Design ist für die meisten Menschen ein relativ abstrakter Begriff. Genutzt wird er hierzulande vermehrt seit den 1960ern und beschreibt den Prozess des bewussten Gestaltens. Früher war hingegen nur von der Gestaltung oder sogenannten industriellen Formgebung die Rede.
Design beinhaltet viele Aspekte und orientiert sich dabei stets am Menschen und seinen vielfältigen Bedürfnissen. Darunter fallen sowohl körperliche und psychische Bedürfnisse als auch Anforderungen des menschlichen Verstands an die gegenständliche Umwelt. In der Designtheorie ist hierbei die Rede vom Begriff der Funktionalität – sie unterscheidet das Design letztendlich auch von der Kunst. Design wendet sich stets dem praktischen Leben zu und hat einen gewissen Nutzen, den Kunst hingegen nicht zwangsläufig haben muss. Im Wesentlichen dient Design dazu, die Welt sowohl praktisch als auch sinnlich schöner zu machen. Dafür kommen verschiedene gestalterische Fertigkeiten, technisches Knowhow sowie team- und projektorientiertes Arbeiten zum Einsatz.

Der Bereich „Design“ teilt sich auf in die Untergruppen Grafik- und Webdesign. Im übertragenen Sinne dreht sich dabei alles um die Gestaltung, Entwürfe und Formgebung. Trotzdem gibt es zwischen Web und Grafikdesign einige grundlegende Unterschiede.

Das Grafikdesign konzentriert sich auf die visuelle Gestaltung der verschiedenen Inhalte und drückt diese mithilfe verschiedener Inhalte aus. Grafikdesigner arbeiten bevorzugt mit Printmedien, also beispielsweise Zeitschriften oder sonstigen gedruckten Medien. Beim Webdesign liegt der Fokus hingegen ganz klar auf dem Onlinebereich und der visuellen wie auch strukturellen Gestaltung von Internetseiten für das World Wide Web. Seine Aufgabe besteht darin, den Besucher durch die Website und deren Unterseiten zu führen, wobei auch Usability und eine schnelle Übersicht eine große Rolle spielen. Beide Varianten haben allerdings einen ähnlichen Zweck: sie vermitteln mithilfe von Design und Gestaltung effektiv Informationen.

Warum du SVG inline einbinden solltest

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12. August 2016 Denis Potschien 0

Wer mit SVG-Grafiken arbeitet, hat gleich mehrere Möglichkeiten, diese in ein HTML-Dokument einzubinden. Neben der Verwendung als klassische Bilddatei über das „<img>“-Element lassen sich SVG auch per „<object>“ oder „<iframe>“

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