Michael Sahm 11. Juni 2010

Haste mal ’nen Euro? Spenden sammeln im Netz

Wer die Idee für ein kreatives Werk hat, nicht aber über die finanziellen Mittel zu dessen Realisierung verfügt, der kann sich über Spendenportale das notwendige monetäre Polster schaffen. Soweit der Plan. Der Erlös entspricht jedoch selten den Erwartungen.

Die Idee scheint verblüffend einfach

Auch heute noch können Künstler mit viel Glück das Herz eines Förderers gewinnen, der ihnen fortan ihre Werke (und damit ihren Lebensunterhalt) finanziert. Nur leider steht der wachsenden Anzahl künstlerisch Berufener eine gleichbleibende, wenn nicht sogar sinkende Anzahl zahlungswilliger Mäzene gegenüber. Eine denkbare Lösung aus dieser Misere: Niedrigere Beträge von mehr Spendern.

Man müsste also nur genügend Leute finden, die bereit sind, für die Realisierung der Idee einen kleinen Betrag zu spenden. Weil sie daran glauben, weil sie Philanthropen sind, weil sie das zurückgeben wollen, was ihnen Gutes getan wurde, oder schlicht, weil sie sich eine Dividende davon versprechen.

10.000 Euro sind zu beschaffen? Dann genügen 10.000 Menschen, die sich mit je einem Euro beteiligen möchten (aus welchem Antrieb heraus auch immer). Unter den 6,8 Milliarden Menschen weltweit werden doch sicherlich ein paar tausend Menschen etwas Geld übrig haben…

Mittlerweile existieren einige Finanzierungsportale, über die man sein Projekt einrichten, bekannt machen und verwalten kann. Doch leider zeigt die Realität, dass so ein Portal alleine noch lange kein Garant für fließende Gelder darstellt.

Crowd Fundraising: Sammeln für den guten Zweck

Der ursprüngliche Gedanke des sogenannten Fundraisings ist die Mittelbeschaffung (Geld, Material, Personal) von Non-Profit-Organisationen (NPO) zur Durchführung ihrer gemeinnützigen Projekte.

Portale wie Helpedia oder HelpDirect unterstützen hauptsächlich eben solche NPO bei ihren Spendenaktionen. Entsprechend schwierig ist es für einen privaten Künstler, seine Werke darüber zu monetarisieren. Wer allerdings mit seiner Arbeit ein gutes Werk tun und seine Arbeit als Donationware veröffentlichen möchte, der kann durchaus darauf zurückgreifen und seine Fans, Leser und Kunden bitten, für eines der registrierten Hilfsprojekte zu spenden. Die eigene Brieftasche hat davon zwar nichts, doch verbessert es natürlich die Karmakonten von Urheber und Spender.

Seit 2007 können über Pledgie Spenden auch für private Kampagnen gesammelt werden. Wird eine Kampagne erfolgreich umgesetzt, so müssen verwertbare Ergebnisse unter einer Creative-Commons-Lizenz der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Allerdings tummeln sich dort auch viele Projekte, bei denen das schlicht unmöglich ist (zum Beispiel bei Spenden für die Operation des Familienrottweilers oder Hilfsprojekte für afrikanische Bauern). Die Spendenabwicklung erfolgt über Paypal oder Kreditkarte, die Laufzeit einer Kampagne ist wählbar und man kann sich entscheiden, ob bis zu einem Maximalbetrag oder Open-End gesammelt wird. Bei Pledgie handelt es sich also um eine Mischung aus Fundraising und dem Street Performer Protocol, das im Folgenden vorgestellt wird.

Das Street Performer Protocol (SPP): Befreie Dein Werk!

Für denjenigen, der erst noch Geld auftreiben muss, um sein Projekt zu realisieren, sind die oben genannten NPO-Spendenportale nur bedingt tauglich. Denn letztendlich sollen interessierte Menschen dem Urheber eines Werkes direkt Geld für etwas geben, das noch nicht existiert. Für diese Fälle wurde das sogenannte Street Performer Protocol (SPP) entwickelt.

