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Dieter Petereit 4. Dezember 2008

Googlemail: Tuning-Tipps

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2008 ist das Jahr mit den meisten Veränderungen an Googlemail, seitdem es vor einigen Jahren an den Start gegangen ist. Dabei ist nicht nur Google selbst fast schon hyperaktiv dabei, neue Funktionen auszurollen, auch die Community wird immer reger. Mittlerweile wird Gmail bei so manchem Datennomaden zur Portalseite für die persönliche Internetnutzung und stellt damit Googles eigentlich für diesen Zweck gedachte Lösung „iGoogle“ in den Schatten.

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standardgmail.png

Optische Erweiterungen

Googlemail Themes: Seit einigen Tagen können auch deutsche GoogleMailer runde 30 Themes über das Backend des Dienstes auswählen und so teils drastisch die Optik der Oberfläche verändern. Einen tieferen Nutzen hat das Projekt nicht. Google reagiert mit diesem Angebot lediglich auf die offenbar vorhandene Nachfrage, die in der Vergangenheit dazu geführt hatte, dass eine Anzahl von Custom-Themes unter Nutzung der Firefox-Extensions Stylish und Greasemonkey entstanden ist.

Da man beim besten Willen nicht behaupten kann, die „offiziellen“ Themes seien für jedermann der Knüller, liste ich folgend einige Alternativen auf:

Super Clean: Dieses schon etwas betagtere User-Style für Greasemonkey reduziert die Oberfläche sehr stark auf weiße und hellblaue Flächen. Minimalisten werden ihre Freude an der abgespeckten Optik haben.

superclean.png

GMail Redesigned V2: Diese Erweiterung habe ich als Teil der Extension „Better GMail“ monatelang genutzt. Leider haben die Entwickler nicht auf die jüngsten Funktionsänderungen in Googlemail reagiert, so dass GMail Redesigned nur noch mit Konten, die mit der Einstellung „Ältere Version“ arbeiten, vernünftig funktioniert. Betreiben Sie Ihr Googlemail in dieser Einstellung, gibt es keine bessere Optik als diese, zumal durch das unterschiedliche Highlighting bereits gelesener und noch nicht gelesener Posts ein echter Mehrwert in der Nutzererfahrung entsteht.

Noch mehr Nutzen ziehen Googlemail-1.0-User aus der Kombination mit Better Gmail. Mittlerweile hat die Entwicklerin Gina Trapani eigenen Angaben zufolge sämtliche neuen Funktionen von Gmail in das Nachfolgeprojekt Better Gmail 2 umgesetzt. Mein eben durchgeführter Kurztest konnte keine Fehler aufdecken. Allerdings erscheint die Optik mit den langen deutschsprachigen Bezeichnungen doch recht gedrängt. Da man verschiedene Kombinationsmöglichkeiten zwischen Funktionalität und Optik hat, lohnt sich das Spielen an den Reglern von Better Gmail 2 sicherlich.

gmailredesigned.png

Auch Dark Shiny Blue wurde durch den Entwickler dieser Tage auf den Stand von „Gmail 2“ gebracht. „Dark Shiny Blue“ ist ein User-Script für Stylish und eher etwas für Freunde opulenten Farbeinsatzes, respektive Feinde des Whitespace. Aufgrund der vielen Reflexionen und der Kontrast-Armut des ganzen Geschehens empfiehlt sich das Theme eher für den Gelegenheitsnutzer, dem es wichtig ist, wie sein E-Mail-Account auf den zufällig auf den Bildschirm blickenden Besuch wirkt, denn für den ernsthaften Verwender, der damit arbeiten muss.

darkshinyblue.png

Gmail2 – Men´s G ist ein Theme (Stylish), das sich besonders für sehschwache Anwender eignet. In allerdings nicht uneleganter Weise erfolgt eine insgesamt erstaunlich große Darstellung des Dienstes, ohne dabei designmäßig hinten runter zu fallen.

