Dieter Petereit 5. Oktober 2018

Du lernst nie aus: 20+ internationale Online-Schulungsangebote

Glücklicherweise sind die Zeiten vorbei, in denen sich Wissen hinter den Mauern altehrwürdiger Schulen oder in den Tiefen riesiger Bibliotheken verschanzte. Weite Teile der Weltbevölkerung waren auf diese Weise völlig von sämtlichen Bildungsmöglichkeiten abgeschnitten. Das Internet ist angetreten, all das zu verändern. Heutzutage ist die Chance auf Bildung nur die Frage einer funktionierenden Netzverbindung.

Das fängt schon im Kleinen an. Wer von euch hat nicht schon regelmäßig von einem oder mehreren der vielen Erklärbär-Videos auf YouTube Gebrauch gemacht? Im folgenden Beitrag zeige ich dir teilweise spezialisierte Angebote für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche, aber auch einige Ressourcen für den Allgemeinbedarf. Dabei konzentriere ich mich auf internationale Anbieter. Um den dediziert deutschsprachigen Markt kümmern wir uns zu einem späteren Zeitpunkt.

1. W3Schools

Interessierst du dich für das Erlernen solider Kenntnisse in der Web-Entwicklung, kommst du nicht an W3Schools vorbei. Egal zu welchem Teilaspekt du dich fortbilden willst, sei es AJAX, HTML5, CSS3, PHP, jQuery, SQL oder ASP, hier findest du ein passendes Angebot. Du kannst dich sogar online zertifizieren lassen.

Einen Haken hat die Sache. Du kannst zwar die Sprache auf Deutsch umstellen, aktivierst so aber nur Google Translate. Also, den echten Genuss gibt es hier nur, wenn du der englischen Sprache mächtig bist. W3Schools steht in der Kritik einer Gruppe von Webdevelopern, die W3Schools Falschinformationen und mangelhaften Content vorwerfen. W3Schools hat, anders als der Name vermuten lässt, nichts mit dem offiziellen W3C zu tun.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Web-Entwicklung
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos

2. University of the People

University of the People hat es sich zum Ziel gesetzt, höhere Bildung zu demokratisieren, im Sinne von für alle zugänglich zu machen. Das Projekt wird von einer Non-Profit-Organisation betrieben und verzichtet komplett auf Studiengebühren. Lediglich eine Art Aufnahmegebühr in Höhe von 60 USD wird bei Studienstart fällig.

Das Lehrangebot ist breit gefächert und umfasst unter anderem Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst. Das Niveau ist hoch in den vielen Streams, die das Projekt zu bieten hat. Wer es sich leisten kann, unterstützt die University of the People am Studienende mit einer Prüfungsgebühr von 100 USD. Wer nicht, profitiert von verschiedenen Möglichkeiten der Unterstützung. Das Studienangebot steht ausschließlich in englischer Sprache bereit.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: höhere Bildung
  • Studiengebühren: Keine, das Angebot ist kostenlos. Eine Aufnahmegebühr von 60 USD, sowie eine Prüfungsgebühr von 100 USD werden fällig.

3. TED

TED ist eine Plattform, auf der Diskussionen und Reden zu gesellschafts- und bildungsrelevanten Themen gesammelt werden. Egal, ob es um globale Erwärmung, Technologie, Design oder Unterhaltung, Wirtschaft oder Wissenschaft geht, bei TED findest du mindestens ein einschlägiges Video dazu. Dabei sind die Videos hochkarätig mit Top-Experten ihres jeweiligen Bereiches besetzt. Mach den Test. TED ist englischsprachig, wird aber von Freiwilligen mit anderssprachigen Untertiteln versehen. Schau, ob das Video, das dich interessiert, schon untertitelt wurde, wenn du des Englischen nicht mächtig bist.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Videos von Experten zu den unterschiedlichsten Themen
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos

4. Peer 2 Peer University

Peer 2 Peer University, kurz P2PU, ist ein offenes Bildungsprojekt mit dem Ziel, dir zu ermöglichen, in deiner eigenen Geschwindigkeit zu lernen. Du kannst eigene Kurse erstellen oder doch lieber aus den vorhandenen wählen. PSPU ist grundsätzlich multilingual angelegt, hat jedoch zur Zeit noch nicht wirklich viel in dieser Richtung zu bieten. Das Projekt ist erst wenige Jahre alt, lohnt aber, auf dem Radar gehalten zu werden.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Plattform für gemeinschaftliches Lernen
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos

