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Dr. Web Team 5. November 2007

Digitale Bilder vom Fotodrucker

Kein Beitragsbild

Auch wenn sich die Bilder aus der Digitalkamera heute bequem auf den PC hochladen, verarbeiten und auch auf verschiedenen Wegen vorführen, versenden und so auch anderen zur Verfügung stellen lassen – den klassischen Ausdruck auf schönem Fotopapier möchten echte Fotofreunde doch nicht ganz missen, sei es, dass man ein Bild als Geschenk einrahmen möchte oder eben schnell einen Abzug vom Foto zu welchem Zweck auch immer benötigt.

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Praktischer und beliebter Anhang für die Digitalkamera ist daher die neue Generation von Fotodruckern, mit denen sich die schönsten und wichtigsten Bilder ganz klassisch für die Nachwelt festhalten lassen. Wer unterwegs möglichst schnell Bilder ausdrucken lassen möchte, kann auf extra kleine und einzig für den Zweck Fotodruck ausgelegte Drucker zurückgreifen, die mit einem Satz Fotopapier und Tintenstrahlpatronen gefüttert sofort Bilder im Format 10×15 ausdrucken.

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Die Digitalkamera kann mit dem kleinen Begleiter quasi eine Sofortbildkamera ersetzen. Dann können gleich Abzüge des Familiennachwuchses an die Verwandten oder ein Gruppenfoto der Seminarteilnehmer zur Erinnerung an alle Anwesenden verteilt werden. Nicht unerheblicher Nachteil dieses Systems sind die relativ hohen Kosten für die Päckchen mit passendem Papier und Tinte, so dass die mittels Mini-Fotodrucker erzeugten Bilder den Kosten für klassische Laborentwicklung doch recht nahe kommen. Und wer sich wirklich mal ein Bild vergrößert drucken möchte, muss ohnehin auf einen normalen Drucker im größeren Format zurückgreifen.

Beliebt sind insbesondere Tintenstrahldrucker, die auch im unteren Preissegment gute Qualität für Fotoabzüge bieten. Die Farben gelb, blau und Magenta bzw. schwarz werden jeweils über eine Düse als Farbpunkte auf das Papier gebracht. Die Möglichkeit, mehrere Bilder auf einem DIN A4 Ausdruck unterzubringen, die man anschließend nur noch per Schneidegerät auf das entsprechende Format stutzen muss, sorgt für die optimale Ausnutzung des Fotopapiers. Für bis zu 300g/m² schweres Fotopapier, mit dem Ausdrucke wie aus dem Fotolabor möglich werden, und das mit Bezeichnungen wie „Ultra Glossy“ oder „Premium Plus“ beworben wird, sind allerdings pro A4-Blatt auch mal Preise von 50 Cent bis 1 Euro fällig.

Ob sich demgegenüber die Anschaffung eines Laserdruckers lohnt, dürfte vor allem von der Anzahl der benötigten Ausdrucke abhängig sein. Bei Laserdruckern sind in der Regel zunächst die Anschaffungskosten höher, wer jedoch viel druckt, weiß die geringeren Kosten für den Toner gegenüber Tintenstrahlpatronen nach einiger Zeit zu schätzen. Vereinzelt arbeiten teure Farbdrucker mit einer tintenartigen Substanz, die wie ein Wachs auf das Papier gebracht wird (Xerox), diese Technik liefert Hochglanzausdrucke in hoher Auflösung auch auf normalem Papier.

Die Anschaffung ist eher nur für sehr ambitionierte Anwender interessant, und dürfte erst bei ausreichend hohem Druckvolumen im professionellen Bereich eine interessante Alternative sein. Eine Kombination aus Tintenstrahltechnik und Standard-Papierformat verspricht beim Fotodruck derzeit noch das beste Preis/Leistungsverhältnis.

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