Spaces. Smartes Cloud Hosting für anspruchsvolle Webprojekte. Loslegen und Spaces testen. Von Mittwald.
Denis Potschien 7. März 2016

Jimdo: Websites schnell, einfach und individuell erstellen

Jimdo: Websites schnell, einfach und individuell erstellen

Websites zu erstel­len, war nie ein­fa­cher als jetzt – auch ohne HTML und CSS aus­zeich­nen zu kön­nen oder müs­sen. Der Homepagebaukasten Jimdo zeigt sehr ein­drucks­voll, wie schnell und ein­fach du eine eige­ne Website erstellst. Dabei kannst du neben fer­ti­gen Designs auch sehr indi­vi­du­el­le Vorlagen erstel­len und dei­ne Website intui­tiv bedie­nen und pfle­gen.

Jimdo: Websites schnell, einfach und individuell erstellen

Vorlage und Domain auswählen

Die ers­te eige­ne Website bei Jimdo ist in weni­gen Klicks bereit, um von dir mit Inhalten gefüllt zu wer­den. Zunächst ent­schei­dest du dich für eine der 16 Vorlagen. Sie sind unter­glie­dert in die Kategorien „Business“, „Shop“, „Portfolio“ und „Persönlich“ und bie­ten somit für bei­na­he jeden ein pas­sen­des Template an.

jimdo_vorlagen
Vorlagen für ver­schie­de­ne Branchen

Jede Vorlage ent­hält Beispielseiten und -inhal­te, die du spä­ter ein­fach anpas­sen bezie­hungs­wei­se ver­än­dern kannst. Alternativ kannst du aber auch mit einer lee­ren Vorlage los­le­gen, die kei­ner­lei exem­pla­ri­sche Inhalte besitzt.

Im nächs­ten Schritt ent­schei­dest du, über wel­che Domain dei­ne Website erreich­bar sein soll. Wenn du Jimdo zunächst ein­mal kos­ten­los aus­pro­bie­ren möch­test, wählst du ein­fach eine Subdomain nach dem Muster „demo.jimdo.com“ aus. Jimdo hos­tet jedoch für dich auch eine eige­ne Domain. Dazu gibst du eine neue oder bestehen­de Domain an, unter der dei­ne Website spä­ter erreich­bar sein soll.

jimdo_domain
Subdomain oder eige­ne Domain aus­wäh­len

Im letz­ten Schritt musst du dich mit einer E-Mail-Adresse kos­ten­los regis­trie­ren und erhältst dei­ne Website mit dem zuvor aus­ge­wähl­ten Layout. Dieses kannst du spä­ter natür­lich jeder­zeit wech­seln.

Direkt im Layout arbeiten

Das Schöne im Jimdo ist, dass du dei­ne Website direkt im Layout bear­bei­test und so somit immer sofort siehst, wie dei­ne Änderungen aus­se­hen, ohne in einen spe­zi­el­len Vorschaumodus zu wech­seln. Fährst du mit der Maus über ein­zel­ne Inhalte, erschei­nen Bearbeitungsrahmen, mit denen du Texte, Bilder und die Navigation bear­bei­test. Außerdem ver­schiebst du Inhalte ganz ein­fach per Drag-and-Drop.

jimdo_website_barbeiten
Übersichtliche Oberfläche zum Bearbeiten dei­ner Website

Am rech­ten Rand fin­dest du ein Menü, über wel­ches du das Aussehen bear­bei­test, sowie Einstellungen und zusätz­li­che Dienste auf­rufst. Über „Besucher-Ansicht“ wech­selst du zu einer Ansicht, in der alle Bearbeitungsmöglichkeiten aus­ge­schal­tet sind.

Navigation, Texte und Bilder bearbeiten

Hast du dich für eine Vorlage mit Beispielinhalten ent­schie­den, sind bereits eini­ge Seiten sowie Texte und Bilder vor­han­den. Gerade für den Einstieg in Jimdo hel­fen dir die­se Inhalte, um einen ers­ten Eindruck vom Funktionsumfang des Baukastens zu bekom­men.

