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Dieter Petereit 7. Januar 2009

MacRabbit Espresso – Web Development für den Mac

MacRabbit ist bekannt für seine Software „CSSedit“. CSSedit ist für den Mac in etwa das, was für den Windows-PC „TopStyle“ ist, nämlich eine ausgereifte Lösung, um hochproduktiv CSS zu schreiben. Von daher ist den MacRabbits durchaus zuzutrauen, auch eine große Websuite zusammen zu schrauben. „Espresso“ soll die heißen und erschien just in einer Public Beta. Das Featureset orientiert sich erkennbar am Platzhirschen Dreamweaver, was spontan mein Interesse weckte…

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Die Produktwebsite ist vielversprechend, im Sinne von „sie verspricht viel“. Ich fasse einmal kurz nüchtern die wesentlichen Funktionen zusammen. In Espresso werden Websites als Projekt verwaltet. Die Veröffentlichung erfolgt per FTP oder S3 und ist im Großen und Ganzen vergleichbar mit Programmen wie Transmit (Mac) oder WSFTP (Win), ohne allerdings deren vollständiges Funktionsportfolio. Im Bereich des Editings bietet Espresso unterdurchschnittlich viel. Syntax-Highlighting wird nur für HTML, XML, CSS und JavaScript geboten, was mindestens mit Blick auf die fehlende PHP-Unterstützung doch etwas ärmlich anmutet. Vor allem, wo MacRabbit Espresso ausdrücklich im Bereich der dynamischen Webapplikation positionieren möchte. Die Ernüchterung stellt sich recht früh ein.

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espresso-web.png

Dennoch installiere ich die Beta und konfiguriere eine Beispiel-Website. Eine schicke Optik empfängt mich, die allerdings über die gravierenden Unzulänglichkeiten im Funktionsumfang der Software nicht hinwegtäuschen kann. Espresso ist absolut nicht im Ansatz mit Dreamweaver zu vergleichen. Zwar müsste einem dies bereits angesichts des erheblichen Preisunterschieds von mehreren hundert Euro klar sein, andererseits tut MacRabbit alles, um diese dem gesunden Menschenverstand folgende Erkenntnis zu negieren.

MacRabbit legt Espresso als offene Software, also eine mit definierten APIs und Erweiterungsschnittstellen an. Und so betrachtet, mag das Konzept des Workspace, der sogenannte Sugars et cetera Sinn machen. Allerdings sind derzeit keine derartigen Erweiterungen verfügbar. Will man Espresso irgendwo in der Riege der Developmentsuiten verorten, so stellt man noch am ehesten eine Ähnlichkeit zu Coda fest. Dabei macht allerdings Coda einen deutlich durchdachteren Eindruck. Espresso will zuviel, um es letztlich abliefern zu können.

espresso-logo.png

So kann man Espresso derzeit niemandem ernsthaft empfehlen, auch wenn der Preis von rund 60 Dollar grundsätzlich keine Riesenlöcher ins Zwiebelleder reißen würde. Gerade in dieser Preisklasse gibt es allerdings genügend bessere Alternativen. Stecken Sie also neben dem Lesen dieses Artikels keinen weiteren Aufwand in den digitalen Espresso und schauen sich lieber RapidWeaver an. ™

Dieter Petereit

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design.

41 Kommentare

  1. Nachtrag – schön, dass die „Keyplayer“ sich doch vertragen haben und Espresso zumindest trinken wollen ;-)

  2. puuh – jetzt habe ich soviel Zeit gebraucht, diesen Thread durchzuwühlen. Da ich Newcomer im Thema bin, waren die 98% davon über Diskussions“kultur“ (wurde hier wenig gezeigt) echt nicht hilfreich.
    Aber irgendwie schon ulkig, dass überwiegend das Fazit ähnlich ausfällt: Espresso ist wohl nicht so toll (ist mir wirklich egal, ob es dabei DW attackieren will oder RW ähnelt oder nicht usw.).
    Also spare ich doch wieder Zeit, weil ich mir das Tool nun nicht mehr anschauen muss (eher dann wohl Coda??).
    So als Neueinsteiger ein Bitte an die Community: ein bißchen mehr Niveau und kein Gehacke aufeinander. Alle geben sich doch ein Stück weit Mühe, opfern Zeit und schreiben was, das anderen helfen soll. Das könnte doch in ein wenig mehr Miteinander münden und mehr der Sache dienen.
    Ich bin etwas erschrocken, wie das Andrenalin hier schwappt…

  3. nichts kommt an coda heran!

