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Michael Sahm 30. September 2009

Tutorial: Einfache Rechnungstellung mit OpenOffice

Der Auftrag ist abge­schlos­sen, das Ergebnis vom Kunden abge­nom­men. Das Schreiben der Rechnung soll­te spä­tes­tens jetzt für den Dienstleister der befrie­di­gen­de Abschluss eines erfolg­rei­chen Projektes sein. Mit OpenOfficeWriter und OpenOfficeBase las­sen sich schnell und kom­for­ta­bel Rechnungen erstel­len, ohne einen hohen Aufwand dafür betrei­ben zu müs­sen. Das Tutorial erklärt die Verknüpfungsmechanismen zwi­schen OOWriter und OOBase, so dass Sie auch ande­re Aufgaben damit rea­li­sie­ren kön­nen.

Rechnungsvorlage vorbereiten

Die Suchmaschine Ihres Vertrauens ver­weist nach kur­zer Recherche auf eine Menge ent­spre­chen­der Briefvorlagen. Beachten Sie bit­te hier­bei, dass eini­ge Vorlagen-Portale die Dateien nur gegen Entgelt anbie­ten, schlimms­ten­falls in Form eines Abonnements.

Wenn Sie sich eigen­hän­dig eine Rechnungsvorlage erstel­len möch­ten, ori­en­tie­ren Sie sich an den Normen DIN 5008 (inhalt­li­cher Aufbau) sowie DIN 676 (Gestaltung). Das Netz hält auch hier­zu aus­rei­chend Informationen bereit.

Sobald Sie eine Rechnungsvorlage griff­be­reit haben, soll­ten Sie sich Gedanken dar­über machen, wel­che kun­den- und auf­trags­spe­zi­fi­schen Daten spä­ter durch Einträge aus der Kundendatenbank ersetzt wer­den sol­len. Eine gute Ausgangslage bil­den fol­gen­de Platzhalter, für die wir eine ent­spre­chen­de Tabellenspalte in der spä­te­ren Kundendatenbank vor­se­hen müs­sen:

  • Firmenname
  • Anrede
  • Vorname Ansprechpartner
  • Nachname Ansprechpartner
  • Straße / Hausnummer
  • Postleitzahl
  • Stadt
  • Land
  • Briefanrede
  • Kundennummer
  • Honorar (falls kun­den­ab­hän­gig)
  • Mehrwertsteuersatz (bei Auslandskunden)


Platzhalter am Beispiel Anschrift und Anrede

Es feh­len nun noch Felder für Rechnungsnummer und Rechnungsdatum. Das Rechnungsdatum fügen Sie an ent­spre­chen­der Stelle im Dokument ein über das Menü “Einfügen -> Feldbefehl -> Andere… -> Dokument -> Feldtyp: Datum”.


Einfügen des aktu­el­len Datums als Feld

Die Rechnungsnummer wird eben­falls in der Datenbank gespei­chert, um damit beim Erstellen einer neu­en Rechnung auto­ma­tisch die nächst­hö­he­re Rechnungsnummer zu gene­rie­ren. Doch dazu spä­ter mehr.

Kundendatenbank erstellen

Über das Menü “Datei -> Neu -> Datenbank” star­ten Sie den Assistenten zur Erstellung einer neu­en Datenbank.


Assistent zur Erstellung einer Datenbank, Schritt 1

Markieren Sie die Option “Neue Datenbank erstel­len” und kli­cken Sie auf “Weiter”.


Assistent zur Erstellung einer Datenbank, Schritt 2

Wählen Sie die Optionen “Ja, die Datenbank soll ange­mel­det wer­den” sowie “Die Datenbank zum Bearbeiten öff­nen” und kli­cken Sie auf “Fertig stel­len”. Vergeben Sie im fol­gen­den Speicherdialog der neu­en Datenbank einen Namen und wäh­len Sie einen Speicherort aus.

Die neu erstell­te Datenbank wird nun mit OpenOfficeBase geöff­net. Diese Anwendung des OpenOffice-Pakets stellt eine über­sicht­li­che Oberfläche für die Verwaltung von Datenbanken zur Verfügung. Um die Datenbank mit Kundendaten fül­len zu kön­nen, müs­sen Sie zunächst eine ent­spre­chen­de Tabelle erstel­len, in der die Kundendaten spä­ter gespei­chert wer­den.