Um neue Seiten hin­zu­zu­fü­gen, fährst du mit der Maus ein­fach über die Navigation der Website. Sofort erscheint ein ent­spre­chen­der Rahmen, der dir das Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Seiten ermög­licht.

jimdo_navigation_barbeiten
Einfaches Bearbeiten der Navigation

Schön ist auch die Option, Seiten im Menü zu ver­ste­cken. Damit kannst du Seiten anle­gen und deren Inhalte bear­bei­ten, ohne dass dei­ne Besucher das mit­be­kom­men. Erst wenn alles fer­tig ist, schal­test du sie online.

jimdo_text_barbeiten
Eigene Textverarbeitung

Das Bearbeiten von Texten geschieht an Ort und Stelle im Layout. Der Bearbeitungsrahmen bie­tet dir zahl­rei­che Möglichkeiten an, Texte zu gestal­ten. So änderst du die Formatierung und Bündigkeit eines Textes und fügst Links, Listen und Einzüge ein.

Erfahrene Nutzer kön­nen in einem Quelltext-Editor direkt am HTML des Textes arbei­ten und eige­ne Auszeichnungen vor­neh­men. Hier wird dir größt­mög­li­che Flexibilität garan­tiert.

jimdo_bild_barbeiten
Bilder ska­lie­ren, dre­hen und ver­lin­ken

Das Bearbeiten von Bildern ist ähn­lich ein­fach und lässt den­noch kaum Wünsche offen. Du hast die Möglichkeit, Bilder direkt von dei­nem Rechner hoch­zu­la­den oder von einem ver­bun­de­nen Dropbox-Ordner. Anschließend ska­lierst du Bilder auf die rich­ti­ge Größe und drehst sie bei Bedarf.

Jimdo gene­riert auto­ma­tisch pas­sen­de Bilddateien mit dei­nen Bearbeitungen. Auf Wunsch ver­linkst du Bilder oder ermög­lichst eine ver­grö­ßer­te Darstellung des Bildes bei einem Klick dar­auf. Auch einen Untertitel sowie einen Alternativtitel – für das „alt“-Attribut – fügst du bei Bedarf hin­zu.

Videos, Formulare und soziale Netzwerke hinzufügen

Neue Inhalte fügst du ein­fach an einer belie­bi­gen Stelle inner­halb einer Seite ein. Um dei­ne Inhalte bes­ser zu ord­nen, gibt es die Möglichkeit, Spalten anzu­le­gen, in denen du zum Beispiel Bild und Text neben­ein­an­der dar­stel­len las­sen kannst.

jimdo_inhalte_hinzufuegen
Auswahl von Inhalten für dei­ne Seite

Neben Bildern und Texten bie­tet Jimdo dir zahl­rei­che wei­te­re Inhalte an, die du ein­fach in dei­ne Seite inte­grierst. Dazu gehö­ren zum Beispiel Videos. Diese wer­den nicht bei Jimdo, son­dern bei einem Videodienst wie YouTube oder Vimeo gehos­tet.

Du gibst dazu ein­fach die Adresse zu dem Video auf einem der zahl­reich unter­stütz­ten Videodienste an und Jimdo küm­mert sich dar­um, dass das Video kor­rekt ein­ge­bun­den wird.

Auch Bildergalerien, Downloadbereiche und Tabellen fügst du ähn­lich ein­fach in dei­ne Seite ein. Jeder Inhalt ver­fügt über einen eige­nen Bearbeitungsrahmen, über den du alle mög­li­chen Einstellungen vor­nimmst.

jimdo_facebook
Einbindung eines Facebook-Plugins

Jimdo unter­stützt natür­lich sozia­le Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google+. So fügst du einen „Gefällt mir“-Button oder das Page-Plugin dei­ner Facebook-Seite hin­zu. Auch hier­bei siehst du sofort im Layout, wie Button oder Plugin auf dei­ner Seite aus­se­hen.

jimdo_google-maps
Einfache Einbindung von Google Maps

Ähnlich funk­tio­niert die Einbindung des Kartendienstes Google Maps. Es sind kei­ne Kenntnisse der Google-Maps-API not­wen­dig, um einen Kartenausschnitt aus­zu­wäh­len und eige­ne Ortsmarker zu set­zen. Unerfahrene Nutzer kön­nen so ver­schie­de­ne Dienste nut­zen, ohne sich mit den jewei­li­gen Schnittstellen aus­ein­an­der­set­zen zu müs­sen.

