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Dieter Petereit 2. März 2018

KeyCDN: Internationales Content Delivery Network mit Schweizer Qualitätsanspruch

Content Delivery Networks sind ein wich­ti­ger Baustein für alle Seitenbetreiber, deren Besucheraufkommen hoch ist. Auch stark schwan­ken­de und inter­na­tio­nal ver­teil­te Besucherzahlen las­sen sich ele­gant per CDN-Dienstleister abfe­dern und opti­mal bedie­nen. Mit KeyCDN aus dem schwei­ze­ri­schen Winterthur steht uns ein euro­päi­scher Vertreter der Branche zur Verfügung. KeyCDN ver­steht es, sich in ver­schie­de­nen wich­ti­gen Punkten vom Wettbewerb abzu­set­zen.

Was ist ein CDN? Die Basics in aller Kürze

Auch auf dyna­mi­schen Seiten, also sol­chen, die durch ein Content Management System wie Typo3, Joomla, Drupal, WordPress oder ande­ren aus­ge­lie­fert wer­den, gibt es eine gan­ze Menge sta­ti­scher Inhalte. Statische Inhalte sind sol­che, die nicht bei jedem Aufruf neu gene­riert, son­dern jedes Mal in unver­än­der­ter Form aus­ge­ge­ben wer­den. Die nen­nens­wer­tes­ten, im Sinne von gewich­tigs­ten Vertreter die­ser Gattung sind Bilder, Videos und ande­re Mediendateien, aber auch CSS und JavaScript unter­lie­gen nur mäßi­ger Änderungstätigkeit.

Die Idee eines CDN (Content Delivery Network) ist es nun, die­sen unver­än­der­li­chen Content (Medien- und Scriptinhalte) über ein welt­weit ver­teil­tes Netzwerk (Network) spe­zia­li­sier­ter Server an den auf­ru­fen­den Browser, also dei­nen Besucher aus­zu­lie­fern (Delivery). So wird dein eige­ner Server oder Webspace voll­stän­dig von die­ser Aufgabe ent­las­tet und kann sich auf die rei­ne Seitengenerierung und -aus­lie­fe­rung kon­zen­trie­ren.

Alle grö­ße­ren Elemente kom­men von den Servern des CDN-Anbieters. Du sparst damit aber nicht nur Traffic und Rechenleistung auf dem eige­nen Server. Vielmehr stei­gerst du durch die intel­li­gen­te orts­na­he Auslieferung und die in der Regel wesent­lich höhe­re Leistungsfähigkeit der CDN-Infrastruktur auch die Performance dei­nes eige­nen Internetauftritts unge­mein.

keycdn_symbolbild

Ich baue mir bei Bedarf lie­ber eine eige­ne Serverfarm, magst du viel­leicht jetzt den­ken. Aber, selbst eine eige­ne Serverfarm ersetzt ein CDN nicht. Denn eine Serverfarm löst das Problem der Latenz und des Durchsatzes nicht.

Naheliegenderweise errei­chen zehn Server, die du an einem Standort in den Niederlanden ver­sam­melst, kei­ne Verbesserung der Datenauslieferung für dei­ne Besucher aus Australien. Außerdem bringt eine Serverfarm, die typi­scher­wei­se im glei­chen Datencenter ange­sie­delt ist, nur eine beschränk­te Redundanz – im Zweifel näm­lich gar kei­ne.

Vorurteil revisited: CDNs sind zu teuer für durchschnittliche Seitenbetreiber

In der Vergangenheit war die Nutzung von CDNs auf­grund der durch­aus beträcht­li­chen Kosten eher gro­ßen Unternehmen und Behörden vor­be­hal­ten. Wohl jeder Selbständige wird schon bemerkt haben, dass der ELSTER-Download der Finanzbehörden stets über Akamai-Server, dem wohl größ­ten, dabei aber auch preis­in­ten­sivs­ten CDN der Welt, läuft. Akamai hat nicht ein­mal eine Preisliste, son­dern gibt ledig­lich auf Anfrage Angebote ab. Wir haben hier bei Dr. Web vor län­ge­rer Zeit eini­ge der grö­ße­ren CDN gelis­tet.

