Arbeitsplätze synchronisieren – Tools für Digitalnomaden

Wer regelmäßig an mehr als einem Computer arbeitet, kennt das Problem. Lesezeichen, Passwörter und individuelle Einstellungen sind meist nicht synchron. Was man gerade braucht, ist stets auf dem anderen System. Wenn es auch keine perfekte Lösung für alle Belange gibt, so stehen dem Digitalnomaden doch einige Tools zur Verfügung, die der perfekten Lösung schon ziemlich nahe kommen. Dr. Web hat sich die brauchbarsten für Sie angesehen.

Wer kann sich schon zuverlässig eine URL merken? Notiert man sie sich nicht sofort, wird man sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr wieder finden, schon gar nicht, wenn es sich um einen Deep Link handelte. Deshalb kommt der Lesezeichenverwaltung für Menschen mit mehreren digitalen Arbeitssplätzen große Bedeutung zu. Will man auf seine Lesezeichen-Sammlung ortsunabhängig und, wie bei Webworkern häufig erforderlich, von verschiedenen Browsern zu greifen, müssen spezielle Lösungen her. Noch schöner ist es, wenn zusätzlich Browsereinstellungen, Erweiterungen und sogar Passwörter sytemübergreifend abgeglichen werden können. Einige der folgend vorgestellten Lösungen können das alles:

Google Chrome

Verfügen Sie über einen Google-Account und nutzen Sie Chrome ohnehin als Hauptbrowser, dürften Sie mit der integrierten Lösung zur Synchronisierung von Lesezeichen gut leben können. Über Ihren Account synchronisieren sich beliebig viele Chrome-Installationen, zusätzlich werden die Lesezeichen in Google Text & Tabellen abgelegt. Zusätzlich zu den Lesezeichen lassen sich auch die Browsereinstellungen, sowie etwa installierte Designs synchron halten. Ab der kommenden Version kann Chrome auch installierte Erweiterungen abgleichen. Passwörter indes lassen sich mit Chrome nur lokal verwalten.

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Opera Link

Ist Opera der Browser Ihrer Wahl, haben Sie bereits eine gute Synchronisationslösung an Bord. Opera Link gleicht – natürlich nur zwischen Opera-Installationen, dies aber unabhängig vom verwendeten Betriebssystem – Lesezeichen, Notizen, eingegebene Adressen und Einstellungen zu Schnellwahl und benutzerdefinierten Suchmaschinen ab. Hierzu müssen Sie sich für ein kostenloses Opera-Konto registrieren, über das wie in Chrome die Verknüpfung hergestellt wird.

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Opera Link gewinnt dadurch an Charme, dass es auch mit Instanzen von Opera Mini funktioniert. Gibt es für Ihre Smartphoneplattform Opera Mini, halten Sie automatisch auch die Lesezeichen auf Ihrem Handy gleichlautend. Sitzen Sie einmal an einem anderen Browser, loggen Sie sich über link.opera.com ein und greifen via Website auf Ihre Lesezeichen zu. Passwörter synchronisiert Opera Link nicht.

Delicious

Delicious ist eine Onlinebookmarkverwaltung und als solche zunächst völlig browserunabhängig. Allerdings ist die reine Nutzung als Website nicht sehr komfortabel, was sich wohl auch Inhaber Yahoo dachte und deshalb Extensions und Tools für die gängigsten Browser entwickelte. Die beste Integration erfahren Firefox, Chrome und der Internet Explorer. In diesen Browsern verankert sich Delicious mit einigen Buttons, die das Anlegen neuer Lesezeichen mitsamt des Tagging, sowie den Zugriff auf gespeicherte Lesezeichen, beispielsweise über eine Suchfunktion sehr erleichtern. Während sich in Chrome Delicious sogar mit den dortigen lokalen Bookmarks synchronisiert, stellt es in FF und IE eine zweite, selbständige Lesezeichenverwaltung neben die vorhandene. Der Import lokaler Bookmarks ist aber möglich. Für alle anderen Browser stehen Bookmark-Javascript-Snippets zur Verfügung.

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Ich selbst nutze Delicious seit Jahren und halte damit meine Lesezeichen über Browser- und Systemgrenzen hinweg synchron. Zusätzlich verwende ich Delicious Bookmarks Pro des Herstellers DeliciousSafari auf dem iPhone. Bookmarks Pro kostet 0,79 €, steht aber zusätzlich als kostenlose Version (ohne Pro) zur Verfügung.

