Spaces. Smartes Cloud Hosting für anspruchsvolle Webprojekte. Loslegen und Spaces testen. Von Mittwald.
Dieter Petereit 7. November 2008

AIR-Tools, die man haben muss, welche, die man haben kann und welche, die keiner braucht

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“Adobe AIR” soll in ers­ter Linie Webentwicklern ermög­li­chen, Desktop-Anwendungen zu erstel­len, respek­ti­ve Web-Anwendungen auf den Desktop zu brin­gen. Die unter Nutzung der AIR-Runtime pro­du­zier­ten Applikationen lau­fen auf jedem Betriebssystem, für dass es eine AIR-Umgebung gibt. Derzeit also Windows und Mac OS X, mit Einschränkungen auch Linux. Da es ver­gleichs­wei­se ein­fach ist, eine AIR-Anwendung in die Welt zu set­zen, tun das auch vie­le. Die Zahl ver­füg­ba­rer Applikationen wächst fast so rasant an, wie die Zahl neu­er Websites und so fällt es hier wie dort immer schwe­rer, die Spreu vom Weizen zu tren­nen. Hier ist mein per­sön­li­cher Statusbericht…

Teil A: Musthaves

Die ers­te AIR-Anwendung, über die ich stol­per­te, war Twhirl. Twhirl ist ein Seesmic-Twitterclient, der mitt­ler­wei­le auch identi.ca, laconi.ca  und Friendfeed bedie­nen kann. Optisch und funk­tio­nal gehört Twhirl sicher­lich zum Besten, was im Web an Microblogging-Clients zu fin­den ist. Wenn da nicht die­se eine Schwäche wäre. Die Schwäche näm­lich, die ein­zel­nen Dienste von­ein­an­der getrennt zu hal­ten. Ich kann mir eine Twitter-Timeline in beein­dru­cken­der Optik auf den Schirm holen und eine eben­sol­che Identi.ca-Leiste dane­ben stel­len. Was ich aller­dings nicht kann, ist aus dem Client her­aus ein und den­sel­ben Status an meh­re­re Dienste sen­den.

Mag sein, dass nie­mand außer mir es für ein Problem hält, Status-Updates oder Tweets oder Dents oder wie man die Textschnipsel sonst noch nennt, in meh­re­re Services rein­tip­pern zu müs­sen. Vielleicht ist ja auch die Mehrheit der Microblogger so ver­drah­tet, dass sie ohne­hin auf uni­que con­tent pro Kanal setzt. Geistreiches wird dann auf Identi.ca ver­bloggt, Meldungen á la “Bin mal auf­fem Klo” lan­den bei Twitter. Leider gibt es da kei­nen all­ge­mei­nen Konsens, so dass man durch­aus auch auf Identi.ca Dinge zu Gesicht bekommt, die einer Schüssel aus wei­ßem Porzellan wesent­lich wür­di­ger wären. Aber, las­sen wir die­sen phi­lo­so­phi­schen Overhead ein­fach bei­sei­te. Fakt ist, ich habe nicht die Zeit, meh­re­re Microblogging-Services par­al­lel mit Content zu bestü­cken, wes­halb ich Twhirl immer sel­te­ner nutz­te.

Stattdessen akti­vier­te ich mei­nen Twitteraccount im Identi.ca-Webbackend und konn­te so durch ein­fa­ches Posten eines Dents auch einen Tweet erzeu­gen. Würde ich nun aber auf die Idee kom­men, auch noch bei Friendfeed, Jaiku, Tumblr und Friendfeed den­ten, twit­tern oder tum­beln zu wol­len, wäre ich wie­der auf den Ursprung des Problems zurück gewor­fen. Auch wenn es mir völ­lig fern liegt, per­ma­nent auf allen Kanälen sen­den zu wol­len, gefällt es mir doch gut, auf einen mehr als gleich­wer­ti­gen Ersatz für Twhirl gesto­ßen zu sein, der eben die­ses simul­ta­ne Posten auf alle genann­ten Dienste ermög­licht. Dieser Ersatz basiert eben­falls auf AIR und hört auf den Namen “Posty”.

