Download und Testbericht der Woche: vlc-Mediaplayer

Redaktion Dr. Web

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Geht nicht, gibt´s nicht! Mit solchen und vergleichbaren Aussagen werden dem VLC Mediaplayer regelmäßig Rosen gestreut. Aber ist das Gratis-Tool wirklich so gut, wie oft behauptet wird? Ja, das ist es. Zumindest darf man sich für null Euro kaum etwas Besseres erwarten. Hier einige Infos zum VLC Mediaplayer.

Universeller geht es kaum

Alleine das Aufzählen der Formate, die der VLC-Mediaplayer abspielt, würde den Rahmen sprengen. AAC, AVI, DTS, DVB, FLAC, FLV und viele mehr liest der Player ohne Probleme aus und ohne zusätzliche Codecs-Pakete installieren zu müssen. Das macht die Software nicht nur universell einsetzbar, sondern auch besonders installationsfreundlich.

Auch bei der Betriebssoftware ist das Tool nicht zickig. Es ist, als ob es keine Unterschiede gäbe. Nicht nur auf den verschiedenen Editionen von Windows aus Redmond läuft der Player flüssig, auch unter Mac iOS, Unix, Linux und Android lässt sich das Programm problemlos installieren und starten. Das alles geht selbstverständlich unter 32 & 64 Bit Versionen.

VLC Mediaplayer: Ist der Ton zu leise?

Einer der Vorzüge ist die Lautstärke. Viele Video- und Musikfiles leiden beim Abspielen unter einem zu leisen Ton. Der VLC-Player bietet die Option, die Lautstärke künstlich um bis zu 200 Prozent zu erhöhen. Damit ertönt die Audiospur aus den Lautsprechern lauter, als sie eigentlich ist. In vielen Fällen ist das die einfachste Möglichkeit, die zu leise geratene Lieblingsmusik zu retten.

Videodateien reparieren und bearbeiten – so einfach kann es gehen

Wer kennt es nicht. Da hat man im Netz endlich den Lieblingsfilm gefunden, doch die Synchronisation ist schlecht. Darunter versteht man, dass die Lippenbewegungen der Schauspieler und der Ton zeitlich verschoben sind. Mit den richtigen Infos zum VLC Mediaplayer bzw. der richtigen Bedienung, lässt sich auch dieses Problem beheben. Einfach den Reiter Werkzeuge anklicken und anschließend Spursynchronisierung wählen. Dort gibt man den Wert der Verzögerung in Millisekunden ein. Beträgt diese zum Beispiel zwei Sekunden, tippt man -2000 ein.

Videos in Einzelbildern anzeigen

Videos können auch in Einzelbildern, also in Frames angezeigt werden und als Fotos gespeichert werden. Außerdem lassen sich einzelne Sequenzen markiert und in einer Schleife wiedergeben. Zusätzlich kann bei der Wiedergabe das Video beschnitten und gedreht werden. Skalierung, Anpassung des Seitenverhältnisses sowie Einstellung von Farbton, Kontrast, Helligkeit, Sättigung und Filmkörnung sind ebenfalls möglich. Auch Effekte wie Spieglung und Bewegungsunschärfe bietet das Programm.

Videos streamen, nicht laden

Filme kann man sich direkt aus dem Internet über den Streaming-Dienst ansehen. Das erspart das Herunterladen, was vor allem bei langen Spielfilmen lästig ist. Der Streaming-Dienst funktioniert auch in die umgekehrte Richtung, also als Server. An dieser Stelle muss aber eindringlich vor rechtlichen Problemen gewarnt werden. Denn wer über Server gesetzlich geschütztes Filmmaterial für Clients bereitstellt, muss unter Umständen mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen.

VLC Mediaplayer: Keine Angst vor Viren oder störender Werbung

Nichts ist schlimmer, als wenn beim Ansehen eines spannenden Film plötzlich eine Werbung im Bildschirm aufpoppt. So ein Tool möchte niemand haben, selbst wenn es kostenlos ist. Noch schlimmer ist es, sich ein virenverseuchtes Programm auf seinen PC zu laden. Der VLC Media Player arbeitet frei von störenden Werbeeinblendungen. Das Tool kann über virengeprüften Anbietern, also Virenfrei, kostenlos auf den PC geladen werden. Das schützt vor Schäden und bietet Sicherheit für Computer und Daten.

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4 Kommentare auf "Download und Testbericht der Woche: vlc-Mediaplayer"

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Patrick
Gast

Ich habe schon immer den VLC Player benutzt, das Tool für alles! Wird sich auch nicht ändern;) LG

Bill
Gast

Die echte Stärke vom vlc Player ist seine Erweiterungsfähigkeit. Bindet man die richtigen Bibliotheken ein, kann das Programm nahezu jede Video Datei abspielen. Der zweite wichtige Aspekt ist die Architektur des Programms: Es wurde für das Streamen in Netzwerken entwickelt. Daher ist es auch so flexibel einsetzbar.

Peter
Gast

Nur das Pylonen-Icon passt irgendwie nicht zu dieser tollen Software… 😉

Sebastian
Gast

… aber irgendwie hat man sich über die Jahre daran gewöhnt- siehe auch WINRAR 😉

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