-Shops

Protected Shops Homepage

Teil 2: WordPress-Plugin “wpShopGermany – Protected Shops” installieren

wp-plugin-protected-shops

 

  • Entwickler: maennchen1.de
  • Wird ständig weiter entwickelt: Ja, bei Bedarf
  • Letzte Version vom: 12.06.2014
  • Kompatibel zu WordPress 4.1.1: Vollständig
  • Kosten: kostenfrei über WordPress.org
  • Lizenz: GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
  • Wechselwirkungen mit anderen Plugins: nicht bekannt
  • Entwickler-Homepage: wpShopGermany
  • Download von WordPress.org

Das Plugin hat keine eigene Seite für die nötigen Einstellungen, es erweitert das Modul Rechtstexte. Dort werden die Protected Shop ID, der gewünschte automatische Abgleich und die Auswahl der jeweiligen Seiten eingegeben.

konfiguration-protected-shops-plugin

Alternative für rechtssichere Texte: “Händlerbund”

Alternativ zum entsprechenden Paket von Protected Shops arbeitet wpShopGermany auch mit dem “Händlerbund” zusammen, der hier ein identisches Angebot liefert. Die Monatspreise fangen dort bei 9,90 Euro an. Die Vorgehensweise zur Integration ist identisch. Es existiert das Modul Händlerbund und ein entsprechendes Plugin. An einem dritten Rechtstexte-Modul für die “IT-Kanzlei” arbeitet man bei wpShopGermany im Moment. In Kürze wird der geneigte Shopbetreiber demnach zwischen drei Lieferanten für rechtssichere Texte wählen können.

Das Warenkorb-Widget für die Sidebar

Für die Sidebar gibt es ein wirklich praktisches Widget, das neben dem Warenkorb auch noch die Links zu den wichtigsten Shop-Seiten anzeigt, wie zum Beispiel AGB, Datenschutzerklärung und so weiter. Die Einstellungen sind leicht zu tätigen:

Das Widget

shop-mit-widget

Das erste Produkt einstellen

Wenn Sie Ihre Seite aufrufen, sehen Sie als erstes einen Testartikel, der sich unter den Blogposts einsortiert hat. Das kann natürlich nicht erwünscht sein. Deswegen muss noch etwas Konfigurationsarbeit geleistet werden. Als erstes sollte eine WordPress-Seite angelegt werden, die die zu verkaufenden Artikel beherbergen wird. Stimmig wäre es, die betreffende Seite “Shop” zu nennen – oder vielleicht auch “Themes“. In diesem Beispiel nenne ich die Seite einfach Shop.

Es gilt also eine leere WordPress-Seite mit dem Titel “Shop” anzulegen. Unterhalb des Editors kann die Seite für die Aufnahme der Download-Produkte konfiguriert werden. Klicken Sie dort “Seite als Produktseite verwenden” an.

produktseite-auswaehlen

Im Anschluss öffnen sich weitere Konfigurationsmöglichkeiten. Ich habe folgende Einstellungen getätigt:

produktseiten-einstellungen

Ab sofort werden alle zu verkaufenden Produkte auf dieser Seite gelistet.

Ein Produkt anlegen

Bevor Sie ein neues Produkt anlegen, erstellen Sie eine leere WordPress-Seite mit dem Namen des Produktes, welches Sie im Anschluss anlegen möchten. Diese Seite muss in der Produktkonfiguration angegeben werden.

Ein neues Produkt legen Sie unter “wpShopGermany => Produktverwaltung => hinzufügen” an. Folgender Screenshot zeigt ihnen meine Einstellungen an:

Ein Klick auf die Grafik öffnet den vollständigen Screenshot

Produkt anlegen

Wichtige Details: In der markierten Einstellung muss die vorher angelegte, leere Seite mit dem Produktnamen angegeben werden. Da meine Seite (wie auch das Produkt) TechBrain WordPress Theme heisst, habe ich aus dem Dropdown-Menü genau diese Seite herausgesucht und eingestellt.

zugeordneter-artikel

Unter “Produktbilder” ganz unten muss ein Bild hinterlegt werden. Es dient als Vorschaubild und wird im Warenkorb angezeigt, wenn Sie das so eingestellt haben.

