Unter dem Begriff Themes können unterschiedliche Dinge verstanden werden. Einerseits handelt es sich dabei um klassische Hintergrundbilder für den Desktop, die oftmals auch mit einem dazugehörigen Sound, Farbschemas und Menüs daherkommen und sowohl für den Computer als auch für andere Endgeräte verfügbar sind.

Andererseits – und das ist die gängigere Bezeichnung – handelt es sich bei Themes aber auch um eine Ansammlung von Bildern und Dateien, die eine Website oder ein Blog optisch gestalten können. Alternativ werden Themes auch häufig als Templates bezeichnet. Für Systeme wie Wordpress lassen sich Themes oftmals auch gratis herunterladen und nutzen, es gibt darüber hinaus aber auch viele kostenpflichtige Varianten. Diese sind in unterschiedliche Preisklassen aufgeteilt und bieten je nach Budget verschiedene Features und Funktionen.

Rein technisch betrachtet handelt es sich bei einem solchen Theme um Dateien in gezippter Form, die direkt über den Website-Account hochgeladen und installiert werden können. Es bedarf also nur weniger Klicks, bis die komplette Seite inklusive all ihrer Unterseiten in einem neuen Gewand erstrahlt.

Wer sich für ein kostenpflichtiges Theme entscheidet, der bekommt außerdem kein Design von der Stange, sondern erhält viele individuelle Einstellungsmöglichkeiten. Zudem ist in der Regel eine Supportfunktion enthalten, sodass bei Fragen und Problemen fachkundige Experten bereitstehen und auch kostenlose Updates werden regelmäßig nachgeliefert. Auch das heutzutage wichtige Thema SEO wird in modernen Themes berücksichtigt und ist oftmals schon integriert. Das heißt also, dass die Website bereits von Anfang an eine gute Basis hat, um die Voraussetzungen für die Auffindbarkeit bei Google zu erfüllen.

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