Die kostenlose Version ist werbefinanziert. Mit neu eingerichtetetn Delicious-Accounts, also unter Verwendung der relativ neuen Yahoo-IDs funktioniert Bookmarks leider nicht. Es gibt aber eine ganze Reihe weiterer Clients für das iPhone. Auf Android nutzte ich Del.icio.us Bookmarks von Dolphin, was wiederum ausschließlich mit Yahoo ID funktioniert und nicht mit den älteren Delicious-Only-Accounts. Funktional kann ich sowohl der iPhone-App, wie auch der Android-App hohen Nutzwert bescheinigen.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Delicious naturgemäß außer Lesezeichen nichts synchronisiert.

Firefox Sync / Siphon

Eine gute Lösung für User, die sich auf Firefox als Standardbrowser eingeschossen haben, ist Firefox Sync, das ehemalige Weave aus den Mozilla Labs. Sync wird als Addon installiert und gleicht nicht nur Lesezeichen, Einstellungen, den Verlauf und geöffnete Tabs ab, sondern auch die gespeicherten Passwörter. Firefox Sync steht auch in Firefox for mobile zur Verfügung.

Besonders interessant wird Firefox Sync durch die Möglichkeit, den Abgleich nicht notwendigerweise über Mozillaserver laufen lassen zu müssen. Vielmehr ist es möglich, einen eigenen Server zur Synchronisation zu verwenden.

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Firefox Home fürs iPhone
Über das mittlerweile im Appstore erhältliche iPhone-Gegenstück Firefox Home nehmen Sie die gesyncten Lesezeichen sogar mit in die Hosentasche. Firefox Home ist allerdings in der Tat nur ein Lesezeichenspeicher, geöffnet werden die Bookmarks mit dem Standardbrowser des iPhones, also dem Safari. Da der User aber optisch in Firefox Home bleibt, merkt er davon nichts. Über die Suchfunktion in Firefox Home kann auch der Verlauf durchsucht werden. Geöffnete Tabs werden ebenfalls nach Home abgeglichen. Passwörter sind nicht von Home aus im Zugriff.

Arbeitsumgebung synchronisieren
Firefox Sync bietet schon fast eine rundum Sorglosbetreuung. Fehlt eigentlich nur noch die Synchronisation installierter Addons, um auch die Arbeitsumgebung ansonsten synchron zu halten. Hier kann das allerdings schon länger nicht mehr aktualisierte Tool Siphon helfen. Allerdings synchronisiert Siphon nicht wirklich, sondern stellt lediglich unterschiedliche Installationsstände fest, die dann manuell per Nachinstallation der jeweiligen Addons behoben werden müssen. Immerhin listet Siphon übersichtlich auf und bietet eine Installation per Klick. Schade nur, dass Siphon nach jedem Installationsklick verschwindet und erst mühselig über Addons > Erweiterungen > Siphon > Einstellungen neu aufgerufen werden muss. Nachinstallationsbedarf meldet Siphon unaufdringlich über ein Icon in der rechten unteren Ecke der Statusleiste.

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SyncPlaces

SyncPlaces ist nur als Extension für den Firefox angelegt und somit nicht für andere Browser verfügbar. Interessant an SyncPlaces ist, dass es lediglich mit einem von Ihnen zu definierenden Speicherort zusammenarbeitet. Das können WebDAV-Spaces, etwa von GMX oder MobileMe sein, oder schlicht ein per FTP zugängliches Verzeichnis auf Ihrem Webspace. Da SyncPlaces neben Lesezeichen auch die Passwörter synced, ist das Erfordernis eigenen Spaces sehr im Sinne der Datensicherheit. Im Test funktionierte SyncPlaces tadellos mit einer FTP-Location.

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LastPass

LastPass ist ein reines Passwortverwaltungssystem online. Es steht für Windows, Mac, Linux und Mobilplattformen zur Verfügung. Unter Windows installiert LastPass Erweiterungen für Firefox, Chrome und den Internet Explorer. Überhaupt unterscheidet sich die Anfangskonfiguration bei LastPass stark von gewohnten Vorgehensweisen. LastPass kommt mit einem eigentständigen Installationsprogramm, welches neben der Addoninstallation auch gleich sämtliche gespeicherten Passwörter in den installierten Browsern erkennt und gesammelt nach LastPass importiert. Im Anschluss können die Passwörter automatisch lokal gelöscht werden, um den Schutz zu erhöhen. Hernach kommt man nur noch mit seinem LastPass-Masterpasswort, welches man während der Installation definiert hat, an die Passwörter heran. Netter Nebeneffekt ist, dass die Passwörter auch über die LastPass-Website abgerufen werden können, sofern man natürlich das Masterpasswort kennt.