Kleinere Seitenbetreiber, die im Grunde fast schon natür­lich zu den poten­ti­el­len CDN-Kunden zäh­len, brauch­ten ange­sichts die­ser – vor allem preis­li­chen – Strukturen über einen Einsatz gar nicht erst nach­zu­den­ken. Erst seit eini­gen Jahren tre­ten nach und nach mehr Unternehmen an, den bis­lang sehr kon­zen­trier­ten und kon­trol­lier­ten CDN-Markt auf­zu­bre­chen und für mehr Wettbewerb zu sor­gen. Wie stets, wenn irgend­wo der Wettbewerb aus­bricht, gibt es radi­ka­le und weni­ger radi­ka­le Konzepte.

Mit CloudFlare beleuch­te­ten wir schon ein­mal ein weit­ge­hend kos­ten­frei­es CDN, das aber in der Nutzererfahrung nur bei nicht-pro­fes­sio­nel­lem Gebrauch gute Wertungen ein­fah­ren konn­te. Zu unzu­ver­läs­sig ist die Struktur, um ihr dei­ne Website anzu­ver­trau­en, mit der du mög­li­cher­wei­se Geld ver­die­nen musst.

Mich ver­wun­dert das wenig, denn wie der Amerikaner tref­fend sagt “There ain’t no such thing as a free lunch”, und die Bereitstellung von Serverkapazitäten in welt­wei­ter, stra­te­gi­scher Verteilung ist nicht kos­ten­los zu erle­di­gen. Es gibt Dienste (außer­halb der CDN-Welt), die nach dem Free-Prinzip gut funk­tio­nie­ren kön­nen, ein CDN kann nicht dazu gehö­ren. Mein Rat ist des­halb ein­deu­tig: Finger weg von ver­meint­lich kos­ten­lo­sen Angeboten!

Zwischen “kos­tet nix” und “ist sau­teu­er” gibt es aber glück­li­cher­wei­se noch einen brei­ten Korridor. Und in eben die­sem Korridor sie­delt sich das schwei­ze­ri­sche Unternehmen pro­ini­ty LLC mit ihrem Service KeyCDN an.

KeyCDN bie­tet welt­weit ver­teil­te Standorte für die Inhalteauslieferung. In den USA fin­den sich zehn Standorte, eben­so zehn in Europa. Fünf Standorte lie­gen in Asien, je einer in Russland, der Türkei und Südafrika, sowie einer in Australien. Weitere Standorte, unter ande­rem in Tel Aviv, Dubai und Seoul, sind im Aufbau begrif­fen.

KeyCDN: Vorhandene (active) und geplan­te (plan­ned) Standorte (Screenshot: Dr. Web)

KeyCDN – Flexibles Tiefpreis-CDN im besten Sinne

Wer sich ein wenig mit der Materie beschäf­tigt, stößt recht schnell auf die Tatsache, dass die meis­ten preis­güns­ti­ge­ren CDN-Anbieter auf einem von zwei Konzepten fußen. Entweder der Betreiber setzt sein CDN auf einem Federated-Ansatz auf oder er betä­tigt sich als Reseller eines der grö­ße­ren, häu­fig im Hintergrund akti­ven CDN-Strukturprovider.

Federated ist ein Ansatz, bei dem ver­schie­de­ne Provider ihre Netze zu einem bestimm­ten Zweck, hier der Inhaltsverteilung, zusam­men­schlie­ßen, Diese Kooperationen sind ent­stan­den, um mit den gro­ßen dedi­zier­ten CDN-Providern mit welt­wei­ter Präsenz in Wettbewerb tre­ten zu kön­nen. Reseller kau­fen wie­der­um bei einem der gro­ßen Strukturprovider, etwa Edgecast, Akamai, Limelight und ande­ren, Leistungen ein und ver­kau­fen sie unter eige­nem Label, auf eige­nes Risiko, zu eige­nen Kosten und Preisen.