In Posty hin­ter­legt man gesam­melt die Konteninformationen und kann dann auf der Übersichtsseite durch Anhaken der akti­ven Services bestim­men, wohin der jewei­li­ge Post über­tra­gen wer­den soll. Genial im Vergleich zu Twhirl. Gut gelöst ist auch der Wechsel von Timeline zu Timeline. Dieser geschieht durch ein­fa­ches Anklicken des betref­fen­den Icons in der Kopfleiste von Posty. Es ist nicht erfor­der­lich, wie bei Twhirl, meh­re­re Anwendungsfenster neben­ein­an­der zu arran­gie­ren, will man meh­re­re Timelines im Blick behal­ten. Sehr ange­nehm. Über den Settingsdialog kann man Services, die man nicht benutzt, inak­tiv set­zen, so dass einem die ent­spre­chen­den Icons gar nicht mehr ange­zeigt wer­den. Posty rulez!

Ebenfalls unab­ding­bar ist mir die AIR-Version der Webapplikation Kuler von Adobe gewor­den. “Kuler” ist eine Inspirationsquelle der Extraklasse, wenn man auf der Suche nach pas­sen­den Farbkombinationen für sei­ne Print- oder Webprojekte ist. Kuler AIR ist aller­dings kein voll­stän­di­ger Desktop-Ersatz für die Kuler-Website. Sämtliche Bearbeitungsmöglichkeiten, die es online gibt, feh­len bei Kuler AIR. Dafür ist es in der Lage, die online abge­leg­ten Themes direkt in lokal instal­lier­te Adobe-Anwendungen zu impor­tie­ren, ohne dass der Umweg über ein Swatch-Exchange-File gegan­gen wer­den muss. Mein Workflow sieht so aus, dass ich online Themes erstel­le oder suche, bear­bei­te und in MyKuler spei­che­re. Von Kuler AIR aus grei­fe ich dann auf MyKuler zu und impor­tie­re direkt in die gewünsch­te Anwendung, in der Regel Photoshop, aber auch Illustrator und InDesign ste­hen bereit. Kleiner Haken bei Kuler AIR: der Druck auf Alt-Gr + Q bewegt die AIR-Applikation dazu, sich zu been­den. Andererseits muss man aber sei­ne E-Mail-Adresse ein­ge­ben, um sich bei MyKuler anmel­den zu kön­nen. Workaround: E-Mailadresse in die Zwischenablage bug­sie­ren und dann in Kuler AIR pas­ten.

Designer, die nur eine Möglichkeit suchen, Ihre Projektfarbpaletten geord­net abzu­le­gen, soll­ten sich mal Color Browser AIR anse­hen.

Die Auswahl einer pas­sen­den Schriftart, bei­spiels­wei­se für einen Blogheader, aber natür­lich ins­be­son­de­re für Printprojekte ist eben­falls eine Aufgabe, die ich seit eini­ger Zeit AIR-unter­stützt erle­di­ge. Hier ver­wen­de ich das Tool Font Picker. Font Picker lis­tet alle instal­lier­ten Schriftarten auf, man trägt den ent­spre­chen­den Titel ein, für den man einen Font sucht, und sieht nun direkt die­sen Titel in der jewei­li­gen Schriftart. Durch Wegklicken unge­eig­ne­ter Fonts bleibt am Ende eine Auswahl ste­hen, wie sie, natür­lich nach mei­nem sub­jek­ti­ven Empfinden aus­ge­wählt, fol­gend zu sehen ist.