Zusätzlich zur Passwortsynchronisation ist LastPass in der Lage, Profile zu verwalten, die zum automatischen Ausfüllen von Onlineformularen genutzt werden können. Für mich ist LastPass funktional etwas overkill, wenn auch das Konzept, Passwörter lokal komplett zu löschen unter Sicherheitsaspekten etwas für sich hat. Weder Firefox Sync, noch SyncPlaces gehen so weit. Nicht websitebezogene Passwörter kann man mit LastPass übrigens nicht sinnvoll verwalten. Hier bliebe zwar die Krücke über die angebotene Funktionalität der „sicheren Notiz“, komfortabel ist das aber nicht.

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In der Grundversion ist LastPass kostenlos, will man die Mobilversionen (iPhone etc.) und einige weitere Gimmicks, wie Yubikey-Authentifikation nutzen, wird ein monatlicher Obolus von $ 1 fällig.

Xmarks

Xmarks, vormals besser bekannt als Foxmarks ist ein Addon, das für Firefox, Chrome, den Internet Explorer und auch für Safari verfügbar ist. Installiert werden muss es in jedem Browser einzeln, eine Sammelinstallationsroutine wie bei LastPass steht nicht bereit. Xmarks synchronisiert Lesezeichen und – wenn gewünscht – auch Passwörter und offene Tabs systemübergreifend. Die breite Browserunterstützung macht es zur besten Lösung für den synchronisationsbedürftigen Digitalnomaden, der sich nicht auf einen einzelnen Browser festgelegt hat.

Bedingt durch die Herkunft als Firefox-Extension ist die Unterstützung des Firefox nach wie vor am umfassendsten. So ist die Passwortsynchronisation auf den Firefox beschränkt. Nicht nur können nur Passwörter zwischen Firefox-Browsern synchronisiert werden, sondern die Xmarks-Extensions der anderen Browser verfügen überhaupt nicht über Passwort-Sync. Safari wird derzeit insgesamt nur auf der Mac-Plattform unterstützt. Für Chrome wurde dieser Tage eine Beta-Extension veröffentlicht, die Passwort-Sync auch auf den Chrome bringt. Diese Version wird derzeit noch nicht standardmäßig installiert. Wollen Sie die Beta-Extension bereits jetzt verwenden, müssen Sie sie sich aus diesem Blogbeitrag downloaden. Es empfiehlt sich, den Chrome-eigenen Passwortmanager danach abzuschalten, da Xmarks nicht, wie unter Firefox auf den integrierten Passwortmanager zugreift, sondern einen eigenen installiert.

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Besonders sicher dank eigenem WebAV- oder FTP-Server
Einmal nach browsertypischer Manier installiert, wartet Xmarks in der rechten Ecke der Statusleiste (FF) oder rechts oben neben der Adressleiste (Chrome) darauf, per Klick aufgerufen zu werden, was aber nur erforderlich ist, wenn Konfigurationsänderungen anstehen. Ansonsten verrichtet Xmarks sein Tagwerk ohne Aufsehen zu erregen. Xmarks kann mit dem Xmarks-Synchronisationsserver verwendet werden. Es ist jedoch auch möglich, einen eigenen WebDAV- oder FTP-Server zu spezifizieren, was besonders sicherheitsorientierte User freuen wird. Diese Funktionalität wird allerdings nur unter Firefox unterstützt.

Einige Socialweb-Funktionalitäten im Xmarksdienst MyXmarks, wie die Möglichkeit, Bookmarkfolder mit anderen zu teilen, indem man sie via Website-URL zugänglich macht, werden eher die Fraktion der facebookenden TwitterVZStudis interessieren. Auch die Möglichkeit, zu jeder Website eine Bewertung mitsamt gescheiter Bemerkung auf MyXmarks zu hinterlegen, kommt wohl nur für überakribische Bookmarkjunkies in die Nähe von Nutzwertigkeit. Aber, wer´s mag, kann´s tun.