Neue Datenbank, geöff­net mit OpenOfficeBase

Klicken Sie im Bereich “Datenbank” auf den Menüpunkt “Tabellen” und danach im Bereich “Aufgaben” auf “Tabelle in der Entwurfsansicht erstel­len”. Es öff­net sich die lee­re Entwurfsmaske für Tabellen mit den Spalten “Feldname” (erscheint spä­ter als Platzhalter im Dokument), “Feldtyp” (defi­niert Art und Wertebereich des Eintrags und kann im unte­ren Fensterbereich “Feldeigenschaften” näher fest­ge­legt wer­den) sowie “Beschreibung” (optio­nal, doch wich­tig bei aus­sa­ge­schwa­chen Feldnamen).

Nun geben Sie der Reihe nach die Feldnamen an, die Sie spä­ter in die Rechnungsvorlage ein­fü­gen möch­ten. In der Spalte “Feldtyp” steht Ihnen über eine Auswahlliste eine Vielzahl unter­schied­li­cher Datentypen zur Verfügung. Wertebereiche und Definitionen der auf­ge­lis­te­ten Feldtypen kön­nen Sie dem OpenOffice-Wiki ent­neh­men.


Anlegen der Felder und bestim­men der Feldtypen

Beispielhaft sei­en für unse­re ein­fa­che Umsetzung genannt:

  • “Small Integer” für 5-stel­li­ge Kundennummern bis “32.767”
  • “Integer” für Postleitzahlen bis “99.999”
  • “Dezimal” für bis zu 10-stel­li­ge Honorare sowie
  • “Text” für Firmennamen mit bis zu 65.534 Zeichen.

Die jewei­li­ge Auswahl kön­nen Sie im Bereich “Feldeigenschaften” noch genau­er bestim­men.

Zur sys­tem­in­ter­nen Unterscheidung ein­zel­ner Datensätze ver­ge­ben Sie einem Feld noch einen soge­nann­ten “Primärschlüssel”. Hierfür bie­tet sich das Feld “Kundennummer” an, da die­se tat­säch­lich für jeden Datensatz ein­deu­tig sein soll­te.

Klicken Sie mit der rech­ten Maustaste in die graue Spalte neben “Feldname” auf die Zeile “Knd.-Nr.” und wäh­len Sie im Kontextmenü “Primärschlüssel” aus. Es erscheint ein gel­bes Schlüsselsymbol neben dem Feldnamen, um den gesetz­ten Primärschlüssel anzu­zei­gen.

Speichern Sie nun die fer­ti­ge Tabelle in der Datenbank (zum Beispiel unter dem Namen “Kunden”) und schlie­ßen Sie die Entwurfsansicht. Die Tabelle “Kunden” wird nun im Bereich “Tabellen” ange­zeigt. Für die auto­ma­ti­sche Erzeugung der Rechnungsnummer ist es jetzt bereits sinn­voll, min­des­tens einen Kundendatensatz anzu­le­gen. Klicken Sie dazu dop­pelt auf den Eintrag “Kunden”, um die Tabellenansicht zu öff­nen. Geben Sie der Reihe nach die Kundendaten nebst letz­ter Rechnungsnummer ein und spei­chern Sie den Datensatz. Achten Sie dar­auf, dass Sie wenigs­tens eine Rechnungsnummer ange­ben (min­des­tens die Null, falls Sie noch kei­ne Rechnungen ver­schickt haben). Abschließend spei­chern Sie die Tabelle.

Verknüpfung der Felder

Wählen Sie im Menü “Datei -> Dokumentenvorlage -> Bearbeiten…” Ihre Formatvorlage aus. Über die Taste “F4” oder das Symbol “Datenquellen” in der Symbolleiste öff­nen Sie die Ansicht zur Anzeige der ange­mel­de­ten Datenbanken. In der Explorer ähn­li­chen Ansicht links soll­te nun Ihre frisch erstell­te Datenbank zu fin­den sein. Klappen Sie nach­ein­an­der die Ansichten “Kunden” und “Tabellen” auf. Es erscheint die ent­hal­te­ne Tabelle (hier: “Kunden”), deren Inhalt Sie im rech­ten Bereich sehen, sobald Sie die Tabelle ankli­cken.


