Freelancer werden in der heutigen Zeit ein immer festerer Bestandteil der Berufswelt und viele Unternehmen greifen mittlerweile bevorzugt auf selbige zurück. Trotzdem ist oft ist nicht ganz klar, was ein solcher Freelance-Mitarbeiter eigentlich tut und wodurch er sich auszeichnet.

Ein Freelancer gilt als selbständig, er ist also als freier Mitarbeiter gemeldet und kann sich seine Arbeitszeit oftmals frei einteilen. Auch arbeitet er in den meisten Fällen in den heimischen vier Wänden und betreibt demnach ein Home Office. Um auf dem Arbeitsmarkt zu überzeugen, verfügt ein guter Freelancer über besonderes Knowhow, eine hohe Qualifikation oder kann sich auf andere Art und Weise von der Masse abheben. Freelancer haben demnach eine Menge Freiheit bei der Ausübung ihrer Arbeit, doch mit diesem oftmals kreativ tätigen Berufsstand ergeben sich auch häufig einige Hürden und Herausforderungen. So muss ein Freelancer beispielsweise selbst Kundenakquise betreiben und kann mitunter das Pech haben, dass ein Auftraggeber ihn nicht bezahlt und daraus finanzielle Probleme entstehen. Zudem ist seine Existenz nicht zwangsläufig durch ein festes Gehalt gesichert, wenngleich es auch viele Auftraggeber gibt, die ein solches im Vorfeld durch einen Vertrag garantieren.

Die Organisation als Freelancer kann ebenfalls schwierig sein und stellt so manchen vor ungeahnte Probleme. Selbstmotivation, Disziplin und nicht zuletzt bürokratische Aspekte wie der Umgang mit dem Finanzamt oder das eigenständige Kümmern um Dinge wie die soziale Absicherung muss ein freier Mitarbeiter in der Regel komplett selbst regeln und verwalten. Diese Vor- und Nachteile gilt es in jedem Fall abzuwägen, bevor ein solcher Job überhaupt in Erwägung gezogen wird.

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9. Oktober 2016 Dieter Petereit 8

Eine Mahnung ist immer eine heikle Sache. Niemand will auf unbezahlten Rechnungen sitzen bleiben. Aber seine Kunden vergrätzen will man auch nicht. Wie können Sie also Ihren berechtigten Ansprüchen Nachdruck verleihen und doch höflich und freundlich bleiben?

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