Dieter Petereit 2. März 2018

KeyCDN: Internationales Content Delivery Network mit Schweizer Qualitätsanspruch

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren...

Content Delivery Networks sind ein wichtiger Baustein für alle Seitenbetreiber, deren Besucheraufkommen hoch ist. Auch stark schwankende und international verteilte Besucherzahlen lassen sich elegant per CDN-Dienstleister abfedern und optimal bedienen. Mit KeyCDN aus dem schweizerischen Winterthur steht uns ein europäischer Vertreter der Branche zur Verfügung. KeyCDN versteht es, sich in verschiedenen wichtigen Punkten vom Wettbewerb abzusetzen.

Was ist ein CDN? Die Basics in aller Kürze

Auch auf dynamischen Seiten, also solchen, die durch ein Content Management System wie Typo3, Joomla, Drupal, WordPress oder anderen ausgeliefert werden, gibt es eine ganze Menge statischer Inhalte. Statische Inhalte sind solche, die nicht bei jedem Aufruf neu generiert, sondern jedes Mal in unveränderter Form ausgegeben werden. Die nennenswertesten, im Sinne von gewichtigsten Vertreter dieser Gattung sind Bilder, Videos und andere Mediendateien, aber auch CSS und JavaScript unterliegen nur mäßiger Änderungstätigkeit.

Die Idee eines CDN (Content Delivery Network) ist es nun, diesen unveränderlichen Content (Medien- und Scriptinhalte) über ein weltweit verteiltes Netzwerk (Network) spezialisierter Server an den aufrufenden Browser, also deinen Besucher auszuliefern (Delivery). So wird dein eigener Server oder Webspace vollständig von dieser Aufgabe entlastet und kann sich auf die reine Seitengenerierung und -auslieferung konzentrieren.

Alle größeren Elemente kommen von den Servern des CDN-Anbieters. Du sparst damit aber nicht nur Traffic und Rechenleistung auf dem eigenen Server. Vielmehr steigerst du durch die intelligente ortsnahe Auslieferung und die in der Regel wesentlich höhere Leistungsfähigkeit der CDN-Infrastruktur auch die Performance deines eigenen Internetauftritts ungemein.

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Ich baue mir bei Bedarf lieber eine eigene Serverfarm, magst du vielleicht jetzt denken. Aber, selbst eine eigene Serverfarm ersetzt ein CDN nicht. Denn eine Serverfarm löst das Problem der Latenz und des Durchsatzes nicht.

Naheliegenderweise erreichen zehn Server, die du an einem Standort in den Niederlanden versammelst, keine Verbesserung der Datenauslieferung für deine Besucher aus Australien. Außerdem bringt eine Serverfarm, die typischerweise im gleichen Datencenter angesiedelt ist, nur eine beschränkte Redundanz – im Zweifel nämlich gar keine.

Vorurteil revisited: CDNs sind zu teuer für durchschnittliche Seitenbetreiber

In der Vergangenheit war die Nutzung von CDNs aufgrund der durchaus beträchtlichen Kosten eher großen Unternehmen und Behörden vorbehalten. Wohl jeder Selbständige wird schon bemerkt haben, dass der ELSTER-Download der Finanzbehörden stets über Akamai-Server, dem wohl größten, dabei aber auch preisintensivsten CDN der Welt, läuft. Akamai hat nicht einmal eine Preisliste, sondern gibt lediglich auf Anfrage Angebote ab. Wir haben hier bei Dr. Web vor längerer Zeit einige der größeren CDN gelistet.

Kleinere Seitenbetreiber, die im Grunde fast schon natürlich zu den potentiellen CDN-Kunden zählen, brauchten angesichts dieser – vor allem preislichen – Strukturen über einen Einsatz gar nicht erst nachzudenken. Erst seit einigen Jahren treten nach und nach mehr Unternehmen an, den bislang sehr konzentrierten und kontrollierten CDN-Markt aufzubrechen und für mehr Wettbewerb zu sorgen. Wie stets, wenn irgendwo der Wettbewerb ausbricht, gibt es radikale und weniger radikale Konzepte.

Mit CloudFlare beleuchteten wir schon einmal ein weitgehend kostenfreies CDN, das aber in der Nutzererfahrung nur bei nicht-professionellem Gebrauch gute Wertungen einfahren konnte. Zu unzuverlässig ist die Struktur, um ihr deine Website anzuvertrauen, mit der du möglicherweise Geld verdienen musst.

