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Dr. Web Team 3. Juli 2007

Flash Diashow und eigene Screencasts

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Vorgestellt werden: Eine Diashow mit Flash, selbst codieren muss man nichts. Und Software zum Erstellen eigener Screenscasts, das heißt schicker, moderner Video-Tutorials.

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Diashow – Kaufen statt Coden
Sie wollen eine Diashow mit den schönsten Aufnahmen Ihrer Firma, Veranstaltung oder aus Ihrem Urlaub online stellen? Mit dem handlichen kleinen Flash-Werkzeug Monoslideshow gelingt das in wenigen Minuten. Und das Beste: Die Standzeit der Bilder, die Art und Dauer der Übergänge, die Sounduntermalung und viele weitere Parameter werden in einer XML-Datei bestimmt. Diese kann sogar online aus einem handlichen Formular erstellt werden. Einziges Manko: Die Bilder müssen vorher auf ein einheitliches Format skaliert werden. Dennoch: Für einen Kaufpreis von 20 Dollar ist ein solcher Diashow-Generator nicht nachzubauen. Übrigens: Die Shows lassen sich bestens in Flickr- oder MySpace-Accounts einbauen. (fp)

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Über 150 Parameter kann der Monoslideshow-Publisher einstellen

Casting in eigener Sache
Im Fahrwasser der Breitbandtechnologie und Verteilstationen wie youtube.com werden Videos immer beliebter. Doch nicht nur für Spannung, Spiel und Schokolade sind Videos im Netz gut, sondern auch für die Wissensvermittlung. Screencast heißt die Form des eLearnings, die in einer Mischung aus aufgezeichneten Bildschirmabläufen, Textinserts und gesprochenem Kommentar Sachverhalte prägnant auf den Punkt bringt. Eine Reihe solcher Video-Tutorials sind zum Beispiel auf Tubetorial zu sehen. Für die Erstellung eines Screencasts braucht es nicht viel zusätzliche Hardware. Mikrofon und eine Webcam (für den der sich selbst ins Bild bringen möchte) sind oft schon vorhanden.

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Softwareseitig muss man nicht gleich zu mehreren hundert Euro teuren Produkten wie Camtasia Studio und Adobe Captivate greifen. Freeware tut es da auch: CamStudio und Wink heißen die beiden Tools für das Casting in eigener Sache. CamStudio beherrscht die Bild-in-Bild-Funktion und kann als Ausgabeformat avi- oder swf-Dateien erzeugen. Wink lässt durch deutsche Sprachunterstützung und der Möglichkeit zum Einfügen individueller Navigationselemente aufhorchen. Der Umgang mit den Tools ist schnell erlernt. Doch wer beim Screencast nicht durchfallen möchte, muss Zeit in ein inhaltliches Konzept investieren, und seine Stimme gut ölen. (md)

Surftipp: Screencasting
Ein Weblog, das sich ausschließlich dem Thema Screencasting angenommen hat. Man wird auf neue Filme ebenso aufmerksam gemacht wie auf Tutorials für diejenigen, die sich selbst an das Thema wagen wollen. Screencasts sind Video-Tutorials, einzelne Screenshots werden zu einem Film montiert und häufig mit erklärenden Ton-Kommentaren unterlegt.

Favicons malen
Diese Favicon-Malfläche ist nichts anderes als ein sehr sehr einfaches Zeichenprogramm für Grafiken im Format 16*16. Sein besonderer Vorteil liegt in der Live-Vorschau, die unmittelbar zeigt wie das fertige Favicon im Browser aussieht. Das Ergebnis kann sofort im .ico-Format herunter geladen werden. Für Neugierige gibt es eine Top-Liste mit den Kreationen anderer Nutzer.

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Start frei für Apollo
Adobe hat die erste Alpha-Version seiner Entwicklungsumgebung Apollo zum freien Download ins Netz gestellt und sie wird WebDesigner rund um den Globus intensiv beschäftigen. Apollo ist der Versuch, mit Hilfe von Standard-Web-Techniken wie JavaScript, XML, HTML und Flash Desktopanwendungen mit Onlineverbindung herzustellen. Der Entwickler profitiert von der Tatsache, dass er die nötigen Techniken bereits beherrscht und vielfach für Web-Applikationen umgesetzt hat. Mit der Apollo-Runtime erhält er nun Zugriff auf Betriebssystem-Funktionalität, etwa das Speichern und Öffnen von Dateien auf der Festplatte oder die direkte Anbindung der angeschlossenen WebCam.

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Apollo läuft gleichermaßen auf allen gängigen Betriebssystemen. In einer ersten, sehenswerten Demonstration zeigt Produktmanager Mike Downey einen vollwertigen Desktop-Client für eBay, der zum Beispiel automatische Systemmeldungen ausspuckt, wenn der Nutzer in einer Auktion überboten wurde. Leicht vorstellbar sind auch thematisch limitierte Clients, die sich zum Beispiel nur mit Auktionen zum Thema Playstation 3 beschäftigen. Gerade Nischenanbieter mit klar definierter aktiver Zielgruppe werden gefallen an den Apollo-Möglichkeiten finden. Zweifellos wird es aber auch einen Aufschrei der Entrüstung geben, sobald die ersten „bösen“ Apollo-Projekte beginnen, Festplatten zu formatieren. (fp)

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