Dieter Petereit 13. Juli 2017

Wie steht es eigentlich um die Ethik im Design?

Ethik und Design gehören im Kontext betrachtet. Trotz vieler Lippenbekenntnisse passiert das viel zu selten.

Wenn wir uns die G20-Krawalle ansehen, haben wir alle sofort eine Meinung. „Die sind schuld. Nein, die. So darf man nicht agieren. Doch, genau so.” Trump twittert wieder hanebüchene Satzfragmente. Die Meinung ist da.

Wenn wir aber an unseren Design-Arbeiten sitzen, wo sind die ganzen ethischen Überlegungen dann? Wer designt Dienste wie Tellonym oder Uber? Wer denkt über die seltsamen Fähigkeiten Facebooks nach? Im Design ist momentan alles erlaubt, was technisch machbar ist, so darf man den Eindruck haben.

Typische Folge moderner Design-Schöpfungen.

Auch du stellst doch zumindest deinen Kunden auf seiner Website als Tip-Top-Unternehmer dar, der es auf jeden Fall verdient hat, Kunden ohne Ende zu akquirieren. Das tust du, selbst wenn du genau weißt, dass er zu 80 Prozent mit Minijobbern arbeitet und im Übrigen seine Mitarbeiter schlecht und unpünktlich bezahlt.

Immerhin ist der Kunde ja König und hat immer Recht. Hier haben wir als Designer eine große Schere im Kopf. Dies aber schon so lange, dass wir sie gar nicht mehr als solche wahrnehmen. Vielmehr ist das alles normal, macht doch jeder so und keiner anders.

Vielleicht sollten wir uns mal wieder an die gute alte Ethik erinnern. Sie kann uns sicherlich die Augen öffnen. Bezogen auf unsere Profession müssen wir folgende Dimensionen der Ethik beleuchten.

Der formale Aspekt der Design-Ethik

Ähnlich wie es den Hippokratischen Eid für Ärzte gibt, haben sich auch Designer-Verbände damit beschäftigt, einen ethischen Leitfaden für die ihnen angeschlossenen Berufsgruppen zu liefern. Anders als der Hippokratische Eid, der einen hohen Stellenwert besitzt, sind die Ethik-Codes unserer Verbände kaum bekannt und umfassen kaum mehr als Selbstverständlichkeiten.

Nehmen wir den „Code of Professional Conduct” der Academy of Design Professionals, denn der ist zudem auch noch schön anzusehen. Behandelt werden durchaus diverse Themen, der Schwerpunkt liegt jedoch tatsächlich auf eher formalen, relativ leicht objektivierbaren Aspekten.

So werden Designer etwa dazu verpflichtet, sich stets um Fortbildung und Weiterentwicklung zu bemühen. Sie sollen die Standards stets weiter nach oben schieben und dabei nicht nur das individuelle Design, sondern die gesamte Branche stetig verbessern. Dazu gehört es auch, eigene Kenntnisse und Fähigkeiten offen an die Gemeinschaft zurück zu geben. Natürlich sollen sie sich um die Einhaltung der Menschenrechte kümmern.

Wenn es um die Grundsätze im Umgang mit der Öffentlichkeit geht, treten Allgemeinplätze auf den Plan. So sollen Designer stets die geltenden Gesetze einhalten und sich in der Öffentlichkeit so verhalten, dass die potenziell positiven Auswirkungen von Design auf die Zivilgesellschaft auch so von ihr wahrgenommen werden.

Gegenüber den Kunden sollen sich Designer vor allem loyal und ehrlich zeigen und etwaige Interessenskonflikte klar kommunizieren. Verträge sollen so abgeschlossen werden, dass sie den Umfang des Projekts korrekt widerspiegeln und Regelungen für alle wesentlichen Tätigkeiten treffen.

Gegenüber den Berufskollegen sollen sich Designer fair verhalten und ehrlich äußern. Kostenlose Arbeiten sollen nicht geliefert werden. Beschäftigte sollen fair bezahlt und in ihrer Weiterentwicklung unterstützt werden.

Zwischendrin finden sich Regelungen, das Designer sich nicht an betrügerischen Projekten beteiligen, sich mit fremden Federn schmücken oder schlecht über Kollegen reden sollen.

Verstehen wir uns nicht falsch. Dieser Code of Conduct ist auf jeden Fall besser als gar keiner. Schlussendlich enthält er aber nur das, was sich im Verhaltenskodex für Tankwarte auch finden könnte.

Was vollkommen außer Acht gelassen wird, ist der massive Einfluss, den Design auf die Entwicklung unseres Informationszeitalters hat.