  4. Habe die finale Version nun unter die Lupe genommen. Fazit: Kaum praxistauglich – zumindest nicht, wenn man Espresso intensiv und produktiv einsetzt. Die Zusammenfassung unter http://playground.ebiene.de/1737/espresso-im-test/

  5. Nein, der Umstieg hatte damit zu tun, dass man mit WP besser bloggen kann. ;)

  6. Verstehe ich das richtig, dass Du von RW weg hin zu einem reinen Editor gegangen bist, weil man WordPress nicht wysiwyg gestalten kann? Und wäre es nicht gut, wenn man es könnte?

    [Übrigens followe ich drwebmagazin auf Twitter. Gepaart mit Twitkit gibt das rasante Reaktionszeiten;-)]

  7. Ich brauche öfters mal was Neues. Im Sommer 2006 hatte ich Apfelquak unter WordPress gestartet. Das gefiel mir so gut, dass ich mein Blog auch darauf umgestellt hatte. Momentan werkel ich an Sweetcron rum.
    Der Wechsel hatte also nichts mit RW zu tun. Würde ich immer noch empfehlen.

  8. @ad: Darauf können wir uns einigen. Und inhaltlich liegen wir auch nicht auseinander. Wie gesagt habe ich den DW-Vergleich nur wegen der werblichen Ausrichtung von Espresso angestellt und wenn man das tut, landet man fast zwangsläufig bei RapidWeaver. Interessant übrigens, dass Du da Intensivnutzer warst. Wieso bist Du davon weg?

  9. In der Tat. Begraben wir besser das Kriegsbeil und trinken darauf einen Espresso.

    Ich bin das nächste Mal weniger direkt und Dieter weniger empfindlich.

    Noch mal zum Vergleich mit RapidWeaver: ich war ja nun eine lange Zeit lang intensiver Anwender (u.a. auch Foren-Admin bei rapidweaver.de und realmacsoftware.com). Das Programm hat nun wirklich nur mit Coda oder Espresso gemeinsam, dass man damit Webseiten erstellen kann. Das kann man aber auch mit Word. ;)
    Die Arbeitsweise ist allerdings völlig unterschiedlich. Wer einmal in RW am CSS geschraubt hat, weiß was ich meine. Das allerdings soll man ja bei RW nicht (müssen). Dafür gibt es ja haufenweise Themes und Plugins, die man erwerben / herunterladen kann.
    Die Zielgruppe von Espresso ist daher eine völlig andere. Vielleicht die, die vorher Textmate & CSSedit genutzt haben. So wie ich. Obwohl ich die beiden nicht mehr hergeben möchte.

  10. @Michael
    Lies halt bitte erst die anderen Kommentare bevor du zu sticheln anfängst. Der Autor hat seine Meinung dazu drei Kommentare vor dir schon dargelegt, das Thema ist durch…
    Jetzt bitte wieder dr.web-as-usual, danke!

  11. Schlechter Artikel über eine frühe Beta mit ganz übler (mehrfacher) Reaktion des Autors. Einmal soll es eine Kutuvorstellung sein aber für eine Nicht-Empfehlung reicht es?! Dann gibt es kein Highlighting bei PHP und wenn es dann doch eines gibt, dann ist es als Sugar keiner Erwähnung wert? Und wenn Leser teilweise freundlich darauf hinweisen, werden sie verlacht? Kein guter Stil!
    Nur mal so Herr Petereit: Dieser Meinung sind hier ziemlich viele, regt Sie das eventuell etwas zum NAchdenken an?

  12. Es stimmt, Espresso ist in der jetzigen Form nicht wirklich brauchbar. Was die beiden Entwickler aber auch in ihrem Blog unter [1] mitgeteilt haben bzw. das fertige Release auf unbestimmte Zeit „When It’s Ready mode“ verschoben haben. Was es gleichzeitig auch schwer vergleichbar mit alternativen Produkten macht bzw. wirklich noch etwas früh ist.

    Ich sehe die Beta persönlich als ersten Ausblick, welche noch einen weiten Weg vor sich hat – an dem man aber dank der frühen öffentlichen Betaphase teilhaben kann. Ich denke so in 1-3 Monaten wird die Beta schon etwas mehr hergeben.