Layout bearbeiten – bis in den HTML- und CSS-Quelltext

Wer sei­nem aus­ge­wähl­ten Layout eine indi­vi­du­el­le Note ver­pas­sen will, kann über eine ein­fa­che Oberfläche, Farben, Schriften und den Seitenhintergrund ver­än­dern.

jimdo_style
Layout schnell und ein­fach anpas­sen

So wählst du zum Beispiel zwei Farben für das Farbschema der Seite aus. Diese bei­den Farben wer­den anschlie­ßend im Layout ver­wen­det. Bei den Schriften wählst du eben­falls zwei ver­schie­de­ne aus – eine für die Überschriften und eine für den Fließtext.

Über den Punkt „Detail Styling“ hast du die Möglichkeit, jeden ein­zel­nen Inhalt indi­vi­du­ell zu gestal­ten.

Wer ganz eige­ne Vorstellungen vom Layout sei­ner Seite hat und sich nicht scheut, HTML und CSS selbst aus­zu­zeich­nen, kann in die Layoutschnittstelle von Jimdo wech­seln. Hier passt du den HTML-Quelltext dei­ner Vorlage selbst an und hast den vol­len Zugriff auf das CSS dei­ner Website.

jimdo_layoutschnittstelle
Alles selbst aus­zeich­nen mit der Layoutschnittstelle

Hier hast du wirk­lich die größt­mög­li­che Freiheit, um das Layout ganz indi­vi­du­ell anzu­pas­sen. Beim HTML-Quelltext musst du ledig­lich die „<var>“-Elemente beach­ten, die Jimdo als Platzhalter nutzt. Diese die­nen dazu, die ein­zel­nen Seitenbestandteile wie Navigation und Inhalt spä­ter an die rich­ti­ge Stelle ein­zu­fü­gen. Das erin­nert etwas an die Vorgehensweise bei der Erstellung von WordPress-Themes.

Eigenen Blog hinzufügen

Blogs sind nach wie vor ein belieb­ter Bestandteil von Websites. Mit Jimdo bin­dest du ent­spre­chend spie­lend ein­fach dein eige­nes Blog in die Website ein. Du erstellst Blogbeiträge, ver­gibst Kategorien, planst die Veröffentlichung und lässt dei­ne Beiträge kom­men­tie­ren.

jimdo_blog
Eigener Blog auf dei­ner Jimdo-Website

Was die Inhalte dei­ner Blogbeiträge betrifft, hast du die­sel­be Flexibilität wie bei ande­ren Inhalten auch. So fügst du Bilder, Videos und ande­res hin­zu und kannst alles belie­big anord­nen.

Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten

Unter den Einstellungen ver­wal­test du nicht nur dei­nen Jimdo-Account. Dort kannst du diver­se Einstellungen für dei­ne Website vor­neh­men. So gibst du den Seitentitel an, defi­nierst Kopf- und Fußzeile für dei­ne Website und blen­dest auf Wunsch einen Cookie-Hinweis ein.

jimdo_einstellungen
Zahlreiche Einstellungen

Außerdem wählst du dort bei­spiels­wei­se ein Favicon für dei­ne Seite aus und lässt dir einen QR-Code dar­stel­len, der auf dei­ne Website ver­weist. Diesen QR-Code kannst du bei­spiels­wei­se ver­wen­den, um dei­ne Seite schnell und ohne Texteingabe in dei­nem Smartphone auf­zu­ru­fen.

Statistik, SEO und eigene Domain Aufpreis

Alle bis­her genann­ten Funktionen und Möglichkeiten sind im kos­ten­lo­sen Tarif von Jimdo vor­han­den – vor­aus­ge­setzt, man ver­zich­tet auf eine eige­ne Domain. Wer sei­ne Seite über eine eige­ne Domain nut­zen möch­te, muss sich für „JimdoPro“ für 5 Euro im Monat oder „JimdoBusiness“ für 15 Euro im Monat ent­schei­den.

