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Dr. Web Team 27. September 2007

11 Tipps für Newsletter, die nicht im Spam landen sollen

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Es ist richtig ärgerlich, wenn man seine Newsletter versendet und nicht sicher weiß, ob er seine Leser erreicht oder von Spamfiltern aussortiert wird. Deshalb ist es wichtig, beim Erstellen eines Newsletters einige Kriterien zu beachten. Man sollte dazu wissen, wie ein Spamfilter „denkt“.

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  1. Empfänger mit dem richtigen Namen anreden. Dadurch wird die Email persönlicher und rutscht so durch den Spamfilter.
  2. Als Absender sollte kein Phantasie-Name stehen sondern der Name des Versenders oder eines Beauftragten. Auch dies lässt viele Minuspunkte gar nicht erst auftauchen.
  3. Ein aktuelles Datum im Text ist ebenfalls wichtig. Fehlt das Datum oder ist gar falsch, gibt es wieder Minuspunkte.
  4. Werbewörter sollten generell vermieden werden. Dies ist gar nicht so einfach, denn sogar harmlos erscheinende Wörter wie „Gewinn“, „Preis“ oder „Angebot“ schlagen teuer zu Buche. Wer hier eigene Angebote vermarkten will, sollte daher genau auf den Wortlaut achten. Verbotene Wörter aus der Sexbranche sind ebenfalls tabu.
  5. Die Betreffzeile ist ein wichtiges Merkmal. Wenn hier ein Werbewort auftaucht, kann das schon der Todesstoß sein. Hier sollte der Text besonders aufmerksam ausgewählt werden.
  6. Tools, die das User-Verhalten dokumentieren, sind eher zu vermeiden. Spamfilter erkennen diese Links und vergeben ihre Punkte. Links dürfen schon angegeben werden. Allerdings nur zu echten Webseiten. Aufwendiges Response-Management kann man sich in diesem Fall also getrost sparen.
  7. Der Einsatz von HTML und Grafiken ist ebenfalls ein Manko. Am besten wäre, ganz darauf zu verzichten. Auch ein farblicher Hintergrund ist nicht billig. Wenn nicht im MIME-Multipartformat versendet wird, gibt es wieder Strafpunkte. Das Mulitformat bedeutet, dass die Email so verschickt wird, dass auch der Empfänger der keinen HTML-fähigen Emaileditor benutzt, die Email anständig lesen kann. Der Textteil sollte gegenüber dem HTML oder Grafikteil immer überwiegen.
  8. Auch Tabellen, Javascripte und Formulare sollten nichts im Newsletter verloren haben. Somit fällt auch das Verbergen von Links zu Partnerseiten in den Eimer.
  9. Auf Satzzeichen sollte geachtet werden. Zu viele Satzzeichen sorgen für Aufsehen. Ebenfalls zuviele Großbuchstaben oder Leerzeichen. Auch zuviele Sonderzeichen und die berühmten xxx führen schnell zur eigenen Disqualifzierung.
  10. Der Versand an mehrere Empfänger ist auch kein positives Kriterium für die Spamfilter. Hier kann eine professionelle Newsletter-Software Abhilfe schaffen.
  11. Vor dem endgültigen Versand ist es ratsam ein Testprogramm drüber laufen zu lassen.

2 Kommentare

  1. Welche „berühmten xxx“?

  2. Sehr gute Aufstellung, wobei das Marketing sicher nicht auf Linktracking und HTML-Newsletter im Corporate-Design verzichten mag. ;)

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