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Frank Puscher 13. April 2010

Adobe Creative Suite 5: Marketing-Strategie oder lohnendes Upgrade?

Die letzten Meldungen aus dem Hause Adobe waren alles andere als positiv. Sinkende Aktienkurse, Massententlassungen. 1.280 Beschäftigte haben seit November 2008 ihren Arbeitsplatz bei Adobe verloren. Die mangelnde Flash-Unterstützung von iPhone und iPad hat selbst eingefleischte Flasher, die sich bislang der Forderung nach Barrierefreiheit verschlossen, zum Nachdenken gebracht. Ist HTML 5 die dauerhaftere Lösung? Spanned ist daher die Frage, wie Adobe im Produkt-Update seiner Creative Suite auf diese Entwicklung reagiert hat. Ein Blick unter die Haube der just veröffentlichten Adobe CS5. Wie immer gibt es die Trials für einen Monat kostenlos auf dem Adobe-Server.

Fallende Aktienkurse, massive Entlassungen – mit dem Release
von CS5 und steigendem Aktienkurs kommt neue Hoffnung auf.

Was versprechen die neuen Boliden für Webdesigner?

Die für Web-Worker wichtigen Tools haben wir uns in einer Serie einzelner Artikel genauer angeschaut. Das Highlight für die Gestalter dürfte die „inhaltsbewusste“ automatische Reparatur von Hintergründen sein, aus denen etwas gelöscht wurde. Das neue Photoshop konnte auch in unserem Kurztest halten, was die Beschreibung verspricht.

Auch Flash Catalyst adressiert die Designer. Mit einem leicht bedienbaren Interface räumt Adobe den Weg frei für kleinere Flash-Anwendungen oder positioniert Catalyst als Vermittlungssoftware zwischen Designern und Codern.

Mehr Details zu den folgenden Komponenten werden in den nächsten Tagen auf Dr. Web gepostet:

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  • Catalyst CS5
  • Dreamweaver CS5
  • Flash CS5


Die Master Collection schlägt mit 3.099 Euro als Vollversion zu Buche

Letztere werden sich über die verdichtete Integration zwischen Flash und Flash Builder freuen. Es gilt nicht mehr „Entweder/Oder“, sondern beide arbeiten nebeneinander, jedes Programm mit seinem spezifischen Einsatzzweck. Auch die CodeSnippets in Flash erleichtern die alltägliche Arbeit und vor allem die deutlich verbesserte CSS-Unterstützung in Dreamweaver.

Überhaupt muss man sagen, dass viele Modifikationen vor dem Hintergrund verbesserter Performance und Workflows erfolgt sind. Es spiegelt sich viel Alltagsarbeit und weniger Ausgeflipptes in den CS5-Tools wieder.

Zack, und weg! Auschnitte in Hintergründen blitzschnell, passend füllen

Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass die Entwickler von Photoshop alle eineinhalb Jahre gute Ideen entwickeln, wie man den Bildbearbeitungsboliden noch weiter verbessern kann. Immer wieder schleicht sich dabei das eine oder andere Werkzeug ein, dass keiner braucht – so auch diesmal – doch immer wieder finden sich Verbesserungen am Programm, die die Bezeichnung zu Recht verdienen.

Dieser kleine Vorserientest beginnt mit dem vermutlich spektakulärsten Feature der ganzen CS5-Serie. Photoshop konnte schon immer zaubern, jetzt aber erst richtig. Und zwar in einer Disziplin, die für Flasher, After-Effects-Animateure und Bildbearbeiter gleichermaßen zu den Kerndisziplin gehört: Das Reparieren von Hintergründen.

Stellen Sie sich vor, Sie wollen ein Vordergrundelement animieren, zum Beispiel einen Astronauten aus dem Nichts vor eine Backsteinwand beamen. Damit das von der Ausleuchtung gut passt, suchen Sie sich dafür natürlich ein Bildmotiv, wo Ihr Hauptdarsteller schon vor einer Backsteinwand steht. Den schneiden Sie aus und „voila“ hier ist Ihr Problem: Die Lücke muss geschlossen werden. Und zwar möglichst vollständig, originalgetreu und ohne die vom Klonstempel hinlänglich bekannten, hässlichen Bildwiederholungen.

