Spaces. Smartes Cloud Hosting für anspruchsvolle Webprojekte. Loslegen und Spaces testen. Von Mittwald.
Sebastian Fiele 2. Mai 2012

20 kostenlose Fonts mit deutschen Sonderzeichen

Kostenlose Schriftarten gibt es wie Sand am Meer. Leider pas­siert es bei einer Verwendung in eige­nen Projekten dann oft, dass statt “Späßen” nur “Sp  en” auf dem Bildschirm steht, weil die pas­sen­den Sonderzeichen nicht vor­han­den oder nur in der kos­ten­pflich­ti­gen Version ver­füg­bar sind. Wir haben daher erneut das Web durch­fors­tet. 20 schi­cke Fonts mit deut­schen Sonderzeichen stel­len wir heu­te vor:.

Lobster


Pablo Impallari hat mit “Lobster” eine her­vor­ra­gend aus­ge­ar­bei­te­te Schriftart erstellt, die seit der ers­ten Version bereits mehr­mals opti­miert und erwei­tert wur­de. Die Schriftart ist bereits in Version 1.8 ver­füg­bar und darf sowohl pri­vat als auch kom­mer­zi­ell frei ver­wen­det wer­den.

 

Respective


Der schwe­di­sche Designer Måns Grebäck hat bereits vie­le sehr gute Schriftarten erstellt und Respective setzt die­se Reihe fort. Die Schrift darf pri­vat kos­ten­los genutzt wer­den. Kommerzielle Nutzung erfor­dert eine Lizenz.

 

Channel


Mit Channel ent­stand eine wei­te­re krea­ti­ve Schrift von Måns Grebäck aus Schweden. Privat darf die Schrift kos­ten­los genutzt wer­den. Kommerzielle Nutzung erfor­dert eine Lizenz.

 

HvD Comic Serif


Designer Hannes von Döhren setzt mit Comic Serif eine erst­klas­si­ge Alternative zur unbe­lieb­ten Comic Sans und bie­tet die Schrift zum frei­en Download an. Die Nutzung ist für pri­va­te und kom­mer­zi­el­le Projekte kos­ten­los.

 

Nederland Fantasy


Die jun­ge Melanie Blanco gestal­te­te die­se ver­spiel­te Schriftart und bie­tet sie frei zum Download an. Private Nutzung ist kos­ten­los. Die kom­mer­zi­el­le Nutzung setzt eine Spende vor­aus.

 

Janda Manatee


Kimberly Geswein erstellt seit 2006 Schriftarten als Hobby und stellt die­se kos­ten­los zur Verfügung. Ihre Schriften dür­fen pri­vat kos­ten­los ver­wen­det wer­den. Für  5$ Spende kön­nen Ihre  Schriften auch kom­mer­zi­ell genutzt wer­den.

 

Mezzanine


Frédéric Rich erstell­te die­se Schrift inspi­riert von alten Postern aus der U-Bahn und bie­tet die­se zum Download an. Privat darf die Schrift kos­ten­los genutzt wer­den. Vor einer kom­mer­zi­el­len Nutzung muss Kontakt auf­ge­nom­men wer­den.


 

Helve Cursive


Toto erstell­te die­se Schriftart anhand von alten Zeichnungen der “Helvetica Cursive” und bie­tet sie zum Download an. Die Schrift darf pri­vat und kom­mer­zi­ell frei ver­wen­det wer­den.

 

B de Bonita


Fernando Haro wur­de durch alte spa­ni­sche Filmplakate inspi­riert. Er ver­such­te, deren Stil in eine Schriftart zu über­tra­gen. Die Schriftart kann kos­ten­los her­un­ter­ge­la­den und pri­vat genutzt wer­den. Einer kom­mer­zi­el­le Nutzung erfor­dert eine klei­ne Spende

 

Dimbo


Der jun­ge  Jayvee D. Enaguas ent­warf die­se Schrift nach einem alten Cartoon und stellt sie für pri­va­te und kom­mer­zi­el­le Nutzung kos­ten­los zur Verfügung.

 

Tusj


Designer Magnus Cederholm hat mit der Tusj eine gut aus­ge­ar­bei­te­te und sehr detail­lier­te Schrift erstellt und ver­öf­fent­licht sie kos­ten­los für pri­va­te und kom­mer­zi­el­le Nutzung.


 

Traveling Typewriter


Carl Krull hat die Schrift einer alten Olympia Schreibmaschine, die er in Dänemark fand, digi­ta­li­siert, ohne dabei den typi­schen Schreibmaschinen Stil zu ver­lie­ren. Der Download und die pri­va­te Nutzung ist kos­ten­los. Bei kom­mer­zi­el­ler Verwendung wird um eine klei­ne Spende gebe­ten.