Mich verwundert das wenig, denn wie der Amerikaner treffend sagt “There ain’t no such thing as a free lunch”, und die Bereitstellung von Serverkapazitäten in weltweiter, strategischer Verteilung ist nicht kostenlos zu erledigen. Es gibt Dienste (außerhalb der CDN-Welt), die nach dem Free-Prinzip gut funktionieren können, ein CDN kann nicht dazu gehören. Mein Rat ist deshalb eindeutig: Finger weg von vermeintlich kostenlosen Angeboten!

Zwischen “kostet nix” und “ist sauteuer” gibt es aber glücklicherweise noch einen breiten Korridor. Und in eben diesem Korridor siedelt sich das schweizerische Unternehmen proinity LLC mit ihrem Service KeyCDN an.

KeyCDN bietet weltweit verteilte Standorte für die Inhalteauslieferung. In den USA finden sich zehn Standorte, ebenso zehn in Europa. Fünf Standorte liegen in Asien, je einer in Russland, der Türkei und Südafrika, sowie einer in Australien. Weitere Standorte, unter anderem in Tel Aviv, Dubai und Seoul, sind im Aufbau begriffen.

KeyCDN: Vorhandene (active) und geplante (planned) Standorte (Screenshot: Dr. Web)

KeyCDN – Flexibles Tiefpreis-CDN im besten Sinne

Wer sich ein wenig mit der Materie beschäftigt, stößt recht schnell auf die Tatsache, dass die meisten preisgünstigeren CDN-Anbieter auf einem von zwei Konzepten fußen. Entweder der Betreiber setzt sein CDN auf einem Federated-Ansatz auf oder er betätigt sich als Reseller eines der größeren, häufig im Hintergrund aktiven CDN-Strukturprovider.

Federated ist ein Ansatz, bei dem verschiedene Provider ihre Netze zu einem bestimmten Zweck, hier der Inhaltsverteilung, zusammenschließen, Diese Kooperationen sind entstanden, um mit den großen dedizierten CDN-Providern mit weltweiter Präsenz in Wettbewerb treten zu können. Reseller kaufen wiederum bei einem der großen Strukturprovider, etwa Edgecast, Akamai, Limelight und anderen, Leistungen ein und verkaufen sie unter eigenem Label, auf eigenes Risiko, zu eigenen Kosten und Preisen.

KeyCDN: Landing Page (Screenshot: Dr. Web)

KeyCDN arbeitet nach keinem dieser Prinzipien, was den Dienst schon vom Start weg deutlich aus der Masse hervorhebt. Die Distributionsstrategien des KeyCDN basieren auf Eigenentwicklungen und nicht auf bereits vorhandenen Lösungen Dritter.

Dennoch kauft auch KeyCDN Platz und Kapazitäten anderer Provider zu, um skalierbar zu sein. Durch das eigene Konzept ist man aber in der Lage, flexibel mit verschiedenen Infrastrukturprovidern weltweit arbeiten zu können, ohne sich abhängig zu machen.

Neben diesem gravierenden Unterschied, den man nicht deutlich genug herausstellen kann – immerhin macht er das Konzept KeyCDN zu einem wirklich eigenständigen, unabhängigen Angebot – gibt es einige weitere Vorteile, die den Wettbewerbern das Leben schwer machen können.

KeyCDN – weitere, bedeutende Unterschiede zum Wettbewerb

Seitenbetreiber aus dem DACH-Raum finden in KeyCDN einen Service, der unter europäischer Gesetzgebung betrieben wird. Das ist im internationalen Vergleich schon ein Vorteil für sich.

KeyCDN arbeitet nicht mit vorgeschnürten Paketen, sondern rechnet lediglich die tatsächlich genutzten Leistungen ab. Während der Wettbewerb teils reichlich sperrige Monats-Pakete, etwa 1 Terabyte Traffic für 79 Dollar anbietet und das Paket ungeachtet der Ausnutzung des Traffics mit dem Monatswechsel erneut fällig wird, bleibt KeyCDN tatsachenorientiert.

4 Cent pro Gigabyte verrechnet KeyCDN und kommt damit auf 40 Dollar für 1 TB, allerdings nur, wenn und soweit dieses Terabyte auch genutzt ist. In Asien und allen anderen Standorten, außer Südamerika und Australien, zahlst du für die ersten zehn Terabyte 12 Cent/GB. In Südamerika und Australien kosten die ersten zehn TB 16 Cent pro GB.