    Also nicht gleich alles verteufeln, nur weil es eine frühe öffentliche Beta geworden ist. Schliesslich gibt es so schon eine größer Menge bereitwilliger Tester, um das Projekt voranzubringen. :)

    [1] http://macrabbit.com/blog/espresso-is-vaporware-no-more/

  13. ich schließe mich den Kritikern an und frage mich manches Mal, ob hier nicht der Herr Juergen unter dem Pseudonym D.P. als Autor tätig ist.

    Wer publiziert, stellt sich der Meinung der Öffentlichkeit. Und die eigene Meinnung muss nicht massenkonform sein – nur der Umgang mit anders gelagerten Meinungen sollte wohl durchdacht sein.

    So, und nun gehen wir alle aus dem Raum und geben D.P. nach einer Stunde Stille Treppe die Möglichkeit, angemessen zu reagieren.

  14. Okay, okay.

    Ich akzeptiere die harte, unsachliche und nicht sachdienliche Wortwahl einiger Kommentatoren dieses Threads absolut nicht. Es hilft nicht, irgendwelche Keulen mit „Sorry“, „Tut mir leid“ oder ähnlich beschönigend einzuleiten und dann an die „Professionalität“ des Beschimpften zu apellieren.

    Richtig ist, dass Espresso im Grunde nicht mit DW oder RW verglichen gehören würde und ich hätte das auch nicht getan, wenn nicht MacRabbit ganz eineindeutig genau in diese Richtung werben würde. Insofern ist die Kritik zwar berechtigt, muss sich aber gegen MacRabbit richten. Auch Sugars (also Erweiterungen zu Espresso) kommen jetzt natürlich täglich auf den Tisch. Um Weihnachten, als ich den Beitrag schrieb, war davon weit weniger zu sehen.

    Dennoch habe ich mich entschlossen, mich bei denjenigen Lesern zu entschuldigen, die durch den durch mich zwar nicht eingeführten, aber auch nicht gebremsten Ton in den Kommentaren ein Stück des Anspruchs des Dr. Web-Magazins den Bach haben runtergehen sehen. Das war und ist in objektiver Betrachtung nicht meine Absicht und tut mir aufrichtig leid. Manchmal menschele ich zu stark, wenn ich doch maschineller sein sollte.

    Ein letztes Wort zum Begriff Blogversager. Damit war nicht Herr Ad gemeint, dessen Apfelquak ich seit Jahren verfolge und im Großen und Ganzen schätze, wenn auch dort nicht stets und ausschließlich lupenreine Beitragsdiamanten geschliffen werden. Wer die Passage mit dem strittigen Begriff noch einmal liest, wird feststellen, dass die Formulierung nicht darauf schließen lässt, dass Herr Ad gemeint sein sollte und so ist es auch. Wahr ist aber auch, dass ein weniger großspuriges Auftreten des Genannten in seinem Einstiegskommentar gar nicht erst Wogen in diesem Thread hätte entstehen lassen.

  15. Sorry, Herr Petereit, Ihre Reaktion auf die, meiner Meinung nach zwar hart formulierten, aber nicht unsachlichen, Kritiken Ihrer Kurzvorstellung finde ich wie einige meiner Vorredner ziemlich überzogen und wenig professionnell. Dem genannten Kritikpunkt, dass hier »Äpfel mit Birnen« verglichen werden, kann ich mich dabei im übrigen als jemand, der den Mac- und Windows-Softwaremarkt sowie Webtrends mit Interesse beobachtet, nur anschließen
    Und auch wenn Sie nur einer unter mehreren Autoren dieser Website sind, so fallen Ihre Äußerungen doch auf das Image von Dr. Web zurück. Einer von einer dem Otto-Normalblogleser zunächst unbekannten Zahl an Autoren ist vielleicht doch noch etwas anderes als einer von ca. 82 Mio. Einwohnern in Deutschland.
    Was bei mir zurückbleibt, ist ein (weiterer!) Kratzer im Ansehen dieser sonst sehr informativen Seite.

  16. In den Kritiken zum, meines erachten schlechten, Artikel wurde ja schon alles gesagt. Aber für den Autor hab ich noch etwas: Wie Sie auf Kritik reagieren sollten

  17. Mahlzeit.

    Seltsame Reaktionen die man hier beobachten kann,
    da war doch erst Weihnachten – Das Fest der Liebe.

    Verständlich ist auch das man die Kritik vom misslungenen Redesign verkraften muss.

    Warum man alles „fressen“ muss was auf dem Tisch,
    ist mir ebenfalls unverständlich.