Der moralische Aspekt einer Design-Ethik

Würdest du die neue Website von Donald Trump erstellen? Hier findest du womöglich eine klare Position für dich selber. Ich kenne indes auch viele, sehr viele, die lediglich nach dem Motto „Pecunia non olet” verfahren.

Und, was kostet deine Moral?

Würdest du am Staatstrojaner mitwirken oder an Gesichtserkennungstechnologien? Warum nicht, magst du denken, ist ja alles nicht verboten, mithin legal, mithin okay und akzeptiert. Wenn ich es nicht tue, tut es jemand anders.

Weißt du, was der Kunde mit den Daten anstellt, deren Sammelfunktion du ihm erstellt hast? Weißt du, wie viele Teenager sich umbringen, weil sie mit den anonymen Kommentaren nicht klarkommen, die Tellonym, das du mitgestaltet hast, ihnen vor den Latz knallt?

Weißt du, wie viele Menschen den Job schon verloren haben und noch verlieren werden, weil du so tolle Dienste, wie Uber, Fiverr oder Clickworker mitgestaltet hast?

Solange es einen selber nicht betrifft, ist es nicht schlimm, oder? Design ist gefragt wie nie. Vielleicht nicht mehr lange in der Form des visuellen Designs, aber die Gestaltung dialogbasierter Systeme wird auch in zwanzig Jahren noch erforderlich sein. Das Medium mag sich ändern, aber die Skills bleiben gefragt.

Sicherlich hast du eine politische Einstellung. Fließt die in deine Arbeitsethik ein? Gestaltest du nicht für CDU, AfD, Grüne, SPD oder Linke? So grundsätzlich nicht? Da würde ich fast wetten. Denn hier ist die Welt noch schön klein und überschaubar und die Empörung fällt leicht.

Wenn aber eine radikale Umwälzung der gesellschaftlichen Grundordnung aus rein kommerziellem Interesse heraus stattfindet, dann findet sich nicht so leicht eine Gegenposition. Da wird schnell von Fortschritt gesprochen und vom Kritiker als Fortschrittsverweigerer, als Ewiggestrigem.

Ich vermute, dass der Fortschritt derzeit so rasant schnell ist, dass unsere moralischen Sensoren nicht Schritt halten können. Zudem ist es ja auch toll, faszinierend, was so alles möglich ist.

Der politische Aspekt einer Design-Ethik

Trump und die Parteien habe ich bereits angesprochen. Hier kommt es schnell zur Lagerbildung. Selbst am Stammtisch unter Freunden geht das ganz fix. Jeder hat eine Orientierung, weiß aber vielfach gar nicht, was wirklich hinter dieser Orientierung steht. Ist auch egal, man versammelt sich als Gruppe und das fühlt sich schon mal sicher an. Du bist nicht allein.

Zusammen ist man weniger allein.

Dabei sind sich Politik und Design sogar ganz ähnlich. Beide erschaffen Bedingungen für das Zusammenleben. Die Frage ist nur, zu wessen Vorteil das geschieht. Der Politiker behauptet, das Allgemeinwohl wäre sein Ziel. Zumeist geht es doch nur um persönliche Macht.

Facebook entstand einst als erweiterte Kontaktverwaltung und ist heute die größte Datenkrake aller Zeiten. Verteile fünf Likes und Facebook kann die Größe deiner Unterhose errechnen. Auch hier geht es um Macht, in der Form von Einfluss und in der Form von Geld, vor allem in der Form von Geld.

Wenn es politisch wird im Design, dann wird es eng. Ebenso gut könnten wir über die religiösen Implikationen des Design reden. Gibt es nicht, glaubst du? Gibt es mit Sicherheit.

Na und? Ist doch überall nicht anders.

Man könnte sich auf den Standpunkt stellen, das alles sei möglicherweise so, aber als solches eben auch egal. Weil sich solche Einflussnahmen immerhin auf allen Ebenen und in allen Berufsbildern finden. Da mittelt sich das wieder aus.

Das allerdings würde die Bedeutung von Design für unser Leben unterschätzen. Das Design dialogbasierter System ist der Kern der modernen Gesellschaft und der modernen Wirtschaft, eben das, was als Digitalisierung bezeichnet wird.

So, wie es seit langem Diskussionen gibt, welche Art etwa von Stammzelleneinsatz erlaubt sein soll, wie weit Forschung generell gehen sollte, so braucht es auch in unserer Profession diese Diskussionen.

Und es braucht Designer, die den Arsch in der Hose haben, nicht immer nur dem Ruf des Geldes zu folgen. Vielleicht starten wir damit, die Diskussion überhaupt erst einmal aktiv einzufordern.

Dieter Petereit

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design. Man findet ihn auch auf Twitter und Google+.
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15 Kommentare

  1. Guter, wichtiger Artikel. Der Eingangskommentar von Peter trifft dahingehend aber dann auch sicherlich die Problematik hinsichtlich der „Umsetzung“ (fernab jedes einzelnen).