5. CK-12

CK-12 konzentriert sich vornehmlich auf die klassische Schulbildung, also Dinge wie Algebra oder Geometrie. Es gibt separate Bereiche für Schüler und Lehrer. Ein Benutzerkonto ist Pflicht. Den Lehrplan stellst du dir nach eigenen Vorlieben interaktiv zusammen. Alternativ formt der Lehrer für seine Schüler ein entsprechendes Paket, das es durchzuackern gilt. Auch hier resultiert die Wahl der deutschen Sprache bloß in der Aktivierung des Google-Übersetzers.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: klassische Schulbildung
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos

6. Academic Earth

Academic Earth bietet Onlinekurse und Lernvideos kostenlos an. Dabei erstellen die Betreiber die Materialien nicht selbst, sondern verwenden autorisierte Kurse der führenden Universitäten der Welt, darunter so illustre Namen wie Stanford, Yale, Dartmouth College oder das MIT. Die Liste der abgedeckten Fachrichtungen ist riesig und enthält unter anderem Geschichte, Sprachen, Philosophie, Wissenschaften, Mathe, Ingenieurswesen etc. Hier wird gar nicht erst suggeriert, man könne das Angebot anders als auf englisch nutzen.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Video-unterstützte Onlinekurse zu vielen Themen
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos

7. BBC Learning

Das Portal BBC Bytesize bietet verschiedenste Ressourcen für die verschiedensten Themen. Hier gibt es Podcasts und Onlinekurse. Darüber hinaus bietet das Portal separate Bereiche für Schulbildung und Erwachsenenbildung. Obschon das Angebot generell sehr breit gefächert ist, ist die BBC doch besonders für ihre Sprachkurse bekannt. Die gibt es online oder auf Papier. Ja, das Angebot steht nur in englischer Sprache zur Verfügung.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: breit, besonders interessant: die Sprachkurse
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos (manche Lernprogramme verfügen über zusätzliches, dann kostenpflichtiges Material, etwa die Druckversionen)

8. Treehouse

Treehouse bringt dir bei, wie du Websites und mobile Applikationen erstellen. Dabei bleibt kein Trend, aber auch keine Grundlage unberücksichtigt. Neben den klassischen Webentwicklungsbereichen lernst du bei Treehouse auch, wie du Apps für Android und iOS entwickelt. Treehouse ist definitiv ein guter Anlaufpunkt, wenn du Webdesign und -Entwicklung lernen möchtest. Es gibt keine deutsche Variante des Angebots.

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  • Lehrangebot: Web-Entwicklung/Entwicklung für mobile Geräte
  • Studiengebühren: 25 USD monatlich

9. MIT Open CourseWare

Der Name suggeriert es schon. MIT Open CourseWare ist ein Katalog freier Onlinekurse und Lernmaterialien in Urheberschaft des altehrwürdigen Massachusetts Institute of Technology. Die meisten Kurse liegen als Audio oder Video vor. Thematisch liegen die Kurse naheliegenderweise eher im Bereich der Technologie. Die Materialien stehen in englischer, aber auch in einigen anderen Sprachen zur Verfügung. Deutsch ist nicht darunter.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: höhere Bildung
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos (manche Zusatzmaterialien sind kostenpflichtig)

10. Udacity

Udacity ist recht neu und bietet interaktive Onlineschulungen aus dem Bereich der höheren Bildung. Die bearbeiteten Themen sind entsprechend nichts für Anfänger ;-) Hier geht es um Robotik, künstliche Intelligenz, Kryptographie und ähnlich eingängige Themen. Dabei arbeitet Udacity mit INdustrigrößem wie Google, AT&T oder Bosch zusammen.

Besonders interessant sind die sogenannten Nanodegrees. Dabei handelt es sich um kleine, sehr konzentrierte Kurseinheiten, die dir innerhalb von vier Monaten zu einem nutzwertigen Abschluss verhelfen sollen.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: höhere Bildung
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos; Anlegen eines Benutzerkontos ist Pflicht

11. Mozilla Developer Network aka MDN Web Docs

Das Mozilla Developer Network kennt natürlich jeder, der sich beruflich mit Webentwicklung beschäftigt. Hier gibt es detaillierte Dokumentationen und Anleitungen, sowie Lernmaterialien für Webentwickler. Ergänzt wird das Angebot um einen Community-Aspekt, sowie separate Bereiche mit hilfreichen Tools.