Gerade im WordPress-Umfeld, aber auch ins­ge­samt in Sachen Coderei, ist es nütz­lich, wenn man selbst erstell­te oder von ande­ren publi­zier­te Code-Schnipsel einer geord­ne­ten Sammlung zuführt. Manch ein Blog hat sich dar­auf spe­zia­li­siert, gute Tipps für ein­zel­ne Detailaufgaben samt des dazu erfor­der­li­chen Codes zu ver­öf­fent­li­chen. Durch kon­se­quen­tes Sammeln die­ser Schnipsel ergibt sich ein prall gefüll­ter Werkzeugkasten für den Bedarfsfall und auch ein Ersatzteillager für wie­der­keh­ren­de Standardaufgaben. Warum immer das Rad neu erfin­den, wenn man Snippely hat? Snippely ist eine AIR-Anwendung, die Code-Schnipsel mit­samt dazu gehö­ri­ger Notizen in Gruppen ver­wal­ten kann. Einziger Haken: Snippely ver­fügt nicht über wei­ter­ge­hen­de Verwaltungs-Tools, wie bei­spiels­wei­se eine Suchfunktion. Ist das eige­ne Snippely also erst ein­mal rich­tig voll, dann wird es poten­zi­ell schwie­rig, den gesuch­ten Schnipsel in akzep­ta­bler Zeit wie­der zu fin­den. Darauf las­se ich es aller­dings ankom­men und hof­fe auf die Innovationsfreudigkeit des Snippely-Autoren.

Teil B: Kann man nehmen

“Kann man neh­men” ist natür­lich so eine Sache. Hier geht es im Grunde schon sehr um Geschmack. Keines der fol­gend vor­ge­stell­ten AIR-Tools ist wirk­lich erfor­der­lich oder irgend­wie mit einem Alleinstellungsmerkmal ver­se­hen. Jeden die­ser Jobs kann man eben­so gut mit ande­ren Werkzeugen außer­halb der AIR-Welt, zumeist sogar mit kos­ten­los inte­grier­ten Betriebssystemfunktionen und/oder Browser-Plugins erle­di­gen. Dennoch mag der ein oder ande­re es schö­ner fin­den, AIR anzu­wer­fen.

Beginnen wir mit Shrink O´Matic, einer Bildverkleinerungsanwendung, die ich wegen ihrer rasan­ten Geschwindigkeit selbst ab und zu ver­wen­de, wenn es eben mal schnell gehen muss, zum Beispiel bei der Illustration von Blogeinträgen, bei denen es wie­der­um nicht so sehr auf die opti­sche Qualität des Bildes ankommt. Der Standardanwendungsfall ist die Vordefinition einer maxi­ma­len Höhe wie Breite, die dann auto­ma­tisch im Seitenverhältnis ange­wen­det wird, wobei die Speicherung des Ergebnisses im Input-Format erfolgt. All das kann man natür­lich anpas­sen, quer durch die Formate kon­ver­tie­ren, Namenskonventionen ändern, Größenänderungsparameter set­zen and what not. Dann aber kann man auch Photoshop oder schlicht die Windows-Galerie-Tools neh­men. Shrink O´Matic ist für die Standardverkleinerung zwi­schen­durch, den Quickie im Bilder-Anpassen.

Ich bin ein Fan des Google Readers, aber kein Fan der Google Reader Optik. Deshalb ver­wen­de ich ReadAIR unter Nutzung der OS X-Oberfläche. Das sieht viel schi­cker aus, hat aber ansons­ten kei­ner­lei Vorteile gegen­über dem brow­ser-basier­ten Original. Reine Geschmackssache eben…

Eine gewis­se Berühmtheit erlang­te die­ser Tage das WP-Plugin/AIR-App Gespann Moderator. Moderator wird als WP-Plugin instal­liert und ermög­licht dann der kor­re­spon­die­ren­den AIR-Anwendung den Zugriff auf den Kommentarbereich. In typi­schem AIR-Schick kann man her­nach sei­ne Kommentare vom Desktop aus frei­ge­ben, löschen oder als Spam kenn­zeich­nen. Lässt man Moderator im Hintergrund mit­lau­fen, nis­tet es sich in die Taskleiste ein und zeigt dort einen Zähler mit der Anzahl zu mode­rie­ren­der Kommentare an. Tja. Das tut es. Aber, braucht man es auch? Diese Frage muss sich jeder Blog-Autor selbst stel­len und indi­vi­du­ell beant­wor­ten. Klar ist, dass man sei­ne Kommentare auch ohne die­se Anwendung im Griff behal­ten kann. Wenn ich mich mit Kommentaren auf mei­nem Blog befas­se, bin ich im Blog. Schließlich will ich auch ant­wor­ten kön­nen, was per Moderator (noch) nicht geht.