 

Salamandre


Claude Pelletier hat die­se schlan­ke Serifenschrift ent­wor­fen und bie­tet sie kom­plett kos­ten­los zum Download an. Genutzt wer­den darf sie sowohl pri­vat als auch kom­mer­zi­ell.

 

Deserted


Entworfen vom Ungarn Bálint Erdősi steht die­se schlan­ke Sans-Serif kos­ten­los zum Download bereit. Die Schrift darf pri­vat und kom­mer­zi­ell benutzt wer­den.

 

Marie


Sascha Timplan stellt für die pri­va­te Nutzung 2 Schnitte sei­ner Schrift zur frei­en Verfügung.  Für kom­mer­zi­el­le Projekte kann man die Schnitte bei  MyFonts erwer­ben.

 

Transmission


Sascha Timplan stellt wei­te­re 2 Schnitte einer ande­ren Schrift für die pri­va­te Nutzung zur Verfügung. Für eine kom­mer­zi­el­le Nutzung ste­hen die­se und wei­te­re Schnitte bei MyFonts.com zum Kauf bereit.

 

Roboto


Google Android: Das Entwicklerteam hat für sein Betriebssystem eine eige­ne Schriftart mit 16! Schnitten erstellt und bie­tet sie für pri­va­te und kom­mer­zi­el­le Projekte kos­ten­los zum Download an.

 

Sansation


Designer Bernd Montag hat eine sehr moder­ne Schrift gestal­tet und her­vor­ra­gend aus­ge­ar­bei­tet mit 6 Schnitten und diver­sen Ligaturen. Sie darf sowohl für pri­va­te als auch kom­mer­zi­el­le Zwecke  her­un­ter­ge­la­den und benutzt wer­den.

 

Coolvetica


Typodermic Fonts ließ sich bei die­ser Schrift von der Werbung der 70er Jahre inspi­rie­ren, wo Helvetica viel­fach vari­iert wur­de. Dieser Schriftschnitt darf pri­vat und  kom­mer­zi­ell kos­ten­los her­un­ter­ge­la­den und ver­wen­det wer­den.

 

Ubuntu


Gestaltet von Dalton Maag Ltd enstand die Schriftart zur gleich­na­mi­gen Linux Distribution. Und genau­so wie Linux, darf die Schrift sowohl pri­vat als auch kom­mer­zi­ell  genutzt wer­den. Sie kann auf der extra ein­ge­rich­te­ten Webseite  font.Ubuntu.com kos­ten­los her­un­ter­ge­la­den wer­den.

Sebastian Fiele

ist auch bekannt unter seinem Künstlernamen "Rawsta". Er ist freiberuflicher Grafik- und Webdesigner mit Nerd-touch.

9 Kommentare

  1. Klasse.. vie­len Dank! Gruß Steffi

  2. Lena sagt dan­ke :)

  3. Danke für die gute Fontauswahl. Oft gibt es lei­der kei­ne Sonderzeichen bei kos­ten­frei­en Fonts und kön­nen dann nur bedingt zum Einsatz im Printbereich kom­men. Es ist dann auch umständ­li­cher Texte als Grafik auf Plakaten oder Webdesign ein­zu­bin­den.

  4. Vielen lie­ben Dank! Neulich sah ich Tusj auf einem Plakat und er gefiel mir gleich rich­tig gut. Und jetzt ist der Font auch noch frei? Klasse. Auch der Rest weiß zu gefal­len. Ganze vier­zehn habe ich mir direkt mal in die Bookmarks gewor­fen.

  5. Schöne Fonts, hin und wie­der stellt sich bei mir gera­de im Printbereich auch das Problem das der Font kei­ne Sonderzeichen beinhal­tet.
    Ein Problem sehe ich dar­in trotz­dem nie, ein­fach einen Punkt oder einen um 90° gedreh­ten Doppelpunkt über das Satzzeichen schie­ben – fer­tig.
    OK, im Web ist das natür­lich schwie­ri­ger, teil­wei­se bin­de ich den Text dann eben als Grafik ein.

  6. Ich hab mich gra­de so auf die Sprüche kon­zen­triert, dass es mir schwer fiel, die Fonts über­haupt noch wahr­zu­neh­men… ;-) Die Quellnymphenfürze waren das Sahnehäubchen – wo hast du das bloß her??? :-) Spaß bei­sei­te: Sansation und Ubuntu sind schon lan­ge Favoriten von mir.

  7. Diese Fonts kom­men wie geru­fen!
    Danke! :-)

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