mensg.png

Dark Blue Google Inspired für Stylish vermischt einen dunklen Farbrahmen mit der klaren Optik der eigentlichen Inbox. Wer sich an der verhältnismäßig sehr kleinen Schrift nicht stört, könnte Gefallen an diesem harmonischen Paket finden.

darkbluegoogle.png

Castro Fashion für Stylish kann nur in der Nachrichtenansicht überzeugen. Dort richtet es einen klaren optischen Fokus auf den Inhalt der jeweiligen Mail. Sonst muss man schon ein ausgesprochener Fan roter Farbe sein, um an „Castro Fashion“ seine Freude haben zu können.

castro.png

Funktionserweiterungen

Firefox-Extensions, die über den Eingang neuer E-Mails informieren, ohne dass man Googlemail im Browser aufrufen müsste, gibt es reichlich. Hat man dabei jedoch mehrere Googlemail-Accounts, die man gleichzeitig überwachen möchte, lichtet sich das Angebot. Ich persönlich verwende den Gmail Manager. Der Gmail Manager nistet sich rechts unten in der Statusleiste ein und zeigt mittels simplem Klick an, welches Konto wieviele neue Nachrichten, Spams et cetera beherbergt. Ein Klick auf den jeweiligen Account ruft Googlemail unter Verwendung der entsprechenden Zugangsdaten auf. Eine sehr bequeme Angelegenheit für multiple Persönlichkeiten…

Ähnliche Funktionalitäten bieten Gmail Notifier oder Gmail Checker. Webmail Notifier unterstützt zusätzlich weitere Dienste, wie Yahoo! oder Hotmail.

notifier.png

Seit Jahren wird über ein offizielles GSpace spekuliert, eine Öffnung des Maildienstes hin zu einer virtuellen Festplatte. Bislang warten wir vergebens, dabei zeigt die Firefox-Extension GSpace schon seit langem, wie einfach die ganze Sache sein könnte. In einem separaten Browserfenster öffnet sich eine Oberfläche, die von der Bedienung her einem herkömmlichen FTP-Client entspricht, links die Festplatte, rechts der GSpace. Fröhlich werden Daten hin und her kopiert. Hochgeladene Dateien erzeugen eine E-Mail, die man dann im Posteingang findet. Was auf den ersten Blick unsinnig wirkt, ist nicht nur technisch erforderlich, sondern auch sinnvoll, da man auf diese Weise im Posteingang nach den Dateien suchen und sie, ohne GSpace zu nutzen, auch wieder herunterladen kann.

gspace.png

Im Grunde eine schöne Sache, aber dennoch sehr heikel ist die Extension Xoopit für Gmail. Xoopit ist ein eigenständiger, auch eigenständig nutzbarer Dienst, dem man seine Googlemail-Zugangsdaten geben muss, damit er funktioniert. Ist Xoopit aktiv, sucht es Photos, Videos und sonstige Dateien aus dem Account zusammen und bildet sie als eigenständige Übersichten ab. Auf einen Blick kann man die in seinem Postfach schlummernden Dateien überblicken und darauf zugreifen, sie runterladen, weiterleiten and what not.

Ich habe zu Demonstrationszwecken meinen Mailaccount kurzzeitig aufgebohrt, allerdings ebenso zügig wieder gesperrt. Ist man schon hinsichtlich Google wegen der Verwendung der persönlichen Daten unsicher, so muss man es bei einem Dritten umso mehr sein. Xoopit läuft in den USA wie Döppken. Kann man mal sehen, was Europäer und Amerikaner für einen unterschiedlichen Sinn für Risiken haben. Ich gebe allerdings zu, dass ich eine direkte Funktionserweiterung in die Richtung dessen, was Xoopit leistet, nicht würde missen wollen, würde sie direkt von Google kommen.

xoopit.png

Eine Extension, die ich nicht mehr hergebe, stammt von Remember The Milk und integriert den Taskplaner-Dienst in die Gmail-Übersicht. Durch eine Aufgabenübersicht direkt am Postfach wird meines Erachtens aus Googlemail erst ein PIM, und was für einer. Aufgaben können innerhalb von Gmail angelegt, verschoben und so weiter werden. „Remember The Milk“ geht noch weiter und bietet weitere Add-Ins, beispielsweise für GCalendar, sowie eigenständige Anwendungen für das iPhone.

rtmgmail.png

Mehrere E-Mailadressen innerhalb eines Googlemail-Accounts?