Teil C: Braucht kein Mensch

Meine Enttäuschung Nummer Eins ist die Projektzeiterfassungssoftware Klok. Sie sieht zwar super aus und hat auch rein von der Feature-Liste her gro­ße Möglichkeiten. Allein, sie funk­tio­niert nicht ver­nünf­tig. Die gan­ze Drag and Dropperei ist zäh wie ein zu lang gebra­te­nes Steak, Abstürze sind nicht sel­ten und die Auswertungen sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Ein wah­rer Blender unter den AIR-Applikationen. Finger weg davon.

Ebenfalls völ­lig unnütz ist GMDesk, eine AIR-Anwendung, mit deren Hilfe man auf die Google-Dienste wie Mail, Calendar, Reader, Maps und so wei­ter zugrei­fen kann. Es besteht kein wesent­li­cher Unterschied zur Browsernutzung, außer­halb der Tatsache, dass die Dienste eben gera­de nicht im Browser, son­dern im AIR-Fenster lau­fen. Das könn­te man als Google Chrome-Verweigerer sogar noch als Argument für die Nutzung her­neh­men, wenn es nicht so wäre, dass die opti­sche Darstellung der Dienste in besag­tem AIR-Fenster unter aller Sau ist. Das betrifft ins­be­son­de­re die Schriftgrößen, die man schon gar nicht mehr als “-grö­ßen” bezeich­nen darf. Dem Autor ist das Problem bekannt und er emp­fiehlt weit­schwei­fi­ge Workarounds. Der bes­te Workaround zu GMDesk indes ist, einen gro­ßen Bogen around die­ses Apps zu machen.

Den hun­derts­ten Client für Short-URLs kann man sich eben­falls spa­ren. Schließlich ist der Aufruf von TinyURL oder ande­rer Anbieter im Browser nicht auf­wän­di­ger als das Starten der AIR-App SnurlIt. Und wenn es unbe­dingt soft­ware-unter­stützt gehen muss, pro­bie­ren Sie eins der Firefox-Plugins auf die­ser Seite aus.

Der angeb­li­che Video-Downloader Doppelgänger, mit dem man per Drag and Drop YouTube-Videos down­loa­den kön­nen soll, funk­tio­niert bei den meis­ten Videos schlicht­weg über­haupt nicht. Nehmen Sie lie­ber das Firefox-Plugin DownloadHelper. Damit klappt es wenigs­tens zuver­läs­sig.

Völlig über­flüs­sig sind Apps wie Flickr Desktop Search, mit des­sen Hilfe man Flickr durch­su­chen kann, ohne ein Browserfenster zu öff­nen. Dufte, oder? In die glei­che Kategorie gehört Facedesk, mit des­sen Hilfe man Facebook außer­halb des Browsers ver­wen­den soll. Bloß war­um, bleibt unklar. Und dann gibt es da noch die Uhr, die Uhr und die Uhr sowie eine Uhr .

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Ganz all­ge­mein kann man sich beim Durchsurfen der diver­sen AIR-Repositories nicht des Eindrucks erweh­ren, dass die aller­meis­ten Anwendungen nur des­halb erstellt wor­den sind, weil es ging, nicht weil es irgend­ei­nen Sinn gemacht hät­te. AIR-Apps sind in der Regel Software-Stückchen, die man, wenn es sie nicht gäbe, nicht ver­mis­sen wür­de, weil die zu erle­di­gen­den Aufgaben schon dut­zen­de Male ander­wei­tig erle­digt wor­den sind. Bis auf die oben genann­ten Ausnahmen, natür­lich… (tm)

[Alle Bilder des Beitrags noch ein­mal als Gallery:]
Dieter Petereit

Dieter Petereit

ist seit 1994 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 30 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern Technik und Design.