Produktbilder einstellen

Der letzte Arbeitsschritt besteht aus dem Einfügen des Produktes über einen Shortcode in die dafür angelegte WordPress-Seite. Das geht mit dem Assistenten im Editor sehr einfach.

Seite

Der geöffnete Assistent zum Einfügen der Shortcodes in die Seite.

Da bis jetzt nur ein Produkt existiert, klicken Sie nur einmal auf “Einfügen”, und der Shortcode befindet sich im Editor. Jetzt müssen Sie noch die Seite abspeichern, fertig.

Seite 2

Das Ergebnis: Eine Produktübersicht und ein Artikel

Das Ergebnis sieht je nach verwendetem WordPress-Theme unterschiedlich aus, es existiert keine einheitliche oder gar großartige Formatierung. Schmuck ist nicht vorhanden. Es muss also noch kräftig mit CSS nachgearbeitet werden. Leider müssen auch die Plugindateien angefasst werden, da dass Vorschaubild zu klein ist, um gut auszusehen. Auch ist die Anzeige des Versandkostenlinks nicht in den Einstellungen des Plugins zu entfernen. Wer das möchte, kann hierzu die Template-Dateien anpassen. Weiter unten im Artikel erkläre ich noch eingehend, wie man das “Updatesicher” durchführt.

Doch jetzt erst mal zu den Screenshots der Standard-Einstellungen.

Die Produktübersichtseite

produktübersicht

Das einzelne Produkt

einzelnes-produkt

Der Warenkorb und die Kasse

Warenkorb

Die Kasse

Kasse 1

Kasse 2

Kasse 3

paypal

Das Anpassen von Templates

Wirklich gut an wpShopGermany ist, dass man alle genutzten Templates updatesicher anpassen kann. Ich möchte beispielsweise, dass bei meinem Download-Produkt kein Link zu den Versandkosten angezeigt wird. Daher will ich die Versandkostenlinks entfernen, damit der Kunde nicht verwirrt wird. Fragt man allerdings einen Rechtsanwalt, so rät dieser von der Entfernung der Versandkostenlinks ab. Danach müssen die Links erhalten bleiben, da man nur so auf einer separaten Seite erklären kann, warum eben keine Versandkosten anfallen. Fragen Sie im Zweifel vor einer Entfernen-Aktion nochmal einen Anwalt Ihres Vertrauens. Ich beschreibe also nur eine technische Vorgehensweise. Das bedeutet nicht, dass sie rechtlich abgesichert ist. Bitte berücksichtigen Sie das.

Zuerst einmal muss herausgefunden werden, wo sich die anzupassenden Themes befinden.

Bitte beachten: Niemals ein Template im Originalordner bearbeiten. Die Änderungen sind beim nächsten Update dann verschwunden.

So lauten die Originalpfade zu den wichtigsten Dateien (ausgehend von wp-content / plugins): wpshopgermany / views / produkttemplates oder wpshopgermany / views / mods

Die wichtigsten Dateien befinden sich in den beiden Ordnern produkttemplates und mods.

Templates updatesicher anpassen

wpShopGermany stellt Ihnen eine Möglichkeit zur Verfügung, Templates updatesicher anzupassen. Dazu müssen Sie nur die betreffenden Templates inklusive des korrekten Pfades in den Ordner Uploads auslagern. Ausgehend davon, dass in unserem Fall die Links zu den Versandkosten komplett entfernt werden sollen, zeige ich Ihnen, wie problemlos sich diese Aufgabe erledigen lässt.

Zum Entfernen der Versandkostenlinks müssen zwei Dateien bearbeitet werden. Fangen wir mit der für das einzelne Produkt zuständigen Datei an. Diese heisst standard.phtml und befindet sich im Ordner produkttemplates. Zur Anpassung muss die Datei inklusive des korrekten Pfades in den Ordner Uploads kopiert werden, mit dem einzigen Unterschied, dass der Ordner views dort user_views heissen muss.