KeyCDN: Landing Page (Screenshot: Dr. Web)

KeyCDN arbei­tet nach kei­nem die­ser Prinzipien, was den Dienst schon vom Start weg deut­lich aus der Masse her­vor­hebt. Die Distributionsstrategien des KeyCDN basie­ren auf Eigenentwicklungen und nicht auf bereits vor­han­de­nen Lösungen Dritter.

Dennoch kauft auch KeyCDN Platz und Kapazitäten ande­rer Provider zu, um ska­lier­bar zu sein. Durch das eige­ne Konzept ist man aber in der Lage, fle­xi­bel mit ver­schie­de­nen Infrastrukturprovidern welt­weit arbei­ten zu kön­nen, ohne sich abhän­gig zu machen.

Neben die­sem gra­vie­ren­den Unterschied, den man nicht deut­lich genug her­aus­stel­len kann – immer­hin macht er das Konzept KeyCDN zu einem wirk­lich eigen­stän­di­gen, unab­hän­gi­gen Angebot – gibt es eini­ge wei­te­re Vorteile, die den Wettbewerbern das Leben schwer machen kön­nen.

KeyCDN – weitere, bedeutende Unterschiede zum Wettbewerb

Seitenbetreiber aus dem DACH-Raum fin­den in KeyCDN einen Service, der unter euro­päi­scher Gesetzgebung betrie­ben wird. Das ist im inter­na­tio­na­len Vergleich schon ein Vorteil für sich.

KeyCDN arbei­tet nicht mit vor­ge­schnür­ten Paketen, son­dern rech­net ledig­lich die tat­säch­lich genutz­ten Leistungen ab. Während der Wettbewerb teils reich­lich sper­ri­ge Monats-Pakete, etwa 1 Terabyte Traffic für 79 Dollar anbie­tet und das Paket unge­ach­tet der Ausnutzung des Traffics mit dem Monatswechsel erneut fäl­lig wird, bleibt KeyCDN tat­sa­chen­ori­en­tiert.

4 Cent pro Gigabyte ver­rech­net KeyCDN und kommt damit auf 40 Dollar für 1 TB, aller­dings nur, wenn und soweit die­ses Terabyte auch genutzt ist. In Asien und allen ande­ren Standorten, außer Südamerika und Australien, zahlst du für die ers­ten zehn Terabyte 12 Cent/GB. In Südamerika und Australien kos­ten die ers­ten zehn TB 16 Cent pro GB.

Mit stei­gen­dem Verbrauch sin­ken die Preise. Dementsprechend gibt es auch kei­ne Pakete mit monat­li­cher Zahlung, alles läuft im soge­nann­ten “Pay as you go” ab.

Du musst aller­dings bei die­ser Prepaid-Variante sicher­stel­len, dass dein Konto hin­rei­chend „auf­ge­la­den”, also mit Guthaben gedeckt ist. Die Mindestaufladung pro Vorgang beträgt 49 US-Dollar. Hierfür steht auch die Variante des Auto-Payment zur Auswahl. Dabei wird sicher­ge­stellt, dass der Account immer aktiv bleibt und auto­ma­tisch mit einem Betrag dei­ner Wahl auf­ge­la­den wird.

Einmal erwor­be­ne soge­nann­te Credits blei­ben ein Jahr lang gül­tig und lau­fen dann ab. Der Mindestumsatz pro Jahr beträgt 49 US-Dollar, also 49 Credits. Wo wir gera­de von Geld reden, lass uns gleich die Zahlungsmethoden betrach­ten. KeyCDN bie­tet dir die Zahlung per Kreditkarte, aber auch die Zahlung per PayPal an. Wie oft habe ich mich schon geär­gert, wenn eigent­lich nütz­li­che Dienste auf der Kreditkarte bestan­den…

Das Anlegen wei­te­rer Zonen kos­tet unter CDN-Anbietern übli­cher­wei­se extra. Eine Zone ist dabei eine CDN-Instanz. Üblicherweise ent­spricht eine Instanz in der kon­kre­ten Nutzung einer Website. Du brauchst also pro Website eine Zone. Bei KeyCDN erhältst du kos­ten­frei fünf Zonen. Jede wei­te­re musst du sepa­rat mit einem US-Dollar pro Monat und Zone bezah­len.