Die MDN Web Docs gibt es in weiten Teilen auch in deutscher Sprache.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Web-Entwicklung
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos

12. Coursera

Coursera beschäftigt sich auch eher mit universitären Themen und arbeitet, ähnlich Academic Earth mit einer Vielzahl namhafter Institute zusammen. Unter den mehr als 60 Einrichtungen finden sich klangvolle Namen wie University of Washington, Ohio State University, University of Pennsylvania oder National University of Singapore. Kurse gibt es in vielen Sprachen, wobei jene in englischer Sprache deutlich überwiegen. Mehr akls 2.700 Kurse können von eingeschriebenen Nutzern zu unterschiedlcihsten Gebühren gebucht werden. Die Benutzeroberfläche liegt komplett in deutscher Sprache vor, die Inhalte nur zum Teil. Die Themenbandbreite orientiert sich am universitären Spektrum.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: höhere Bildung
  • Studiengebühren: divers, von kostenlos bis 25.000 USD ist alles dabei.

12. Tuts+ Network

Das Tuts+ Network von Envato stellt eine eher konventionelle Lernplattform für Digitalschaffende dar. Es arbeitet mit Führern, Ebooks und Tutorials in Text- und/oder Video-Form. Jedes Großthema wird über eine separate Website angesteuert. Derzeit finden sich Sites zu so populären Themen wie WordPress, Web Design, Mobile, Game Development und Vectorgrafik. Du solltest auf jeden Fall bei Tuts+ vorbeischauen, wenn du Webentwickler-Themen erlernen willst. Auch auf Tuts+ wird nur englisch gesprochen.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Web- und mobile Entwicklung, aber auch Design im Allgemeinen und vieles mehr
  • Studiengebühren starten bei monatlichen 16,50 USD. Enthalten ist der Zugang zu Envato Elements.

13. Codecademy

Codecademy tut genau, was der Name schon impliziert. Das Projekt bringt Interessierten das Coden bei. An Sprachen stehen unter anderem PHP, Python, Ruby und HTML/CSS zur Verfügung. Das Kenntnislevel bewegt sich vom Einsteiger bis zum Profi.

Codecademy bietet neben den kostenlosen Kursen auch eine Pro-Mitgliedschaft für ab 16 USD im Monat. Diese enthält mehr Materialien zu den einzelnen Kursen.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Web-Entwicklung
  • Studiengebühren: Angebot ist kostenlos, erweiterte Pro-Version ab 16 USD monatlich

14. Khan Academy

Khan Academy ist wohl die größte kostenlose Online-Bildungseinrichtung der Welt. Hier kümmert man sich um die klassische Schulbildung, aber auch um die höhere Bildungswege. Entsprechend breit gefächert ist das Spektrum. Neben den mehr als 4.000 Schulungsvideos finden sich auch viele praktische Übungen und Lernwerkzeuge. Es gibt separate Bereiche für Schüler, Lehrer und Eltern. Mit Khan Academy Kids können auch die Kleinsten lernen.

Neben Englisch steht noch Portugiesisch als Hauptsprache der Plattform bereit.

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  • Lehrangebot: Schul- und höhere Bildung
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos; Anlegen eines Benutzerkontos ist Pflicht

15. Edublogs

Edublogs ist im Grunde keine Online-Schulungseinrichtung, sondern lediglich ein Provider. Edublogs bietet Blogs an, aber nur für Lehrer, Schüler und ganze Schulen. Als Lehrer kannst du so Lernmaterialien mit deinen Schülern und Studenten teilen oder Videos und Podcasts offerieren. Die Plattform hinter Edublogs ist WordPress und Edublogs selbst wird betrieben von den Leuten hinter WPMU.org.

Es gibt verschiedene Pläne, darunter auch einen kostenlosen. Dieser ist auf einen GIgabyte Speicherplatz limitiert. Der Pro-Plan bietet auskömmliche 50 GB Speicherplatz, Premium-Themes und Support und kostet dabei noch immer schlanke 39,95 USD pro Jahr.

Da Edublogs auf WordPress basiert, sollte die Lösung auch in deutscher Sprache benutzbar sein. Der Erfolg spricht für sich. Fast 4,4 Millionen Blogs hostet Edublogs.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Plattform für Bildungsblogger
  • Studiengebühren: keine, Angebot mit 1 GB Speicherplatz; wer mehr will, zahlt $39.95 jährlich für den Pro-Plan

16. eHow

eHow ist mehr eine Art Lebensberater. Die Plattform behandelt Themen rund ums Leben, nicht so sehr solche rund ums Lernen. Dennoch kann man es nicht unpraktisch nennen, wenn man gute Tipps rund um Garten, DIY oder Gesundheit erhalten kann, die man allerdings nur versteht, wenn man des Englischen mächtig ist.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Allgemeinbildung und Alltagsrelevantes
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos

17. Moodle

Moodle ist ebenfalls keine Online-Schulungseinrichtung, sondern die Software, mit der du deine Online-Schulungseinrichtung errichten kannst. Bei Moodle handelt es sich um ein Redaktionssystem (CMS), das in der Lage ist, Lerninhalte zu verwalten. Es ist als LMS (Lern Management System) am treffendsten beschrieben und hilft dir, deine eigene Lern-Community oder dein eigenes Online-Kurssystem zu erstellen. Die Software ist dabei komplett kostenlos und steht als Open Source zur Verfügung. Es gibt eine deutsche Version.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: keines, Moodle ist ein CMS für den Aufbau eigener Lehrangebote
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos

18. ThoughtCo

ThoughtCo dient als ernsthaftere Alternative zum bereits genannten eHow. Auch hier dreht sich alles um alltägliche Herausforderungen, zum Beispiel darum, wie du ein Treffen mit einem Stachelschwein überlebst. Es gibt aber auch handfeste Tipps, deren Nutzwert nicht im Auge des Betrachters liegt. Wenn du dennoch mehr daran interessiert bist, verschiedene Kartenspiele zu erlernen, dann kannst du das hier auch – allerdings nur auf Englisch.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Allgemeinbildung und Alltagsrelevantes
  • Studiengebühren: keine, Angebot ist kostenlos

19. PluralSight

PluralSight bietet Onlinekurse mit Video-Unterstützung und vielen praktischen Übungen zu allen Webentwickler-Themen. Dr. Web Leser kennen den Vorgänger noch unter dem Namen Code School spätestens seit diesem Beitrag. Der Anbieter hat sich in kürzester Zeit einen guten Namen erarbeitet. Egal, ob du Ruby, JavaScript, HTML/CSS, jQuery oder eine noch ganz andere Sprache lernen wollen, bei PluralSight kannst du das.

Insbesondere die Screencasts sind nachgerade fantastisch und wenn du es dir leisten kannst oder willst und der englischen Sprache fließend mächtig bist, dann solltest du das Angebot in jedem Falle in die engere Wahl nehmen.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Web-Entwicklung
  • Studiengebühren: 29 USD pro Monat

20. lynda.com

lynda.com ist ein Urgestein der Video-Schulungsplattformen, das mittlerweile unter der Microsoft-Fklagge, genauer LInkedIn segelt. Mit fast 4.000 Kursen deckt das Angebot alle denkbaren Bereiche ab, in denen ein Digitalschaffender Nachhilfe benötigen können würde. Darunter finden sich Themen wie 3D-Animation, Design, Fotografie, CAD und einiges mehr. Bevor du dich bindest, kannst du das Angebot 7 Tage unverbindlich testen. Lynda spricht nur englisch. Alle Kurse sind auch über LinkedIn zu nutzen und dort mit zusätzlichen Inhalten angereichert.

Screenshot: D. Petereit, 10/2018

  • Lehrangebot: Videokurse für kreative Berufe
  • Studiengebühren: 26,17 EUR monatlich

Sollte ich ein nennenswertes Schulungsangebot auf internationaler Ebene vergessen haben, lass es mich bitte wissen. Hast du mit einem oder mehreren der hier vorgestellten Anbieter schon Erfahrungen gemacht? Erzähl uns davon.

(Artikelbild: Depositphotos)

Dieter Petereit

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design. Man findet ihn auch auf Twitter und Google+.
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9 Kommentare

  1. Unbedingt erwähnenswert:
    http://www.udemy.com
    Manche Kurse sind zeitweise kostenlos.

    • Hallo Huebschlebendigerrochen304,

      das stimmt; wenn Udemy mal anfangen würde ihre Kurse ehrlich zu bepreisen
      anstatt so zu tun als wären die Kurse nur mal zeitlich befristet um 90% reduziert,
      obwohl sie eigentlich quasi dauerhaft zu diesem Preis angeboten werden. Doch diese
      „Nur für kurze Zeit unglaublich günstig“-Schiene scheint verkaufspsychologisch wohl
      genau das Richtige zu sein…

      Liebe Grüße
      Michael

  2. Und wo ist Codeacademy? Hat keine Videos aber ein klasse Python-Kurs. Gratis.

  3. DigitalTutors finde ich auch erwähnenswert, wenn auch gleich sich das Angebot eher nur um 3D handelt – dafür aber in fast allen denkbaren Bereichen.

  4. Es fehlen u.a. edX vom MIT und Harvard, novoEd und (deutscher Ursprung) und frisch gestartet iversity

  5. Die Übersicht wäre sehr nützlich, wenn es deutschsprachige Angebote wären. Es gibt doch sicher in DACH entspechende Angebote.

  6. Zu W3Schools gibt es nur eins zu sagen: http://www.w3fools.com/

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