Bekanntlich können innerhalb eines Googlemail-Accounts bis zu fünf weitere externe E-Mailadressen hinterlegt werden, die sowohl abrufbar wie auch zum Versenden von Mails nutzbar sind. Es gibt damit lediglich zwei kleine Problemchen.

Das eine ist, dass man, wenn man nicht aufpasst, allzu leicht eine Mail vom falschen Konto aus losschickt. Je nach Adressat und eigenem E-Mail-Namen kann das durchaus peinlich sein. Man stelle sich vor, man schickt an seinen Chef eine Mail. Anstatt sie vom hochseriösen mitarbeiter@firma.de zu senden, verklickt man sich und schickt sie von seinem Partykonto heisserhugo@strammewaden.com. Derlei Peinlichkeiten erspart einem das Greasemonkey-Script mit dem sperrigen Namen „Gmail Multiple From Address Extensions„. Auch, wenn es nichts anderes tut, als ein Popup-Fenster zu erzeugen, das den Versender vor dem endgültigen Absenden noch einmal auf die verwendete Absenderadresse aufmerksam macht, so sind es doch häufig die kleinen Dinge, die entscheidende Bedeutung entfalten können.

Das zweite Problem besteht in der Signaturfunktion von Googlemail. Selbstverständlich ist Gmail in der Lage, automatisch Signaturen an ausgehende Mails zu hängen. Allerdings verwaltet es nur eine einzige. Verfügen Sie also über mehrere in Googlemail konsolidierte Mailkonten und wollen jeweils passende Signaturen verwenden, so können Sie das bislang nicht oder nur mit externer Software, wie etwa Phrase Express. Komfortabler geht es mit der Extension „Black Canvas Gmail Signatures“, die allerdings noch den Status „experimental“ trägt. Mehr als sie müsste, erlaubt diese Extension bis zu vier Signaturen für jedes hinterlegte Konto. Die Auswahl der Signatur erfolgt während des Schreibens der E-Mail per Dropdown neben dem Absenderfeld. Einfacher geht es nicht. Wer sich am experimentellen Status der Extension stört, kann auch das Greasemonkey-Script „Insert HTML Signature“ mit ähnlicher Funktionalität testen.

Gmail Labs – Hot Or Not?

The next big thing bei Gmail wird immer eine Weile in den Gmail-Labs getestet. Sämtliche über Labs zu testenden Features stehen auch Ihnen zur Verfügung. Allerdings müssen Sie dafür die Spracheinstellung Ihres Accounts auf English (US) setzen, weil nur dann der Reiter mit der Bezeichnung „Labs“ in den Kontoeinstellungen überhaupt sichtbar wird. Da der in Gmail verwendete Wortschatz ohnehin überschaubar ist, sollten Sie das ruhig einmal ausprobieren, auch wenn Sie nicht unbedingt als polyglott amtsbekannt sind.

gmaillabs.png

Praxisrelevant sind vor allem die Gmail-Gadgets für den „Google Calendar“, sowie den Dienst „Text & Tabellen“. Fügen Sie diese beiden Gadgets hinzu, erscheinen unterhalb der linken Navigation zwei Boxen mit ihren nächsten Terminen und ihren aktuellen Dokumenten. Kombiniert mit der Erweiterung „Navbar Drag And Drop“ platzieren Sie die Gadgets innerhalb der linken Sidebar, wo Sie wollen. Auch sehr nützlich ist der „Forgotten Attachment Detector“, der Sie darauf hinweist, dass Sie eigentlich einen Anhang mitsenden wollten, dies aber offenbar vergessen haben.