Mit der neuen Photoshop-Version gelangen Sie in nur wenigen Sekunden zu einer meist bereits ausreichenden Rohfassung, die Sie auf Wunsch noch mit dem Wischfinger oder Klonstempel optimieren können. Und das geht so: Zeichnen Sie mit dem Lasso eine einigermaßen exakte Auswahl um Ihr zu extrahierendes Objekt. Gehen Sie auf „Bearbeiten/Füllen“ und dort sehen Sie bereits in der Vorauswahl die Option „Kontextbezogenes Füllen“.

Genau da drücken Sie drauf, warten einen kurzen Moment, und … weg ist das Vordergrundmotiv. Der Effekt funktionierte beim mitgelieferten Demomaterial verdächtig gut, was zu einem weiteren Test mit einem hübschen und durchaus komplexen Motiv aus dem Web (http://fotowettbewerb.hispeed.ch/seo/user/68941/duine.html) genommen haben, um zu sehen, ob der Effekt replizierbar ist. Er ist!

Auswählen > Bearbeiten > Füllen …

… und weg ist der Fisch, während der Hintergrund passend und fast perfekt ergänzt wird.

Vollautomatische Retusche

Das untere Bild zeigt das vollautomatische Retusche-Ergebnis in Grundeinstellung, ohne jede nachträgliche Optimierung. Das Werkzeug ist ein Hammer. Natürlich lässt sich damit ein Leberfleck retuschieren, Graffiti von der Wand kratzen oder der störende Tourist vor der Akropolis entfernen. Und zu allem Überfluss gibt es die kontextbezogene Füllung (wird vermutlich in der deutschen Fassung etwas anders heißen) auch noch als Pinsel zum selektiven Selbstauftragen.

Noch mehr Auswahl

Denken Sie die Aufgabe noch einen Schritt weiter. Wir wollen vor den reparierten Hintergrund einen Menschen stellen, der dort niemals war. Den müssen wir also aus einem anderen Bild extrahieren. Und dafür gibt es eine Legion von Auswahlwerkzeugen in Photoshop. Und Sie ahnen es: Es gibt ein Neues.

Keine Angst, es ist kein neues Werkzeug sondern nur eine Option. Es ist der „Smart Radius“. Er bestimmt die Werkzeugspitze des jeweils benutzten Auswahlwerkzeugs. Und dabei lässt sich der Smart Radius davon leiten, ob sie feine Strukturen wie Haare, Gräser oder Wolken freistellen wollen, oder ob es gröbere Formen wie ein Gebäude oder eine Anzugjacke sein sollen. In ersterem Fall ist die Spitze fein, im zweiten Fall grob.

Die Option zur Verfeinerung der Auswahl heißt im englischen Smart Radius

Und damit Sie die ganze Arbeit nicht von Hand leisten müssen, genügt es dem Smart Radius, wenn Sie ihm zeigen, wo ungefähr Haare sind und wo das Sacko. Sie erstellen also eine feine aber nicht 100-prozentige Auswahl, gehen dann auf „Auswahl/Kante verbessern“, treffen die passenden Einstellungen und zeichnen grob über den jeweils betreffenden Bereich.

HDR, 3D und Gimmicks

Neben diesen gravierenden Verbesserungen, nehmen sich die weiteren neuen Features wie kleine Detaillösungen aus. Dabei sind sie für die jeweilige Zielgruppe durchaus bedeutend.

CameraRaw-Benutzer werden es schon kennen, das neue HDR-Panel, mit dem sich die unterschiedlich belichteten Aufnahmen sehr fein justieren und zu spektakulären Montagen verbinden lassen. Ein neuer Filter namens HDR-Toning erlaubt sogar die Belichtungsverschiebung mit nur einem einzigen Bild als Ausgangsmaterial. Die Ergebnisse sind aber nicht mit echtem HDR vergleichbar. Erfreulich: Auch im HDR-Modus arbeitet Photoshop CS5 sehr zügig.