Korrekte Struktur im Ordner Uploads anlegen

Legen Sie im Ordner Uploads zuerst einmal folgende Struktur an:

/wp-content/uploads/wpsg/user_views/

Innerhalb von user_views legen wir nun die weitere, erforderliche Struktur für die Template-Dateien an. Bearbeiten wir als erstes die Ansicht des einzelnen Produkts. Die benötigte Datei standard.phtml befindet sich im Ordner

wp-content/plugins/wpshopgermany/views/produkttemplates

Kopieren die den Ordner produkttemplates und setzen Sie diesen in den Ordner user_views unter Uploads ein. Öffnen Sie den Ordner und löschen Sie alle anderen Dateien aus produkttemplates bis auf die Datei standard.phtml. Legen Sie in Ihren “Bearbeitungsordnern” wirklich nur die Dateien ab, die bearbeitet und angepasst werden und löschen Sie alle anderen, überflüssigen Dateien. Eine eventuelle Fehlersuche fällt so bedeutend leichter.

Hier noch einmal der korrekte Pfad zur standard.phtml:

wp-content / uploads / wpsg / user_views / mods / produkttemplates / standard.phtml

Der korrekte Pfad zu den Dateien, die geändert werden sollen. wpShopGermany

Versandkostenlink in der einzelnen Artikelansicht entfernen

Öffnen Sie die Datei standard.phtml in einem Editor Ihrer Wahl und scrollen Sie etwas herunter, bis Sie ungefähr die Zeile 70 erreicht haben. Kommentieren Sie dort die markierte Zeile aus, indem Sie hinter den öffnenden PHP-Tag zwei Schrägstriche setzen.

PHP-Zeile auskommentieren

Das Ergebnis:

einzelner-artikel-ohne-versandkostenlink

Als nächstes passen wir das Template für die Ausgabe der Produktübersicht an. Dieses befindet sich im Ordner “mods” auf dem Server. Der vollständige Pfad zur Datei:

wp-content / plugins / wpshopgermany / views / mods / mod_productindex / layouts / list.phtml

Kopieren Sie nun den Ordner mod_productindex mitsamt Inhalt. Navigieren Sie zum Ordner Uploads und erstellen Sie im Ordner user_views einen neuen Ordner namens mods. In diesen Ordner kopieren Sie den mod_productindex Ordner, löschen den Inhalt bis auf den Ordner layouts und löschen im Ordner die Datei namens grid.phtml. Der korrekte Pfad sieht nun so aus:

wp-content / uploads / wpsg / user_views / mods / mod_productindex / layouts / list.phtml

Der Pfad zur Datei für die Produktübersicht

Nun bleibt als einzige Datei die list.phtml übrig, die Sie mit einem Editor öffnen. Navigieren Sie ungefähr bis zur Zeile 143 und kommentieren dort die markierte Stelle mit 2 Schrägstrichen aus.

Den Link zu den Versandkosten auf der Produktübersicht auskommentieren

Das Ergebnis:

shop-seite-ohne-versandkostenlink

So kann sich unser Download-Shop sehen lassen. Oder was meinen Sie?

Fazit

Das WordPress-Plugin wpShopGermany bietet eine umfassende Möglichkeit, einen Online-Shop mit WordPress zu betreiben, egal, ob es sich um Download- oder Stückgutprodukte handelt. Sicherlich kann manchmal eine Anpassung nötig werden. Diese kann jedoch recht einfach geschehen, wenn man die betreffenden Dateien erst einmal lokalisiert hat.

Auch wird man mit CSS noch (je nach Theme) mehr oder weniger nacharbeiten müssen, um eine optimale Darstellung seiner Produkte zu erreichen, jedoch lohnt sich der Aufwand. Bei der Erstellung eines Shops auf WordPress-Basis würde ich wpShopGermany immer in die engste Wahl nehmen.

Um zu sehen, was man mit wpShopGermany alles machen kann, empfehle ich den Shop des Unternehmens maennchen1 selber anzuschauen, der natürlich mit dem Plugin realisiert wurde.

Links zum Beitrag

Dr. Web stellte das Plugin schon einmal in einem Allround-Review vor unter dem Titel:

Kauf mich! wpShopGermany, das professionelle deutsche Shop-Plugin für WordPress

(dpe)

Redaktion Dr. Web

Unter der Bezeichnung "Redaktion Dr. Web" findest du Beiträge, die von mehreren Autorinnen und Autoren kollaborativ erstellt wurden. Auch Beiträge von Gastautoren sind hier zu finden. Beachte dann bitte die zusätzlichen Informationen zum Autor oder zur Autorin im Beitrag selbst.