    Wo wir auch gleich beim Thema Ethik sind: https://www.drweb.de/sponsored-post/ „no follow, kennzeichnung, bla“ vs. => https://www.drweb.de/mit-liebe-zum-detail/ (auf der Startseite und auch im Direktlink nur ohne Adblocker sichtbar, als ADVERTORIAL gekennzeichnet). „Deshalb sind wir für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen nicht zu haben; das gilt ebenso für überzüchtete Werbetexte.“ Hm, in welche Kategorie fällt besagter „Advertorial“-Artikel?

    • Schade, dass es hierzu bisher keine Antwort gab. Da https://www.drweb.de/die-bilder-auf-deiner-website-sind-unnoetig-gross/ als Advertorial genauso gehandhabt wird. Der Link zu Cloudinary.com ist nicht als „no-follow“ gekennzeichnet, obwohl es sich um (siehe URL) um einen Sponsored Post handelt. Wie weit ist es also mit den eigenen Grundsätzen und der Ethik?

      • Ich verstehe dein Problem nicht. Wir kennzeichnen Advertorials als Advertorials und Sponsored Posts als Sponsored Posts. Nicht mehr und nicht weniger. Wo ist da das ethische Problem? Oder geht es dir darum, Derailing zu betreiben?

      • Es geht darum, dass ihr bezahlte Artikel (Advertorials) nicht als Werbung kennzeichnet und die Links nicht auf „no-follow“ setzt. Da ihr von „wir spielen fair“ sprecht, passte die Frage ganz gut zum Thema Ethik.

      • Die Kennzeichnung als Advertorial und Sponsored Post ist die Kennzeichnung als Werbung. Da sind wir regelungskonform. Wie wir Links zu setzen haben, regelt das Telemediengesetz nicht. Also nochmal, was ist dein Begehr?

  2. Es wäre gut, dass so ethische Regeln im Webdesign berücksichtigt werden. Aber nicht alle können es sich leisten, einen moralischen Faktor zu berücksichtigen und auf die Aufträge zu verzichten.

  3. Jedes Design verfolgt seine eigene Ethik in der Gestaltung. Daher auch die verscheidenen Gestaltungsstile.

    Wenn Sie nun über einen Designer als einen Moralisten sprechen, dann muss ich wiedersprechen. Eine Mehrheit entwickelt sich unweigelich zum Mainstream. Design lebt von Einzigartigkeit.

    Demokratie und Entwicklung lebt von unterschiedlichen Meinungen, die sich gegenseitig beeinflussen und zu besseren Lösungen führen. Diese Grundsätze der Meinugsfreieheit und Respekt vor abweichenden Gestaltungsart sollte auch jeder Designer verinnerlichen. Auch wenn der Beruf eine Art göttlicher Macht, die des Erschaffens, anknüpft. Meiner Meinung nach, sollte sich ein Designer aus der Politik ganz heraushalten. Da diese nach rationalen Lösungen sucht, ein Designer eher nach „ideologischen“ (eigenen) Vorstellungen gestaltet, lebt und prägt.

  4. Hier gibt’s auch noch einen interessanten Beitrag zum Thema Ethik beim Coden
    https://www.heise.de/tr/artikel/Der-Code-fuer-den-ich-mich-immer-noch-schaeme-3746246.html?view=print

  5. Danke für den interessanten Artikel. Das ist ein Thema, das mir auch schon seit längerem immer mal wieder durch den Kopf geht. Es gibt Dinge, für die ich nicht arbeite: wie z.B. Zigaretten, Alkohol, Pelze, Atomkraft (hat sich ja inzwischen erledigt :-). Falls Parteienwerbung, dann nur für eine, die ich auch wählen würde …
    Ich hatte schon mal im Kosmetikbereich etwas, das ich grenzwertig fand. Da wurde mit Ängsten gearbeitet: dass es schlecht für Arbeit und Karriere ist, wenn man müde/alt aussieht. Wenn man Erfolg haben will, muss man jung und dynamisch etc. blabla aussehen. Und dann die Lösung: Falten wegspritzen und auffüllen mit XY. Ich war als Feelancer in einer Agentur und habe an der Broschüre mit gearbeitet, obwohl mir das propagierte Menschenbild gegen den Strich ging, besonders weil konkret Ängste geschürt wurden. Ich muss und will von meinen Einnahmen auch leben können. Im Einzelfall schwierig.
    Macht man eine Beauty-Retusche und zaubert einer ohnehin schon überdurchschnittlich gut aussehenden jungen Frau eine makellose Haut, die es in der Realität so nicht geben kann, die aber durch die massenhafte Darbietung auf allen Titelblättern als anzustrebender Standard gesetzt wird. Und macht man die schlanke Frau noch etwas schlanker? Und jeder zweite gesunde und normale Teenager findet sich zu „fett“ und macht Diät bis hin zur Magersucht … Das Thema taucht überall auf.
    Fakt ist: glücklichen und zufriedenen Menschen mit einem gesunden Selbstwertgefühl kann man weniger verkaufen.
    Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich schwerpunktmäßig für NGOs, Greenpeace, Soziale Einrichtungen, im Biobereich, erneuerbare Engergien, allgemein nur für Produkte, die ich gut finde, arbeiten.
    Man muss immer sehen, was noch akzeptabel ist und wo man im Einzelfall „Nein“ sagt und sich das auch leisten kann:

