Dieter Petereit 24. Februar 2010

Google Buzz und die Anderen – Versuch einer Einordnung

Google Buzz erzeugt nach wie vor viel Buzz und nahezu die gesamte Berichterstattung ist eben das: Buzz nämlich. Es steht zu lesen, dass Buzz ein Angriff auf Facebook und Twitter sei. Aber viel mehr Substanz gibt es nicht, von den teils berechtigten Vorwürfen in Richtung Missachtung der Privatsphäre einmal abgesehen. Ich will heute versuchen, den Dingen etwas stärker auf den Grund zu gehen.

Was kann Buzz?

buzz-timeline.png

Keine Sorge. Ich beabsichtige nicht, eine Einleitung für Leute zu schreiben, die noch nie von Buzz gehört haben. Aber ich halte eine Grundpositionierung doch für wichtig.

Buzz kann ein Aggregator wie FriendFeed sein. Durch das Verknüpfen von buzz-externen Websites, wie Twitter, Flickr etc. werden Aktivitäten, die der Nutzer dort vollzieht, in Buzz zusammengefasst dargestellt. Es häufen sich bereits die Beschwerden von Buzz-Nutzern darüber, dass sie die gleichen Mitteilungen, die sie bereits auf Twitter zur Kenntnis genommen haben, nun auf Buzz ein zweites Mal vorgesetzt bekommen. Teils wird kritisiert, dass Buzz nur annehmen, aber nicht beispielsweise in Richtung Twitter abgeben kann.

Buzz kann ein Kurznachrichtendienst wie Twitter sein. Nicht nur die Optik, auch die Postingfunktionalität erinnert doch sehr stark an den Zwitscherdienst. Im Gegensatz zu Twitter ist Buzz nicht zeichenlimitiert und stellt Konversationen threadbasiert dar. Durch beide Vorzüge kann es auf Buzz viel sinnvoller zu Diskussionen kommen, denen man tatsächlich folgen kann. Fraglich ist, ob diese bei Twitter fehlenden Funktionen wirklich ein Nachteil sind.

Buzz kann ein soziales Netzwerk wie Facebook sein. Über das Google Profil des Buzz-Nutzers lässt sich eine ähnliche Aggregation personenbezogener Daten herbeiführen, wie es unter Facebook möglich ist. Man kann Fotodienste und sonstige Sites mit eigenem Content hinterlegen. Facebook hingegen bietet diese Funktionalitäten unter seinem eigenen Dach, ist damit ein closed shop. Eine Facebook-Buzz-Connection ist ohne weiteres nicht möglich, schon gar nicht von Buzz aus.

Buzz kann die mobile Kommunikation in Verbindung mit Geolocation auf das nächste Level bringen. Niemand wird bestreiten, dass die Zukunft den Smartphones gehört. Und für sicher halte ich auch, dass sich in recht kurzer Zeit der mobile Internetzugang als Standard etablieren wird. Preislich liegen entsprechende Flatrates schon im Bereich ihrer stationären Kollegen. Nach dem Siegeszug von SMS und MMS steht uns als Nächstes der Siegeszug mobiler Internetkommunikation bevor. Ob Twitter oder Buzz dabei das Rennen macht, hängt stark vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Möglich ist auch die friedliche Koexistenz.

Buzz kann Foren oder Seiten wie gutefrage.net und andere ersetzen. Durch die threadbasierte Konversationsansicht, das Hochschieben von Posts, deren Konversationsstrang Neues hinzugefügt wurde, sowie die nicht vorhandene Zeichenbegrenzung und die Möglichkeit, seinem Post Content beizufügen, ist Buzz mit einem guten multithematischen Forum zu vergleichen. Durch die hohe Nutzeranzahl dürfte es zu jedem Thema bereits jetzt das größte der Welt sein.

Buzz kann ein Kollaborationstool für verteilte Teams sein. Dass es einen Bedarf für formlose Teamkommunikation gibt, zeigen Sites wie Yammer oder Teambox, sowie das große Interesse an Google Wave. Ich selber verwende bislang Yammer für diesen Zweck. Es ist nicht zeichenlimitiert, kann Attachments verwalten und ist einfach auf Gruppen zuzuschneiden. Darüber hinaus gibt es eine iPhone-App und einen Desktopclient. Sobald jedoch Buzz in Google Apps verfügbar wird, werde ich aufgrund des größeren Funktionsumfangs und der durch die Integration zu erwartenden Synergieeffekte Yammer ohne Tränen verlassen und auf Buzz umsteigen. Wave habe ich mir auch angesehen, aber für zu kompliziert befunden. Schließlich hat man nicht nur IT-Nerds im Team.

