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Dr. Web Team 5. November 2007

Digitalfotos offline präsentieren

Kein Beitragsbild

Kaum zu glauben – noch immer gibt es Leute in allen Altersstufen, die (noch) nicht online sind und die somit keinen Zugriff auf die digitalen Fotoalben auf der Homepage oder der Fotocommunity haben. Und wenn man eben mal schnell Bilder zeigen möchte, dann hat man nicht immer die Geräte vor Ort, um eine digitale Präsentation vorzunehmen.

Im übrigen wirkt ein surrender PC, Beamer oder der Notebook-Monitor auf manche Zeitgenossen wie eine störende Unterbrechung der Gemütlichkeit. In einer Runde von Gästen kann man nicht immer das Zimmer verdunkeln, den Beamer einschalten oder die Leute vor dem Bildschirm versammeln. (Mann beachte den WAF)… Aber ernsthaft – viele finden es einfach schöner, wenn sie in Ruhe die Bilder auch auf Papier betrachten können. Zudem bleiben die besten Motive auch nach einem Desaster wie Festplatten-Crash plus vergessener Datensicherung oder Löschung des Fotocommunity-Accounts der Nachwelt noch erhalten.

Eine erkleckliche Anzahl Digitalkamera-Software macht es möglich. Digitalfotos lassen sich in fast jeder beliebigen Form auf Papier präsentieren. Von der roh und unbearbeiteten Form, bei der direkt auf den Fotodrucker im passenden Format ausgegeben wird, bis zum Foto-Comic mit passender Story im Hochglanz-Fotobuch ist dabei alles möglich. Die Bilder sind ganz nebenbei auch immer eine prima Geschenkidee zu allen möglichen Gelegenheiten.

Einfachste Version: Das Bild wird ausgedruckt und kann dann mehr oder weniger aufwändig eingerahmt werden. Etwas mehr Aufwand machen ganze Fotoalben oder auch ein Fotobuch. Schöne Idee ist zudem ein Kalender, T-Shirt oder Haushaltsgegenstände wie Tassen, Uhren, Teller, Tabletts et cetera. Um die Fotos auf Papier oder anderes Material zu bannen, kann man sich von professionellen Anbietern helfen lassen, die im Internet leicht zu finden sind.

Nach dem Hochladen der Bilder kann man unter verschiedenen Aufmachungen und Layouts wählen und Untertitel oder sogar ganze Texte hinzufügen, mit denen man die Bilder kommentiert. Für diesen Zweck steht dem Anwender neben den Online-Diensten einiges an Software zur Verfügung.

Neben grundlegender Bildbearbeitung bieten manche Shareware-Programme interessante Zusatz-Features. Die Kombination mehrerer Digitalfotos zu einzelnen Bildern, die man als Fotoalbum drucken kann, wird mit einer entsprechenden Bindung zum richtigen Fotobuch. Zu diesem Zeck kann man zum Beispiel mit einem Thermobindegerät arbeiten. Für einmalige Anwendungen ist das allerdings ein teuerer Spass, aber vielleicht hat der örtliche Copyshop ein Bindegerät zum Ausleihen.

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Bei der Bearbeitung der eigenen Bilderbücher hilft entsprechende Software. So ist zum Beispiel auch eine Shareware erhältlich, mit der man sogar Comics aus den eigenen Bildern erstellen kann. Mit typischen Elementen wie Sprechblasen und lautmalerischen Worten lassen sich die Szenen mit „tok-tok“, „booom“ oder „bang“ stilecht untermalen. Für T-Shirts gibt es Folien zum Aufbügeln, die zum Beispiel für manche Tintenstrahldruckermodelle erhältlich sind und die man mit den Lieblingsmotiven oder einer wichtigen Internetadresse bedrucken kann. ™

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