Insgesamt jedenfalls kann Xmarks mit größtmöglicher Browserunterstützung und flexibelster Konfiguration, sowie der Möglichkeit eigener Serverbenutzung aus dem Testfeld hervorstechen und sich den Gesamtsieg sichern. Wer indes nur mit einem Browser arbeitet, findet im Testfeld auch andere gute Lösungen.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es seit wenigen Tagen auch eine Xmarks-iPhone-App gibt. Eine iPhone-BookmarkSynchronisation (also vom iPhone zum Rechner hin) ist jedoch nur mit den Mac-Safaris möglich. Das Syncen hin zum iPhone funktioniert wie unter Firefox Home und bietet dementsprechend nicht viel mehr als eine Zugriffsmöglichkeit auf die unter My Xmarks abgelegten Bookmarks. Wie bei Home erfolgt der Aufruf im Mobile Safari. Xmarks for iPhone hat im Vergleich zu Firefox Home mehrere Nachteile. Xmarks kostet Geld, Xmarks stürzt sehr häufig ab, Xmarks ist weit unübersichtlicher als Home. Wer jedoch Xmarks nutzt, kommt nicht drum herum…

KeePass Password Safe + Dropbox

Mit etwas Fantasie kann man sich natürlich auch Lösungen abseits der vorgefertigten Extensions bauen. Angenommen, wir wollten nicht nur Websitepasswörter, sondern insgesamt alle sensiblen Daten, wie etwa die Kreditkartendaten und andere Zugangsdaten geschützt sammeln und dennoch auch auf anderen Systemen nutzbar haben. Dann könnte man die Open Source Applikation KeePass verwenden, die es für die gängsten Betriebssysteme gibt und dateibasiert arbeitet (.kbdx-Extension). Hätte man die Software heruntergeladen und installiert, könnte man eine Passwortdatei anlegen und diese in einem Verzeichnis speichern, das zum Beispiel innerhalb der Dropbox liegt und so auf anderen Systemen, auf denen Sie auch die Dropbox installiert haben synchronisiert wird. Auf diesem anderen System installierte man sich ebenso Keepass und öffnete von dort aus eben selbige Datei. Natürlich würde diese Lösung nicht nur mit Dropbox, sondern auch mit beliebigen anderen Onlinespeicherdiensten funktionieren. (Das würde dem Dr.Web-Sicherheitsexperten die Haare zu Berge stellen – Anmerkung der Redaktion).

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Was sonst noch geht…

Ich nutze Onlinesynchronisation übrigens hauptsächlich auf diese Art und Weise. Beispielsweise halte ich meine kaufmännischen Softwares alle auf diese Weise synchron. Bearbeite ich auf Rechner 1 eine Buchhaltung, lege ich am Ende der Bearbeitung ein Datenbackup in die Dropbox. An Rechner 2 führe ich sodann, bevor ich weiterarbeite, eine Rücksicherung aus der Dropbox durch. Voila, beide Bestände sind aktuell.

Ebenso verfahre ich mit Software, die ich häufig bei Kunden benötige, etwa kleine Tools wie CrystalDiskInfo und andere. In meiner Dropbox gibt es einen Folder namens Software. Dieser beherbergt Installationspakete all dieser kleinen Tools, die ich möglicherweise beim Kunden installieren können müsste. Das spart mir den USB-Stick, den ich zudem ohnehin zumeist verlege.

Meine beiden Dreamweaver habe ich so konfiguriert, dass alle Sites-Ordner ebenfalls in der Dropbox liegen. So kann es mir wurscht sein, wann mich der Kunde anruft. Mac oder Windows, meine Dreamweaver-Sites sind stets auf dem identischen Stand.

Natürlich sind noch viele weitere Anwendungsfälle denkbar, meine Bedarfe sind jedenfalls so voll abgedeckt. Delicious und Xmarks im Browser, KeePass installiert und die Dropbox zur sonstigen dateibasierten Verzahnung meiner Einsatzorte machen mich im Grunde überall arbeitsfähig, wo es einen Internetzugang gibt.

Auch wenn man mich daher berechtigt als Cloudfan ausmachen kann, so habe ich mir inzwischen eines doch abgewöhnt. Ich gehörte einige Zeit lang zu den Verfechtern der Onlineoffices und nutzte sehr hartnäckig Google Text & Tabellen. Vornehmlich schrieb ich dort meine Beiträge für Dr. Web und andere. Durch die sich rapide verschlechternde Codequalität vor allem in Google Text, das heutzutage fast schon MS Word-Niveau erreicht, was die miese HTML-Codeerzeugung betrifft, war ich gezwungen, nach zeitsparenderen Alternativen zu suchen. Wer will schon nach Fertigstellung eines Artikels eine halbe Stunde Codefehler manuell beseitigen. Mittlerweile nutze ich auch zum Schreiben von Beiträgen Dreamweaver und musste seither keine Nachbearbeitungen mehr durchführen. Das Textarchiv liegt in der Dropbox und, na, Sie wissen schon…

(sl)

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design. Man findet ihn auch auf Twitter und Google+.