Datenbankanzeige ober­halb der Dokumentenvorlage

Die Verknüpfung erfolgt nun ein­fach über Drag&Drop:

Markieren Sie die Spalten durch einen Klick auf den jewei­li­gen Spaltentitel, zie­hen Sie ihn bei gedrück­ter Maustaste nach unten auf die Dokumentenvorlage und las­sen Sie die Maustaste dort los, wo Sie das ent­spre­chen­de Feld plat­ziert haben möch­ten (sie­he ers­te Abbildung). An die­ser Stelle erscheint der Feldname als Platzhalter in ecki­gen Klammern und grau hin­ter­legt.

Automatisierung der Rechnungsnummer

Beim Erstellen einer neu­en Rechnung soll auto­ma­tisch die nächst­mög­li­che Rechnungsnummer ein­ge­setzt wer­den. Das ist über die oben ver­wen­de­te Serienbrief-Funktion lei­der nicht zu rea­li­sie­ren. Abhilfe schafft ein Formularfeld in der Dokumentenvorlage, des­sen Feldinhalt über eine ein­fa­che SQL-Abfrage aus der Kundendatenbank ein­ge­le­sen wird. Blenden Sie die Symbolleiste der Formular-Steuerelemente über “Ansicht -> Symbolleisten -> Formular-Steuerelemente” ein.


Symbolleiste “Formular-Steuerelemente”, Entwurfsmodus akti­vie­ren, “Formatiertes Feld” ein­fü­gen

Aktivieren Sie anschlie­ßend den Entwurfsmodus, um Zugriff auf die Steuerelemente zu erhal­ten (Position 1 im Bild oben). Danach kli­cken Sie auf das Symbol “Formatiertes Feld”. Mit dem Mauszeiger (jetzt ein Kreuz zur Präzisionsauswahl) erstel­len Sie in der Rechnungsnummernzeile hin­ter dem ein­lei­ten­den Text ein Formularfeld.

Zunächst ver­knüp­fen Sie den Feldinhalt mit der Tabelle in Ihrer Kundendatenbank. Öffnen Sie das Kontextmenü über einen Rechtsklick auf das Formularfeld und wäh­len Sie den Punkt “Formular…” aus. Es öff­net sich der Dialog zur Einstellung der Formular-Eigenschaften. Wechseln Sie in den Reiter “Daten”.


Formular-Eigenschaften, Verknüpfung mit Datenquelle

  • Im Feld “Datenquelle” wäh­len Sie in der Drop-Down-Liste die Kundendatenbank aus.
  • Bei “Art des Inhaltes” wäh­len Sie “SQL-Befehl” aus.
  • Im Feld “Inhalt” geben Sie fol­gen­den SQL-Befehl ein:
    SELECT MAX( "Rechnung" ) + 1 AS "NeueRechnungsnummer" FROM "Kunden" AS "Kunden"

Übersetzt bedeu­tet das: Wähle aus der Datenbank-Tabelle “Kunden” den Maximalwert der Spalte “Rechnung” aus, erhö­he ihn um 1 und spei­che­re das Ergebnis unter dem Namen “NeueRechnungsnummer”. Sie erin­nern sich: In der Spalte “Rechnung” wird die letz­te dem jewei­li­gen Kunden zuge­ord­ne­te Rechnungsnummer gespei­chert. Mit die­ser Abfrage erhal­ten Sie also die nächst­mög­li­che Nummer.

Da über die­ses Formularfeld kei­ne Daten in der Datenbank geän­dert wer­den sol­len, geben Sie für alle ent­spre­chen­den Felder die Option “Nein” an. Sie brau­chen den Dialog nicht zu schlie­ßen. Klicken Sie ein­fach erneut mit der rech­ten Maustaste auf das Formularfeld und wäh­len Sie die­ses Mal im Kontextmenü den Punkt “Kontrollfeld…” aus. Der geöff­ne­te Eigenschaftsdialog wech­selt auto­ma­tisch zur Einstellung der Kontrollfeld-Eigenschaften.


Kontrollfeld-Eigenschaften, Verknüpfung mit SQL-Abfrageergebnis

Verknüpfen Sie zunächst das Ergebnis der SQL-Abfrage mit dem Kontrollfeld. Wechseln Sie dazu auf den Reiter “Daten” und wäh­len Sie unter “Datenfeld” den Eintrag “NeueRechnungsnummer” aus. Damit wird das Ergebnis der Abfrage im Formularfeld dar­ge­stellt.