    Schade das die Diskussionsfähigkeit hier bei einigen nicht ganz ausgereift ist.

    Und wieso darf ein Autor nicht gerecht seine Meinung vertretten?!

  18. das vorgestellte programm interessiert mich nicht, aber meinen senf zur diskussionskultur gebe ich gerne dazu:

    1. einige kommentare verlassen den bereich des sachlichen und kommen schon etwas klugscheißerisch daher. man könnte fast meinen, die betreffenden autoren freuen sich ein bein ab, es mal besser als dr. web zu wissen.

    2. die reaktion des autors darauf ist arrogant und unsouverän. dass einen solche kommentare nicht freuen, ist verständlich – sich deshalb so gehen zu lassen hingegen nicht.

    also, liebe leute, nicht die manieren vergessen. auch wenn das hier „nur“ virtuell ist ;-)

  19. Einen schlecht recherchierten Artikel in einem Magazin veröffentlichen und bei Kritik noch pampig werden? Vielleicht sollte man solche Artikel nicht dort veröffentlichen, wo man halbwegs professionellen Journalismus erwartet. Oder zumindest sich Kritik stellen und annehmen und daraus lernen, statt rumzujammern. Das schadet dem persönlichen Ruf sowie dem Magazin. Schade!

  20. OK als überzeugter Windows- und Linux-Nutzer kenne ich den Mac-Markt nicht – so das Eis sollte damit gebrochen sein… :) Allerdings stellen auch andere die Verbindung zwischen Dreamweaver und Espresso her. So ganz weit hergeholt scheint diese zumindest entfernte Relation nicht zu sein.

    Weiterhin stelle ich erneut fest, dass die Themen „Mac“ und „Web-Editor“ schon für sich alleine Sprengstoff in sich bergen und die Argumente stärker von persönlichen Präferenzen und Ansichten als von harten Fakten abhängen. Nun kommt hier auch noch beides zusammen. Vielleicht sollten alle daher mal tief durchatmen, bevor sie einen weiteren Kommentar schreiben, nur mal so als Vorschlag.

  21. Aua das tut weh. Mal ganz abgesehen vom Artikel finde ich die Reaktionen des Autors unangebracht.

    Den Ad einen Blogversager zu nennen ist ziemlich dämlich. Ja tut mir echt leid das zu sagen. Wie lange war er in den deutschen Blogcharts? Wo steht Apfelquak momentan?

    Ziemlich unangebracht. Vielleicht sollte man als Autor auch etwas recherchieren, wenn man soetwas loslässt. Mangelnde Recherche wurde hier ja aber schon mehrfach kritisiert.

    BTW: http://www.blogging-magazin.de/10-tipps-fuer-erfolgreiche-dialoge-in-blogs/

  22. „Allerdings sind derzeit keine derartigen Erweiterungen verfügbar.“

    Nicht gefunden oder nicht gesucht?

    Selbst für eine Kurzvorstellung finde ich diesen Artikel unzulänglich und ohne Inhalt. Worauf beruht dann die „nicht-Empfehlung“? Das wird ganz und gar nicht klar.

    Dieter, woher kommt diese aggresive Reaktion in den Kommentaren?
    Da muss ich zustimmen; sowohl peinlich, als auch erschreckend.

  23. Mach´s gut, Philipp. Du solltest aber wissen, dass Dr. Web viele Autoren hat, von denen ich bloß einer bin. Genauso gut könntest Du auswandern, bloß weil ich auch in Deutschland wohne. (Zumindest, falls Du in Deutschland wohnst…)

    Werter Herr Christoph. Es ist mittlerweile Usus, sich ganz erschreckt zu zeigen, wenn einer sich mal wehrt, bloß weil er angegriffen wird. Insofern überrascht das nicht. Es ist heutzutage unüblich geworden, Kausalzusammenhänge logisch zu reflektieren…

    Nochmal zum Thema: Ich sehe die Kritik, aber ich verstehe sie nicht. Werkzeuge zur Webentwicklung können prinzipbedingt nicht „völlig unterschiedliche Ziele“ verfolgen. Espresso geht werblich und optisch Richtung DW, will ein Komplettpaket liefern, schafft es aber nicht. Der nächst nähere Wettbewerber in diesem Feld ist RapidWeaver. Was ist also an den Aussagen falsch?