Was kann/ist Buzz nicht?

Buzz kann nicht all die benannten Felder gleichzeitig bearbeiten. Zudem ist es für manche Anwendungsfälle quasi überqualifiziert, andere kann es nicht vernünftig bedienen.

Beispiel Friendfeed: Friendfeed (FF) ist im Grunde ein funktional abgespecktes (!!, geht das überhaupt?) Twitter mit Aggregationsfunktion. Die mir bekannten Friendfeed-User, meine Person eingeschlossen, nutzen FF mehr als Quasibackup, also eine Station, die man einmal einrichtet, die dann alle Aktivitäten dort mitspeichert und die man normalerweise nicht ohne Grund explizit aufruft. Der Engländer sagt „set it and forget it“. So kann man Buzz natürlich auch nutzen, nur würde man damit das Potential von Buzz gnadenlos verschenken. Aggregiert man bestimmte Dienste hinein, konterkariert man sogar den eigentlichen Sinn des Dienstes. So macht es im Grunde auf Dauer keinen Sinn, seine Tweets zusätzlich via Buzz zu publizieren, wenn die Follower weitgehend identisch oder völlig unterschiedlich sind. Wenn ich Nadelstreifen trage, erzähle ich zumeist auch keine Anekdoten aus dem Partyleben. Wer indes Buzz nicht eigenständig nutzen will, hat tatsächlich einen tauglichen Aggregator gefunden, dem Friendfeed funktional, also qualitativ nicht das Wasser reichen kann. Aber, ich sage es noch einmal: Buzz als reiner Aggregator ist Perlen vor die Säue. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass Friendfeed als Aggregator Buzz um Längen schlägt, also quantitativ. Immerhin kann FF 58 Dienste integrieren (auch wenn das letztlich nur für Hardcore-Polyglotte eine nennenswerte Rolle spielt).

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Beispiel Twitter: Schon der Name sagt, worum es bei Twitter geht und niemand würde auf die Idee kommen, Twitter für etwas anderes als Smalltalk, Newspushing oder Linksharing einzusetzen. Twitter ist eine prima Ergänzung zu RSS-Feeds für die Rechercheorientierten unter uns. Twitter ist schneller als jede Newssite und authentischer dazu. Twitter ist der Flurfunk oder das Gespräch im Treppenhaus. Für Marketingleute ist es ein schönes Werkzeug, um in den Alltag der Menschen vorzudringen. Für den normalen Nutzer ist es interessant, aber verzichtbar.

Twitter bezieht aus meiner Sicht seinen Charme genau aus der Begrenzung der Aussage auf 140 Zeichen oder, sagen wir es pauschaler, aus der Begrenzung auf eine bestimmte Anzahl Zeichen. So ist der Tweetschreiber gezwungen, sich zu fokussieren und der Tweet-Leser muss nicht allzuviel Lebenszeit aufwenden, um seine Timeline zur Kenntnis zu nehmen. Viele Tweets in meiner Timeline ersetzen tatsächlich den bislang abonnierten RSS-Newsfeed. Mit anderen Worten: Sie wären im Grunde verzichtbar, weil die Information auch anderweitig bereit stünde.  Aber: Nicht so schnell und nicht so kompakt, mit der Betonung auf „kompakt“.

Buzz nimmt genau diesen Faktor raus. Mit Buzz muss man sich nicht mehr konzentriert äußern und in der Tat sehe ich alltäglich Buzz-Threads, die man beim besten Willen nicht lesen kann, weil sie einfach zu lang sind. Dazu fehlt mir die Zeit. Nehme ich sie mir im Einzelfall doch, so habe ich in den allermeisten Fällen festgestellt, dass es das nicht wert war. Wenn Menschen sich nicht auf eine Aussage fokussieren müssen, neigen sie zu ellenlangen Abhandlungen, ohne den Kern zu treffen.

