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Dr. Web Team 25. Mai 2007

Firefox Erweiterungen: TrackMeNot und Hyperwords

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TrackMeNot – Google & Co. beim Datensammeln ärgern
Datenkraken namens Google & Yahoo und Konsorten arbeiten unermüdlich an der Geburt des vollgläsernen Surfers. Das geht den Programmierern von TrackMeNot ziemlich gegen den Strich. Sie wehren sich gegen die Erstellung von Nutzerprofilen, u.a. erstellt durch die in Suchmaschinen eingebenen Suchanfragen. Und für alle Firefox-Benutzer, die ebenfalls den Data Big Brothers ans Schienbein treten wollen, gibt es eine Extension.

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TrackMeNot wirft Nebelkerzen in Form von sinnfreien Suchanfragen. In diesem Verschleierungsnebel werden die echten Nutzeranfragen gehüllt. Das schwächt erheblich die Qualität der Nutzerprofile – je mehr das tun, umso weniger durchsichtig ist das Surf-/Suchverhalten. Gute Sache, das. (md)

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Browser-Turbo: Hyperwords statt Hyperlinks
Hyperwords-Logo„Information at your fingertips“ versprach uns Bill Gates einst. Dank der allgegenwärtigen Hyperlinks sind viele Informationen heutzutage tatsächlich mit wenigen Mausklicks zu erreichen. Andererseits: Wo kein Link, da kein weiterführender Klick. Mit der unscheinbaren Firefox-Erweiterung „Hyperwords ändert sich das schlagartig: Mit deren Hilfe wird bei Bedarf jedes beliebige Wort einer Internetseite zum Ausgangspunkt weiterführender Suchaufträge und Datenbankabfragen. Damit machen sich Surfer völlig unabhängig von den expliziten Verlinkungen des jeweiligen Seitenbetreibers.

Per Doppelklick auf ein Wort oder durch Markieren einer zusammenhängenden Textkette öffnet sich ein Auswahl-Dialog, über den Sie ausgewählte Texte und Zahlen

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  • als Suchauftrag an Suchmaschinen, Kataloge und Online-Shops aller Art übermitteln,
  • in Online-Lexika, Wissens-Datenbanken und in Kartendiensten nachschlagen,
  • aus und in zahlreiche verschiedene Sprachen übersetzen,
  • als E-Mail verschicken, verbloggen oder „taggen“,
  • in internationale Währungen umrechnen oder auch
  • in unterschiedlichen Formaten in die Zwischenablage kopieren (z. B. nur als Text oder mit den dazugehörigen Hyperlinks)

Hyperwords in Aktion

Zwar verweist die kostenlose Browser-Erweiterung bislang ausnahmslos auf englischsprachige Dienste. Über die „Preferences“ können Sie aber wenigstens einige wichtige Anlaufstellen (Wikipedia, Amazon und Ebay) auf die deutschsprachigen Pendants umstellen und darüber hinaus entbehrliche Abfragen ausblenden. Die Handhabung erschließt sich weitgehend intuitiv – ein eigenes Handbuch erleichtert die Nutzung weniger offensichtlicher Optionen wie zum Beispiel der Tasten-Shortcuts. (ls)

Ein Kommentar

  1. Ich kenn hyperwords schon und finde die Idee super. Allerdings mag ich die Umsetzung auf http://www.definero.de lieber. Natürlich sind es viel weniger Möglcihkeiten die definero anbietet, aber es ist viel einfacher zu handhaben und nicht so verwirrend.

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