Beide Tarife bie­ten dir zudem zusätz­li­che Dienste wie eine umfang­rei­che Seitenstatistik und SEO-Funktionen an. Bei „JimdoPro“ gibt es zudem einen Basis-Shop mit bis zu 15 Produkten. „JimdoBusiness“ beinhal­tet einen Shop mit unbe­grenz­ten Produkten. Außerdem bie­ten bei­de Tarife ande­re klas­si­sche Hostingdienste wie E-Mail-Konten und -Weiterleitungen an.

Fazit

Jimdo bie­tet dir mit sei­nem umfang­rei­chen Baukasten die Möglichkeiten, anspruchs­vol­le und auf Wunsch sehr indi­vi­du­ell gestal­te­te Websites zu erstel­len und die­se intui­tiv und ein­fach zu pfle­gen.

Inhaltlich und gestal­te­risch gibt es kaum Grenzen. Wer also ein selbst gehos­te­tes Content-Management-System scheut, fin­det im Jimdo einen guten Partner für die Komplettpflege sei­ner Website.

Die Websites von Jimdo sind alle respon­siv gestal­tet und der Quelltext ist mit HTML5 aus­ge­zeich­net, sodass eine zeit­ge­mä­ße Website garan­tiert ist.

Disclaimer: Dieser Beitrag wur­de NICHT von Jimdo gespons­ort, son­dern ist Teil unse­res Bestrebens, einen umfas­sen­den Überblick über alle am Markt befind­li­chen Website-Builder zu bie­ten.

(dpe)

Denis Potschien

Denis Potschien

Denis Potschien ist seit 2005 freiberuflich als Kommunikationsdesigner tätig, seit Anfang 2010 im Kreativkonsulat in Iserlohn, einem Büro für Gestaltung und Kommunikation. Dort betreut er kleine und mittelständische Unternehmen ebenso wie kommunale Körperschaften und Organisationen aus Südwestfalen und dem Ruhrgebiet. Als Webdesigner und -entwickler gehören HTML5 und CSS3 zu seinen Kernthemen, weshalb er dazu 2013 ein Buch geschrieben hat. „Pure HTML5 und CSS3“ richtet sich an alle, die Vorkenntnisse haben, sich aber bisher mit HTML5 und CSS3 nicht oder nur am Rande beschäftigt haben.

12 Kommentare

  1. Das ist nun schon der drit­te Artikel in die­ser Woche, der stark nach einem (unge­kenn­zeich­ne­ten) Sponsored Post aus­sieht. Ich wür­de mir wie­der mehr Qualitätscontent von euch wün­schen.

  2. Der wie­viel­te Artikel über Webbaukästen ist das nun? Ich kann mich mei­nen Vorrednern nur anschlie­ßen. Mag sein, dass der ein oder ande­re Webworker auch mal sei­ne Vorteile aus die­sen Systemen zie­hen kann.
    Die Baukästen sug­ge­rie­ren in Ihrer Werbung fälsch­li­cher­wei­se schon genü­gend, dass eine Website schein­bar mit ein paar Mausklicks erstellt ist. Das soll­te sich hier nicht wie­der­ho­len.
    Eine Seite wie drweb.de könn­te doch eher dar­stel­len, wo der Kompetenzunterschied zwi­schen einem pro­fes­sio­nel­len Webworker/Webdesigner und einem Webbaukastensystem besteht.

    • Ich kann das nicht genau sagen, ohne nach­zu­zäh­len, aber sei gewiss, es wird nicht der letz­te sein. Wir wer­den irgend­wann jeden ein­zel­nen von ihnen vor­ge­stellt haben.