Twitter ist auch, nicht alles lesen zu müssen. Ich weiß, dass es Leute gibt, die der umgekehrte Ehrgeiz treibt. In der Masse dürfte es aber Konsens sein, dass Twitter etwas anbietet, was man zur Kenntnis nehmen kann, wie das Radioprogramm auf dem Weg zur Arbeit, aber nicht zur Kenntnis nehmen muss. Es ist ein Informationsstrom, in dem man nur dann ein Bad nimmt, wenn es Zeit und Lust hergeben.

Buzz hingegen schiebt ihnen Konversationen, an denen sie sich beteiligt haben, immer wieder dann vor die Nase, wenn jemand anderes etwas zum Thread beigetragen hat. Folgen Sie populären Buzzern, wie Techcrunch oder Mashable und haben fahrlässigerweise Ihren Senf dazu gegeben, sehen Sie kaum noch etwas anderes als genau diese Threads. Sicher, Sie können den Thread dann „muten“,  sprich unterdrücken. Nur müssen Sie das für jeden Einzelfall tun – und wer weiß, ob nicht doch noch jemand was nutzwertiges hinzufügen wird …

Buzz ist ein potenzieller Zeitdieb, der sich dadurch von Twitter, meinem bisherigen Zeitdieb Nummer 1 unterscheidet, dass er deutlich mehr zeitliches Engagement erfordert, nur um die Threads überhaupt zur Kenntnis zu nehmen und zu verwalten.

Ein weiteres Problem sehe ich in der Positionierung des Dienstes in meinem persönlichen Mediamix. Twitter ist nicht der Ort, an dem ich geschäftliche oder allgemein berufliche Dinge (mit Ausnahme der Informationsrecherche) abwickele. Dieser Ort ist mein Gmail-Account. Twitter ist quasi die Kantine, Gmail mein Büro. Und wer wird ernsthaft Wert darauf legen, die Kantine in sein Büro zu verlagern?

twittertimeline.png

Beispiel Facebook: Mit Facebook habe ich so meine Probleme. Ich kann es nicht klar positionieren. In Facebook vermischt sich berufliches sehr stark mit privatem, was mir nicht gut gefällt. Alle Nase lang will einer Mafia Wars oder Farmville mit mir spielen, eine ganze Menge Freundschaftsanfragen sind offensichtlich von Leuten gestellt, die Mitspielertruppen für ihre diversen Facebookspiele brauchen. Für sowas habe ich keine Zeit. Glücklicherweise kann man in Facebook Nachrichten selektiv verbergen, was ich für den ganzen Spielebereich stets konsequent tue. Auf diese Weise blockiert mir dieser Kram wenigstens nicht die Neuigkeiten-Seite. So ist der erste Pluspunkt für Buzz bereits beschrieben. Andere werden die mangelnde Spielecommunity als Nachteil empfinden.

Ansonsten muss man Facebook im Vergleich zu Buzz nüchtern den weitaus größeren Funktionsumfang bescheinigen, so dass am Ende klar ist: Wer die Funktionen von Facebook (Gruppen, Veranstaltungen, etc.) wirklich nutzt, wird nicht auf Buzz umsteigen. Zuviel müsste er aufgeben.

Nicht verschweigen darf man dabei allerdings, dass Facebook, wie auch Twitter, ein viel stärker in sich abgeschlossenes System bildet als Buzz. Buzz setzt darauf, Funktionalitäten quasi von außen einzubinden. Teils ist das sicherlich in der Philosophie begründet, aber wesentlicher dürfte der Punkt sein, dass der Dienst viel schneller zu mehr Funktionsumfang gelangt, wenn er Bestehendes zuführt.

Schlussendlich mag Buzz als Angriff auf Facebook wertbar sein, allerdings nur als ein ganz schwacher. Im Grunde ersetzt Buzz lediglich den direkten Kommunikationsstrang, den Anteil an Smalltalk, der in Facebook läuft. Wer Facebook so reduziert nutzt, fährt mit einem Formel-Eins-Boliden zum Brötchen holen.