    @Herr Ad: Wer wie Sie in eine Diskussion mit den Worten „der Artikel ist einfach schlecht … und der Vergleich mit … schlägt dem Fass den Boden aus“ einsteigt, darf sich nicht wundern, wenn die Reaktion nicht der Diktion aus dem Poesiealbum folgt. Niveau ist kein einseitiger Leistungsanspruch des Kommentators.

  24. Espresso und RapidWeaver? RW schaut man sich doch nur an wenn man sich die Seite ala iWeb zusammenklickern will, oder nicht? Dann doch lieber Coda!

  25. Seit wann ist das Niveau bei Dr. Web so niedrig? Warum kann man als Autor nicht einfach zugeben das man mal ein paar Fehler im Beitrag hatte und diese einfach korrigieren?

    Der Artikel ist sehr einseitig formuliert, zerreisst eine beta und vergleicht sie mit etablierten Editoren die auch schon schlechtere Zeiten hatten und ist dann noch schwach recherchiert (sugars sind wirklich einfach zu finden).

    Hoffe hier mal auf einen einmaligen Ausrutscher denn sonst müsste ich auf das Blog in meinen Favoriten zukünftig verzichten.

  26. Sorry, aber man sollte schon schauen wer hier was antwortet und was zum besten gibt herr redakteur und nicht mit einer allgemeinen breitseite auf alles schießen was sich bewegt. Es gibt hier sehr wohl ernst zu nehmende Kritik.

    Da kann wirklich einer mit Kritik nicht umgehen – Dann sollte er wenigstens lernen (mit Zahlen oder @) auf die einzelnen Personen einzugehen. (Die gibts auch auf Ihrer Tastatur)

    Zum Produkt: Kenne es nicht – Leider.

    Sorry, aber das musste ich mir kurz antun. „Aufmerksamkeitssspanne á la Sesamstraße?“tztztz

  27. Ich muss leider auch sagen, unbrauchbarer review. Hier werden die berühmten Apfel mit Birnen verglichen.

    Rapidweaver und Espresso verfolgen vollkommen unterschiedliche Ziele und haben auch ein vollkommend andere Zielgruppe.

    Über die Reaktion der Autors bin auch erschreckt.

  28. Peinlich, Dieter. Viel Erfolg noch mit dieser Seite – Dr. Web wurde soeben aus meinen Favoriten gelöscht.

  29. Tut mir leid, aber auf Niveau habe ich keine Lust zu diskutieren.

  30. Propagandistische Rhetorik macht Ihre Kritik nicht sachgerechter, Herr Ad. Außerdem steht Ihnen die Opferrolle nicht. Das ist mehr was für andere Blogversager.

    Aber nochmal: Was ist falsch an meiner Kritik an Espresso und wieso kommt die Nennung des RapidWeaver einer Disqualifizierung gleich?

  31. Da kann wohl jemand keine berechtigte Kritik vertragen. Wer hier Verbalattacken absondert, ist ja wohl klar. („Hochkaräter“, „ihr Spezialisten“ usw.)

    Mann, Mann, Mann…

    Fassen wir zusammen – nicht nur ein schlechter Beitrag, sondern auch noch eine unglückliche Reaktion des Autors. Da bin ich auf Dr. Web besseres gewöhnt. Schade. Sehr schade.

  32. Hatte mir auch mehr von Espresso erwartet. Die Website hat auf mich ein richtig guten Eindruck gemacht, aber leider wurde ich dann sehr enttäuscht. Allein um ein Projekt zu öffnen muss man relativ weite Wege gehen. Das hat wohl etwas besser gelöst.
    Was mich auch sehr stört ist der Upload. Eine einzige Datei mal schnell hochladen geht praktisch nicht.
    Das Einzige was ich praktisch finde ist der Workspace. Wobei, wenn man sich das genauer überlegt, auch nichts anderes ist als die Tabs in Coda.
    Schade, dass es, meiner Meinung nach, keinen echten Konkurrenten zu Coda gibt. Aber vielleicht wird Espresso bis zum Release stark verbessert. Dann könnte das wirklich eine Konkurrenz zu Coda werden.

  33. Ayayay. Was für Hochkaräter tauchen denn hier plötzlich auf, um ihre Verbalattacken abzusondern?

    Zählt mal die Wörter, Ihr Spezialisten. Es handelt sich um eine Kurzvorstellung eines neuen Produkts und dennoch schafft ihr keine sachgerechte Rezeption? Aufmerksamkeitssspanne á la Sesamstraße?