Ebenfalls kos­ten­los ist die Verwendung von Custom-SSL, wofür ande­re Anbieter gern nam­haf­te Beträge von bis zu 100 US-Dollar ver­rech­nen. Shared SSL ist bran­chen­üb­lich eben­falls kos­ten­frei.

Speicherkosten wer­den nur erho­ben, wenn Speicherplatz per Push, also per FTP-Upload belegt wird. In dem Fall zahlst du 29 Cent pro GB und Monat für die ers­ten 500 GB. Danach sinkt der Preis.

Das gän­gi­ge­re Pull-Verfahren, bei dem KeyCDN selbst­tä­tig die Daten von dei­nem Server zieht und zwi­schen­spei­chert, ist kos­ten­frei. Gebühren für HTTP- und HTTPS-Requests gibt es nicht.

KeyCDN: Schnell eingerichtet

Für den Neukunden, der sich erst ein­mal von der Qualität des CDN über­zeu­gen will, bie­tet KeyCDN frei­en Traffic von 25 Gigabyte, nebst einem Credit, für die ers­ten 30 Tage an. Dieses Paket ver­fällt spä­tes­tens am Ende des Zeitraums. Ansonsten hät­te KeyCDN wohl auch hau­fen­wei­se Kleinstkunden, für die die 25 GB nahe­zu ewig rei­chen wür­den. Die Angabe von Zahlungsdaten ist für den Testzeitraum eben­falls nicht erfor­der­lich. Unkomplizierter geht es kaum.

Während des Testzeitraums kann es dir jeder­zeit pas­sie­ren, dass dein Credit oder dein Inklusivtraffic ver­braucht wird. In dem Moment stellt KeyCDN direkt und ohne wei­te­re Ansage die Auslieferung dei­ner Ressourcen ein. Das soll­test du auf jeden Fall im Hinterkopf behal­ten.

Der Einstieg ist des­halb extrem schnell erle­digt. Du gibst dei­ne Website, eine gül­ti­ge E-Mail-Adresse, sowie einen Nutzernamen und ein Passwort an. Daraufhin erhältst du eine E-Mail an die ange­ge­be­ne Adresse. Diese ent­hält einen Link zur Verifizierung. Diesen klickst du an. Hernach wirst du ohne Umschweife ins Backend gelei­tet.

Das Dashboard des KeyCDN nach der ers­ten Anmeldung. (Screenshot: Dr. Web)

Nach dem Login klickst du in der lin­ken Navigation auf Zones und legst eine Zone, also eine CDN-Instanz an, auf der dei­ne Daten gespei­chert wer­den sol­len. Du wählst dabei zwi­schen Push und Pull.

Die gän­gigs­te Variante ist die Pull-Zone. Bei die­ser Variante zieht KeyCDN selb­stä­tig alle in Frage kom­men­den Dateien von dei­nem Webspace und hält sie im CDN vor. Wählst du hin­ge­gen die Variante „Push”, erhältst du einen FTP-Zugang. Über die­sen musst du dann die zu cachen­den Daten hän­disch hoch­loa­den. Sicherheitsbewusste brau­chen kei­ne Bedenken zu haben, denn es ste­hen auch FTPS und rsync zur Verfügung.

Das Anlegen einer Zone ist in KeyCDN schnell erle­digt. (Screenshot: Dr. Web)

Per Klick auf “Show Advanced Features” neben Zone Type kannst du einen gan­zen Reigen erwei­ter­ter Einstellungen, so etwa die Verwendung von SSL kon­fi­gu­rie­ren. Nach einem Klick auf “Save” erhal­ten Sie fol­gen­den Screen:

Von hier aus siehst du den Zustand dei­ner Zonen und kannst sie jeder­zeit bear­bei­ten. (Screenshot: Dr. Web)

Integration in WordPress

Wenn du Betreiber einer WordPress-Website bist, ist der Vorgang nun schon fast abge­schlos­sen.