12 Kommentare

  1. Für die Snippetverwaltung Snippely habe ich eine klei­ne Erweiterung gebas­telt, mit der man den Speicherort der Datenbank frei bestim­men kann um das gan­ze dann z.b. auf sei­ner Dropbox zu spei­chern und mit meh­re­ren Rechnern zu syn­chro­ni­sie­ren. Vielleicht ist das ja für dein einen oder ande­ren inter­es­sant ;-)

    http://www.thomas-aull.de/2009/07/snippely-mit-dropbox-synchronisieren/

    Gruß,
    Tom

  2. Ja, ich wei­ne den gan­zen Tag! Von moanx‘ bis ams’! Ich wei­ne sogar in den Schlaf hin­ein. Und das alles nur weil du im Eifer dei­nes all­tae­g­li­chen Gefechts hier stump­fe Kommentare von dir geben musst, die i.d. Fall jeg­li­cher Grundlage einer argu­men­ta­ti­ven Widerrede ent­beh­ren. Man man.

  3. Am Ende befin­det sich mein Desktop im Internet und mei­ne Privatsphaere im Sterbebett. Nee, dan­ke.

  4. Das AIR-Framework habe ich mir durch die Installation von Photoshop CS4 bereits “ein­ge­tre­ten”.

    Durch die­sen Artikel moti­viert, woll­te ich eben den “Color Browser AIR” instal­lie­ren.

    Die Meldung: “Systemzugriff unbe­schränkt” bei der Installation hat mich dies aber gleich wie­der abbre­chen las­sen.

    Weiß jemand bescheid, wie es mit der Sicherheit von AIR-Anwendungen aus­sieht?

  5. da soll ich mir also ein kom­plet­tes frame­work (12 MB) auf dem rech­ner instal­lie­ren für ein paar tools, deren funk­tio­na­li­tät kaum über die eines (dashboard-)widgets hin­aus­geht und auch noch z.T. wacke­lig läuft?

    falls nicht noch eine kil­ler-app kommt, kann ich mir nicht vor­stel­len, dass air sich groß­ar­tig durch­set­zen wird. eher kommt noch hurd auf den markt :-)

  6. sehr schön, die must haves hab ich mir gleich mal noch besorgt :)

  7. Ja ken­ne ich :)
    Aber ich fin­de irgend­wie kei­nen Mehrwert.

    Wenn ich mich farb­lich inspi­rie­ren las­sen will, sur­fe ich durch Colorlovers.com und wenn ich mei­ne eige­nen Farbschemen spei­chern will, neh­me ich die Applikation “Colorbrowser” :) das hal­be Jahr mit Kuler hat mir per­sön­lich irgend­wie nix gebracht.

    PS: Wobei ich sagen muss das unse­re gesam­ten Wandfarben-Kombis noch in mei­nem myku­ler Account schlu­mern ^^

  8. @Jared: Ja, habe Deinen Kurzbericht auch schon gele­sen. Kanntest Du btw Kuler AIR?

  9. Gleich mal gucken was das ist :-)

  10. Da hat­ten wir den sel­ben Gedanken. Nur das mein Artikel etwas abge­speck­ter ist und nur mein per­sön­li­ches arbei­ten mit Adobe AIR beschreibt:

    http://www.jared2.de/2008–10/adobe-air-das-internet-auf-meinem-desktop/

  11. Sehr inter­es­sant, bis vor 10 Minuten hat­te ich noch nie etwas von Adobe Air gehört, wer­de ich mir auf jeden­fall mal näher anse­hen!
    Das es vom Kuler eine Desktop Application gibt, scheint mir sehr prak­tisch.

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