Sven Lennartz 28. April 2008

Collagen: Blogdesign mit vielen Gegenständen – 10 Beispiele

Kein Beitragsbild

Ex Webdesigner und Gründer von Dr. Web, heute ist Sven als Schriftsteller...

Nicht das man das nicht früher auch schon konnte. Aber man sieht es nun öfter. Der massive Grafikeinsatz fällt auf und weckt Interresse. Schreibutensilien, Papierschnipsel, Büroklammern kommen häufig zur Anwendung. Die Metapher liegt nahe. Aber auch anderes aus dem Leben der Autoren, zum Beispiel Kaffeetasasen, Bürogegenstände oder MP3-Player, findet man. Mal eben nachmachen kann man es leider nicht. Wer eine solch üppige Collage fabrizieren will muss sich mit einem Bildbearbeitungsprogramm auskennen und Zeit investieren.

Screenshot

Screenshot

Screenshot

Screenshot

Screenshot

Screenshot

Screenshot

Screenshot

Screenshot

Screenshot

Sven Lennartz

Ex Webdesigner und Gründer von Dr. Web, heute ist Sven als Schriftsteller und Blogger (Conterest) unterwegs. Hol dir sein gratis eBook Wie du mit wenig Zeit viel für dein Blog herausholst. Die Blogpflege Fibel.

12 Kommentare

  1. Auch wenn das Design nicht ganz mein persönlicher Geschmack entspricht, gefallen mir die Idee.

    Aber wie bereits festgestellt wurde, scheint es einen neuen Trend zu geben, weit weg vom sog. weißraum 😉

    Ralph

  2. @Philipp

    ala WordPress? So ein Quark. Mit WordPress hast du wohl die vielseitigsten Möglichkeiten deine Webseite so anzupassen wie du das möchtest, ohne immer eine neue HTML Seite gestalten zu müssen. WordPress hat Millionen Themes, die sich grundsätzlich unterscheiden können, man kann ein Theme ganz anders anpassen und die Gewährleistung ist durch CSS gegeben das dieses Aussehen auch durch alle anderen Seiten transportiert wird.

  3. Wie ihr schon gesagt habt, sind diese Seiten eine echte designerisch Meisterleistung. Und eben eine gewisse Antibewegung zum immer gleichen Web 2.0 Design. Denn wie in den Printmedien will man ein Deign machen, das immer ein bisschen anders aussieht, und den Benutzer immer neue Dinge entdecken lässt (Sehr individuell wie die im Trend liegenden Social Communities). Eine gute Idee, aber leider momentan nicht wirklich effizient mit CSS und HTML umsetzbar. Ich denke jedoch nicht, dass dieses Design wieder gross aus der Mode kommen wird, denn als personalisiertes Design passt es perfekt zu dem personalisierten Inhalt des Blog. Denn häufig bewerten Benutzer ja die Seite nach dem Design, und nicht nach dem Inhalt. So haben es völlig anonyme Web 2.0 Designs à la WordPress zunehmend schwer, wenn sie nicht durch besonders guten Inhalt auffallen.

  4. Dem ultra-sauberen Look des modischen Webdesigns wird immer mehr der Schmuddellook entgegengesetzt, wobei ich immer mehr den Eindruck gewinnen, daß manche der Seitengestalter lediglich das Chaos ihres eigenen Schreibtisches abgebildet haben. Latztendlich scheint mir das aber, so wie es in den hier gezeigten Beispiele ausgearbeitet ist, alles Kunst um der Kunst willen zu sein.

  5. Auf den ersten Blick finde ich solche Layouts immer toll. Grafisch eine Superleistung. Designerisch? Na ja. Das Problem: Was ist, wenn ich mal wirklich den Text lesen will? Dann ist es kaum auszuhalten. Da bleibt mir dann nur noch das CSS auszuschalten. Als jemand, der jeden jeden Tag dutzende Websites sieht, bleibt mir dann nur noch eines. Der Druck auf STRG-W (schließe Tab). Aber vielleicht geht es anderen anders?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.