Das gilt aber nicht für die 3D-Extrusion namens Repoussé. Dafür darf es schon eine Grafikkarte sein, die OpenGL 2.0 kann. Ansonsten funktioniert das Tool vorhersehbar: Text schreiben, 3D-Workspace öffnen, „Repoussé“ auswählen und die Parameter für die Extrusion bestimmen. Fertig ist der Text mit dreidimensionaler Tiefe. In der Praxis dürften an dieser Stelle nach wie vor die echten 3D-Tools ihre Position auf Nutzers Desktop behaupten. Photoshops 3D-Ansatz wirkt immer noch etwas „zusammengeflickt“.

Das gilt wiederum keineswegs für die neuen Kreativpinsel. Die kommen aus Illustrator, haben variable Pinselspitzen und tolle Blendmodi, so dass aufgetragene Farbe nicht nur „draufgekleckst“ wirkt sondern tatsächlich ein Bild substantiell verändern kann. Ein Beispiel: Ein weicher „Fan brush“ im sogenannten Mixer-Modus und mit Bordeaux als Vordergrundfarbe erzeugt auf Eisen Rostspuren, die vorher gar nicht da waren.

Fazit

Es gibt noch eine Handvoll kleinerer Veränderungen am Interface und am Workflow zum Beispiel beim Herstellen animierter Web-Diashows. Zum Beispiel kann der User Korrekturmodi für Linsenverzerrung vorgeben (oder auf die Presets zurückgreifen). Er kann mit einem Klick Linien, die eigentlich gerade sein sollten, es aber nicht sind, wieder gerade ziehen lassen. Und er verfügt über eine MiniBridge (Flash auch) mit deren Hilfe sich die Assets organisieren lassen, ohne dass man am gefürchteten „Open in Bridge“ Button vorbei navigieren muss.

Wie bereits erwähnt gibt es auch ein leidlich überflüssiges neues Werkzeug: Es ist die Übertragung des Puppet-Tools aus After Effects. Der Nutzer kann so mit Pinwandnadeln Ankerpunkte auf einem Vordergrund setzen und das Objekt um die fixierten Ankerpunkte herum verzerren. Doch vermutlich gehört das Biegen eines Elefantenrüssels (Demo) nicht gerade zu den Alltagsarbeiten das Photoshoppers. Mehr Wert könnte das Tool bei der Porträtretusche haben.

Unterm Strich gibt es keine zwei Meinungen: Diese Version von Photoshop ist ein „Must Have“ für alle, die es ernst meinen. Gerade rechtzeitig zum zwanzigsten Geburtstag.

Happy Birthday Photoshop.

Und die anderen

Fireworks haben wir bewusst ausgenommen, weil die Veränderungen praktisch ausschließlich Interface-Kosmetik betreffen. Beispiel gefällig? In der verbesserten Text-Engine lassen sich nun alle kursiv-geschriebenen Elemente innerhalb eines Textblocks auf einen Schlag auswählen. Die Auswahl einer neuen Schriftart wird erleichtert, in dem der Font schon angezeigt wird, wenn der Nutzer nur die ersten Buchstaben getippt hat.

Über Bridge brauchen wir an dieser Stelle nicht viele Worte zu verlieren. Spannender ist der kleine Bruder Mini-Bridge, der in Flash, InDesign und Photoshop zum Einsatz kommt. Der beschränkt sich nämlich auf einen Teil der Metadaten und arbeitet wesentlich stromlinienförmiger.

Illustrator hat vor allem einige neue oder verbesserte Malwerkzeuge bekommen. Es gibt Vektorstriche mit variabler Spitzenbreite. Es gibt neue Pfeilspitzen und Pinsel. Vermutlich das herausragendste Feature aber ist das „Zeichnen in Perspektive“. Das ist ein variables Gitterraster, an dessen Knotenpunkten die Vektoren einschnappen. Im praktischen Einsatz wird man ein solches Gitteraster zum Beispiel über ein perspektivisches Foto legen und daran anpassen. Im nächsten Schritt zeichnet man dann „entlang“ dieser Perspektive.