Andere Netzwerke, wie Stayfriends oder Wer-kennt-wen bedürfen in diesem Zusammenhang eigentlich keiner Betrachtung. Dort spielt das kommunikative Element lediglich eine untergeordnete Rolle. Es geht vielmehr darum, sich möglichst viele, sogenannte Bekannte, Freunde – whatever – ins eigene Profil zu linken, damit man einen stark vernetzten Eindruck macht. Zugegebenermaßen scheint dieser Aspekt, bezogen auf die Gesamtzahl der Teilnehmer, auch bei Facebook der Wichtigste zu sein. Immerhin gibt es dort noch einige, die nicht bloß mit einer hohen Anzahl sogenannter Freunde um soziale Anerkennung buhlen, sondern gelegentlich auch nützliche Informationen verbreiten.

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Nicht nur reine Nabelschau – Facebook bietet manchmal auch was Interessantes.

Beispiel Foren: Foren können wie Stammtische sein. Mindestens. Da treffen sich Leute mit den gleichen Interessen und Fragestellungen. Langfristig an einem Forum partizipieren kann nur, wer nicht nur nehmen will, sondern auch etwas zu geben hat.  Forenneulinge bemerken daher auch desöfteren einen etwas rauheren Ton der Altgedienten gegenüber Neulingen, da letztere zunächst mit dem negativen Vorurteil, lediglich etwas abgreifen zu wollen, belegt werden. Häufig stimmt das auch. Der Neuling beschränkt sich dann auf die Forumssuche und zieht wieder von dannen.

Durch das interne Bewertungssystem und die relative Geschlossenheit des Ganzen wird andererseits die Qualität gefördert. Ich kenne kein Forum, in dem nicht ausgewiesene Experten vorzufinden sind, die ihren Ansporn ganz offensichtlich lediglich aus der Anerkennung der Community beziehen.

Buzz würde genau diese wesentlichen Faktoren aus dem Spiel nehmen. Das Forum wäre nicht mehr der relativ kleinräumige, vertraute und Vertrauen schaffende Fachbereich, sondern würde skaliert und unabgegrenzt in den Weiten des Netzes fließen. Das ist für mich keine erstrebenswerte Entwicklung.

So betrachtet könnte Buzz noch am ehesten Seiten wie gutefrage.net oder Answers/Clever und wie sie alle heißen ersetzen. Dort gibt es die forentypische Vertrauensbasis und immanente Qualitätskontrolle schon jetzt nicht mehr, was man an den Massen unsinniger Fragen und noch unsinnigerer Antworten auf solchen Portalen leicht selbst überprüfen kann. Zwar bemühen sich die Portalbetreiber um vernünftige Bewertungssysteme, sind damit jedoch nur eingeschränkt erfolgreich.

Buzz als Ersatz für die sogenannten Ratgebercommunities ginge also, brächte aber nichts.

gutefrage.png

Was bleibt übrig – wem nutzt Buzz eigentlich?

Zunächst bleibt Buzz als eigenständiges Kommunikationsinstrument für diejenigen, denen das Nutzungsmodell liegt. An dieser Stelle ist Buzz in der Tat noch am ehesten Konkurrenz für Twitter.

Wer nicht zeichenlimitiert, dabei threadbasiert kommunizieren will, nimmt Buzz. Wer häufig Links, die in Buzz weit aussagefähiger eingebunden werden als beispielsweise in Twitter, veröffentlichen will, der nimmt Buzz. Wer Wert darauf legt, dass seine Fotos einfach via Picasa oder Flickr eingebunden werden können und nicht via Tweetphoto oder Twitpic oder yfrog oder oder eingebunden werden müssen, weil nur so ein einfaches Integrieren gewährleistet ist, der nimmt auch Buzz.

Buzz schafft geografische Bezüge

Das größte Potenzial sehe ich derzeit in zwei Anwendungen. Der eine ist das Thema Geolocation. Durch die Integration in Google Maps und die aussagefähigen Kommunikationsmöglichkeiten von Buzz ist es möglich, quasi die ganze Welt auf lokaler Ebene zu vernetzen. Hotel-, Restaurant- und sonstige Bewertungsportale sehen ernsthaftem Wettbewerb entgegen. Genauso wird es den Informationsmedien gehen.

Auch an dieser Stelle ist Twitter betroffen. Denn wäre nicht ein etwas längerer Bericht interessanter gewesen als ein There’s a plane in the Hudson? I’m on the ferry going to pick up the people. Crazy.“ Und ich bin sicher, mit den entsprechenden Möglichkeiten wäre er auch gekommen. Ich kenne die Iraner nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass auch sie nichts dagegen hätten, könnten sie ihren Unmut in mehr als 140 Zeichen packen und dabei auf Geolocation zugreifen.