    Bei den „Großen“ wie Facebook, Uber und Co. denke ich, ist auch die Politk gefordert. Da müssen Regelungen geschaffen werden, was an Datensammeln erlaubt ist, wer die Rechte an Bildern behält, ob Uber auf dem Taximarkt so tätig sein darf etc. Auch für den Designer die Frage, ob er daran mit wirken will. Aber das kann man nicht allein auf die Designer abwälzen, das ist ein gesamtgesellschaftliches und auch politisches Thema …

  6. Habe da durchaus schon manchesmal mit mir gerungen, wenn ich als Freelancer über eine Agentur einen Zigaretten-Promostand gestaltet habe oder Verkaufsdisplays für Ballerspiele darstelle. Bis jetzt hat der Kontostand leider nie die Freiheit hergegeben, Nein zu sagen …

    • Ich glaube hier geht es weniger um „Kleinigkeiten“ wie Games oder Zigaretten. Hier müssen Erziehung und Aufklärung die ethische Arbeit machen. Ich denke es geht eher um solche Giganten wie zum Beispiel Facebook, die wie im Artikel beschrieben, per Design schon ein unglaubliches Potential entfalten Menschenleben auf unzähligen Ebenen zu berühren.

      Wobei ich bei Zigaretten und Alkohol den Auftrag gar nicht erst annehme, aber das ist Off-Topic.

  7. Natürlich gibt es Designer, die ethische Überlegungen mit einbeziehen. Wer als Mensch ethisch denkt und versucht, nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln, legt dies im Beruf oder in der Berufung ja nicht ab. Das größere Problem ist meines Erachtens die Agenturwelt, in der der Grafikdesigner und art director wegen Arbeitsverweigerung gefeuert würde. Die Chefetagen dort sind oft nicht von Designern besetzt.

  8. Danke für den guten Artikel.

  9. Ich habe den Artikel mit großem Interesse gelesen. Selbst bin ich kein großer Designer und mache als Freelancer eher kleinere Projekte. Mit der Ethik-Frage musste ich mich bis jetzt noch nicht auseinandersetzen. Jedoch werde ich das in Gespräche und den nächsten Planungen im Hinterkopf haben.
    Sich selbst dabei zu hinterfragen ist wichtig. Und die Frage von Peter „wer entscheidet was OK ist und was nicht?“ ist sehr sehr wichtig – wie ich finde. Mit ein wenig eigener Überlegung kann man schon weit kommen.
    Selbstverständlichkeiten für mich sind zB keine Projekte anzunehmen, die politisch sehr fragwürdig sind. Ich denke, man sollte sich dazu vorher sehr gut und genau über den Kunden informieren bevor man weitere Überlgungen hinsichtlich des Designs unternimmt.

    Generell bin ich auch der Meinung, das man eher auf einen Auftrag verzichtet, sofern man selber ein ungutes Gefühl dabei hat. Sei es aus politischen Gründen oder der Firmenstruktrur -philisophie (zB im Umgang der Mitarbeiter o.ä. oder des Produkts).

  10. Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf.
    Wo sollen wir (die Designer die sich nun angesprochen fühlen die nötige Verantwortung zu übernehmen) nun ansetzen? Bilden wir irgendwo eine Gemeinschaft und damit nur ein weiteres Lager? Renovieren wir den Code of Conduct und binden ihn einfach allen Designern ans Bein? Oder gehen wir in die Köpfe der Einzelnen und sorgen dafür das Auftraggeber irgendwann keine Designer mehr für „zweifelhafte“ Projekte finden?
    Nächster Schritt: wer entscheidet was OK ist und was nicht? Wer hat den Weitblick und erkennt frühzeitig genug wann beispielsweise Arbeitsplätze oder Teenager gefärdet sind? Was tun gegen Ausreisser und Störer?
    Und wenn wir das alles geklärt haben: Ist es ethisch korrekt eine Welt in der es vorwiegend um die freie und innovative ausgestaltung neuer Ideen geht, so einzumauern?

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