InDesign hat einiges Neues zu bieten, über das sich die Papier-Bedrucker freuen werden. Zu nennen wäre vor allem das Handling unterschiedlicher Seitenformate in einem einzigen Dokument. In Sachen Workflow äußert sich positiv, dass die Ebenenpalette sich allmählich dem Gewohnten aus Photoshop annähert.

Die wichtigeren Neuerungen betreffen allesamt den Webexport. Die Adobe-Entwickler haben intensiv daran gearbeitet, die Interaktionsmöglichkeiten zu verbessern. Es gibt einen „Zustandsmodus“ in dem interaktive Effekte angelegt werden und auch die Animationswerkzeuge wurden überarbeitet. Am Stärksten hat im Test aber der neue Exportfilter für SWF-Dateien gefallen. Ohne eine Interaktion von Hand definieren zu müssen, macht er aus jedem InDesign-Dokument mit nur zwei Klicks einen blätterbaren Flash-Katalog. Importiert man PDF-Seiten in InDesign kann man hiermit auch alte Papierdokumente in Onlineformate umwandeln.

Preisübersicht, Upgrade-Möglichkeiten

Insgesamt werden fünf Pakete angeboten:

  • Design Standard
  • Design Premium
  • Web Premium,
  • Production Premium
  • Master Collection

Die Preise reichen von 1.699 Euro (Design Standard) bis 3.099 Euro (Master). Bis auf die Master Collection sind alle Pakete auch von CS2 oder Macromedia Studio 8 Upgrade-fähig. Die deutschen Versionen werden im Mai in den Regalen liegen.

Adobe Creative Suite 5 Design Standard: 1.699 EUR zzgl. MwSt. (Vollversion)
Upgrade von einer beliebigen CS4-Suite Edition: 599 EUR zzgl. MwSt.
Upgrade von einer beliebigen CS3-Suite Edition, der Creative Suite 2
Premium/Standard, Macromedia Studio 8, Production Studio Premium/Standard:
799 EUR zzgl. MwSt.

Adobe Creative Suite 5 Design Premium: 2.299 Euro zzgl. MwSt. (Vollversion)
Upgrade von einer beliebigen CS4-Suite Edition: 749 EUR zzgl. MwSt.
Upgrade von einer beliebigen CS3-Suite Edition, der Creative Suite 2
Premium/Standard, Macromedia Studio 8, Production Studio Premium/Standard:
999 EUR zzgl. MwSt.

Adobe Creative Suite 5 Web Premium: 1.999 EUR zzgl. MwSt. (Vollversion)
Upgrade von einer beliebigen CS4-Suite Edition: 649 EUR zzgl. MwSt.
Upgrade von einer beliebigen CS3-Suite Edition, der Creative Suite 2
Premium/Standard, Macromedia Studio 8, Production Studio Premium/Standard:
899 EUR zzgl. MwSt.

Adobe Creative Suite 5 Production Premium: 2.099 EUR zzgl. MwSt. (Vollversion)
Upgrade von einer beliebigen CS4-Suite Edition: 699 EUR zzgl. MwSt.
Upgrade von einer beliebigen CS3-Suite Edition, der Creative Suite 2
Premium/Standard, Macromedia Studio 8, Production Studio Premium/Standard:
999 EUR zzgl. MwSt

Adobe Creative Suite 5 Master Collection: 3.099 EUR zzgl. MwSt. (Vollversion)
Upgrade von der CS4 Master Collection: 999 EUR zzgl. MwSt.
Upgrade von der CS3 Master Collection: 1.399 EUR zzgl. MwSt.

Zusammenfassung

Die neue CS5-Suite ist auch im Marketing vor allem auf Performance-Gewinn ausgelegt. Das ist gut, aber nicht unbedingt ein hinreichender Kaufgrund. In der Beta-Version fehlte die Integration zur Omniture-Webanalyse, eine der Funktionen, die mit größter Spannung erwartet wurden.