Nun müs­sen Sie nur noch das Layout des Feldes dem Format der Rechnungsnummernzeile anpas­sen. Klicken Sie dazu auf den Reiter “Allgemein”.


Kontrollfeld-Eigenschaften, Formatierung (Schrift, Farbe)

Die grund­le­gen­den Feld-Einstellungen sind:

  • Schrift: Wählen Sie Schriftart und Formatierung aus, die der Formatierung der Rechnungsnummernzeile ent­spre­chen (über die Schaltfläche “…” gelan­gen Sie in den Formatierungsdialog).
  • Ausrichtung: Weil die aktu­el­le Jahreszahl in die­sem Beispiel hin­ten ange­stellt wird, rich­te ich den Text des Feldes nach rechts aus.
  • Rahmen: Ein Rahmen wür­de stö­ren, des­halb erfolgt die Auswahl “Ohne Rahmen”.

Die Änderungen wer­den sofort über­nom­men. Sie brau­chen nach Abschluss den Eigenschaftsdialog ein­fach nur zu schlie­ßen.

Das Formularfeld über­deckt even­tu­ell noch den dar­un­ter­lie­gen­den Text. Zwei Einstellungen schaf­fen Abhilfe:

  • Klicken Sie mit der rech­ten Maustaste in das Kontrollfeld und wäh­len Sie im Kontextmenü unter “Verankerung” die Option “An der Seite” aus. Eventuell ver­schiebt sich das Formularfeld nun etwas. Sie kön­nen es per Drag&Drop jedoch frei posi­tio­nie­ren.
  • Öffnen Sie noch­mals das Kontextmenü und wäh­len Sie unter “Umlauf” die Option “Seitenumlauf” aus. Damit fügt sich das Formularfeld in den bestehen­den Text ein.

Speichern Sie abschlie­ßend Ihre Dokumentenvorlage.

Erstellung der Rechnung

Um eine neue Rechnung zu erstel­len, kli­cken Sie im Menü “Datei -> Neu” auf den Punkt “Vorlagen und Dokumente” und wäh­len anschlie­ßend Ihre neue Rechnungsvorlage aus. Es erscheint ein Blanko-Rechnungsformular mit den grau­en Variablenfeldern. Das Rechnungsnummernfeld soll­te nun die nächst­mög­li­che Rechnungsnummer ent­hal­ten.

Drücken Sie die Taste “F4” (oder das Symbol “Datenquellen” in der Symbolleiste), um die Ansicht zur Anzeige der ange­mel­de­ten Datenbanken zu öff­nen.


Auswahl und Übernahme des Kundendatensatzes

Wählen Sie den Kunden aus, an den die Rechnung gestellt wer­den soll, indem Sie die gesam­te Zeile des Datensatzes mar­kie­ren (Mausklick im ent­spre­chen­den Feld der lin­ken, grau­en Spalte). Über das Symbol “Daten in Felder” in der Symbolleiste fül­len Sie die Felder des Dokuments mit den ent­spre­chen­den Kundendaten.


Übernommene Kundendaten, auto­ma­tisch erzeug­te Rechnungsnummer

In der Datenbankansicht kön­nen Sie direkt neue Kunden ein­pfle­gen. Geben Sie dazu die Daten ein­fach in die ers­te frei Zeile unter­halb der exis­tie­ren­den Kundendaten ein. Die neu­en Daten wer­den auto­ma­tisch in die Datenbank über­nom­men.

Nachdem die Rechnung erstellt ist, tra­gen Sie in die Spalte “Rechnung” des Kunden die nun aktu­el­le Rechnungsnummer ein.

Beim Ausdrucken der Rechnung ver­mu­tet OpenOffice anhand der Datenbankfelder einen Serienbrief und fragt nach, ob alle Datensätze aus­ge­druckt wer­den sol­len. Nachdem Sie mit einem Klick auf “Nein” geant­wor­tet haben, kön­nen Sie die Rechnung aus­dru­cken.

Perspektiven

Diese Lösung kann und soll kei­ne voll­wer­ti­ge Faktura-Softwarelösung erset­zen. Als schlich­te Anwendung für den ein­fa­chen Webworker ist sie jedoch durch­aus geeig­net.