Der Urheber verspricht hierbei, sein Werk uneingeschränkt unter der Voraussetzung zu veröffentlichen, dass im Vorfeld bis zu einem Stichtag ein bestimmter Geldbetrag versprochen wird. Kommt die anvisierte Summe nicht zustande, werden die verbürgten Beträge nicht eingezogen, die Gönner behalten ihr Geld und der Künstler muss sich anderweitig um Kapital bemühen.

Bisher bieten nur wenige Webdienste die notwendige Bürgschaftsverwaltung an. SellYourRights ist zum Beispiel einer davon. Derzeit läuft in Deutschland die geschlossene Betaphase, in der nur Audiowerke befreit, das heißt, unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlich werden, wenn ein festgelegter Betrag zustande kommt. Geht SellYourRights einmal produktiv, so sollen darüber auch Spiele, Software, Filme, Texte und Bilder freigekauft werden können. Populäres Beispiel der letzten Zeit war der Versuch des Argon-Verlages, für das ungekürzte Hörbuch zu Cory Doctorows Little Brother 9000 Euro zu sammeln. Das Projekt scheiterte, da innerhalb der gesetzten Frist leider nur knapp ein Drittel des Betrages erreicht wurde.

Schon einen Schritt weiter ist der Webdienst Kickstarter. Hier kann bereits jede Art von Inhalt über Bürgschaften finanziert werden. Die Abwicklung erfolgt dabei statt über Paypal über Amazons Flexible Payments Service, wobei derzeit leider nur amerikanische Projekte unterstützt werden können. Dennoch lohnt es sich meiner Meinung nach, diesen Anbieter zu beobachten. Die Betreiber haben angekündigt, sich zukünftig auch in anderen Ländern zu engagieren. Darüber hinaus ist eine Bezahl-Alternative zum allgegenwärtigen Paypal sicher zu begrüßen.

Das US-amerikanische Journalisten-Portal Spot.us dürfte für den Hausgebrauch zwar kaum nützlich sein, doch als Ideengeber ist es umso wertvoller: Interessierte Menschen können an einen dort registrierten Journalisten herantreten und ihm ein Thema für eine Reportage vorschlagen. Ist das für ihn interessant, so kann er daraus ein Projekt erstellen, um das notwendige Geld dafür zu sammeln. Die Verwaltung der Bürgschaften wird direkt von spot.us übernommen, die Bezahlung erfolgt bei Erreichen des Betrages über Kreditkarte. Bisher müssen gebürgte Beträge bei nicht zustande gekommenen Projekten für andere Projekte eingesetzt werden, doch die Betreiber arbeiten bereits an einer Rückzahloption.

Bemerkenswert sind bei Spot.us zwei Dinge: Zunächst kann der Journalist das Projekt auch starten, wenn der Endbetrag nicht erreicht wird. In diesem Fall steuert er quasi den Rest als ideellen Wert bei. Und er hat die Möglichkeit, über sogenannte Assignments personelle Unterstützung anzufragen, was monetär natürlich nur schwer zu bewerten ist.

Der 2007 in Deutschland gegründete Webdienst COfundOS hat dieses Prinzip in den Bereich Open-Source-Softwareentwicklung übertragen. Softwarelösungen können gleichermaßen von Anwendern nachgefragt und von Programmierern angeboten werden. Finden sich genügend Interessierte, die dieses Projekt monetär unterstützen wollen, so steht einer Realisierung nichts im Wege. Das Geld fließt erst dann, wenn der Großteil der Geldgeber mit dem Ergebnis zufrieden ist. Kleiner Wermutstropfen: Die Liste der aktuellen Projekte ist zwar lang, doch der Erlös bisher sehr übersichtlich.

