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Dr. Web Team 1. Juni 2007

Geld verdienen mit Google AdSense und diversen Alternativen

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Schnell und einfach lässt sich das Script für Google AdSense einbauen, nur einige Mausklicks später kann es mit dem Geld verdienen im Internet schon losgehen. Ob wir ein Blog über Kaffeemaschinen oder Katzenfutter, interessante Reiseberichte oder Dekorationsideen, die Webcam im Garten, Urlaubsfotos oder eigene Produkte und Dienstleistungen zu bieten haben – die Inhalte unserer Seite sind dabei fast egal – denn auf nahezu jede Webseite passen die mehr oder weniger auffälligen Werbeblöcke.

Jeder Seitenbetreiber kann sich daher zum AdSense-Programm als Publisher anmelden. Die Anmeldung ist kostenlos, eine E-Mail-Adresse genügt, um die AdSense-ID zu erhalten. Pornografische Angebote oder illegale Inhalte auf der werbenden Seite sind freilich nicht erlaubt. Bevor man sich anmeldet, sollte man sich die AdSense-Richtlinien zu Gemüte führen. Darin wird von Google beschrieben, was AdSense-Partner dürfen, und was nicht.

Nachdem man alle persönlichen Daten angegeben und anschliessend erste Anzeigenblöcke auf der eigenen Webseite prangen, kann man schon nach kurzer Zeit die Ergebnisse in den Berichten bewundern. Detaillierte Aufstellungen über die Impressions und Klicks sowie die resultierende Klickrate geben dem Webmaster Überblick über die Aktivitäten der Benutzer und den Erfolg seiner Werbeanzeigen. Mittels sogenannter Channels lässt sich diese Darstellung noch weiter verfeinern. Man kann für jede Anzeige eigene Berichte generieren. So erkennt man, an welcher Position oder in welchem Format die Werbung am idealsten platziert ist.

Die Abrechnung des AdSense-Kontos erfolgt monatlich am Monatsende. Die Auszahlungen erfolgen in US-Dollar am Ende des darauffolgenden Monats. Zu beachten ist die Auszahlungsgrenze von 100$, die man für eine Auszahlung von Google AdSense erreichen muss. Im Benutzerprofil lässt sich einstellen, ob man per Scheck oder Überweisung ausgezahlt werden möchte, standardmäßig ist die Auszahlung per Scheck voreingestellt. Ist das Konto fertig eingerichtet, erfolgen die Zahlungen anschließend Monat für Monat ohne weitere Anforderung. Wer möchte, kann die Zahlungen für eine Weile aussetzen lassen. Webmaster, deren Einnahmen über einer gewissen Grenze liegen, erhalten sogar hin und wieder kleine Aufmerksamkeiten als Dank für die Zusammenarbeit.

Neben der Suchmaschinenplatzierung und damit der Besucherfrequenz kann auch das Thema der Seite die AdSense Einnahmen beeinflussen. Es gibt teure und weniger teuere Keywords (je nach AdWords Geboten), die dem Seitenbetreiber entsprechende Einnahmen bringen können. Allerdings ist es bei den teuren Themen wie beispielsweise Finanzen angesichts der aktiven und oft aggressiven Konkurrenz auch schwieriger geworden, noch Besucher zu bekommen, die auf die einträglichen Anzeigen klicken könnten. Je nachdem, welchen Aufwand man betreibt, ist vom kleinen Nebenerwerb für Schüler und Studenten bis zur ernstzunehmenden Einkommensquelle bei Google AdSense alles möglich.

Womit man als Blogger sonst noch Geld verdienen kann

Peer Wandiger hat zusammengetragen, was er aktuell dazu finden konnte. Herausgekommen ist der Beitrag 10 Blogs und ihre Einnahmen. Von fast nichts bis reichlich viel ist alles dabei. Interessanter ist, womit die Einnahmen generiert werden. Neben AdSense und dem inzwischen gefährlichen Verkauf von Textlink gibt es Alternativen. Unter anderem Feedburner (Anzeigen in den RSS-Feeds), Intellitxt und Kontera (Linkwerbung – das sind die mit der doppelten Unterstreichung), Partnerprogramme, Inhalte gegen Geld (TrigamiPay Per Post) und Direktverkauf.

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Letzteres ist am lukrativsten, macht aber erst Sinn wenn eine gewisse Masse an PIs, Bekanntheit und Image vorhanden sind. Mehr Fakten bei DoshDosh: Profiles of Successful Money Making Blogs oder in der Business Week: How Top Bloggers Earn Money (der Beitrag ist eine Slideshow). Hier geht’s um die echten Großverdiener.

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