Darüber hin­aus demons­triert sie das Zusammenspiel der ein­zel­nen OpenOffice-Komponenten. Auf die­ser Basis kann sie sicher­lich ver­fei­nert und ver­bes­sert wer­den (zum Beispiel durch Verwendung von Pull-Down-Listen für Firmennamen statt Nutzung der Datenbankansicht oder die Übernahme von Arbeitszeiten aus einer Zeiterfassungsdatenbank). Denkbar wären auch Checklisten zur Webseitenerstellung, die beim Kundengespräch direkt vor Ort erstellt, aus­ge­füllt und dem Kunden als Gesprächsprotokoll über­las­sen wer­den kön­nen. Sind die Mechanismen bekannt, so sind die mög­li­chen Anwendungen recht viel­fäl­tig. (tm)

Michael Sahm

Michael Sahm ist technischer Autor für Soft- und Hardwaredokumentation sowie engagierter Blogautor für viele aktuelle und wissenswerte Themen.

18 Kommentare

  1. Hallo alle Miteinander. (Ich weiß der Artikel ist schon Uralt)
    Ich bin durch ein paar Google Klicks auf die­se Seite gesto­ßen.
    Wollte nur kurz als ein­fa­chen Tipp Open3A emp­feh­len. Eignet sich super zum erstel­len von Rechnungen, Kunden und Artikel Datenbanken.
    Jeder der etwas Webspace bei einem Anbieter lie­gen hat kann die­ses Programm von über­all auf­ru­fen. (Geht aber auch als Offline lokal) Ebenfalls kann man dann mit ein­fa­cher htac­cess den Zugang hier­zu auch dop­pelt schüt­zen. Das Programm ist, für mich, fan­tas­tisch und eben­falls voll­kom­men kos­ten­frei.
    open3A => http://www.open3a.de/page-Ueber-das-Rechnungsprogramm

  2. Hallo,
    in dem Artikel wird anschei­nend genannt wie sich eine auto­ma­ti­sche Rechnungsnummer gene­rie­ren lässt, jedoch nicht wie sich die Kundennummer ab dem ers­ten Kunden auto­ma­tisch ein­fü­gen lässt. Kann mir das jemand erklä­ren ?

  3. Es wird in der Anleitung zwar beschrie­ben wie man eine auto­ma­ti­sie­rung der Rechnung vor­neh­men kann, aber nicht wie man eine auto­ma­ti­sie­rung der Kundennummer tätigt, da ich nun selbst der­zeit die Datenbank erstel­le, aber jetzt nicht mehr wei­ter­kom­me, da ich nciht weis wie ich ab dem 1. Kunden die Kundennummer ein­ge­ben soll bzw. wie die­se auto­ma­tisch gene­riert wird.

  4. Hallo das ist ja alles ganz ok
    aber die auto­ma­ti­sie­rung der rech­nungs­num­mer ist sehr sinn­los da man sie sowie­so per hand in die daten­bank ein­ge­ben muss! also kann ich sie auch gleich per hand in das doku­ment ein­tra­gen …bei wel­cher rech­nung ich bin kann ich mir noch gera­de eben mer­ken, wenn nicht schaue ich ein­fach bei mei­nen gespei­cher­ten rech­nun­gen nach ;)! schö­ne Grüße Bob

  5. Hallo
    Ich kom­me nicht wei­ter …da steht “Sie erin­nern sich: In der Spalte “Rechnung” wird die letz­te dem jewei­li­gen Kunden zuge­ord­ne­te Rechnungsnummer gespei­chert. Mit die­ser Abfrage erhal­ten Sie also die nächst­mög­li­che Nummer.”

    nee habe ich lei­der nicht gese­hen das die vor­her da auto­ma­tisch gespei­chert wird??? wie soll das gehen

    …wenn ich da eine num­mer “zb. 1 ein­ge­be zählt er auch eine wei­ter auf “2” …aber wenn ich die rech­nung spei­cher, und dann eine neue anle­ge ist er wie­der “2” der spei­chert die rech­nungs­num­mer nicht und ich habe mir alles mehr­mals durch­ge­le­sen und nicht gefun­den wie die daten­bank die aktu­el­le rech­nungs­num­mer spei­chert???
    bit­te um hil­fe schö­ne Grüße
    Bob

  6. Hallo,

    @Matthias:
    Hast du bezüg­lich Salesking über den Datenschutz nach­ge­dacht? Wenn ich dar­über nach­den­ke, dass die Betreiber der Plattform in mei­nen Rechnungen stö­bern, so wer­de ich miss­trau­isch.

