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Redaktion Dr. Web 1. November 2018

IT-Fachkraft: Weiterbildung für eine sichere, berufliche Zukunft

Digitale Technik bestimmt unser Leben. Mikroprozessoren in Radioweckern läu­ten den Tag ein und beglei­ten uns den gan­zen Tag bis zum Schlafengehen. Die meis­te Zeit arbei­tet Hard- und Software still im Hintergrund.

Ein Beispiel ist die App im Smartphone, die uns ein beque­mes Onlinebanking ermög­licht. Ob Kontostand oder Zahlschein – ein paar Mal mit dem Finger über das Display gewischt und schon kennt man sei­nen Kontostand und hat neben­bei die Überweisung für den Ausflug erle­digt. Dass hin­ter all die­ser gut funk­tio­nie­ren­den Technik Fachkräfte ste­hen, ist jedem klar. Doch genau dar­an man­gelt es in der IT-Branche – an hoch moti­vier­ten Fachkräften.

Die Finanzbranche dient immer wie­der als Beispiel für die fort­schrei­ten­de Digitalisierung. Aber was für eine Ausbildung braucht man, wenn man bei einer Onlinebank arbei­ten möch­te. Ein Studium an einer Wirtschaftsuniversität, zum Beispiel Betriebswirt – so hät­te man frü­her geant­wor­tet. Informatik ist heu­te das bes­se­re Studienfach. Tatsache ist, dass alle Branchen IT-Fachkräfte suchen – all das trotz hoher Aufwendungen für Gehälter. Beste Voraussetzungen also, um eine IT Weiterbildung oder Umschulung anzu­ge­hen.

Fakten bestätigen die allgemeine Meinung: IT-Weiterbildungen lohnen sich

Die Digitalisierung ist all­ge­gen­wär­tig. Man liest von selbst­fah­ren­den Autos und über­di­men­sio­na­le Plakatwände wer­ben mit smar­tem Einbruchsschutz, der per Smartphone bedient wird. Damit ist auch klar, dass es für all die­se digi­ta­len Systeme gut aus­ge­bil­de­te Fachkräfte geben muss. Und kei­ne Branche bleibt davon ver­schont.

Der Branchenverband Bitkom legt dazu auch kon­kre­te Zahlen vor: 2017 konn­ten IT-Spezialisten aus über 55.000 Stellenanzeigen wäh­len. Das ist gegen­über 2016 eine Steigerung um 8 Prozent und die Tendenz ist wei­ter stei­gend.

Damit prä­sen­tiert der IT-Sektor Zahlen, von denen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ande­rer Branchen nur träu­men kön­nen. Doch nicht nur die aktu­el­len Zahlen locken zu Fortbildungen und Umschulungen in den IT-Bereich. Auch was das Einkommen und die künf­ti­ge Entwicklung anbe­langt, darf man sich in der Branche von Bits und Bytes einen gut bezahl­ten und siche­ren Arbeitsplatz erwar­ten. Geht es nach der Meinung von Experten, dann ste­hen wir hier sogar erst am Anfang.

IT-Branche: Mitmachen und mitgestalten

Die IT-Branche bie­tet vie­len Arbeitskräften eine neue beruf­li­che Zukunft. Mitmachen kann ein jeder, auch Quereinsteiger. Manchmal ist es ein gesund­heit­li­ches Problem, war­um man eine Umschulung anstrebt und manch­mal bie­tet der erlern­te Beruf kei­ne befrie­di­gen­den Perspektiven. Wer schon immer eine aus­ge­präg­te Affinität zu Computern und dem dazu­ge­hö­ren­den Umfeld hat­te, für den bie­tet sich gera­de ein opti­ma­ler Zeitpunkt, um beruf­lich umzu­sat­teln und neu durch­zu­star­ten.

Die IT-Branche ist auf der Suche nach Fachkräften. (Bild: Depositphotos)

Wie immer gilt auch hier, dass nicht allein die Job- und Karriereaussichten die Motive für eine Umschulung sein soll­ten. Wer in die­sem Job erfolg­reich sein möch­te, soll­te sich dafür eig­nen und begeis­tern. Ob man die nöti­gen Voraussetzungen mit­bringt, kann man im Rahmen eines Praktikums oder eines Schnupperlehrgangs prü­fen. Bei den Trägern für Aus- und Weiterbildungen hat man zum Beispiel an einem Schnuppertag die Möglichkeit, sich zu infor­mie­ren und sei­ne Interessen aus­zu­lo­ten.

Beratung und staatliche Förderung

Beratungen und Informationen zur eige­nen beruf­li­chen Zukunft ertei­len auch die Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit und die Teams beim Jobcenter. Dort bekommt man neben fach­li­chen Ratschlägen und Anregungen auch Informationen über staat­li­che Förderprogramme zur Finanzierung einer Umschulung oder Fortbildung. Wer sich für eine Umschulung zur IT-Fachkraft inter­es­siert, soll­te sich zeit­nah auch mit den Beratern der Jobbörsen zusam­men­set­zen.

(Artikelbild: Depositphotos)

Redaktion Dr. Web

Unter der Bezeichnung "Redaktion Dr. Web" findest du Beiträge, die von mehreren Autorinnen und Autoren kollaborativ erstellt wurden. Auch Beiträge von Gastautoren sind hier zu finden. Beachte dann bitte die zusätzlichen Informationen zum Autor oder zur Autorin im Beitrag selbst.

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