Mit steigendem Verbrauch sinken die Preise. Dementsprechend gibt es auch keine Pakete mit monatlicher Zahlung, alles läuft im sogenannten “Pay as you go” ab.

Du musst allerdings bei dieser Prepaid-Variante sicherstellen, dass dein Konto hinreichend „aufgeladen”, also mit Guthaben gedeckt ist. Die Mindestaufladung pro Vorgang beträgt 49 US-Dollar. Hierfür steht auch die Variante des Auto-Payment zur Auswahl. Dabei wird sichergestellt, dass der Account immer aktiv bleibt und automatisch mit einem Betrag deiner Wahl aufgeladen wird.

Einmal erworbene sogenannte Credits bleiben ein Jahr lang gültig und laufen dann ab. Der Mindestumsatz pro Jahr beträgt 49 US-Dollar, also 49 Credits. Wo wir gerade von Geld reden, lass uns gleich die Zahlungsmethoden betrachten. KeyCDN bietet dir die Zahlung per Kreditkarte, aber auch die Zahlung per PayPal an. Wie oft habe ich mich schon geärgert, wenn eigentlich nützliche Dienste auf der Kreditkarte bestanden…

Das Anlegen weiterer Zonen kostet unter CDN-Anbietern üblicherweise extra. Eine Zone ist dabei eine CDN-Instanz. Üblicherweise entspricht eine Instanz in der konkreten Nutzung einer Website. Du brauchst also pro Website eine Zone. Bei KeyCDN erhältst du kostenfrei fünf Zonen. Jede weitere musst du separat mit einem US-Dollar pro Monat und Zone bezahlen.

Ebenfalls kostenlos ist die Verwendung von Custom-SSL, wofür andere Anbieter gern namhafte Beträge von bis zu 100 US-Dollar verrechnen. Shared SSL ist branchenüblich ebenfalls kostenfrei.

Speicherkosten werden nur erhoben, wenn Speicherplatz per Push, also per FTP-Upload belegt wird. In dem Fall zahlst du 29 Cent pro GB und Monat für die ersten 500 GB. Danach sinkt der Preis.

Das gängigere Pull-Verfahren, bei dem KeyCDN selbsttätig die Daten von deinem Server zieht und zwischenspeichert, ist kostenfrei. Gebühren für HTTP- und HTTPS-Requests gibt es nicht.

KeyCDN: Schnell eingerichtet

Für den Neukunden, der sich erst einmal von der Qualität des CDN überzeugen will, bietet KeyCDN freien Traffic von 25 Gigabyte, nebst einem Credit, für die ersten 30 Tage an. Dieses Paket verfällt spätestens am Ende des Zeitraums. Ansonsten hätte KeyCDN wohl auch haufenweise Kleinstkunden, für die die 25 GB nahezu ewig reichen würden. Die Angabe von Zahlungsdaten ist für den Testzeitraum ebenfalls nicht erforderlich. Unkomplizierter geht es kaum.

Während des Testzeitraums kann es dir jederzeit passieren, dass dein Credit oder dein Inklusivtraffic verbraucht wird. In dem Moment stellt KeyCDN direkt und ohne weitere Ansage die Auslieferung deiner Ressourcen ein. Das solltest du auf jeden Fall im Hinterkopf behalten.

Der Einstieg ist deshalb extrem schnell erledigt. Du gibst deine Website, eine gültige E-Mail-Adresse, sowie einen Nutzernamen und ein Passwort an. Daraufhin erhältst du eine E-Mail an die angegebene Adresse. Diese enthält einen Link zur Verifizierung. Diesen klickst du an. Hernach wirst du ohne Umschweife ins Backend geleitet.

Das Dashboard des KeyCDN nach der ersten Anmeldung. (Screenshot: Dr. Web)

Nach dem Login klickst du in der linken Navigation auf Zones und legst eine Zone, also eine CDN-Instanz an, auf der deine Daten gespeichert werden sollen. Du wählst dabei zwischen Push und Pull.

Die gängigste Variante ist die Pull-Zone. Bei dieser Variante zieht KeyCDN selbstätig alle in Frage kommenden Dateien von deinem Webspace und hält sie im CDN vor. Wählst du hingegen die Variante „Push”, erhältst du einen FTP-Zugang. Über diesen musst du dann die zu cachenden Daten händisch hochloaden. Sicherheitsbewusste brauchen keine Bedenken zu haben, denn es stehen auch FTPS und rsync zur Verfügung.