    Viele Grüße,
    pe

  7. Schönes Tutorial.

    Ist viel­leicht biss­chen Arbeit sich das mal einzurichten.…wenns aber mal steht sicher prak­tisch. Ich mach das alles noch von Hand. Allerdings auch im InDesign.

  8. @Michael:
    OO + Datenquelle (oder natür­lich ana­log die MS-Derivate) ist sicher eine Lösung, die man rela­tiv gut bei gerin­ger Auftragslage ein­set­zen kann. Jedoch brauch Ihre vor­ge­stell­te Lösung ja schon ein wenig Datenbankwissen. Natürlich kann man Ihre Lösung ein­fach über­neh­men, aber Änderungen wer­den da schon schwie­ri­ger. Den Wert als Einblick in die Möglichkeiten von OO möch­te ich natür­lich nicht außer Acht las­sen.

    Ich per­sön­lich wür­de mir wohl auch eher direkt eine klei­ne PHP-Anwendung schrei­ben, die mir Rechnungen als PDF erstellt. Ist ja kein Problem mit ein wenig Grundwissen. Ich war natür­lich hap­py, als ich zufäl­lig auf SK stieß, wo das alles schon fer­tig inkl. net­tem UI vor­han­den war. Der Import von mite-Zeiten war da nur noch das Sahnehäubchen.

    Es hängt wohl wirk­lich ein­fach von der Anzahl der Aufträge und Kunden ab, wofür man sich am Ende ent­schei­det. Auch die Kosten und wie­viel Wert man auf ein ordent­li­ches Rechnungswesen setzt spie­len eine ent­spre­chen­de Rolle.

    @Dieter:
    Das kann aber nicht jeder lesen. ;)

    btw: IIRC ist SK nur in der Betaphase kos­ten­los.

    @Ahmet:
    Man kann als Nutzer nie­man­den ein­la­den. Die Einladungen kann man aber ein­fach auf der Registierungsseite “bean­tra­gen”. Hat bei mir kei­ne 24h gedau­ert.

    @Jannik + Michael:
    Ich wür­de grund­sätz­lich davon abra­ten, Postleitzahlen als Zahl irgend­ei­ner Art zu nut­zen. Irgendwann möch­te man dann näm­lich doch mal eine UK-PLZ haben. ;)

    Je nach DBS ist da ein VARCHAR oder CHAR immer vor­zu­zie­hen.

    So… Kommentar 101 ist ein­deu­tig mein längs­ter Dr.Web-Kommentar bis dato. :D

  9. @Jannik:
    Dem kann über die Spaltenformatierung in OOBase abge­hol­fen wer­den:

    - Öffnen Sie die Tabelle mit den Kundendaten.
    – Klicken Sie mit der rech­ten Maustaste auf den Spaltentitel “PLZ”.
    – Wählen Sie im Kontextmenü den Punkt “Spaltenformatierung” aus. Es erscheint der Formatierungsdialog.
    – Auf dem Reiter “Format”, im Abschnitt “Kategorie” wäh­len Sie “Zahl” aus.
    – Im Abschnitt “Optionen” erhö­hen Sie die Zahl der “Führenden Nullen” auf “5”.
    – Übernehmen Sie die Änderung mit “OK”.

    Jetzt wer­den Ihnen die Postleitzahlen fünf­stel­lig mit füh­ren­der Null über­ge­ben.

    Nachteil: Ausländische Postleitzahlen, die evtl. nur 4-stel­lig sind (z.B. Schweiz), erhal­ten nun auch eine füh­ren­de Null. Diese Option ist also eher für den­je­ni­gen wert­voll, der mehr Rechnungen in Deutschlands Osten als in die Schweiz ver­sen­det. ;-)

  10. Ich weiß nicht, wie das OpenOffice regelt, aber nor­ma­ler­wei­se bekommt man, wenn man die PLZ als irgend­ei­nen Subtype von Integer ver­wal­tet, Probleme, sobald die­se eine füh­ren­de 0 haben soll. Diese ver­schwin­det dann näm­lich.

  11. Super Danke!

    @Matthias
    Hast du viel­leicht eine Einladung für Salesking für mich übrig?

    Wäre toll!