Social Micropayment: Gibst Du mir, geb ich Dir

Über den Social-Micropayment-Dienst Flattr wurde auf Dr.Web bereits an anderer Stelle berichtet. Mittlerweile befindet sich Flattr in der offenen Betaphase. Angemeldete Flattr-User können sich gegenseitig für ihre Werke entlohnen, wobei sich erst am Ende eines Monats entscheidet, wieviel jeder Klick tatsächlich wert ist. Ob und wann dieser Dienst erfolgreich sein wird, lässt sich nur schwer abschätzen. Derzeit überwiegen die positiven Kommentare, woran die teilweise sehr hohe Erwartungshaltung vermutlich nicht ganz unschuldig ist.

Anfang Mai 2010 startete in Deutschland der Webdienst Kachingle, der ebenfalls auf die Spendenbereitschaft der Surfergemeinde setzt. Die Rahmenbedingungen sind ähnlich wie bei Flattr, wobei derzeit nur in US-Dollar gespendet werden kann.

Sollte sich dieses Bezahlkonzept als Erfolg erweisen, dürften weitere Angebote mit noch innovativeren Ausschüttungsideen sicher nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Derzeit ist es allerdings immer noch wesentlich aufwändiger, im Internet mal eben für einen gefälligen Inhalt zu spenden, als einem Straßenmusiker im Vorbeigehen einen Euro in den Hut zu werfen. Wer sich überlegt, ob er per Social-Micropayment um ein Krümelchen vom großen Kuchen bittet, der sollte sich einmal darüber Gedanken machen, wieviele seiner Besucher beispielsweise auch nur auf einen dieser unzähligen Social-Bookmarking-Pömpel klickt. Die Klickraten für Spenden-Buttons dürften noch wesentlich geringer sein.

Microkredite: Geliehenes Kleinvieh

Geht es nur darum, Geld für ein Projekt zu leihen, dann bieten sich diverse Kleinstkredit-Plattformen wie Kiva oder Smava an. Hier kann jeder sein Projekt, den dafür notwendigen Kapitalbedarf sowie eine angestrebte Dividende angeben. Private Kreditgeber, die vom Erfolg des Projektes überzeugt sind, steuern je einen kleinen Teil des Geldes bei. Bei einem Fehlschlag wird der Verlust also auf viele Schultern verteilt. Und natürlich ist dem Künstler damit nur zeitweise geholfen, denn er muss, um den Kredit nebst Dividende zurückzahlen zu können, mit seinem Werk nach der Vollendung auch einen Gewinn erzielen. Mit der Fertigstellung seines Werkes fängt für ihn die schwierige Arbeit also erst an: die gewinnbringende Vermarktung seines Werkes.

Wenn ich einmal reich wär‘

Nur wenigen scheint es vergönnt zu sein, mit einer Idee und wenig Aufwand im Internet zu Reichtum zu gelangen. Alex Tew ist es 2005 mit seiner Million Dollar Homepage ein Stück weit gelungen. Alle anderen müssen sich schon mehr bemühen, wollen sie ihre Werke zu Geld machen.

Einige versuchen es mit der Holzhammer-Methode: Nicht genug, dass zum Beispiel die New-York-Times ihr Online-Angebot nur noch zahlenden Kunden zugänglich machen möchte. Nein, es sollen auch Suchmaschinen ausgeschlossen werden, damit die Inhalte nicht trotzdem frei im Netz verfügbar sind. Ich wage zu bezweifeln, dass dieses Geschäftsmodell sich auf Dauer trägt…

Fakt ist jedoch auch, dass alle vorgestellten Ertragsmodelle zur (Re-)Finanzierung von Online-Inhalten bis auf wenige Ausnahmen noch nicht den erhofften Erfolg gebracht haben, oder sie noch zu jung sind, um eine hoffnungsvolle Prognose stellen zu können. Das angesprochene Scheitern des Argon-Verlages ist nur ein populäres Beispiel von vielen, wobei alleine schon die Bereitschaft, ungewöhnliche Wege zu gehen, sowie der offene Umgang mit dem Scheitern ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist.

