So erhöhst du die Smartphone-Sicherheit für iOS und Android

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Smartphones ermöglichen die stetige Erreichbarkeit und werden vielseitig genutzt. Sie sind aber auch beliebtes Angriffsziel von Hackern, denn längst können es die Smartphones mit Mini-Computern aufnehmen, was in der Praxis sowohl für Privatanwender als auch für Selbstständige eine nicht zu unterschätzende Gefahr darstellt. Glücklicherweise gibt es aber verschiedene Möglichkeiten, wie Android und iOS Geräte abgesichert werden können.

Smartphones: Fluch und Segen zugleich. (Foto: Pixabay)

Dank moderner Technik und einer zunehmenden Sensibilisierung der Nutzer können Daten auf dem Smartphone umfassend geschützt werden. Ich habe im Folgenden aus eigener Erfahrung einige Tipps für dich zusammengestellt, mit denen du dein Smartphone sicherer machen kannst.

1. Absicherung mit Fingerabdruckscanner, Gesichtserkennung  und PIN

Grundsätzlich solltest du nicht darauf verzichten, dein Smartphone mit einer PIN, einem Fingerabdruckscanner, oder per Gesichtserkennung zu schützen. Alle drei Maßnahmen erschweren Unbefugten den Zugriff auf dein Gerät. Dabei ist es wichtig, einen PIN-Code zu wählen, der sich nicht so einfach knacken lässt.

Noch sicherer als die PIN ist der Fingerabdruckscanner, der mittlerweile beispielsweise vom iPhone bekannt ist. Es gibt inzwischen viele Android-Geräte, die mit einem Fingerabdruckscanner arbeiten. Die Nutzung dieses Scanners kann ohne Bedenken erfolgen, denn meistens werden die Fingerabdrücke nur auf dem Smartphone selbst gespeichert, die Übertragung an andere Dienste erfolgt nicht.

2. Einrichtung des Sperrbildschirms

Es ist verlockend, Nachrichten auf einem fremden Display einfach mitzulesen. Um die persönlichen Nachrichten zu schützen, müssen Einstellungen am Sperrbildschirm verändert werden, denn tatsächlich werden ohne entsprechende Anpassung die Nachrichten auch hier vollständig angezeigt.

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Die Anpassung wird bei Android-Smartphones immer über die Benachrichtigungsverwaltung vorgenommen. Über den Punkt “Alle Benachrichtigungen” lässt sich die passende Funktion auswählen. Diese kleine Einstellung kostet wenig Zeit, schützt aber beispielsweise die persönlichen Mails und WhatsApps sicher.

3. Apps vor der Installation genau prüfen

Eine der größten Gefahrenquelle bei iPhones und Android Smartphones sind auch weiterhin die Apps. Durch Apps kann relativ schnell Schadcode auf dem Smartphone landen, der sich dann dort auch nur schwer wieder loswerden lässt. Eine der größten Gefahren besteht darin, dass über die Apps sensible Daten abgegriffen werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du dich davor schützen kannst. Du solltest auf deinem Smartphone stets nur Apps installieren, die im Google Play-Store oder Apple App-Store angeboten werden. Grundsätzlich ist in den offiziellen App Stores das Risiko, solche Apps zu installieren, deutlich geringer. Hierfür kann es auch ratsam sein, Dr. Webs Ratgeber zum Thema Sicherheit im Internet zu lesen.

Zudem sollten die Anwendungen an sich vor dem Download genauestens inspiziert werden. Besondere Aufmerksamkeit sollte hier dem Entwickler zuteilwerden. Ist dieser bekannt und lassen sich Hintergrundinformationen zu ihm ausfindig machen? Gerade unbekannte Entwickler, über die du nichts ermitteln kannst, solltest du mit Vorsicht genießen.

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4. Automatische Aktualisierung abschalten

Ein weiterer Punkt sind automatische Aktualisierungen von Apps, durch die gewisse Risiken entstehen. Zwar ist diese Funktion praktisch, da die Apps damit aktuell gehalten werden, doch mit jedem Update können ebenso Schadcodes auf die Geräte geschleust werden. Daher sollte die automatische Aktualisierung an sich abgestellt werden.

Systemaktualisierungen sollten aber immer von Hand vorgenommen werden. Dadurch kann beispielsweise noch einmal kontrolliert werden, ob die Entwickler mehr Zugriffsberechtigungen erhalten, wenn das Software-Update installiert wurde.

5. Betriebssystem muss aktuell sein

Ein weiterer Punkt, mit dem Nutzer das eigene Smartphone sicher machen können (und einer, der außerdem oft unterschätzt wird), ist die Aktualität des Betriebssystems. Die Entwickler der Betriebssysteme stellen regelmäßig Sicherheitspatches bereit, mit denen eventuelle Sicherheitslücken rasch geschlossen werden können.

Solche System-Updates sollten daher schnellstmöglich vorgenommen werden. Diese Aktualisierungen gibt es für Android-Geräte ebenso wie für iPhones.

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