gmailgadgets.png

In Gmail Labs findet sich auch das Feature, das dieser Tage zu einiger Berühmtheit gekommen ist. Mail Goggles will Sie daran hindern, dass Sie spät in der Nacht noch E-Mails versenden, die Sie später bereuen könnten und legt Ihnen daher einige simple Rechenaufgaben vor, die Sie vor dem Mailversand lösen müssen. Haben Sie einen kritischen Promillestatus, wird Ihnen das nicht gelingen, die Hassmail an Cheffe bleibt ungesendet und Sie werden am nächsten Morgen trotz Kopfschmerzen tiefe Dankbarkeit für Google empfinden und vor allem noch einen Job haben.

Zu guter Letzt

Was passiert eigentlich, wenn Googles Serverfarm abbrennt? Ich weiß es nicht, aber ich würde nicht empfehlen, den Fall abzuwarten. Auch Ihren  Googlemail-Account sollten Sie regelmäßig sichern. Das kann entweder relativ einfach so funktionieren, dass Sie einen POP3-Client, wie Thunderbird oder Outlook auf Ihr Konto ansetzen und quasi laufend Ihren Mailbestand herunterladen. Laufend empfehle ich, weil der Download großer Mengen E-Mails, also mehrerer Hundert auf einen Schlag nicht wirklich zuverlässig funktioniert. Ab und an kommt es zu Aussetzern, die beim nächsten Versuch dazu führen können, dass bereits vorhandene Mails erneut heruntergeladen werden.

Eine gute Lösung ist auch Gmail Backup. Gmail Backup kommt als kostenlose Software für Windows, Mac und Linux daher, wobei es nur unter Windows mit einer GUI aufwartet. Macianer und Lunuxe müssen an die Konsole, wurgs. Gmail Backup speichert den gesamten Inhalt Ihres Accounts mitsamt der Anlagen in Dateien mit der Endung .eml, die wiederum von allen gängigen Clients direkt gelesen werden können.

Im Twitter-Zeitalter ist es voll uncool, neben dem Betreff einer E-Mail auch noch einen Text in den Nachrichtenbody zu schreiben. „Treffen uns um acht bei Matze“ im Betreff reicht doch in der Regel als Botschaft völlig aus. Schicken Sie das aber so ab, fragt Gmail nach, ob Sie wirklich eine Nachricht ohne Text versenden wollen. Künftig schreiben Sie „Treffen uns um acht bei Matze EOM“ und schon schickt Gmail ohne Murren, Knurren und Hinweise die Mail so raus. EOM heißt dabei End Of Message, Ende der Durchsage quasi. Machen Sie´s gut EOM. ™

Dieter Petereit

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design.

17 Kommentare

  1. @Hakan: Hmm. Was willst Du denn über die neuen Skins hören? Loggst Du Dich ein, sindse da…

    Seinen Account bindet man selbstverständlich nicht an einen Rechner, lediglich sind manche, nämlich die Addon-basierten Funktionen auf anderen Rechnern nicht verfügbar. Und auf die Geschwindigkeit von Gmail wirkt sich keines der genannten Addons aus.

  2. Tuning-Tipps? Naja also wenn man alle Plug-Ins sich installiert wird Gmail gleich mal doppelt so langsam. Schade das man im Artikel nicht über die neuen Skins hört. Desweiteren bindet man seinen ACC durch die ganzen Installationen an einen Rechner.

    Viel interessanter ist das Labs Feature zum Einbinden eigener Gadgets. Ansonsten danke für den netten aber nicht ganz so „tunenden“ Artikel! :)

    abs

  3. @Pekka: Ja, Du hast Recht. Allerdings gilt das erst seit gestern. Kann man mal sehen, wie schnell im Web Artikel veralten. Dieser hier wurde letzte Woche geschrieben…

  4. Da Google Apps E-Mail lediglich die Funktionalität von Gmail auf die Domain des Apps-Nutzers legt, steht im Absender folgerichtig auch die Domain des Apps-Nutzers. Mit anderen Worten: Bei Apps gibt es gar kein @gmail.com oder @googlemail.com, welches auftauchen könnte.

