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Dr. Web Team 29. Mai 2009

Browser: Google Chrome

Chrome ist einer der schnellsten und modernsten Browser, die wir zurzeit kennen. Besonders seine einfache Bedienbarkeit und die Fähigkeit virtuos mit Javascript umzugehen machen ihn attraktiv. Die erste Version des Browsers erschien im Sommer 2008 als kostenloser Download bei Google.

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Die Oberfläche von Google Chrome ist ein modernes simples Browser-Fenster. Das Äußere des Browsers spielt eine eher unwesentliche Rolle. Den meisten Internetnutzern ist es wichtig, schnell auf Inhalte zugreifen zu können und alle möglichen Anwendungen nutzen zu können. Google Chrome ist sehr übersichtlich angeordnet und schnell und bringt den Nutzer auf kürzestem Weg an das Ziel seiner Wünsche im Internet.

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So sieht Google seinen Browser

Google Chrome kann die komplexen Anwendungen, die das Web bietet, deutlich besser ausführen als bisherige Browser. Jeder Tab arbeitet einzeln, sodass der Ausfall eines Tabs, sich nicht auf die anderen Tabs überträgt, was gleichzeitig auch einen deutlich besseren Schutz vor „bösen“ Webinhalten bietet.

In Google Chrome ist eine neue, zu mehr Leistung fähige Javascript-Engine (V8) integriert, die auch die kommende Generation von Webanwendungen möglich macht, die manche traditionelle Browser heute gar nicht ausführen können.

  • Ermöglicht superschnelle Ausführung von Webseiten und Anwendungen
  • Kann vom Desktop aus gestartet werden
  • Sekundenschnelles Laden von Webseiten
  • Ausführung von interaktiven Webseiten, Webanwendungen und Javascript in atemberaubender Geschwindigkeit
  • Hohe Effizienz und Anwenderfreundlichkeit
  • Ein einziges Eingabefeld reicht aus, um Webseiten aufzurufen oder zu durchforsten
  • Die Tabs können beliebig geordnet werden
  • Mithilfe so genannter Thumbnails können häufig besuchte Seiten schnell geöffnet werden
  • Eigene Browsergestaltung möglich

Mit Einführung von Google Chrome gab es auch etwas Kritik, weil die Beta-Version noch nicht ausgereift war und dennoch einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt wurde. Im Verlauf des vergangenen Jahres wurden allein 21 Beta-Updates und 15 Aktualisierungen von mehr als 50 Entwicklern, die bei Google am hauseigenen Browser arbeiten, fertig gestellt, die jetzt eine neue stabile Version anbieten können.

Eines kann allerdings auch die beste Version eines Browsers nicht bieten, wer eine langsame Verbindung oder einen überlasteten Server nutzt, bei dem wird mit Google Chrome auch nichts wirklich schneller gehen.

Jeder, der die entsprechende Hardware hat und auf einen modernen hochleistungsfähigen Browser mit vielen Raffinessen zurückgreifen möchte, sollte Google Chrome testen und seine eigenen Erfahrungen machen. Wer bisher andere Browser wie zum Beispiel Firefox genutzt hat, bekommt die Möglichkeit ihm lieb gewordene Passwörter, Bookmarks und Ähnliches auf Google Chrome zu importieren.

Allerdings hat Google Chrome den großen Nachteil, dass Google Daten zum Surfverhalten sammeln und diese für seine Zwecke ausnutzen kann. Wer damit kein Problem hat, der kann Google Chrome bedenkenlos nutzen. Mit Kill-ID können Sie Ihre persönliche Identifikationsnummer löschen, die entsprechenden Einstellungen deaktivieren und jegliche Datenwege an Google blockieren.

Immerhin wurde Google Chrome auch im letzten Lifehacker-Test der Sieger, wenn es um die Geschwindigkeit geht.

Mittlerweile gibt es auch verschiedene Lösungen, die ebenfalls auf dem Chromium Quellcode basieren, die Internetnutzer anwenden können, wenn sie Bedenken beim Schutz ihrer Daten haben.


Unchrome Logo

Wer sich Google Chrome herunterlädt, bekommt von Google eine persönliche ID zugeteilt, mit deren Hilfe Google den Anwender jederzeit identifizieren kann. Mithilfe von UnChrome, das ist ein kostenloses Tool, ist es möglich, diese ID zu verschlüsseln und dann wieder anonym im Internet zu surfen. Wer Unchrome aktivieren möchte, muss vorher den Browser von Google schließen.

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