Ein Spendenbutton alleine schafft also kaum das finanzielle Polster. Nur, wenn die Vermarktung der Kampagne entsprechend aufgebaut ist und hohe Akzeptanz erfährt, werden sich willige Spender finden.

Zwei aktuelle Beispiele zeigen, wie es funktionieren kann

Die Macher der finnisch-deutschen Science-Fiction-Komödie Iron Sky lassen einen Großteil der Produktion über Sponsoren finanzieren, und auch der geneigte Fan kann sich mit dem Kauf von War Bonds in Höhe von 50 Euro an den Produktionskosten beteiligen. Ein massives Internet-Marketing mit Trailern, Newsblog und Propaganda-Material tut sein Übriges.

Der Grafiker Bradley W. Schenck sammelt derzeit auf Kickstarter Spenden für sein Projekt Thrilling Tales of the Downright Unusual: The Toaster With TWO BRAINS. Das Geld wird verwendet, um die Erstellung interaktiver Webcomics im Science-Fiction-Retro-Stil der 1920er Jahre zu finanzieren. Bereits seit 1997 beschäftigt er sich online und intensiv mit Design und Hintergründen zu diesem Thema.

Beide Beispiele zeigen sehr gut den Aufwand, den eine Finanzierungsaktion im Netz mit sich bringt. Jeder also, der meint, ein einfacher Spendenknopf neben seinem Beitrag würde ihm ein Einkommen sichern, der sollte seine Strategie noch einmal überdenken.

Der Versuch allerdings ist nicht strafbar.

(mm), ™

Michael Sahm

Michael Sahm ist technischer Autor für Soft- und Hardwaredokumentation sowie engagierter Blogautor für viele aktuelle und wissenswerte Themen.
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9 Kommentare

  1. Ich bin gerade im Internet,um für eine private Spende aufzurufen………für meinen kleinen Hund,der mir alles bedeutet……..Habe aber dann gelesen….sehr herablassend …….das Spenden für Haustiere nicht zu realisieren sind. Wenn Sie das wirklich ehrlich meinen,dann tun Sie mir richtig leid,oder Sie sind ein Hundehasser.Wer entscheidet denn,was wichtig ist ,oder nicht??
    Entscheiden Sie über Schicksale,oder wollen Sie nur God spielen???
    Manche Hunde bedeuten Menschen mehr,als die eigene Familie…sie sind die Familie…Ich würde alles tun,um meinen kleinen Hund zu retten.Ich würde sogar einen Spendenaufruf starten.

  2. Hallo,
    ich bin Bildungsnehmer, weil die Wirtschaft mich als Arbeitnehmer nicht haben will.

    Ich bin einer der wenigen ALG2-Empfängern, der sich nicht entmutigen lässt und trotz widriger Umstände brav zum Studium geht, obwohl eine abgeschlossene Ausbildung schon vorhanden ist.
    Nun habe ich ein gewisses Alter erreicht um gefördert zu werden. ALG-2 wird nur geduldet gezahlt.

    Ich muss also vom Regelsatz sämtliche zusätzlichen Kosten tragen, so dass oft nur 20 Euro/Woche für Hygiene, Lebensmittel, etc. vorhanden sind. Denn das Stadtübergreifende Monatsticket schlägt ordentlich zu Buche, auch die Anschaffungskosten für Studienbücher ist nicht zu verachten.

    Allerdings werden Erwachsene, die eben nichts verdienen von vielen Stiftungsprojekten kategorisch ausgeschlossen. Auch Stipendien zu erhalten ist sehr schwierig, und das Geld würde vom JobCenter wieder einkassiert werden.