    Im Grunde sollte ich derlei Zwischengetwittere überhören, aber ich will dem Bildungsauftrag folgen und akzeptiere daher sogar Rütli-Bedingungen.

    Das Featureset von Dreamweaver ist eindeutig dasjenige, welches von Espresso werblich attackiert wird. Da gibt es nichts zu deuten. Espresso erreicht es bei weitem nicht. Auch darain gibt es nichts zu deuten.

    Die halbe Handvoll „Sugars“, die es inzwischen für Espresso gibt, wird man mir nicht ernsthaft als Beweis schlechter Recherche anlasten wollen. Dazu müsste man die Handvoll erst einmal Ernst nehmen können.

    RapidWeaver ist sehr wohl als Alternative zu betrachten. Denn erstens verfolgt es ein ähnliches Komponentenkonzept und jagt auch dem DW hinterher, ist dabei aber wesentlich weiter als Espresso und zweitens ist es preislich ganz in der Nähe des neuen Produktes aus dem Hause MacRabbit. Will sich also einer einer Art Dreamweaver ohne dessen vergleichsweise hohe Kosten bedienen, möge er zu RapidWeaver, nicht zu Espresso greifen. Was ist daran falsch?

  34. Ich hatte die Beta auch gleich ausprobiert und fand die Optik (wie jeder) erst einmal schön.

    Leider bin ich dann schon am Upload der Dateien zum Server gescheitert. Nachdem ich alle möglichen Drag’n’Drop-Operation ausprobiert hatte und nie genau das eintrat, was ich erwartet hatte, habe ich mich wieder von Espresso verabschiedet.

    Möglicherweise hat man als CSSEdit-User hier Wissensvorteile, aber bei der Beta liegt noch keine Hilfe bei. Andererseits habe ich in den letzten zehn Jahren noch keine Hilfe benötigt, um Dateien hoch zu laden.

    Mal sehen, was noch daraus wird…

  35. Schlecht recherchiert! Espresso baut auf einer Plugin-Architektur auf, d.h. die für den Autor offenbar wesentlichen Funktionen sind nicht teil des ausgelieferten Produkts sondern noch in Entwicklung durch verschiedene Coprogrammierer – wie bei Textmate damals auch, was sich ja auch als erfolgreich bewiesen hat. Coda im Gegenteil unterstützt erst seit der letzten Version Plugins, und diese auch nur unzureichend. Der Vergleich mit Dreamweaver hinkt generell (was findet ihr nur alle an dem Schrott?) und durch den Verweis auf RapidWeaver disqualifiziert sich der Autor völlig. Abgesehen davon: PUBLIC BETA. Macht’s klick?

  36. Ich find den Artikel auch nur richtig schlecht. Featureset von Dreamweaver? Geht’s noch? Coda dürfte die direkte Konkurrenz für Espresso sein, das wird aber nur mal so nebenbei erwähnt.

    Ich hab mir Espresso nicht weiter angesehen, da ich auch mit Coda nix anfangen kann und daher auch für Espresso keine Verwendung habe. Aber es scheint ja mittlerweile Volkssport zu sein, auf Beta-Software draufzuhauen, als wäre sie seit 10 Jahren am Markt.

  37. Finde auch CODA angenehmer und der preis ist auch nicht so viel mehr und man bekommt dafür etwas das funktioniert.

  38. Die Software ist momentan nichts anderes als ein etwas besserer Texteditor. Solange es nicht mehr Addons und Module dafür gibt ist er gänzlich unbrauchbar. Und an Editoren wie Coda und Textmate reicht er bei weitem nicht ran. Ich verstehe nicht warum sich die Softwareschmiede nicht mehr ins Zeug legt. Sie haben schon im Vorfeld gezeigt, dass sie gute Software machen können => CSSEdit. Es bleibt also abzuwarten was aus diesem Stückchen Software entstehen wird. Im Auge sollte man es aber doch behalten.

  39. Tut mir leid, aber der Artikel ist einfach schlecht (recherchiert).

    Erweiterungen für Espresso (auch PHP) gibt des hier:
    http://fileability.net/coffee/

    Der Vergleich mir RapidWeaver schlägt dem Fass den Boden aus.

  40. Habe mir den Editor noch am Tag der Veröffentlichung angeschaut. Ich staunte nicht schlecht als ich merkte, dass meine PHP-Files farblich nicht hervorgehoben wurden. Ohne Unterstützung für PHP ist die Software in *meinen* Augen unbrauchbar.

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