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Torsten
Gast

Wäre .wpsg_produkt_preishinweis {display: none;} nicht einfacher für das Ausblenden des Versandkostenlinks? Oder war das nur ein Beispiel für die Template-Bearbeitung?

Andreas Hecht
Gast

Wäre mit Sicherheit einfacher. Ging aber auch um die Vorstellung der Template-Bearbeitung und um ein für die Einsatzzwecke “sauberes” Template zu erhalten.

Tobias Schmidt
Gast
Also ich weiß ja nicht. Mit so einer Insellösung tut man sich doch meist keinen Gefallen. Fragen: Versand in Länder der EU + Schweiz: Können dem Kunden anhand seiner Lieferadresse Produktpreise ohne MwSt. angezeigt werden bzw. andere MwSt.-Sätze? Produkte mit verschiedenen MwSt.-Sätzen 7% / 19%: Wird das richtig berechnet? Auch die MwSt. des Versands? Versandeinstellungen: Kann der Versand abhängig von den Produkten, der Lieferadresse usw. eingestellt werden. Wie komplex sind die Versandbedingungen einzustellen? Zahlungsarten: Soforüberweisung? PayPal? Kreditkarte? Rabatte, Gutschriften: Werden Rabatte richtig berechnet( MwSt…)? Können Retouren richtig gebucht werden? Anbindungsmöglichkeiten an Warenwirtschafstsysteme? Magento ist zwar ein Monster aber damit ist… Read more »
Roger Rehnelt
Gast
Hallo! Danke für den Beitrag! @Tobias: wpShopGermany beherrscht out-of-the-box alle steuerlichen Eigenheiten, im Land, als auch außerhalb. Selbst die ab 01.01.15 in Kraft getretene EU-Leistungsortregel wird berücksichtigt. Die Versandkosten können je Produkt per Menge oder Gewicht gestaffelt werden. Mit den vielen derzeit unterstützten Anbieteren ist neben Sofortüberweisung, Paypal und Kreditkarte auch Lastschrift, Rechnung und Giropay möglich. Selbstverständlich werden Rabatte richtig berechnet. Sie sind auch zeitlich steuerbar. Die Anbindung an eine WaWi ist derzeit noch etwas rudimentär, da die Daten via CSV-Datei ex- oder importiert werden müssen. Aber wir arbeiten dran. Mit Magento oder anderen Standalone-Lösungen möchte sich wpShopGermany gar nicht… Read more »
Andreas Hecht
Gast

Vieles von dem Aufgeführten geht, manches jedoch nicht. Sicherlich kann das Plugin nicht mit Magento mithalten, will es jedoch auch gar nicht. Es geht nicht darum mit diesem Plugin einen riesigen Shop aufbauen zu können, sondern eine preisgünstige Möglichkeit für eher kleine bis vielleicht mittlere Online-Shops zur Verfügung zu haben.

Der beste Weg herauszufinden, ob alle Anforderungen funktionieren ist immer noch ein eigener Test. Schließlich gibt es auch eine zeitlich begrenzte Testversion vom Plugin mit vollem Funktionsumfang.

Tobias Schmidt
Gast

Meine angesprochenen Sachen können auch schon bei nur 10 Produkten relevant sein ;). Und durch die EU ist es kein hexenwerk mehr Pakete ins Ausland zu verschicken, auch für kleine Shops nicht.

Was spricht gegen das ausgereiftere Woocommerce? Gerade für Anfänger ist doch eine größere Community immer hilfreicher, denn dann bekommt der Fragende auch eine Antwort. Und viele Anwendungsfälle werden mit fertigen Plugins abgedeckt. Ich denke nicht, dass es für wpShopGermany so etwas gibt.

Wenn wpShopGermany mit “Die optimale Lösung für professionelle Shops und Agenturen” wirbt muss ich schon schmunzeln…

Gehe ich recht in der Annahme, dass die Kennzeichnung “Sponsored Post” angebracht wäre?

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[…] zu betreiben möchten, egal, ob es sich um Download- oder Stückgutprodukte handelt.   So einfach: Mit wpShopGermany Downloads verkaufen […]

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