    Der Bildungskredit wird auch bald fällig –
    In Deutschland bedeutet es also leider nicht, dass Bildung für alle da ist, sondern man muss sie sich wirklich leisten können.

    Kurz: Bildung nach Geldbeutel, heißt es hier.
    Auch wenn die Politiker leider die Augen davor verschließen.

    Ich würde mir wünschen, es gäbe endlich mal eine Stiftung, die Bildung für alle fördert. Bildung für alle die die eben keine Oma, Tante, Onkel, Eltern hinter sich haben, die einem schwarz mal eben Geld in die Hand drücken können.

    Bei mir ist das Katastrophale ja noch, dass ich kurz vor einem Arbeitsplatz war, aber sich das JobCenter quer gestellt hat.
    Es ging um den AdA (Ausbildereignung) und um einen Führerschein.
    Erst beantragte ich diese Sachen zur Kostenübernahme.
    Wurde abgelehnt mit der Begründung ich müsse mich erst mal bewerben.. obwohl ich dies bereits tat. Dann beantragte ich diese Dinge auf Darlehensbasis – Auch das wurde mit der selben Begründung abgewiesen. So wurde verhindert, dass ich direkt im Anschluss meiner Ausbildung einen Arbeitsplatz erhielt.

    So viel zum Thema FÖRDERN und fordern…

    Ich musste das jetzt einfach mal los werden….

    Danke für die Zeit zum lesen.

  3. Also das mit den Spedenseiten ist ja theoretisch eine schöne Sache aber keine der Seiten, auch der hier genannten funktioniert.

    Aus eigener Erfahrung (für ein Auslandspraktika in Südamerika benötige ich unterstützung) kann ich nur sagen: nein – funktioniert nicht.

    Zudem sind das alles amerikaninsche Seiten…

    Lieber mal recherchieren was funktioniert und nicht oberflächliche Infos streuen.

    Glücksspirale ist auch online und nur 0.00000001% der Nutzer Millionäre!!

  4. Sehr schöne Übersicht zum Thema Spenden&Crowdfunding! Ein Problem, das bisher bei solchen web-basierten Lösungen immer wieder auftaucht, sind allerdings die begrenzten Zahlungsoptionen – denn viele deutsche Anwender wollen ja keine Kreditkarte benutzen bzw. besitzen auch keine. Um Kachingle zu testen, musste ich mir extra eine anschaffen. Funktioniert eines dieser Modelle bereits mit dem guten alten Lastschrift-Verfahren bzw. via Paypal, aber ohne Kreditkarte?

    PS: Ich habe übrigens gerade gesehen: bei Kickstarter sind mittlerweile wohl auch Projekte möglich, die nicht in den USA angesiedelt sind. Allerdings braucht man offenbar ein Bankkonto in den USA…

    Beste Grüße aus Berlin-Mitte,

    Ansgar Warner

  5. Hier wurde wohl eindeutig mal was vergessen! Die Seite heißt Dshini und ist ne Wunschcommuntiy. http://www.dshini.net

    Ist ne gute Ergänzung nämlich zum Artikel und sogar aus Deutschland.

  6. Haste mal nen euro? In diese Situation ist wahrscheinlich schon fast jeder in seinem Leben einmal aus den unterschiedlichsten Gründen gekommen und sei es nur, um eine Parkuhr mit Fremdgeld zu füttern. Ob sich allerdings mit kleingeld die große Kunst verwirklichen lässt ist zu bezweifeln, da hier doch erhebliche Summen zu veranschlagen sind. Dies würde ich immer noch dem Mäzänentum überlassen, falls jemand dennoch nen Euro übrig hat kann er ihn ja in form von Briefmarken mir spenden, vom Erlös werden immer wieder soziale Einrichtungen gefördert.Ihr Philaexperte

  7. Und schlicht und einfach einen PayPal „Donate“ Button als Spendenbutton einfügen? Das wäre doch am einfachsten/klarsten, oder?

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