  12. Ich habe die Erfahrung gemacht, das OpenOffice oder ande­re Office Lösungen mehr schlecht als recht ist. Ich habe alles weg­ge­wor­fen, da OpenOffice oder ande­re Office Lösungen – kom­pli­ziert und unbrauch­bar sind. Vorallem die BUGS in der OpenOffice Lösung und das dies dann wie­der begrenzt Netzwerkfähig ist – schei­det für mich Office als WAWI aus.

    Eine schnel­le Rechnung mit OpenOffice kann man wohl schrei­ben, aber wenn es in Verbindung mit einer Datenbank gehen soll – rate ich jeden davon ab. Dann wür­de ich gleich CAO Faktura emp­feh­len. Das ist übrings kos­ten­los.

  13. @fwolf: Dies könn­te die Frage viel­leicht schon beant­wor­ten?
    http://de.openoffice.org/doc/howto/datenquelle/tech_mysql.html

    Fand ich bei Google mit den SUchbegriffen “open office +mys­ql” … ;-) …

    Beste Grüße!

  14. Mich wür­de im Zusammenhang mit OOo natür­lich bren­nend inter­es­sie­ren, ob sich das auch mit einer vor­han­de­nen (MySQL-)Datenbank kop­peln lässt. Damit könn­te man dann lokal die Rechnungen erstel­len und nöti­gen­falls auch von unter­wegs aus das­sel­be machen, zumin­dest aber die aktu­el­len Rechnungsdaten (vor­aus­ge­setzt, man baut sich was ent­spre­chen­des zusam­men) oder das Adressbuch ein­se­hen ;)

    cu, w0lf.

  15. Nebenbei bemerkt. Die ver­link­te Faktura stell­te ich jüngst im Rahmen eines Plus-Beitrages aus­führ­lichst auf Dr. Web vor:

    http://www.drweb.de/magazin/onlinefaktura-kostenlos-salesking/

  16. @Matthias:
    Ich den­ke, dass ab einem bestimm­ten Auftragslevel die OpenOffice-Lösung tat­säch­lich zu umständ­lich wer­den kann. Da gebe ich Ihnen Recht.

    Der vor­ge­stell­te Weg ist eher etwas für die – nicht weni­gen – Kleinunternehmer mit über­sicht­li­cher Auftragslage. Die von Ihnen ver­link­te Onlinefaktura ist schon recht mäch­tig. Da muss ein jeder selbst abwä­gen, ob die Einarbeitung sich für sei­ne der­zei­ti­ge Auftragslage lohnt.

    Darüber hin­aus soll­te mein Tutorial dem Leser ja auch Möglichkeiten an die Hand geben, eige­ne Ideen zu rea­li­sie­ren (Checklisten etc.). Das Zusammenspiel von Writer und Base wird zudem im Netz lei­der ein wenig stief­müt­ter­lich behan­delt… wenn man eben mal nicht nur einen Serienbrief schrei­ben möch­te!

    Dennoch: Auch ich wer­de mir die Onlinefaktura ein­mal genau­er anse­hen. Danke für den Tipp! ;-)

    • hal­lo, bin durch zufall hier rein­ge­rutscht. habe in mei­ner klei­nen ein – mann – fir­ma ein­fach meh­re­re tabel­len über libre ver­bun­den, also eine mit adres­sen, eine mit rech­nungs­da­ten und ein seri­en­brief­do­ku­ment. frü­her ging das ganz pri­ma mit works 4.5. ( alle funk­tio­nen in einem fens­ter, seri­en­brief­mög­lich­keit immer gleich vom geöff­ne­ten doku­ment mög­lich, aus­weer­tun­gen auch gleich vom geöff­ne­ten doku­ment mög­lich. ) nun muss­te ich umstei­gen auf win8. nun kann man alle älte­ren pro­gram­me die gut gelau­fen sind ver­ges­sen. auch die pro­gram­me selbst wer­den immer schlech­ter. works ist das bes­te beis­pil. bei den kos­ten­lo­sen fak­tu­ra – pro­gram­men gibt es immer pro­ble­me, mal nur 30 tage,mal nur mit inter­net­an­bin­dung, mal nur … . gruss

  17. Klingt irgend­wie recht umständ­lich. Ausführlich, aber umständ­lich. ;)

    Für den moder­nen Webworker von heu­te, emp­feh­le ich mal einen Blick auf https://www.salesking.eu

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