Integration mit WP Super Cache

Gehen wir mal davon aus, dass du – wie ich – das Cache-Plugin WP Super Cache von Automattic ver­wen­dest. (Anleitungen für W3 Total Cache, ande­re Plugins  und völ­lig ande­re CMS exis­tie­ren auch.)

Du rufst ein­fach die Einstellungen des Plugin auf und wech­selst in den Tab CDN. Hier klickst du nun “Aktiviere CDN Support” an und gibst unter Off-site URL http:// gefolgt von der Adresse, die du im KeyCDN-Dashboard unter Zones > URL ange­zeigt bekommst ein. In mei­nem Fall gebe ich also http://dpe-aea2.kxcdn.com ein. Die ande­ren Einstellungen las­se ich unbe­rührt. Jetzt lösche ich noch ein­mal den Cache von WP Super Cache und fer­tig ist die Laube. Einfach, oder?

Zwei Einträge in WP Super Cache akti­vie­ren die Zusammenarbeit mit KeyCDN. (Screenshot: Dr. Web)

Integration mit Autoptimize

Solltest du das belieb­te Plugin Autoptimize ver­wen­den, wird es dich freu­en, dass es eben­falls mit KeyCDN zusam­men­ar­bei­tet. Hier akti­vierst du die erwei­ter­ten Einstellungen und trägst die oben genann­te CDN-URL in das Feld „CDN Basis URL” ein. Das ist schon alles.

Integration mit CDN Enabler

Die Betreiber des KeyCDN bie­ten auch eine eige­ne Lösung für die Anbindung dei­nes WordPress an das CDN. Es hört auf den Namen CDN Enabler und steht im WordPress-Plugin-Verzeichnis bereit. Willst du eine dar­auf abge­stimm­te Cache-Lösung für dei­ne Seite haben, nimmst du am bes­ten das eben­falls von Proinity stam­men­de Cache Enabler, eine Alternative zu WP Super Cache, die sich stark an Cachify anlehnt.

Ganz oben trägst du die CDN-URL ein. (Screenshot: KeyCDN)

Hier trägst du ledig­lich im Feld CDN URL die Zonen-URL aus dei­nem KeyCDN-Backend ein. Verwendest du HTTPS musst du den Haken ganz unten unter CDN HTTPS auch noch set­zen. Beachte bit­te, dass der Screenshot von KeyCDN stammt, da ich den CDN Enabler sel­ber nicht instal­liert habe. Deshalb weicht die CDN-URL von den bis­he­ri­gen Beispielen ab.

Testen der KeyCDN-Features

Solltest du unsi­cher sein, ob du KeyCDN kor­rekt inte­griert hast. Kommen dir die Zugriffszeiten komisch vor oder gibt es irgend­ein ande­res Indiz, das dich an der ord­nungs­ge­mä­ßen Funktion des CDN zwei­feln las­sen?

Bleib ruhig und ver­wen­de den bun­ten Reigen diver­ser Test-Tools oder wen­de dich dem umfas­sen­den Support-Angebot zu. Schon die Knowledge-Base wird dich mut­maß­lich voll­auf zufrie­den stel­len. Sollte dein Problem so nicht gelöst wer­den kön­nen, wen­de dich an die Community oder den direk­ten Support.

TLDR: Zusammenfassung für Eilige

KeyCDN ist ein leis­tungs­fä­hi­ger Vertreter aus der Gruppe der bezahl­ba­ren CDN. Hier zahlst du im Wesentlichen den Traffic mit güns­ti­gen zwei bis sech­zehn Cent pro Gigabyte, je nach Lokation und Datenmenge. Sämtliche Pro-Features, die ande­re sich sepa­rat bezah­len las­sen, sind im Leistungsumfang ent­hal­ten.

Betrieben wer­den der­zeit 29 Pops welt­weit, wei­te­re sind in Planung. Die Integration ins­be­son­de­re in WordPress-Websites ist sehr ein­fach. Du kannst das System bis zu 30 Tage lang inklu­si­ve 25 GB Traffic tes­ten und musst nicht ein­mal Zahlungsdaten ange­ben. Mach dir selbst ein Bild.

Dieter Petereit

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design.

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