  5. Dieter in wie fern kann man denn mit Google Apps E-Mail etwas daran ändern, dass das Google Konto auch in anderen Mails mit drin steht?

  6. Interessant, mal zu lesen, was mit GMail alles möglich ist. Ich habe zwar ein Google – Konto und meine Startseite im Browser ist eine Igoogle-Seite. Gmail und Tabellen und Text nutze ich allerdings nicht. Lieber verwalte ich meine Daten lokal auf meinem Rechner. Ich befürchte, dass die Daten von Google ausgewertet werden könnten. Schließlich ist das Sammeln von Informationen noch immer das Kerngeschäft von Google. Ich habe Bedenken, wenn man alle Computer- und Internetanwendungen nur noch von einem Anbieter nutzt. Ein wenig fehlt mir die kritsche Beleuchtung dieses Aspektes in diesem Beitrag. Sinnvoller erscheint es mir, den Service mehrerer Anbieter zu nutzen. Komfortabel ist Google dann, wenn man Daten gleichzeitig mit mehreren Nutzern gemeinsam bearbeiten möchte. Zum Beispiel Kalender oder Texte und Kalkulationen. Aber auch hier gilt: Google muß nicht alles „wissen“.

  7. > Gmail Backup kommt als kostenlose Software für Windows,
    > Mac und Linux daher, wobei es nur unter Windows mit
    > einer GUI aufwartet.

    Auch die Version für Linux hat eine GUI.
    Um diese zu nutzen muß das Paket wxPython installiert sein.

  8. @Holger und Hannes: Tatsächlich ist in Clients wie Outlook erkennbar, dass eine Mail „im Auftrag“ eines Kontos X über den Googlemail-Account versendet wurde. Wer das als kritisch empfindet, aber dennoch die Mailservices von Google verwenden möchte, sollte über Google Apps E-Mail nachdenken.

  9. Sehr informativer Artikel. Dankeschön.

    Wenn man Gmail mit mehreren E-Mail Adressen verwendet, sollte man folgenden Absatz aus der Google Hilfe dringend berücksichtigen:

    »Hinweis: Ihre Google Mail-Adresse wird auch dann in der Kopfzeile der E-Mail in das Feld Absender eingefügt, wenn Sie mit einer anderen „Von:“-Adresse senden. Dadurch wird verhindert, dass Ihre E-Mail als Spam markiert wird. Die meisten E-Mail-Clients zeigen das Feld Absender nicht an. Bei einigen Versionen von Microsoft Outlook allerdings wird VonIhrenNutzernamen@googlemail.com für benutzerdefinierteAdresse@mydomain.com“ angezeigt.«

    (http://mail.google.com/support/bin/answer.py?answer=22370&topic=12896)

  10. „Bekanntlich können innerhalb eines Googlemail-Accounts bis zu fünf weitere externe E-Mailadressen hinterlegt werden, die sowohl abrufbar wie auch zum Versenden von Mails nutzbar sind.“

    Dazu würde mich mal interessieren, wie du das anstellst? Ich unter Einstellungen -> Konten nur einen POP3-Abruf oder das „E-Mail senden als“ anlegen. Bei letzteren ist aber immer noch erkennbar, dass ich die E-Mail von Gmail gesendet habe. Gibt es eine Möglichkeit die E-Mail über meinen SMTP-Server zu senden?

    @David: Ich denke, man kann in den wenigsten Diensten seinen Accountnamen ändern. Ansonsten leg dir doch einfach einen neuen Account an. :)

  11. nutze meinen account so gut wie gar nicht und fnde es bisschen ärgerlich das man seinen accountnamen nicht ändern kann.. :(

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