      Hier scheint sich wie­der ein­mal ein Missverständnis zu mani­fes­tie­ren. Ich sage es aber ger­ne immer wie­der: Dr. Web ist KEIN Magazin für Frontend-Entwickler und Webdesigner. Dr. Web ist ein Magazin für Seitenbetreiber. Und Seitenbetreiber sind auch die Lili vom Nagelstudio ums Eck und Giovanni von Pizza Joe’s die Straße run­ter. Sowohl Lili als auch Giovanni inter­es­sie­ren sich eher mäßig (Synonym für gar nicht) für die Syntax des Einsatzes von CSS Shapes, dafür aber umso mehr für Homepage-Baukästen wie Jimdo, Strato, Webydo, Wix und ande­ren.

      Und des­halb wer­den wir die­ses Zielpublikum auch bedie­nen. Genau so wie wir das in den letz­ten fast zwan­zig Jahren schon immer taten.

  3. Super! So ein­fach ist das alles, das kann ja wirk­lich jeder!
    Geht’s noch? Gerade Dr.Web macht Werbung für ein System, dass Otto Normalverbraucher sug­ge­riert, dass es eh’ kei­ne Kunst ist und alle Webworker nur viel Geld für etwas wol­len, dass doch soooo ein­fach ist.
    Schade … gera­de von euch hät­te ich das nicht erwar­tet :(

  4. Sieht auch für mich eher nach einer klas­si­schen Sonderwerbeform aus. Wäre schön, wenn sol­che Texte dann tat­säch­lich auch als ver­kauf­ter Content gekenn­zeich­net wer­den wür­den.

  5. Junge Junge, man könn­te mei­nen hier wür­de es sich um eine Jimdo Verkaufsveranstaltung han­deln. Aber da irre ich mich sicher­lich.

    • Ich sag­te bereits in mei­nem Kommentar zu Ion, was es dazu zu sagen gibt.

      • Meine Güte muss ich ver­peilt sein.
        Da ver­fol­ge ich drweb bereits seit fast 20 Jahren, ange­fan­gen mit dem 1. gel­ben Buch, und mer­ke die gan­ze Zeit nicht, dass ich über­haupt nicht zur Zielgruppe gehö­re. Ich kann nur sagen, da habt ihr mich aber ganz schön an der Nase her­um­ge­führt – Respekt.
        Irgendwie hat mich eure Themenauswahl immer ange­spro­chen obwohl ich gar kein Seitenbetreiber bin.

        Dafür, dass drweb KEIN Magazin für Webdesigner ist, las­sen sich doch eine nicht uner­heb­li­che Anzahl von Artikeln zum Thema fin­den.
        http://www.drweb.de/magazin/suche/?q=Webdesigner&x=0&y=0&cx=partner-pub-1081357423874758%3A6555520590&cof=FORID%3A10&ie=UTF-8

        Auch eure Cartoons haben mich immer in dem Glauben gelas­sen, dass ich hier als Webdesigner ganz gut auf­ge­ho­ben bin.
        http://www.drweb.de/magazin/suche/?q=cartoon&x=0&y=0&cx=partner-pub-1081357423874758%3A6555520590&cof=FORID%3A10&ie=UTF-8

        Jetzt mal ehr­lich, ist es wirk­lich euer Anspruch „Lili vom Nagelstudio ums Eck und Giovanni von Pizza Joe’s die Straße run­ter“ anzu­spre­chen?

        Wenn ja soll­tet ihr das klar kom­mu­ni­zie­ren und euch dem­entspre­chend posi­tio­nie­ren. Das fängt bereits mit der Themenauswahl der Hauptnavigation an. Ich glau­be wenn Lili und Giovanni etwas von Programmierung und JavaScript hören ergrei­fen bei­de wohl sehr schnell die Flucht – und das wollt ihr doch nicht! ;-)

      • Ach komm, Ingo. Mach dich doch nicht schlech­ter als du bist:)

        Ich erklä­re es noch­mal. Es ist eigent­lich ganz ein­fach. Wir haben ganz sim­pel meh­re­re Zielgruppen. Und alle ver­su­chen wir zu bedie­nen. Natürlich bedingt das, dass nicht jeder Beitrag für jeden inter­es­sant sein kann. Das ist uns klar. Das machen wir geplant und mit vol­ler Absicht so.

        Und die Sache mit Lili und Giovanni, ja, die mei­ne ich total ernst.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.