Das Anlegen einer Zone ist in KeyCDN schnell erledigt. (Screenshot: Dr. Web)

Per Klick auf “Show Advanced Features” neben Zone Type kannst du einen ganzen Reigen erweiterter Einstellungen, so etwa die Verwendung von SSL konfigurieren. Nach einem Klick auf “Save” erhalten Sie folgenden Screen:

Von hier aus siehst du den Zustand deiner Zonen und kannst sie jederzeit bearbeiten. (Screenshot: Dr. Web)

Integration in WordPress

Wenn du Betreiber einer WordPress-Website bist, ist der Vorgang nun schon fast abgeschlossen.

Integration mit WP Super Cache

Gehen wir mal davon aus, dass du – wie ich – das Cache-Plugin WP Super Cache von Automattic verwendest. (Anleitungen für W3 Total Cache, andere Plugins  und völlig andere CMS existieren auch.)

Du rufst einfach die Einstellungen des Plugin auf und wechselst in den Tab CDN. Hier klickst du nun “Aktiviere CDN Support” an und gibst unter Off-site URL http:// gefolgt von der Adresse, die du im KeyCDN-Dashboard unter Zones > URL angezeigt bekommst ein. In meinem Fall gebe ich also http://dpe-aea2.kxcdn.com ein. Die anderen Einstellungen lasse ich unberührt. Jetzt lösche ich noch einmal den Cache von WP Super Cache und fertig ist die Laube. Einfach, oder?

Zwei Einträge in WP Super Cache aktivieren die Zusammenarbeit mit KeyCDN. (Screenshot: Dr. Web)

Integration mit Autoptimize

Solltest du das beliebte Plugin Autoptimize verwenden, wird es dich freuen, dass es ebenfalls mit KeyCDN zusammenarbeitet. Hier aktivierst du die erweiterten Einstellungen und trägst die oben genannte CDN-URL in das Feld „CDN Basis URL” ein. Das ist schon alles.

Integration mit CDN Enabler

Die Betreiber des KeyCDN bieten auch eine eigene Lösung für die Anbindung deines WordPress an das CDN. Es hört auf den Namen CDN Enabler und steht im WordPress-Plugin-Verzeichnis bereit. Willst du eine darauf abgestimmte Cache-Lösung für deine Seite haben, nimmst du am besten das ebenfalls von Proinity stammende Cache Enabler, eine Alternative zu WP Super Cache, die sich stark an Cachify anlehnt.

Ganz oben trägst du die CDN-URL ein. (Screenshot: KeyCDN)

Hier trägst du lediglich im Feld CDN URL die Zonen-URL aus deinem KeyCDN-Backend ein. Verwendest du HTTPS musst du den Haken ganz unten unter CDN HTTPS auch noch setzen. Beachte bitte, dass der Screenshot von KeyCDN stammt, da ich den CDN Enabler selber nicht installiert habe. Deshalb weicht die CDN-URL von den bisherigen Beispielen ab.

Testen der KeyCDN-Features

Solltest du unsicher sein, ob du KeyCDN korrekt integriert hast. Kommen dir die Zugriffszeiten komisch vor oder gibt es irgendein anderes Indiz, das dich an der ordnungsgemäßen Funktion des CDN zweifeln lassen?

Bleib ruhig und verwende den bunten Reigen diverser Test-Tools oder wende dich dem umfassenden Support-Angebot zu. Schon die Knowledge-Base wird dich mutmaßlich vollauf zufrieden stellen. Sollte dein Problem so nicht gelöst werden können, wende dich an die Community oder den direkten Support.

TLDR: Zusammenfassung für Eilige

KeyCDN ist ein leistungsfähiger Vertreter aus der Gruppe der bezahlbaren CDN. Hier zahlst du im Wesentlichen den Traffic mit günstigen zwei bis sechzehn Cent pro Gigabyte, je nach Lokation und Datenmenge. Sämtliche Pro-Features, die andere sich separat bezahlen lassen, sind im Leistungsumfang enthalten.

Betrieben werden derzeit 29 Pops weltweit, weitere sind in Planung. Die Integration insbesondere in WordPress-Websites ist sehr einfach. Du kannst das System bis zu 30 Tage lang inklusive 25 GB Traffic testen und musst nicht einmal Zahlungsdaten angeben. Mach dir selbst ein Bild.

Dieter Petereit

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design. Man findet ihn auch auf Twitter und Google+.

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