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Dr. Web Team 1. August 2007

Das Google AdWords Keywords Tool

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Eine ausführliche Keyword-Recherche ist wichtig und steht ganz am Anfang einer optimalen Suchmaschinenwerbung. Nicht nur für die Optimierung der Seiten, auch für die passenden Inserate bei Google AdWords muss man natürlich die Begriffe kennen, nach denen die potenziellen Kunden suchen. Wer mit Google AdWords um Kunden werben will, nutzt in der Regel das von Google bereitgestellte Keyword-Tool, mit dem Google über Einschätzungen und Tendenzen zu den Suchworten Auskunft gibt.

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Mit dem Keyword-Tool kann man beispielsweise in etwa abschätzen, wie häufig ein Suchwort im Vergleich zu anderen von den Internetbenutzern eingegeben wird und auch wie groß schon das Angebot dafür ist. Wer die Recherche schon hinter sich hat und weiß, unter welchem Suchwort oder unter welchen Kombinationen ihn die Benutzer finden, kann sich zudem von Zeit zu Zeit vergewissern, welche Trends zum Suchvolumen sich abzeichnen. Möglicherweise möchte man weitere Keywords mit hinzunehmen.

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Bei der Recherche lassen sich zudem verschiedene Keyword-Variationen anzeigen. Zunächst gibt man ein Suchwort ein, das als Key für die eigene Seite in Frage kommen könnte. Und gerade bei der ersten Recherche ist es hilfreich, sich auch die Synonyme anzeigen zu lassen, das heißt andere Suchbegriffe, die den gleichen oder einen ähnlichen Sinn haben wie der ursprüngliche. Oft ergeben sich hier noch ganz unvermutete Begriffe, die man in die Liste der eigenen Keys mit aufnehmen kann. Als anzuzeigende Daten kann man im Google-Tool das Keyword-Suchvolumen, Schätzungen zu Kosten und Positionen von Anzeigen sowie Trends zum Suchvolumen ermitteln lassen.

Die Anzeige des Suchvolumens gibt das Suchvolumen für den Vormonat sowie die Anzahl der Mitbewerber an. Hier lässt sich schon grob erkennen, wie hoch der Aufwand zum Optimieren der Seite werden kann, beziehungsweise ob die Klickpreise niedrig oder hoch sein werden. Genauere Angaben macht dann die Schätzung zu den Kosten und zur Position von Anzeigen. Dort wird ungefähr ermittelt, wie hoch das Gebot sein müsste oder auf welchen Rang man im Vergleich zu den Anzeigen der Mitbewerber kommt.

Dafür ist zunächst anzugeben, welchen Betrag man bereit ist, einzusetzen, die Liste gibt dann eine Schätzung zum durchschnittlichen CPC, also den Preis für einen Klick heraus, und zeigt die geschätzte Anzeigenposition. Bei den Trends zum Suchvolumen kann man erkennen, wie sich das Suchvolumen im Jahresverlauf entwickelt und in welchem Monat das Volumen am größten war. Unter den möglichen auszuschließenden Keywords erhält man Vorschläge für Wortkombinationen, für die man keine Besucher erhalten möchte.

Die ermittelten Keys lassen sich dann in eine Liste übernehmen. Sind alle eigenen Keywords eingegrenzt, kann man direkt ein AdWords Konto einrichten, die Keywords werden dann übernommen. Zudem lassen sich die Keywords auch als CSV-Datei herunterladen.

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