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Dr. Web Team 11. Mai 2007

AdSense Design

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Wer mit Google AdSense erfolgreich werben will, sollte einige Design-Grundregeln beherzigen, die bei konsequenter Beachtung zu höheren Einnahmen führen können. Zunächst können Webmaster aus mehreren von Google zur Verfügung gestellten Standardvorlagen wählen. Von dem extra breiten Leaderboard bis zum spartanisch anmutenden einzeiligen Linkblock ist dabei alles möglich.

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Linkblöcke führen nicht direkt auf die externen Seiten, sondern öffnen eine Ergebnisliste, auf der mehrere Anbieter zum Thema des Linktextes aufgeführt werden. So funktioniert auch das Google-Suchfenster, das man sich in die eigene Seite einbauen kann, nur dass hier das Suchwort selbst eingegeben werden muss. Zudem kann das Suchfenster auch für die Inhalte der eigenen Seite verwendet werden, was eine nützliche Zusatzfunktion darstellt.

Linkblock

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Ist das Anzeigenformat gewählt, lässt sich mit den verschiedenen Farbvorlagen experimentieren. Hier hat man die Möglichkeit, eigene Farbvorlagen abzuspeichern, die man auch später noch verwenden kann. Wer sich mit der Auswahl einer Standardvorlage zufrieden gibt, kann schon in kurzer Zeit und mit nur wenigen Mausklicks den fertigen Javascript-Code als ausführbaren Anzeigenblock per copy&paste auf die eigene Homepage stellen. Wer gern möchte, dass Anbieter direkt auf seiner Seite werben, muss einen gesonderten Code-Schnipsel für den Link „auf dieser Seite werben“ hinzufügen. Dies ist für fast alle Standard-Anzeigenformate bis auf wenige Ausnahmen möglich.

Farbkombination einstellen

Neben dem Format spielt natürlich auch die Position der Anzeigen eine wichtige Rolle. Bevorzugtes, wenn nicht gar das wichtigste Kriterium ist hier oftmals die Klickrate. Das heißt, welche Anzeigen an welchen Positionen von den Usern in den meisten Fällen angeklickt werden und so dem Webmaster die begehrten Einnahmen bescheren. Anhand einer von Google in den Optimierungstipps bereitgestellten hauseigenen Heat-Map können Webmaster sehen, wo diese Bereiche liegen. Die Kenntnis allgemeiner Usability-Regeln bewahrt einen jedoch nicht vor der Aufgabe, im Einzelfall zu betrachten, wo die Anzeigen sich wirklich harmonisch in das Gesamtkonzept der eigenen Seite einfügen.

Ein Test mit Laien sollte nicht fehlen, oft erhält man die wertvollsten Hinweise gerade von jenen Usern, die sich am wenigsten mit der Materie Internet auskennen. Bei der Farbwahl haben sich entweder dem Seitendesign angepasste Farben oder aber kontrastierende Farben bewährt. Die meisten Webmaster schwören darauf, dass farblich passende Anzeigen, die sich dem eigenen Angebot nahtlos einfügen und die besten Ergebnisse liefern, diese Anpassung wird auch von Google in den Optimierungstipps empfohlen. Andererseits können auffallend andersfarbige Anzeigen, die beispielsweise mit einem anderen Hintergrund aufwarten, dem Leser eher den offenen Hinweis darauf geben, dass es sich bei den AdSense-Anzeigen um ein externes Angebot handelt. ™

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