Wer seinen Arbeitsschwerpunkt durch eine der Optimierungen abgedeckt sieht – zum Beispiel beim Retuschieren von Hintergründen in Photoshop – der wird bedenkenlos zugreifen, wer die CS4-Suite ausgelassen hat, vermutlich auch. Doch Besitzer der CS4-Komponenten sollten schon genau hinschauen, ob sich das Investment lohnt.

(mm),

Frank Puscher

Autor der Fachbücher "Leitfaden Web-Usability", "Flash MX-Das Kochbuch" und "Die Tricks der Internet Künstler". Frank Puscher ist nicht nur ein angesehener Autor, der für zahlreiche Fachzeitschriften tätig ist, er ist auch als Schulungsleiter und Berater erfolgreich.

9 Kommentare

  1. Bei der CS4 sah ich ehrlich gesagt keinen Grund zum Update, aber jetzt werde ich meine CS3 in den Ruhestand schicken. Dem Puppet Warp tut ihr glaube ich ziemlich unrecht, ehrlich gesagt finde ich das recht nützlich.

    Was die Unterstützung alter Macs betrifft: Irgendwo muss man einen Schnitt machen. Die Hardware muss doch sowieso alle 3-5 Jahre ersetzt werden, wie alt ist denn die Generation PowerPC die jetzt nicht mehr unterstützt wird?

  2. Wie hieß das doch in der Werbung?
    „Früher oder später kriegen wir Sie!“ Spätestens wenn der wichtige Partner oder Auftraggeber mal wieder nach seinem Update wegen inkompatibler Dateiformate jammert, werden wieder welche kapitulieren. Es gibt sicher immer wieder Neuerungen, die sich für den Einen oder Anderen wirklich lohnen, aber das jedesmal mit neuen Inkompatibilitäten zu bezahlen (um zu Updates zu zwingen?), ich weiß nicht. Und dann noch gepaart mit der grenzenlosen Arroganz, sich ungefragt derart tief ins (Windows-)System einzugraben, es wird immer schlimmer. Wenn es eben geht, lasst den Kelch an mir vorüber gehen.

  3. ich werde jedenfalls bei CS3 bleiben, das schon die CS4 meiner Meinung nach zu überladen war und viel zu viel Spielerei mit sich brachte.

  4. Hübsch, aber wann entfernt man schon mal einen Fisch aus dem Bild?;-)

  5. Hmmm sieht so aus als gäbs abermals keinen Grund meine CS3-Suite in den Ruhestand zu schicken. Bin ich nach wie vor bestens bedient und zudem auch nicht vom Interface genervt.
    Und wenn Gimp dieses resynthize anscheinend zufriedenstellend umsetzen kann, täts mich nicht wundern wenn ich auch n Plugin finde um ähnliches umsetzen zu können.

  6. @Thomas Dorsch:
    Apple macht es auch nicht anders, friss (bei Apple eher bezahle) oder stirb.
    Und das PowerPCs nicht mehr unterstützt werden ist für mich jetzt auch kein Drama,
    schliesslich gibt es diese schon seit Jahren nicht mehr zu kaufen, auch wenn sie noch verwendet werden. Hier in der Agentur gibt es auch noch solche Kisten.

    Ich denke irgendwann musste Adobe einen klaren Cut machen und auf Mac ebene einfach neu beginnen, damit nicht mehr die Suite so sehr an ein Flickmuster erinnert.

  7. Was ist mit Acrobat? Wird der nicht mehr weiter entwickelt?

  8. Mich wundern Adobes Schwierigkeiten nicht. Wer meint, Kunden derart rüde zur aktuellen Version zwingen zu müssen, in dem er einfach den Support für ein Betriebssystem der Vorgängerversion (Leoopard und PowerPC) einstellt, dem gehört es nicht anders. Aus diesem Grunde habe ich CS4 nicht gekauft.

  9. Also dieses „kontextbasierte Füllen“ kann Gimp schon seit einiger Zeit. Ist zwar ein super Feature und auch gut umgesetzt, aber so neu und magisch ist das nicht.
    http://o3.tumblr.com/post/470608946/photoshops-caf-content-aware-fill-unbelievable

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