Twitter hat letztlich den SMS-Dienst aufgrund dessen Riesenerfolges kopiert. Dabei ist man offenbar davon ausgegangen, dass genau die Zeichenbegrenzung die Magie an der Sache ist. Ich behaupte, SMS wäre auch ein Erfolg geworden, wenn sie nicht (je nach Kodierung) auf 70 bis 160 Zeichen limitiert wäre. Die Zeichenbegrenzung bei einer SMS hat immerhin nur rein technische Gründe. Darauf kann Twitter sich nicht zurückziehen.

Teamarbeit profitiert von Buzz

Die zweite Einsatzmöglichkeit ist die Zusammenarbeit im Team. Wie bereits weiter oben angesprochen, wird Buzz früher oder später auch in Google Apps integriert sein und dort mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Siegeszug einleiten. Gerade mit verteilten Teams ist die Verwendung eines Dienstes wie Buzz ein Segen und an dieser Stelle macht auch die starke Integration in Gmail erst wirklich Sinn.

Fazit: Will man Buzz unbedingt als direkte Konkurrenz eines anderen Dienstes begreifen, kommt im Grunde nur Twitter in Frage. Ich sehe hier allerdings eine umgekehrte Relation. Die Dinge, die Twitter in der breiten Öffentlichkeit populär gemacht haben (Beispiele Hudson, Iran), wären wohl, hätte es Buzz bereits gegeben, vermutlich gar nicht erst auf Twitter gelaufen. Insofern werden jetzt bloß Positionen in die richtige Reihenfolge gebracht. Dennoch wird Buzz nicht zur Existenzbedrohung anderer Dienste werden.

Dieter Petereit

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design. Man findet ihn auch auf Twitter und Google+.
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10 Kommentare

  1. Jetzt will man mal „Google Buzz“ als Social Sphere Komponente in die eigene Webseite als „Buzz(er)“ Einpflegen, und dann das… „3“ Fehler im W3C Markup Validation Service>> NEIN…. Kotz, denn ich hab mir doch sooooo viel Mühe gegeben die letzten 90 oder waren es 120??? Fehler auszumerzen…. kann mir jemand ernsthaft erklären aus welchem Grund Google einen solchen fehlerhaften, (aus W3C Sicht) CODE für ein Gadget zur Verfügung stellt ?? Ich sage häää… und will es nicht verstehen.
    Muss ich mir jetzt ernsthaft darüber Gedanken machen wie dieser von Google bereitgestellte „Google Buzz“ Code Snipe so zu verändern ist, dass er eben auch noch angezeigt wird???
    Ich finde Google Buzz sinnvoll da sowieso viele ein Google Account unterhalten und Inhalte also Content somit leicht zu transferieren ist. Die W3C Fehler nerven hat jemand eine Idee… oce

  2. ist nicht Buzz in erster linie eine „konkurrenz“ zu e-mail?
    wenn das teil von GoogleApps ist, hat man vielleicht wirklich die chance, in real existierenden firmen- und arbeitskontexten dieses Reich der Finsternis anzugreifen.

  3. guter und umfangreicher artikel. ich hatte diese diskussion neulich auch.. man muss aber dennoch schaun was und wann man dem ganzen etwas positives abgewinnen kann.. vielleicht ist der nutzen nicht für jeden gegeben.. gruß thomas

  4. Schließe mich an …interessanter Artikel. Danke

  5. @David: Dem Appell kann man sich nur inbrünstig anschließen!

  6. Mir fehlt dennoch ein BUZZ Client ähnlich Tweetie und Co. Webinterface schön und gut aber ein Client ist schon schöner. Zumal das im GmailAccount auch nicht so schön dargetellt ist alles. Bei langen Texten und vielen Antworten sieht es doch sehr nach Textwüste aus.

    Also ran die Entwickler :)

  7. Guter Artikel, Danke dafür!

    Gruß Erdbeere, die sowohl bei Twitter, als auch bei Buzz vertreten ist. Facebook mag sie nicht, denn damit kann sie nichts anfangen ;-)

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