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Stefan Kremer
Gast
6 Jahre 2 Monate her

mir bleibt die Spucke weg :o

Mir würde im Traum nicht einfallen Bookmarks, geschweige denn Geschäftsdaten oder gar Passwörter auf öffentlichen Servern zu lagern. Entweder ich bin klein genug das ich mit einem Rechner auf dem ich alles draufhabe klar komme oder meine Bude wächst, dann braucht es einen gescheiten eigenen Server (was ja dank Mac mini auch kein teures oder gar schwieriges Hexenwerk mehr ist). Da ist dann Xmarks in einer eigenen Installation aber nur noch ein Behelf.

Cord
Gast
6 Jahre 1 Monat her

Also bei Geschäftsdaten und Passwörtern kann ich das nachvollziehen, aber bei Bookmarks? Wen interessieren schon deine Bookmarks? Also ich werde gleich mal SyncPlaces mit eigenem FTP (Home-Server) testen. Vielen Dank für den Artikel.

Uwe
Gast
6 Jahre 2 Monate her

Google Chrome 6 kann das jetzt noch umfassender:

http://twitpic.com/27il55

alexplus
Gast
6 Jahre 2 Monate her
Ich würde dem Artikel ja gerne 4 von 5 Sterne geben, wenn die Überschrift nicht lautete: „Arbeitsplätze synchronisieren – Tools für Digitalnomaden“ Es geht aber vornehmlich um „Browser synchronisieren“, Dropbox wird lediglich am Rande erwähnt und andere Dienste werden komplett außen vor gelassen. So vermisse ich weiterhin Alternativen zu Dropbox und dem GMX MediaCenter liefert, mit der Möglichkeit, einen Ordner gezielt aktuell zu halten, am besten via FTP auf dem eigenen Webserver oder gar der Möglichkeit, den FTP-Ordner als virtuelles Laufwerk zu benutzen. Den Dr.Web-Sicherheitsexperten kann ich in punkto KeePass übrigens beruhigen, weil die Passwörter durch ein Masterpasswort verschlüsselt abgespeichert… Read more »
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[…] sicherlich überflüssig. So stellt z.B. Dieter Petereit auf drweb.de einen deutschsprachigen Artikel mit einer ausführlichen Vorstellung einiger Programme vor. Diese sollen Synchronisation von […]

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[…] » Arbeitsplätze synchronisieren – Tools für Digitalnomaden (drweb.de) […]

Lars
Gast
Lars
6 Jahre 1 Monat her

Da fehlt noch eins (zufällig heute entdeckt): Diigo. Hat noch deutlich mehr Funktionen wie Texte markieren und co.

Volker
Gast
6 Jahre 1 Monat her

Die neueste Version von XMarks synchronisiert auch die Passwörter innerhalb von Chrome.

Erich Vontobel
Gast
Erich Vontobel
6 Jahre 1 Monat her

Für das Speichern von Favoriten im Netz gibt es noch die Gratis-Möglichkeit linkaGoGo (The free Online Favorites manager and Social Bookmarking application) unter linkagogo.com. Ich verwende das seit Jahren. Man trägt seine Favoriten dort ein und kann sie dann von dort aus auf seine Geräte importieren.

Dieter Petereit
Gast
Dieter Petereit
6 Jahre 1 Monat her

@Volker: Das schrieb ich auch bereits im Beitrag. Es handelt sich allerdings um eine Beta und weitere Schritte sind erforderlich. Bitte weiter oben nachlesen.

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[…] Bei Dr. Web habe ich mir die brauchbarsten für Sie angesehen. […]

Horst Schulte
Gast
6 Jahre 1 Monat her

Vielen Dank für die interessante Zusammenstellung! Komisch. Keiner sagt Danke, alle haben Ergänzungen und Verbesserungen. Dagegen ist im Prinzip nichts einzuwenden aber ein einfaches Danke an den Autor wäre manchmal wirklich einfach nett.

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[…] 22.07.2010: Arbeitsplätze synchronisieren – Tools für Digitalnomaden: http://www.drweb.de/magazin/computer-und-browser-synchronisieren-tools-fur-digitalnomaden/ […]

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